Mountainbike-Seen-Tour Ammergebirge2-Tages-Tour in den Ammergauer Alpen

Andreas Kern

 · 29.10.2022

Mountainbike-Seen-Tour Ammergebirge: 2-Tages-Tour in den Ammergauer AlpenFoto: Andreas Kern

Die Schlösser von König Ludwig II sind wahre Touristen-Magneten. Doch der große Garten drum herum, die Ammergauer Alpen, ist praktisch menschenleer. Perfekt für eine zweitägige MTB-Tour von Neuschwanstein nach Linderhof mit Badeseen und Hüttenübernachtung!


Das erwartet Sie im Revier-Guide Ammergauer Alpen:

So kennt die Welt Bayern: Schloss Neuschwanstein,  unvollendetes Märchenschloss von König Ludwig II.
Foto: Andreas Kern
Die 2-Tages-Etappe in  den Ammergauer AlpenFoto: Thomas Gall, Kunth Verlag
Die 2-Tages-Etappe in den Ammergauer Alpen

Der Revierreport Ammergauer Alpen

Schnarchen. Furzen. Traumfaseln: Das ist der nächtliche Dreiklang in einem Matratzenlager für 26 Leute. Dass wir in der Brunnenkopfhütte in den Ammergauer Alpen heute nur 19 Seelen zählen, tröstet mich jetzt auch nicht wirklich. Ein Königreich für ein eigenes Bett! Da kann die königliche Berghütte von Ludwig II noch so idyllisch unterhalb des Brunnenkopfs thronen. Der fiese Schlussanstieg vom Schloss Linderhof zur wohlverdienten Hüttenübernachtung hatte mir die letzten Körner rausgepresst. Was der abendliche Kaspressknödel nicht wieder ausgleichen konnte. 600 Höhenmeter hören sich nach ’nem Klacks an. Aber der quad-breite Fahrweg war wohl einen Tick zu steil. Und ich einen Tick zu motiviert. Jetzt will ich eigentlich nur noch eins: selig schlafen.

Aber es kommt noch schlimmer. Ein Knarzen, ein Rumpeln und ein lautes Scheppern – zwei, drei Schrecksekunden Stille in der Dunkelheit – dann ein bayerisches „Zefix! Zefix! Zefix!“. Da ist wohl einer aus dem Stockbett gefallen. Aber alte Sani-Regel: Wer noch fluchen kann, hat sich nicht schlimmer wehgetan. Gerade als wieder Ruhe im Raum einkehren will, geht bei einem aus der Schnaps-Crew auch noch das Handy los. Akkordeonmusik als Klingelton. Um zwei Uhr dreizehn. Wer jetzt wohl anruft? Egal, ich dämmere weiter.

Drei Stunden später weckt mich meine innere Uhr. Draußen ist es schon hell. Ich schleiche mich aus dem winzigen Schlafraum, in dem die Füße und Bierfahnen von 17 anderen Bergvagabunden um die Wette duften. Hinaus an die frische Luft! Sonnenaufgang gucken. Manu ist auch schon draußen, er konnte auch nicht mehr schlafen. Wir schauen der Sonne bei ihrem eifrigen Aufstieg über dem Ammergebirge zu. Weit im Osten thronen im Gegenlicht Laber, Ettaler Manndl und die markante Spitze des Kofels.

An der grünen Grenze zwischen Bayern und Tirol schmuggeln sich Biker den Schützensteig hinab zum Ammerwald.Foto: Andreas Kern
An der grünen Grenze zwischen Bayern und Tirol schmuggeln sich Biker den Schützensteig hinab zum Ammerwald.

Gestern sind wir am späten Vormittag in Füssen gestartet. Zu unserer Bike- und Bade-Tour, die uns vom Ostallgäuer Königswinkel durch die Ammergauer Alpen bis nach Murnau führen soll. Der Würm sei Dank. Genauer: der nach dem Flüsschen benannten letzten großen Eiszeit im Alpenraum. Die bescherte uns vor 10.000 Jahren in der Gegend, die man heute als Ostallgäu, Pfaffenwinkel und Blaues Land kennt, die schönsten Badeseen östlich der Iller. Allein rund um Füssen weiß man gar nicht, wohin mit dem vielen Nass: Bannwaldsee, Forggensee, Alatsee, Schwansee, Alpsee. Was liegt also näher, als mit dem Mountainbike an einem heißen Hochsommerwochenende durch diese Bade-Berglandschaft zu tingeln?

