Radreise LuxemburgDurch die Kleine Luxemburger Schweiz

Patrick Kunkel

 · 09.09.2023

Promenade an der Our in Vianden
Foto: Martin Kirchner
Luxemburg ist zwar klein. Aber zugleich groß genug für viele abwechslungsreiche Fahrradtouren mit aussichtsreiche Höhen, verschwiegenen Wäldern und schroffen Sandsteinschluchten. Wir zeigen unsere Radreise durch die “Kleine Schweiz”.

Vorurteil Nummer eins: Luxemburg ist platt. „Ihr seid nicht die ersten, die das glauben – und hier vor Ort merken, dass sie sich gewaltig irren“, sagt unser Bekannter Gian Marco Bartolini aus Luxemburg-Stadt. Einmal rundum blicken genügt, um das Gegenteil zu beweisen: Wir stehen auf einer Anhöhe im EU- und Bankenviertel von Luxemburg-Stadt. Gegenüber thront die Altstadt auf einem Felsplateau. Dazwischen hat sich der Fluss Alzette tief ins Gestein gefressen. „Luxemburg ist nicht platt“, sagt Gian Marco: „Die Berge sind halt nicht hoch und die Anstiege schnell vorbei. Dennoch kann man sich hier schön verausgaben.“

Startort Luxemburg-Stadt: Blick von der Stadtmauer in die Alzette-SchluchtFoto: Martin KirchnerStartort Luxemburg-Stadt: Blick von der Stadtmauer in die Alzette-Schlucht

Die nächsten vier Tage will uns Gian Marco sein Heimatland zeigen. Jedenfalls den östlichen Teil. Womit wir bei Vorurteil Nummer zwei wären: Das Großherzogtum Lëtzebuerg sei klein. Klar, Luxemburg ist nach Malta der zweitkleinste Staat der Europäischen Union, aber die Vielfalt der Landschaften ist ziemlich groß, erklärt unser Guide: „Im Norden liegt das Ösling, das zu den Ardennen gehört.“ In der Nationalsprache Lëtzebuergesch heißt das Mittelgebirge Éisleck. Dessen südlichen Zipfel wollen wir an Tag zwei unserer Tour erkunden. Ansonsten geht die Tour komplett durch das Mullerthal im Osten des Landes, an der Grenze zu Deutschland gelegen.

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Wobei man korrekt sagen muss: Mullerthal-Region. „Früher war das Mullerthal tatsächlich nur ein einziges Tal, das seinen Namen den vielen Getreidemühlen entlang der Schwarzen Ernz verdankte“, weiß Gian Marco. Heute ist damit die ganze gut 200 Quadratkilometer große Region zwischen Echternach, Beaufort und Larochette gemeint. Und da die Region auch „Kleine Luxemburgische Schweiz“ genannt wird, ist klar, womit wir zu rechnen haben: Viele Anstiege, die zuweilen auch knackig sind, aber zwar meistens eher kurz, beruhigt uns Gian Marco.

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Radtour durch Luxemburg: Auf und ab in den Sandsteinfelsen des Mullerthals

Luxemburg wird von Osten nach Westen von diesen Sandsteinfelsen durchzogen. Aus dem Sandstrand eines Urmeers seien im Laufe der Jahrmillionen die Felsen des Mullerthals entstanden. Es ist für seine bizarren Schluchten und Kliffs bekannt. Unser Plan: In vier Etappen die Region erkunden, und zwar in einer großen Runde von Luxemburg-Stadt aus.

Wie im Märchenwald: Abenteuerlicher Strecken-Abschnitt durch das MullerthalFoto: Martin KirchnerWie im Märchenwald: Abenteuerlicher Strecken-Abschnitt durch das Mullerthal

Zum Auftakt machen wir einen Abstecher durch die engen, lebendigen Altstadtstraßen, kurven vorbei an den Bankentürmen und durchqueren das EU-Institutionenviertel – ein quirliger Mix, doch in Nullkommanichts wird es ruhig. Keine halbe Stunde nach unserem Start fahren wir durch stille Wälder, abgelegene Dörfer und weitläufige Felder. Wir lassen den Blick schweifen, hach, was für ein Panorama!

