Neue MTB Trailvarianten in Garmisch-Partenkirchen

Matthias Rotter

 · 05.09.2017

Neue MTB Trailvarianten in Garmisch-PartenkirchenFoto: Matthias Rotter
Neue MTB Trailvarianten in Garmisch-Partenkirchen

Esterbergalm, Reintal – Garmisch-Partenkirchen ist berühmt für seine Klassiker-Touren. Seitdem hat sich für Biker nicht mehr viel getan. Doch die neue Generation Locals hat neue Abzweige aufgespürt.


Immer das mit dem Flow! Angeblich fluten Glückshormone den Körper, wenn Man über watteweiche Trails dahingleitet – Ganz dünnes Eis, denke ich Mir und trete grimmig weiter in die Pedale.

Neben mir keucht sich Holger die Lunge aus dem Leib. Tief über den Lenker gebeugt, kleinster Gang, die Sattelspitze bohrt sich … na ja, lassen wir die unschönen Details im Dunkeln. Eins ist klar. Das kann dieser Flow-Psychonanalytiker wohl kaum gemeint haben. Denn am Anstieg zur Esterbergalm kreisen die Gedanken eher um Dinge wie Hölle, Laktatüberschuss und Schmerzen. Im Schneckentempo passieren wir auf halber Strecke der Rampe die Dax-Kapelle, wo man es am besten noch mit einem Stoßgebet versuchen sollte. Von 26, 28 ja 30 Prozent Steigung ist auf dem finalen Abschnitt die Rede. Zum Glück ist die Strecke in Asphalt gegossen, sonst wäre an Fahren nicht zu denken. Die Enduros, auf denen wir unterwegs sind, klettern deutlich besser als erwartet. Dank flachem Lenkwinkel und langem Radstand überwinden wir die Steilstufe wie auf Schienen.

Verlagssonderveröffentlichung


Die GPS-Downloads zu diesen Touren finden Sie am Ende des Artikels:

  1. Hüttlsteig (11,1 km, 603 hm, 1:30 h)
  2. Bernadeinsteig (33,3 km, 1285 hm, 4 h)
  3. Eckbauer (31,9 km, 1226 hm, 3:30 h)
Esterberg, Reintal und Eibsee – GarmischPartenkirchen ist berühmt für seine Klassiker-Touren. Der Olympiaort gilt sogar als Geburtsstätte des Bike-Booms in Deutschland. Seitdem hat sich für Biker nicht mehr viel getan. Doch die neue Generation Locals hat neue Abzweige aufgespürt.
Foto: Matthias Rotter

Ab Ende der Achtzigerjahre fand hier das legendäre Esterberg-Uphill-Rennen statt, wo sich internationale Stars wie John Tomac die Ehre gaben. Auch deutsche Bike-Größen wie Susi Dahlmeier – damals noch Susi Buchwieser – feierten hier ihre ersten Erfolge. Gerade mal eine knappe halbe Stunde benötigten die Schnellsten für die rund sechs Kilometer von der Talstation der Wankbahn bis zur Alm hinauf. Auch im Streckenprofil des ehemaligen Garmisch-Classic-Marathons tauchte das Schreckgespenst hin und wieder auf. Wer am Beginn des Anstiegs nicht in der Spitzengruppe war, geriet in den berüchtigten Stau, der alle nachfolgenden Fahrer zum Schieben zwang. Aufs Bike zurück schafft man es an dieser Steilrampe nicht mehr.

Geschafft. Am Ende der Steigung legen wir erst mal die Bikes ins Gras und schnaufen durch. Hier endet für uns die Standard-Route zur Alm. Denn auf dem Programm der nächsten Tage stehen nicht die Garmischer Klassiker, sondern unbekanntere Touren abseits der ausgetretenen Pfade. Einer davon ist der Hüttlsteig, der sich an der Westflanke des Wanks entlangzieht. Holger biegt scharf rechts in den Singletrail ab. Man merkt schon an seiner Körperhaltung und dem Gesichtsausdruck, dass er Quälereien wie die vorangegangene nicht wirklich braucht. "Die Garmischer Trails haben alle eins gemeinsam", sagt Holger. "Man muss sie sich erst mal verdienen." Und das ist noch nicht die ganze Wahrheit. Die Schmankerl liegen nicht offensichtlich in der Landschaft. "Viele meiner Lieblingsstrecken habe ich nach dem Trial-and-Error-Verfahren entdeckt", erzählt Holger weiter. Und zum Dritten erfordern die Trails meist solides fahrtechnisches Können. Das werde ich noch oft genug zu spüren bekommen, wobei der Hüttlsteig zur harmloseren Sorte zählt. In manchen Sektionen kommt sogar so etwas wie Flow auf.