Mehrtages-Tour heißt: alles mitnehmen

Dank 9-Euro-Ticket lässt sich sogar eine stressfreie und naturverträgliche An- und Abreise organisieren. Denn uns schwebt keine Runde, sondern eine Tour von A nach B vor – also von Füssen nach Murnau. Die einzige Herausforderung: Für diese Tour müssen wir in die bereits vollen Rucksäcke auch noch irgendwie Badesachen und Handtuch stopfen. Am besten griffbereit, damit wir unsere Zweitagestour gleich mit einer gepflegten Arschbombe in den Alpsee beginnen können. Doch weil die Touristenbusse in Schwangau im Minutentakt ihre Reisegruppen ausspucken, vergeht Manu, Leoni und mir erst mal die Lust am Wassersport. Also nix wie weg vom Touristenrummel um Schloss Neuschwanstein!

Zwischen dampfenden Pferdeäpfeln und verlorenen Mundschutzmasken ziehen wir im Slalom bergauf Richtung Märchenschloss, werden aber schon nach 200 Metern von einem Security-Mann weg von der schön asphaltierten Bus- und Pferdegespannstraße auf eine sausteile Schotterpiste gewunken. Das Gute am Steilen: Man ist schneller oben. Und nur 200 Meter hinter dem Abzweig zur Marienbrücke sind alle Touristen verschwunden. Am Berggasthaus Bleckenau vorbei scheint uns die Schotterstraße auch loswerden zu wollen. Durch das einsame Tal der jungen Pöllat wirft sie immer wieder steilste Rampen auf. So steil, dass Manu und ich die letzten Meter zur Jägerhütte doch lieber schieben. Ich bin diese klassische Moser-Tour Nummer 40 „Von Füssen um den Säuling“ nicht nur vor gefühlt 30 Jahren das letzte Mal gefahren. Dass sie solche Steilstücke bereithält, habe ich wohl verdrängt. Wobei mir Elmar Mosers Worte jetzt doch wieder durch den Kopf hämmern: „Herrliche, teils extrem steile Fahrt von Bleckenau zur Jägerhütte.“

Die Ammergauer Alpen sind das perfekte Revier für Biker, die mehr auf Aussicht denn auf Hardcore-Trails stehen. Mir gefällt die Einsamkeit – abseits der Schlösser. (Manuel Fuchs, Personal-Trainer und Biker)

Oben, an der sanften Passhöhe, wird es spannend: Nicht wegen des Schützensteigs an sich, denn der ist von oben bis unten der reinste Flow. Oder wie der Touren-Papst es einst wortreicher beschrieb: „… der Schützensteig, ein traumhafter, nicht allzu schwerer Trial-Pfad durch ein bizarres Bachtälchen hinab zum Hotel Ammerwald.“ Der Untergrund ist fest, die Kehren sind schön weit, die Wurzeln und Felsen bei Trockenheit das reinste Fest. Trotzdem merkt man Manu nun eine deutliche Anspannung an. Wir steuern auf „seine“ Stelle zu. Den Ort, an dem eine Lawine seinem Leben im Februar 2019 fast ein Ende bereitet hätte. Drei Skitourengeher wurden damals verschüttet. Zwei starben, einer überlebte knapp.

Manu stoppt an einer völlig unspektakulären Stelle im Wald – wir sind da. Kein Weinkrampf. Kein Schüttelfrost. Keine Angst­attacke. Manu schaut sich um, geht kurz in sich und erzählt ganz nüchtern seine Geschichte. Hätte er einen Pulsmesser um, würde sein Herzschlag von 50 auf vielleicht 53 hochgehen. Das nenne ich Resilienz. Er gibt uns ein Zeichen, dass wir weiter können. Der Weg ist ohnehin noch ein langer. Unten am Hotel Ammerwald fahren wir nicht wie Elmar Moser anno ’94 Vollgas in den Sonnenuntergang, sondern wenden uns gen Osten: nach Linderhof und hoch zur königlich bayerischen Brunnenkopfhütte. Und somit auch zur Höllennacht im Matratzenlager.

1. Etappe: Füssen-BrunnenkopfhäuserFoto: Andreas Kern
1. Etappe: Füssen-Brunnenkopfhäuser

Doch auch die längste Nacht endet irgendwann. Und bei dem reichlichen Frühstück, das uns die netten Wirte der Brunnenkopfhütte kredenzen, sind die schlaflosen Stunden schnell vergessen. Apropos schnell: Mit Mach drei sausen Leoni, Manu und ich – mit allem an, was wir an Klamotten dabeihaben – den schattigen Weg hinab nach Linderhof und weiter nach Graswang. Der „Sonnenweg“ macht dann aber seinem Namen doch noch Ehre und führt uns energiesparend nach Oberammergau. Dort stirbt zur Zeit mal wieder Jesus. Bis auf montags und mittwochs, da hat er frei. Die weltberühmten Passionsspiele in Oberammergau finden nur alle zehn Jahre statt. Heute wäre es so weit, aber leider ohne uns. Wir genehmigen uns in Krachs Laden noch einen schnellen Cappuccino, ich stecke zwei Lemon Soda für mögliche Tiefpunkte ein, und weiter geht die milde Fahrt hinauf zum Bärenbadflecken, der letzten harten Nuss vor dem flachen Schluss-Spurt durchs Murnauer Moos.