„Das liebliche Landschaftsbild täuscht“, warnt Gian Marco, als wir am nächsten Aussichtspunkt stoppen. Die vermeintlich sanft aussehende luxemburgische Dauerwelle im östlichen Schichtstufenland ist nämlich von tiefen Tälern durchzogen. Oben welliges Hügelland mit weiten Aussichten, doch eine Etage weiter unten haben sich die Flüsse Our, Sauer, Weiße Ernz und Schwarze Ernz in den Untergrund eingegraben und schroffe Felsschluchten aus dem Gestein gehobelt. Das macht Radfahren zu einer Herausforderung. Denn wo es runtergeht, geht’s logischerweise auch wieder hoch.

Bis kurz vor Schluss der ersten Etappe sammeln wir daher ordentlich Höhenmeter, aber eben auch ziemlich viele unerwartete Eindrücke und Ausblicke: Auf den Straßen ist nämlich kaum was los, dafür schmiegen sie sich sanft an die Dauerwelle an und folgen der Landschaft, nicht umgekehrt. Da Luxemburg zu über 35 Prozent von Wald bedeckt ist, wie uns Gian Marco erklärt, fahren wir immer wieder durch schattige Wälder, nur um urplötzlich auf einer Anhöhe mit Weitblick herauszukommen oder vor einer Burg zu stehen, wie etwa in Bourglinster, wo das alte, tipptopp renovierte Gemäuer auf einem Felsen über dem Dorf und dem Tal wacht.

Radweg an der weißen Ernz bei La RochetteFoto: Martin KirchnerRadweg an der weißen Ernz bei La Rochette

Höhepunkt des Tages ist aber der Radweg entlang der Weißen Ernz, auf dem wir es gegen Schluss ganz gut laufen lassen können. Durch einen kleinen Felscanyon, Sumpfgebiete und über zahlreiche Holzbrücken erreichen wir unser Tagesziel Larochette. Jetzt erstmal Käsekuchen und Kaffee für unsere knurrenden Mägen, findet Gian Marco, also Kéiskuch mat Kaffi wie es auf gut Lëtzebuergesch heißt. Das steht im Café de la Place von Larochette genauso auf der Karte wie portugiesische Spezialitäten. Kein Wunder: In Larochette stammen fast 52 Prozent der Einwohner aus Portugal, erklärt unser Begleiter.

Luxemburg: Schmelztiegel europäischer Kulturen

„Luxemburg ist wegen seiner Lage zwischen drei großen Nachbarländern schon immer ein Einwanderungsland gewesen, ein Schmelztiegel“, schiebt Gian Marco beim Kaffee nach: „Meine Familie kam in den 60er-Jahren aus Italien, ist ja auch logisch bei meinem Namen“, grinst er. In den 1970er-Jahren wanderten viele Portugiesinnen und Portugiesen nach Luxemburg ein, um dort zu arbeiten.

Noch früher ließen sich viele Deutsche etwa aus der Eifel in dem Großherzogtum nieder, wobei die zumindest sprachlich keine größeren Hürden überwinden mussten. Das Lëtzebuergesch wird nicht nur im Großherzogtum gesprochen, sondern auch entlang der deutsch-luxemburgischen Grenze, im Osten der belgischen Province de Luxembourg sowie im Nordwesten des französischen Departements Moselle. Und es ist eng verwandt mit dem Eifler Dialekt „Die große deutsche Einwanderungswelle war Mitte des 19. Jahrhunderts, außerdem kamen Franzosen, Belgier und, und, und . . .“

So geht es bis heute, erklärt Gian Marco, kein Wunder, Luxemburg ist mittendrin in Europa, es grenzt an Frankreich, Belgien und die deutschen Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz, die Menschen sprechen Luxemburgisch, Französisch, Deutsch – und viele andere Sprachen. „Ich liebe diese Vielfalt“, sagt Gian Marco zum Abschied, der die Nacht im heimischen Bett verbringen will, während wir in der örtlichen Jugendherberge einchecken. Ist ja auch kein Problem: „Mit dem Zug brauche ich 15 Minuten, außerdem sind alle Busse und Züge kostenlos – im ganzen Land. Wir sehen uns morgen. Äddi.“