Es ist später Nachmittag, die Wanderer sitzen längst im Biergarten, und wir haben den Weg für uns alleine. Manchmal erlaubt eine Waldlücke am Steilhang eine Aussicht nach unten. Die flach stehende Sonne lässt die Loisach glitzern, als schlängle sich ein leuchtendes Reptil durchs Tal. Erst nach Kreuzen der Wank-Seilbahntrasse öffnet sich oberhalb der Eckenhütte das Gelände. Zugspitze und Wetterstein bilden eine beeindruckende Felsbastion. Die Schönheitswertung jedoch gewinnen die ebenmäßige Alpspitze und der vorgelagerte Waxenstein. Die Partnach trennt die beiden Ortsteile Garmisch und Partenkirchen, die anlässlich der Olympischen Winterspiele 1936 mehr oder weniger zwangsverheiratet wurden. Seither gilt Garmisch-Partenkirchen endgültig als Bergsport-Hauptstadt Deutschlands.

Auch Holger Meyer ist wegen der Sportmöglichkeiten mit Familie vor fünf Jahren von München nach Garmisch gezogen. Am westlichen Ortsrand erkennt man die ehemalige U.S.-Kaserne und das Militärgelände. Dort hat Garmisch-Partenkirchen vor 33 Jahren Mountainbike-Geschichte geschrieben. Denn die dort stationierten Amerikaner brachten den neuen Sport mit über den großen Teich. An der Keans Lodge, einem Freizeitheim für die Soldaten, fand 1984 die Premiere des Fat Tire Spectacular statt. Das erste und älteste MTB-Rennen Deutschlands. Auch die einheimischen Biker wussten das Rennen zu schätzen. Zum Beispiel begann beim Spectacular die Karriere von Regina Stiefl, die in den Neunzigerjahren die Downhill-Szene entscheidend prägte. Toni Brey, Garmischer Bike-Urgestein, erinnert sich noch an die relaxte Stimmung auf den Events: "Neben dem Cross-Country-Rennen gab es immer einen spaßigen Hillclimb-Wettbewerb. Und hinterher natürlich ein Barbecue."

Zurück in die Gegenwart. Ein bisschen darf man sich schon wundern, warum vom Ruhm vergangener Tage wenig übriggeblieben ist. Die Amerikaner sind 2014 abgezogen, die Keans Lodge ist geschlossen. Das Skigebiet hätte wohl das Potenzial, im Sommer etwas für Biker anzubieten. Andererseits: Muss es überall Bikeparks und gebaute Trails geben? Im Sommer 2016 verkündete jedenfalls der Tourismusausschuss offiziell, dass man sich in Zukunft verstärkt um die Wünsche von Radfahrern kümmern möchte. Zur Findung eines sinnvollen Konzeptes versammeln sich derzeit die beteiligten Parteien an einem Tisch. Forst, Naturschutz, Grundstückseigentümer und Tourismusexperten. Auch Holger Meyer ist als Vertreter der Bike-Fraktion bei den Roundtable-Gesprächen zu Gast. "Wir hoffen, dass wir etwas in den Köpfen bewegen können, es gibt gute Ansätze", sagt Holger. Denn offen ist beispielsweise die Frage, welche Priorität Biker als Zielgruppe haben. Es bleibt spannend.

  Eigentlich viel schöner als die klotzige Zugspitze: die 2628 Meter hohe Alpspitze.Foto: Matthias Rotter
Eigentlich viel schöner als die klotzige Zugspitze: die 2628 Meter hohe Alpspitze.