Das Schild mit der Aufschrift „Tötet Moser!“ oben am Bärenbadflecken, mit dem ein anonymer Mountainbiker in den Neunzigerjahren seinem Unmut über Elmar Mosers Tour Nummer 13 „Von Eschenlohe um das Ettaler Manndl“ Luft gemacht hatte, wurde von einem eifrigen Förster inzwischen entfernt. Der dschungelartige Kreuzweg, durch den unzählige Moser-Jünger ihr Gefährt eine halbe Stunde hinaufgetragen haben, existiert aber noch und bereitet auch abwärts nur echten Cracks Freude. Alle anderen schieben fünf, maximal zehn Minuten auf rutschigem, sausteilem Wildnispfad bergab. Immer wieder blitzt durch den Wald das Murnauer Moos auf. Ganz hinten glänzt in
Chirurgenweiß die UKM, die Unfallklinik Murnau. Dort haben sie den menschlichen Schrotthaufen Manu vor dreieinhalb Jahren wieder zusammengeschraubt. „Die letzten Schrauben kamen erst vor einem halben Jahr raus.“ Jetzt ist auch klar, warum er über den Bärenbadflecken und nicht weiter nördlich über die Drei Marken nach Murnau radeln wollte. Mit dieser Route über seine neuralgischen Punkte hat sich für Manu der Kreis nun endlich geschlossen.

Das Spaßigste zum Schluss: Kurz bevor man endlich die Füße im Staffelsee kühlen kann, rauscht man auf ein paar netten Trails gen Ufer.Foto: Andreas Kern
Das Spaßigste zum Schluss: Kurz bevor man endlich die Füße im Staffelsee kühlen kann, rauscht man auf ein paar netten Trails gen Ufer.

Allerdings erwartet uns jetzt noch das Moos. Durch das größte zusammenhängende Moor Mitteleuropas führt kein Weg, wir müssen also außen rum. Erst in Grafenaschau gibt’s einen feinen Schotterweg, der durch das Orchideen- und Vogelparadies zum Ähndl-Kircherl führt. In der kleinen Wirtschaft daneben kocht zwar ein Sternekoch, aber Leoni besteht jetzt auf ein Bad. Ein letzter Moränenhügel aus der Würm-Eiszeit wölbt sich noch zwischen uns und dem Staffelsee. Quasi in Sichtweite zu den kulturellen Highlights der Künstlergemeinde – Schlossmuseum, Münter-Haus, Seidl-Park – finden wir noch ein paar versteckte Trails. Und dann sind wir endlich da. Am schönsten See im
Süden Münchens. Die sieben Inseln machen ihn so besonders. Auf einer wohnen ganzjährig Menschen, auf einer anderen befindet sich der wahrscheinlich einzige Inselcampingplatz Bayerns. Autofrei, aber mit eigener Mini-Fähre.

Endlich die Arschbombe! Nach zwei Tagen hochsommerlicher Hitzeschlacht zwischen Füssen und Murnau, über 80 Kilometer Natur- und Kulturprogramm und fast 2400
Höhenmeter, haben wir uns eine standesgemäße Abkühlung mehr als verdient. Deshalb steuern wir auch nicht die rappelvolle Schweinebucht an, sondern einen geheimen Privatsteg, der definitiv auch dem Kini gefallen hätte.

Etappe 1: Füssen - Brunnenkopfhäuser (34 km - 1446 hm - 653 tm)

Die Zweitagestour startet umweltfreundlich mit der Bahnanreise nach Füssen (Infos bei der Deutschen Bahn). Vom Bahnhof rollt man in wenigen Minuten nach Schwangau, wo einen die Touristenlawine schier überrollt. Aber bald schon nach der sehr steilen Auffahrt zur Marienbrücke verirrt sich kaum ein Turnschuhtourist ins Tal der Pöllat. Durch das einsame Hochtal geht’s zum Jägerhaus – und auf dem Schützensteig hinab zum Hotel Ammerwald. Auf Asphalt schnurrt man eine halbe Stunde zum Schloss Linderhof – und kämpft sich auf steilem Fahrweg zur Brunnenkopfhütte.

Schlüsselstellen: Bergauf wartet die härteste Nuss am Schluss: der lange und steile Fahrweg zur Brunnenkopfhütte. Bergab macht der Schützensteig mit seinem Flow guten Abfahrern viel Spaß.