Radtour in die Hügelwelt der Ardennen

Tags drauf stehen die Ardennen auf dem Plan. Wir lassen es lieber entspannt angehen und kurbeln ein paar Kilometer flach auf dem Flussradweg entlang der Weißen Ernz entlang, ehe wir in die Hügelwelt der Ardennen eintauchen und wieder ordentlich ins Schwitzen geraten. Auf einer Anhöhe hinter dem Dorf Fouhren legen wir einen kleinen Stopp ein und genießen den weiten Blick übers Land. Ein alter Mann schlurft gemächlich die Straße bergan und lässt sich dann zufrieden auf einer Holzbank ein paar Meter weiter nieder. „Moien“, begrüßt er uns fröhlich: „Guten Tag.“

Er gehe die zwei Kilometer vom Dorf hier rauf jeden Tag, sagt er: „Das hält mich gesund.“ Wir kommen ins Gespräch. Adolphe Betzen heißt der grauhaarige Mann, 93 Jahre alt. „Meine Vorfahren sind auch Deutsche, mein Großvater kam 1910 aus der Eifel und hat den Hof unten im Dorf gekauft.“ Die Deutschen kamen später wieder, diesmal als unerwünschte Eindringlinge, die das Land besetzten – zum zweiten Mal nach dem Einmarsch im Jahr 1914. Sie verfolgten eine Germanisierungspolitik und rekrutierten die jungen Menschen zwangsweise für Wehrmacht und Hitlerjugend.

Traurige Erinnerung: Adolphe Betzen erlebte die Ardennenoffensive im Zweiten Weltkrieg.Foto: Martin KirchnerTraurige Erinnerung: Adolphe Betzen erlebte die Ardennenoffensive im Zweiten Weltkrieg.

Adolphe Betzen erzählt, wie er als 15-Jähriger die Ardennenoffensive im Zweiten Weltkrieg erlebte, den erfolglosen Versuch Nazideutschlands im Winter 1944 die drohende Niederlage nochmal abzuwenden: „Am frühen Morgen des 16. Dezember setzte von jenseits der Our heftiger Granatenbeschuss ein. Am nächsten Tag rückten die Deutschen vor. Oben bei uns im Haus waren amerikanische Soldaten verschanzt, wir Zivilisten saßen alle unten im Keller. Alles wurde zerschossen. Die Scheune und der Stall gingen in Flammen auf. Die Kühe verbrannten bei lebendigem Leib. Die Amerikaner ergaben sich und die Wehrmacht eroberte unser Dorf.“

Diese Bilder von der Schlacht um sein Heimathaus habe er auch oft im Kopf, wenn er die Landschaft betrachte, erzählt Betzen. „Eine dunkle Zeit, aber zum Glück lange vorbei. Der deutsche Militarismus ist mit dem Zweiten Weltkrieg gestorben. Gut, dass wir jetzt zusammen diese Aussicht genießen können“, sagt er zum Abschied. Nachdenklich rollen wir weiter und schütteln erst in der langen Abfahrt nach Vianden die trüben Gedanken ab.

Die riesige Burg Vianden erhebt sich auf einem Felsen über dem Tal der Our – einfach märchenhaft. Rund 1000 Jahre wurde an ihr gebaut, sagt Gian Marco, aber die Besichtigung sparen wir uns lieber. „Heute ist es sehr voll.“ Wir trinken lieber noch ein kühles alkoholfreies Bier in der Altstadt, ehe wir Kurs zurück in Richtung Mullerthal nehmen. Erst immer schön flach entlang der Our, dem Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg.

Auf einem Felsen über dem Tal der Our thront die Burg Vianden.Foto: Martin KirchnerAuf einem Felsen über dem Tal der Our thront die Burg Vianden.

Doch schnell wird’s wieder wellig – oder anders gesagt: Mam Velo iwwer Bierg an Dall! Mit dem Rad über Berg und Tal. In der Mullerthal-Region schlängeln sich kleine Sträßchen durch dichte Laubwälder und vorbei an Steilwänden aus Sandstein, die vor langer Zeit durch die Flüsse Sauer und Schwarze Ernz freigelegt wurden. Die markantesten Felsen haben bizarre Namen erhalten, wie etwa Piteschkummer, Geierslee oder Huellee. Wir finden die ausgewaschene, von der Erosion geformten Felsenlandschaft einfach nur spektakulär. „Selbst von der Straße aus ist das Mullerthal etwas ganz Besonderes“, sagt Gian Marco, „aber ehrlich gesagt: Die Wanderwege im Mullerthal sind noch viel schöner, denn sie führen ganz tief hinein in die verwunschene grüne Hölle. Der Mullerthal-Trail ist sogar 112 Kilometer lang.“ Na, dann haben wir ja schon unser Ziel für den nächsten ­Luxemburg-Trip!

