DeutschlandMit Bike und Dachzelt nach Hamburg, Kiel und Rostock

Max Fuchs

 · 28.07.2021

Mit Bike und Dachzelt nach Hamburg, Kiel und RostockFoto: Max Fuchs

155 Meter misst der höchste Gipfel der Harburger Berge in Norddeutschland. Doch die Trails bei Hamburg oder Kiel und Rostock lohnen selbst eine weitere Anreise.

Rostock

Im Norden grenzt die bevölkerungsreichste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns an die Ostseeküste. Das Hinterland ist geprägt von intensivem Ackerbau. Dazwischen finden sich idyllische Ortschaften, kleine Erlenbruchwälder, Feuchtwiesen und Teichlandschaften. Die größte Erhebung ist die Kühlung. Der 23 Kilometer lange Höhenzug beginnt etwa 35 Kilometer westlich von Rostock. Die sanften Hügel wellen sich bis zu 130 Meter hoch und sind größtenteils bewaldet.

Die meisten Trails findet man entweder direkt auf der Kühlung oder an ihren Ausläufern. Offizielles Kartenmaterial für Biker, das mehr als nur die befestigten Radwege zeigt, gibt es leider nicht. Auf Plattformen wie Komoot oder Strava findet man jedoch schnell die passenden Strecken. Wer mit dem Bike um Rostock herum unterwegs ist, sollte sich zudem die Zeit nehmen und Deutschlands größten Küstenwald, die Rostocker Heide, unter die Lupe nehmen.

Die Wanderwege zu den Aussichtspunkten im Gespenster-Wald müssen wir zu Fuß gehen – das Biken an der Steilküste ist leider verboten.Foto: Max Fuchs
Die Wanderwege zu den Aussichtspunkten im Gespenster-Wald müssen wir zu Fuß gehen – das Biken an der Steilküste ist leider verboten.
Parkplatz zum Hütter-Wohld bei Rostock: Hier treffen wir uns mit Steffen Skelte und seiner Truppe für die erste Tour im Norden.Foto: Max Fuchs
Parkplatz zum Hütter-Wohld bei Rostock: Hier treffen wir uns mit Steffen Skelte und seiner Truppe für die erste Tour im Norden.
Aus dem Bett geht's direkt auf die Trails.Foto: Max Fuchs
Aus dem Bett geht's direkt auf die Trails.
Ivo Dietrich, der Kumpel von Steffen gehört ebenfalls zum engen Kreis der Rostock-Biker.Foto: Max Fuchs
Ivo Dietrich, der Kumpel von Steffen gehört ebenfalls zum engen Kreis der Rostock-Biker.
Die kalten Nächte im Dachzelt zwingen Thomas dazu, die Wollsocken von Omi aus dem Kleiderschrank zu graben.Foto: Max Fuchs
Die kalten Nächte im Dachzelt zwingen Thomas dazu, die Wollsocken von Omi aus dem Kleiderschrank zu graben.
Morgenroutine: Porridge kochen auf dem Riffelblech der Motorhaube.Foto: Max Fuchs
Morgenroutine: Porridge kochen auf dem Riffelblech der Motorhaube.
Windstille: Langgezogene Alleen bieten Schutz vor kräftigem Seitenwind.Foto: Max Fuchs
Windstille: Langgezogene Alleen bieten Schutz vor kräftigem Seitenwind.
Die Nadelbruchwälder um Rostock erinnern für einen kurzen Augenblick an British Columbia.Foto: Max Fuchs
Die Nadelbruchwälder um Rostock erinnern für einen kurzen Augenblick an British Columbia.
Auch wenn Ivo seine Home-Trails mittlerweile kennt wie seine Westentasche, ziehen ihm die Kurvenwechsel auf welchem Nadelwaldboden immer noch ein Grinsen ins Gesicht.Foto: Max Fuchs
Auch wenn Ivo seine Home-Trails mittlerweile kennt wie seine Westentasche, ziehen ihm die Kurvenwechsel auf welchem Nadelwaldboden immer noch ein Grinsen ins Gesicht.
Formation: Sobald wir den Wald verlassen, setzt der Gegenwind ein.Foto: Max Fuchs
Formation: Sobald wir den Wald verlassen, setzt der Gegenwind ein.
Unsere Guides sind so sportlich unterwegs, dass es uns vor lauter Laktat in den Beinen
schwer fällt, den Ausblick an der Ostseeküste zu genießen.Foto: Max Fuchs
Unsere Guides sind so sportlich unterwegs, dass es uns vor lauter Laktat in den Beinen schwer fällt, den Ausblick an der Ostseeküste zu genießen.
Am Ende können wir Ivo und Steffen doch noch zum Sonnenunterganggucken überreden.Foto: Max Fuchs
Am Ende können wir Ivo und Steffen doch noch zum Sonnenunterganggucken überreden.
Die Wanderwege zu den Aussichtspunkten im Gespenster-Wald müssen wir zu Fuß gehen – das Biken an der Steilküste ist leider verboten.Foto: Max Fuchs
Die Wanderwege zu den Aussichtspunkten im Gespenster-Wald müssen wir zu Fuß gehen – das Biken an der Steilküste ist leider verboten.
Parkplatz zum Hütter-Wohld bei Rostock: Hier treffen wir uns mit Steffen Skelte und seiner Truppe für die erste Tour im Norden.Foto: Max Fuchs
Parkplatz zum Hütter-Wohld bei Rostock: Hier treffen wir uns mit Steffen Skelte und seiner Truppe für die erste Tour im Norden.
Parkplatz zum Hütter-Wohld bei Rostock: Hier treffen wir uns mit Steffen Skelte und seiner Truppe für die erste Tour im Norden.
Aus dem Bett geht's direkt auf die Trails.
Ivo Dietrich, der Kumpel von Steffen gehört ebenfalls zum engen Kreis der Rostock-Biker.
Die kalten Nächte im Dachzelt zwingen Thomas dazu, die Wollsocken von Omi aus dem Kleiderschrank zu graben.
Morgenroutine: Porridge kochen auf dem Riffelblech der Motorhaube.
Windstille: Langgezogene Alleen bieten Schutz vor kräftigem Seitenwind.
Die Nadelbruchwälder um Rostock erinnern für einen kurzen Augenblick an British Columbia.
Auch wenn Ivo seine Home-Trails mittlerweile kennt wie seine Westentasche, ziehen ihm die Kurvenwechsel auf welchem Nadelwaldboden immer noch ein Grinsen ins Gesicht.
Formation: Sobald wir den Wald verlassen, setzt der Gegenwind ein.
Unsere Guides sind so sportlich unterwegs, dass es uns vor lauter Laktat in den Beinen
schwer fällt, den Ausblick an der Ostseeküste zu genießen.
Am Ende können wir Ivo und Steffen doch noch zum Sonnenunterganggucken überreden.
Die Wanderwege zu den Aussichtspunkten im Gespenster-Wald müssen wir zu Fuß gehen – das Biken an der Steilküste ist leider verboten.