Spannend hört sich auch unsere nächste Tour an. Der Bernadeinsteig zieht sich am Fuß der Alpspitze entlang, vom Kreuzeck bis zum Eingang des sagenumwobenen Reintals. Ein Blick auf die Karte lässt das Herz höher schlagen. Der Pfad folgt dem Lauf der Höhenlinien oberhalb der Waldgrenze. Das verspricht schon einmal hochalpines Ambiente und tolle Blicke. Am Ende der langen Querung kippt die gestrichelte Linie in die Vertikale, für ein bisschen Abfahrtsspaß sollte also auch gesorgt sein. Typisch Garmisch haben jedoch die Götter den Schweiß vor den Spaß gesetzt. Sprich, im ersten Tageslicht kurbeln wir die steile Schotterstraße zum Kreuzeck hinauf. Karen Eller ist heute mit von der Partie. Lohn der ersten Tausend Höhenmeter ist der wohl schönste Blick auf die Alpspitze bei einem Cappuccino auf der Terrasse der Kreuzalm. "Auf der Nordseite des Kreuzecks gibt es noch den Jägersteig runter nach Hammersbach", erzählt Holger. "Den bin ich aber auch noch nicht gefahren."

In den letzten Jahren ist eine neue Generation von Garmischer Freeridern stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Fahrer wie Lukas Gerum oder Mario Lenzen, die sich schon zu Zeiten der U.S.-Kaserne Holzgestelle und Sprünge in den Wald zimmerten. Auch die beiden verblockten Singletrails von der Stepbergalm nach Garmisch genießen unter den Fahrtechnikspezialisten einen guten Ruf. Der Bernadeinsteig gehört da noch zur leichteren Sorte. Zum Glück für mich. Vorbei an bizarren Felsnadeln und steilen Schotterreißen arbeiten wir uns auf dem Pfad in Richtung Wettersteingebirge, das die Menschen schon in den Anfängen des Alpinismus’ faszinierte. So berichtet die Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins im Jahr 1903: "Am Zugspitzgatterl endet der massige, beherrschende Klotz des Zugspitzstocks, endet die Macht der Zugspitze. Ein neues Gebirge ist es, das jenseits des hohen Kamms, das jenseits der milden, weichen Konturen der jurassischen Formationen in jäher Steile sich aufbaut. Zwar gehoben und geschichtet aus dem gleichen Gebirge und doch neu und fremd gegenüber der eben verlassenen Welt der Zugspitze."

Zwischenrampen und ausgesetzte Kurven lassen keine Langeweile aufkommen. Später sind es holprige Wurzelteppiche, die unsere Konzentration fordern. Vor uns schlägt das Reintal eine tiefe Bresche zwischen Zugspitze und Wetterstein. Auch von Schmugglern wurde damals berichtet, denn auf dem Grat verläuft die Grenze zu Tirol. "Ein romantischer Hauch liegt über dieser Einsamkeit. Durch den engen, steilen Kammeinriss zwischen Oberreintal­schrofen und Teufelsgrat schleppten einst die Schmuggler in Nacht und Graus, in Mühe und Gefahr ihre schweren Packen. Aber seitdem diese ihr Treiben eingestellt haben, ist es endgültig still geworden dort oben, und nur selten wird die steinerne Ruhe von anderen Lauten unterbrochen als vom Dröhnen der Lawinen und vom Donner der Gewitter."

Ja, ein Donnern höre ich da auch gerade aus dem Wald schallen. Oder mehr ein Scheppern, begleitet von Bremsgeräuschen. Dort, wo der Pfad immer radikaler in die Vertikale kippt, habe ich lieber den Chickenway über den Forstweg gewählt. Jetzt warte ich unten, bis der Trail Karen und Holger ausspuckt. Weit können sie nicht mehr sein, bei der Geräuschkulisse! Dann schießen die beiden aus dem Wald, sichtbar gezeichnet vom Gerüttel und Geschüttel auf dem Zickzackweg. Okay, nach dem Flow-Faktor frage ich jetzt lieber nicht. Aber dem Grinsen nach zu urteilen -– geil war’s trotzdem.


Matthias Rotter, BIKE-Reiseautor der ersten Stunde:
Die Touren aus dem alten Moser-Bikeguide zählen heute immer noch zu den Top-Runden in Garmisch-Partenkirchen. Auch wenn die blauen Gumpen im Reintal längst verschüttet sind. Mit den Trails der neuen Generation muss man sich fahrtechnisch erst mal anfreunden.