Reise-Infos: Luxemburg

Das Großherzogtum Luxemburg ist eines der kleinsten Länder der Welt – und vereint große Gegensätze auf wenig Fläche: Hier die Metropole Luxemburg-Stadt mit Prestigebauten, quirligem Altstadtleben und Multikulti-Flair. Dort kleine Dörfer, wellige Hochebenen und überraschend wilde, dichte Wälder voller bizarrer Felsformationen, durchzogen von tiefen Schluchten. Und das Beste ist das Netz verkehrsarmer Nebenstraßen und ausgeschilderter Radwege, die reichlich Möglichkeit für tagelange Radtouren bieten. Das Radwegenetz umfasst rund 640 Kilometer und soll bis in fünf Jahren auf 900 Kilometer ausgebaut werden.

Wir haben vor allem die von Schluchten und Felsen geprägte Mullerthal Region erkundet, Mëllerdall auf Luxemburgisch. In vier Tagesetappen wollten wir die Region im Osten des Landes kennen lernen. Ihren Namen verdankt sie den vielen Getreidemühlen, die einst am Fluss Schwarze Ernz standen. Heute wird das gesamte gut 200 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Echternach, Beaufort und Larochette als Mullerthal bezeichnet. Da die Region auch „Kleine Luxemburgische Schweiz“ genannt wird, ist klar, womit wir zu rechnen haben: Viele Anstiege, die zuweilen auch knackig sind, aber zwar meistens eher kurz.

In vier Radetappen durch die Luxemburgische Region Mullerthal

Tag 1: Luxembourg-Larochette, 54 km; ↗ 720 m
Luxemburg-Stadt samt Banken- und EU-Institutionenviertel ist wirklich quirlig und ein echter europäischer Schmelztiegel. Direkt an der Stadtgrenze wird es mit einem Schlag ruhig und ländlich. Auf Radwegen und Nebenstraßen fahren wir nach Bourglinster mit seinem mittelalterlichen Schloss. Dort beginnt das Mullerthal mit seinen Sandsteinfelsen. Diese fanden schon die Kelten und Römer schön, jedenfalls nutzten sie die die beeindruckende Felsformationen Härtcheslay bei Godebrange als Kultstätte. Ein Römer-Relief ist bis heute im Felsen zu sehen. Richtig schön ist der Radweg entlang der renaturierten Weißen Ernz. Durch einen kleinen Felscanyon und über zahlreiche Holzbrücken erreichen wir unser Tagesziel Larochette, wo das Schloss hoch über dem Ort thront, erreichbar über eine steile Stichstraße: Ein Besuch lohnt sich!

Tag 2: Larochette-Beaufort, 46km; ↗ 950 m
Ruhige Radwege, Feldwege, Nebenstraßen – und ausgesprochen abwechslungsreiche Landschaften! Kein Wunder, es geht in die Hügelwelt der Ardennen. Die vielen Anstiege summieren sich auf 950 Höhenmeter: Da braucht man Wumms in den Beinen oder einen kräftigen Motor am Bike. Der Lohn dafür: Weite Ausblicke und lange Abfahrten wie etwa die nach Vianden. Dort lohnt sich die Besichtigung des Schlosses, das als eines der schönsten Europas gilt. Nach einem Kaffee in der Altstadt geht’s zurück in die Mullerthal-Region immer entlang der Our, dem Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg. Unser Ziel Beaufort liegt aber wieder oben, deshalb wartet am Ende noch ein letzter Anstieg.

Tag 3: Beaufort-Echternach, 51km; ↗ 830 m
Dichter, schattiger Wald. Dann wieder weite Aussichten über wellige Kuppen. Kurz darauf taucht man in einen Sandstein-Canyon ein, ehe es wieder bergauf geht. Kurzum: Wer sich fragt, woher die luxemburgischen Rennradler:innen ihre Kletterfähigkeiten herhaben, findet die Antwort auf den Radstrecken des Mullerthals. Gut, dass auf dem Weg nach Echternach, dem Hauptort der Region, auch viele Sehenswürdigkeiten liegen und nette Einkehrmöglichkeiten wie der zur Brauerei umgebaute Bahnhof von Bech auf halber Strecke.

