Bikepark Spicak im großen Vergleichstest

Laurin Lehner

 · 02.01.2016

Bikepark Spicak im großen VergleichstestFoto: Lars Scharl
Bikepark Spicak im großen Vergleichstest

Spicak liegt im Böhmerwald, direkt hinter der deutschen Grenze. Nur 20 Autominuten vom Bikepark Bischofsmais entfernt.

Ein schneller 4er-Sessellift bringt ihre Besucher (340 Höhenmeter) zur Gipfelstation. Von da aus führen drei Hauptstrecken ins Tal. Ein Downhill und zwei Freeride-Abfahrten. Unser Favorit: der Black Friday. Die Freeride-Abfahrt ist gespickt mit gut gebauten Stunts: Gaps, Tables, Drops und Kicker. Hier kommt Flow auf, und die Features sind mit anständigen Landungen bestückt. Das macht die Abfahrten sicher und lockt Parkneulinge, die sich hier problemlos an Holz-Gimmicks rantasten können. Im Forest Virgin findet man leider weniger Freeride-Features. Die Downhill-Abfahrt Struggle hat es in sich. Der Name ist Programm. Steine, Felsstufen, Sprünge und technische Passagen machen die Abfahrt für Downhill-Cracks reizvoll. Park­neulinge und Bikepark-Besucher ohne Bigbike meiden die Abfahrt besser.

Verlagssonderveröffentlichung


Fazit Spicak bietet Flow und gut gebaute Freeride-Stunts. Anfänger können sich hier perfekt rantasten. Bravo!


PLUS Schnelle Bahn, günstig, Streckenvielfalt
MINUS Höhenmeter


Streckenanzahl 3
Lift 4er-Sessellift
Saisonbeginn April
Infos www.sumava.spicak.cz
Bike-Verleih Ja
Preis 20 Euro

  Bikepark-Test: Spicak (Tschechien)  Die Note spiegelt den Gesamteindruck des Parks wider und kann nur eine grobe Orientierung liefern. Foto: FREERIDE Magazin
Bikepark-Test: Spicak (Tschechien) Die Note spiegelt den Gesamteindruck des Parks wider und kann nur eine grobe Orientierung liefern. 
  Bikepark-Test: Spicak (Tschechien)Foto: FREERIDE Magazin
Bikepark-Test: Spicak (Tschechien)


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