  Matthias Rotter, BIKE-Reiseautor Foto: Georg Grieshaber
Matthias Rotter, BIKE-Reiseautor 


REVIER-HIGHLIGHTS

Sportstadt von Weltruf – in puncto Touren und Höhenmeter gibt es für Biker rund um die Zugspitze genug zu tun. Aber es gibt auch ein Leben nach dem Sport! Hier die besten Szenetipps sowie Adressen für Unterkünfte und Shops in Garmisch-Partenkirchen.


ALLGEMEINE INFOS


Das Revier
Die Bergsportstadt Garmisch-Partenkirchen liegt zu Füßen der Zugspitze, dem mit 2962 Metern höchsten Berg Deutschlands. Wettersteingebirge, Ammergauer Alpen und Estergebirge bilden eine imposante Kulisse. Markantes Wahrzeichen ist jedoch die pyramidenförmige Alpspitze, einer der schönsten Gipfel der Alpen. Das Skistadion mit den Sprungschanzen erinnert an die Olympischen Winterspiele, die 1936 in Garmisch-Partenkirchen ausgetragen wurden. Wintersport ist auch das Hauptthema an den umliegenden Bergen, die mit einigen Gondelbahnen erschlossen sind. Einzig die nostalgische Eckbauerbahn nimmt im Sommer auch Biker mit. Das Bike-Revier rund um die Stadt hat etliche Klassiker-Touren zu bieten (siehe Szene-Specials) und ist Ausgangspunkt für einige Transalp-Routen. Speziell ausgewiesene Trails gibt es nicht.

Abgesehen vom flachen Talkessel ist die Topografie alpin bis hochalpin. Am Osterfelderkopf kann man bis auf eine Höhe von 2033 Meter hinauf biken. Das Gros der Touren erreicht jedoch maximal die 1700-Meter-Marke. Das Netz an Forst- und Schotterwegen ist dicht, Singletrails sind dagegen schwerer zu finden und technisch oft anspruchsvoll. Zu respektieren sind unbedingt die für Biker gesperrten Wege am Kramerplateau (Maximilianshöhe) zwischen Pflegersee und Bayernhalle.


Anreise
Mit dem Auto über München auf der A95 bis Eschenlohe (Autobahnende), weiter auf B2 Richtung Fernpass, über Oberau und Farchant bis Garmisch-Partenkirchen. Entfernung von Frankfurt/M. 470 km, von München 90 km.
Bahn: Garmisch-Partenkirchen ist perfekt ans Schienennetz angebunden (Regional-Express, IC, ICE). Von München aus fährt ein Regionalzug im Stundentakt.


Klima
Garmisch-Partenkirchen liegt im Nordstau der Alpen, aber auf einer Meereshöhe von nur rund 700 Metern. Man muss also bei Tiefdruckgebieten durchaus mit länger anhaltenden Regenfällen rechnen. Die Temperaturen fallen dank der Höhenlage aber nicht allzu weit in den Keller. Laut Statistik sind Juni und Juli die feuchtesten Monate mit je etwa elf Regentagen. Je nach Ausdauer des Winters sind Hochtouren nicht vor Ende Mai schneefrei. Bei Südwest-Wetterlagen genießt man in Garmisch oft einen Föhn-Bonus. Das heißt, am Alpenrand ist der Himmel blank geputzt, während es ab München nordwärts regnet. Das stabilste Wetter erwischt man im Spätsommer und Herbst, wenn Gewitter immer seltener werden.

  Ob nun der Partenkirchener oder der Garmischer Ortsteil schöner ist – darüber streiten sich die Locals schon seit ihrer Zwangszusammenlegung im Jahre 1936.Foto: Matthias Rotter
Ob nun der Partenkirchener oder der Garmischer Ortsteil schöner ist – darüber streiten sich die Locals schon seit ihrer Zwangszusammenlegung im Jahre 1936.


Bikeshops
• Bike Center, Ludwigstr. 90, Tel. 08821/54946, www.bikecenter-gap.de, Shop, Verleih und geführte Touren.
• Zweirad Pedalo, Hauptstr. 40, Tel. 08821/79161, www.zweirad-pedalo.de. Seit 21 Jahren die Kompetenz in Garmisch.