Tag 4: Echternach-Luxembourg, 63 km; ↗ 830m
Mullerthal, Sauertal, Syretal. Erst geht`s auf Radwegen immer entlang der luxemburgisch-deutschen Grenze entlang der Sauer. Ehe wir anschließend der Syre bis kurz vor Luxemburg Stadt folgen, müssen wir aber bei Born ordentlich rauf auf die Höhe. Gut, dass man sich vorher noch mit hervorragendem Apfelcider erfrischen kann. Den gibt es (auch alkoholfrei) bei der Apfelkelterei Ramborn, die die alte Tradition der Cider-Herstellung aus Äpfeln von lokalen Streuobstwiesen wieder aufleben lassen – und damit zugleich zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen, die wir an diesem Tag erkunden.

Lohnenswerter Stopp: Eine Besichtigung der Cidre-Manufaktur Ramborn Cider Co. in Born. Hier reift der Cidre in alten Whiskyfässern.Foto: Martin KirchnerLohnenswerter Stopp: Eine Besichtigung der Cidre-Manufaktur Ramborn Cider Co. in Born. Hier reift der Cidre in alten Whiskyfässern.

GPS-Daten zur Radreise durch die Kleine Luxemburger Schweiz

Die GPS-Daten zur Radreise in Luxemburg können Sie hier kostenlos herunterladen oder finden Sie in der MYBIKE Collection bei komoot:

Sehenswertes entlang der Strecke

  • Schloss Bourglinster
  • Häerdcheslee -Felsen mit gallorömischem Relief bei Godbrange
  • Felser Schloss in Larochette
  • Schloss Vianden und Altstadt
  • Beforter Schloss
  • Mullerthaler Felsen
  • Heringer Millen, Touristcenter in der restaurierten Mühle mit Mühlenmuseum und Einkehr, www.mullerthal-millen.lu/de
  • Bech Bahnhof: Echternacher Brauerei www.echternacher-brauerei.lu/
  • Käserei Schmalen (Berdorfer Käse) www.berdorfer.lu/de/
  • Berdorfer Eck (Bioladen) berdorfer-eck.lu/en/
  • Altstadt von Echternach
  • Ramborn Kelterei in Born www.ramborn.com
Restaurant-Empfehlung: L’Iris in EchternachFoto: Martin KirchnerRestaurant-Empfehlung: L’Iris in Echternach

MYBIKE-Tipp: Gratis-ÖPNV

Genial für die Tourenplanung im Großherzogtum: Wer keine Rundtour, sondern eine Streckentour plant oder unterwegs schlapp macht, kann die landesweit kostenlosen Busse und Bahnen in Anspruch nehmen und sich sowie das Rad befördern lassen.

Anreise

Luxemburg liegt im Herzen Europas und ist per Flugzeug, Fernbus, Zug oder Auto aus allen Himmelsrichtungen bestens zu erreichen.

Beste Reisezeit

Das Klima in Luxemburg ist gemäßigt westeuropäisch, sprich: Vom Frühjahr bis zum Spätherbst sind die Bedingungen für Radtouren meist ziemlich gut.

Gepäcktransport

Unbeschwerter biken: Gepäcktransport für Radreisen. www.movewecarry.lu

Empfehlenswerte Unterkünfte in der Kleinen Luxemburgischen Schweiz

  • Luxemburg-Stadt: Parc Hotel Alvisse. Großer Schuppen, aber perfekt gelegen für eine unkomplizierte An- und Abreise. Hier kann auch das Auto stehen bleiben.
    www.parc-hotel.lu
  • Larochette: Youth Hostel, ruhig am Ortsrand gelegen, einfach Zimmer, nette Leute. www.youthhostels.lu/larochette
  • Beaufort: Hôtel Meyer, ruhiges Hotel und feine französische Küche im Meyer’s Restaurant. www.hotel-meyer.lu
  • Echternach: Hôtel Le Petit Poète, schöne Lage im Zentrum, nicht leise, aber gutes Frühstück. www.lepetitpoete.lu

Infos

  • www.visitluxembourg.com
  • www.mullerthal.lu/de

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