Einkehr: Auf dem Weg zum Schützensteig: Berggasthaus Bleckenau

Badestopps: Schwansee und Alpsee

Von Füssen zu BrunnenkopfhäuserFoto: Andreas Kern
Von Füssen zu Brunnenkopfhäuser
Charakteristtik der  Etappe 1: Füssen - BrunnenkopfhäuserFoto: BIKE-Magazin
Charakteristtik der Etappe 1: Füssen - Brunnenkopfhäuser
Höhenprofil Etappe 1: Füssen - BrunnenkopfhäuserFoto: BIKE-Magazin
Höhenprofil Etappe 1: Füssen - Brunnenkopfhäuser

Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof Murnau (50,5 km - 910 hm - 1917 tm)

Warm anziehen! Denn frühmorgens wartet eine ellenlange, schattige Abfahrt hinunter nach Schloss Linderhof. Auf dem Sonnenweg von Graswang nach Oberammergau kurbelt man sich aber schnell wieder warm. Nach dem Stopp im Passionsspielort wartet der einzig längere Anstieg des Tages hoch zum Bärenbadflecken. Auf einem wilden Trampelpfad steigt man den Ammergraben hinab. Nach wenigen Minuten kann man wieder fahren. Der Sinkflug endet am Rand des Murnauer Mooses. Über Asphalt, Schotter und ein paar nette Trails erreicht man den Staffelsee und den Bahnhof Murnau.

Schlüsselstellen: Die Abfahrt ins Murnauer Moos. Ca. fünf Minuten bergab schieben

Einkehr: Oberammergau: Krachs Laden; Belohnungsdinner am Staffelsee: Restaurant Al Lago im Strandbad Seehausen

Badestopp: Staffelsee in der Schweinebucht

Von Brunnenkopfhäuser zum Bahnhof MurnauFoto: Andreas Kern
Von Brunnenkopfhäuser zum Bahnhof Murnau
Charakteristik der  Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof  MurnauFoto: BIKE-Magazin
Charakteristik der Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof Murnau
Höhenprofil Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof  MurnauFoto: BIKE-Magazin
Höhenprofil Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof Murnau

Alle Infos zum MTB-Revier Ammergauer Alpen

Das Revier

Die Ammergauer Alpen sind eine etwa 30 mal 30 Kilometer große Gebirgsgruppe im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol. Das kleine Gebirge liegt zwischen Füssen, Garmisch und Oberammergau. Wegen seiner Topografie ist es ursprünglicher und touristisch weniger frequentiert als das benachbarte Werdenfelser Land, die Tiroler Zugspitz-Arena oder das Ostallgäu. Teilbereiche gehören seit 2017 zum Naturpark Ammergauer Alpen, in dem Bike-Touren stark reglementiert sind. Mountainbikern bieten sich daher in den Ammergauern nicht allzu viele, aber umso lohnendere Runden an. Allen voran die Säuling-Umrundung von Schwangau zum Plansee und über die Dürrenbergalpe und Schluxen wieder zurück (41 km/1300 hm). Allgemein gilt: Die Ammergauer Alpen sind nichts für Hardcore-Biker auf der Suche nach der nächsten S4-Stelle. Hier ist man eher gemütlich und aussichtsreich unterwegs – und macht auch mal einen Kultur- oder Badestopp.

Anreise

Die Tour startet in Füssen und endet in Murnau. Daher bietet sich die An- und Abreise mit der Bahn an. Das schont noch dazu Nerven und Umwelt. Ab München: Abfahrt Hauptbahnhof um 7:39 Uhr, Ankunft Füssen (mit Umsteigen in Buchloe) um 9:39 Uhr. Wer am Ende an einer der Strandbars am Staffelsee beim Blick in den Sonnenuntergang die Zeit vergisst, kann von Murnau aus stündlich bis 23:55 Uhr den Zug nach München nehmen. Fahrtzeit: 55 Minuten, ohne Umsteigen.

Übernachtung

Ziemlich genau zwischen Füssen und Murnau gelegen, bietet sich die Brunnenkopfhütte als urige Übernachtung hoch oben im Ammergebirge an. Die Alpenvereinshütte ist winzig, hat nur einen Schlafraum für alle 26 Gäste und atmet das Flair vergangener Königstage. Sie liegt auf 1602 Metern Höhe, hoch über dem Graswangtal. Von Linderhof erreicht man sie mit dem Bike auf einem schmalen und steilen Fahrweg. Die Hütte hat bis Mitte Oktober geöffnet.

Bikeshop

Beste Adresse am Startpunkt Füssen: Radsport Zacherl & Müller. Und falls in Oberammergau was klemmen sollte, führt der erste Weg zu Radl Reiser

Gut essen

Wer stilvoll schlemmen will, geht in Oberammergau ins Restaurant Mundart. Und am Ende in die Pizzeria Il Duetto in Murnau.

Kultur

Schloss Neuschwanstein schreckt mit langen Warteschlangen eher ab. Dann lieber ins Schloss Linderhof, da erhält man auch kurzfristig Tickets. In Murnau lohnend: das Schlossmuseum und das Münter-Haus.

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