Fahrtechnikkurse
"Die Rasenmäher" sind seit ein paar Jahren in Garmisch-Partenkirchen beheimatet und bieten Trail-Touren und Fahrtechnikkurse an. Infos: www.dierasenmaeher.de


Karten & Literatur
• Kompass-Karte WK 5 "Wettersteingebirge/Zugspitzgebiet", Maßstab 1:50000, www.kompass.de
• Supertrail-Map "Zugspitz-Arena", 1:50000, www.supertrail-map.com.


Unterkünfte
Von Hotel bis Campingplatz. Drei davon sind Bed+Bike-zertifiziert. Übersicht unter www.gapa.de
BIKE-Tipps:
• Sport-Quartier, Wildenauerstr. 21, Tel. 08821/7273366, www.sport-quartier.de, Gruppenhäuser und Ferienwohnungen. Idealer Ausgangspunkt für Touren am Skistadion.
• Haus Höllental, Höllentalstr. 39, Tel. 08821/95360, www.haus-hoellental.de, preiswertes und schönes Bed+Bike-Hotel in Zentrumsnähe.


Infos allgemein
Tourist Information, Tel. 08821/180700, www.gapa.de

  Traditionswirtshäuser, Bäckereien mit abgefahrenem Semmelsortiment und Cafés mit Spitzendeckchen, aber auch Mc Donald’s, Pizza mit Spanferkel oder Barbecue in der Hausberg-Lodge. In Garmisch- Partenkirchen kann jeder seine Nische finden.Foto: Matthias Rotter
Traditionswirtshäuser, Bäckereien mit abgefahrenem Semmelsortiment und Cafés mit Spitzendeckchen, aber auch Mc Donald’s, Pizza mit Spanferkel oder Barbecue in der Hausberg-Lodge. In Garmisch- Partenkirchen kann jeder seine Nische finden.


SZENE SPECIALS


Hobis Backstube
Die originelle Bäckerei ist der Frühstücksklassiker in Garmisch. Gigantische Auswahl an Gebäck, von Brezn bis zur exotischen Currysemmel. Zugspitzstr. 2, Tel. 08821/2727.


Der Laden
Bistro, Imbiss und Café in einem. Die Küchen-Crew in dem neu eröffneten Laden legt sehr viel Wert auf regionale Produkte und Bio-Anbau. Chamonixstr.12, Tel. 08821/9453040, www.derladengap.de


Renzo
Renzo in Partenkirchen ist längst eine Institution in Sachen Pizza und Pasta. Qualität und Service vom Feinsten. Rathausplatz 6, Tel. 08221/4171, www.ristorante-renzo.de


Colosseo
Italienisch zum Zweiten. Das Colosseo liegt zwar etwas zentraler im Ortsteil Garmisch, dafür ist das Preisniveau höher. Lecker ist es dort auf jeden Fall. Klammstr. 7, Tel. 08821/52809, www.colosseo-garmisch.de


Bräustüberl
Im Jahr 1663 eröffnet, hat das Traditionswirtshaus schon gute und weniger gute Epochen erlebt. Fest steht: Stilvoller kann man einen Schweinsbraten nicht genießen. Das Bier aus dem Brauhaus Garmisch ist seit den Siebzigerjahren allerdings Geschichte. Fürstenstr. 23, Tel. 08821/2312, www.braeustueberl-garmisch.de


Lodge am Hausberg
Der angesagteste Szenetreff in Garmisch, in der Nähe der Hausbergbahn-Talstation. Im Biergarten genießt man nach der Tour die verdiente "Halbe". Oder man feiert abends bei Guter-Laune-Musik in der Bar. Am Hausberg 3, Tel. 08821/754520, www.lodge-gap.de

  Drei Trailvarianten in Garmisch im ÜberblickFoto: Infochart
Drei Trailvarianten in Garmisch im Überblick


Die Touren zum Download


Richtigstellung: Achtung, bei den Kurzbeschreibungen von Tour 3 ist uns leider ein Fehler unterlaufen: Statt "Übernachten" muss es "Einkehr" heißen. Man kann in der Elmauer Alm und beim Gschwandtnerbauern nur einkehren, nicht übernachten.


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