Den kompletten Roadtrip "Norddeutschland" aus BIKE 8/2021 können Sie bequem unten im Download-Bereich als PDF herunterladen.

Der Revier-Report kostet 1,99 Euro.

Hamburg/Harburger Berge

Mit maximal 155 Metern über dem Meeresspiegel gehören die Harburger Berge zu den höchsten Erhebungen im Einzugsgebiet um Hamburg. Ihre Ausläufer reichen bis an den südlichen Stadtrand der Hansestadt. Der Höhenzug ist zu großen Teilen von Misch- oder Nadelwäldern bedeckt. Aber auch Heidelandschaften und Ackerbau gehören zum Landschaftsbild dazu.

Die Harburger Berge gehören schon seit 20 Jahren zu den bekanntesten Bike-Revieren in ganz Norddeutschland. Doch erst seit dem letzten Jahr gilt das Streckennetz aus mittlerweile über 20 Trails als offiziell genehmigt. Wer es bergab gern krachen lässt und viel springt, den zieht es eher auf die angelegten Trails im Osten. Das maximale Naturerlebnis hingegen bieten die Strecken auf der Fischbeker Heide in der Nähe des Rosengartens.

Alle Infos zu den einzelnen Trails und Touren-Vorschläge gibt es auf habemtb.de. Bei einem Besuch in Hamburg dürfen natürlich auch eine Hafenrundfahrt, die Reeperbahn oder ein Nachmittag am Elbstrand nicht fehlen.

Das sandige Naturtrail-Paradies der Fischbeker Heide in den Harburger Bergen konnte uns von allen Trails auf unserem Trip am meisten begeistern.Foto: Max Fuchs
Das sandige Naturtrail-Paradies der Fischbeker Heide in den Harburger Bergen konnte uns von allen Trails auf unserem Trip am meisten begeistern.
Wo geht's hier zum Meer, äh, zu den Trails?Foto: Max Fuchs
Wo geht's hier zum Meer, äh, zu den Trails?
Sprungstube: Auf dem Dirt-Park mitten in den Harburger Bergen offenbaren uns unsere Guides ihre Sprung-Skills.Foto: Max Fuchs
Sprungstube: Auf dem Dirt-Park mitten in den Harburger Bergen offenbaren uns unsere Guides ihre Sprung-Skills.
Runde um Runde schleift uns André Vogelsang über den Pumptrack.Foto: Max Fuchs
Runde um Runde schleift uns André Vogelsang über den Pumptrack.
Besonders der Nachwuchs übt sich in Sprungstube, um später einmal springen zu können wie André.Foto: Max Fuchs
Besonders der Nachwuchs übt sich in Sprungstube, um später einmal springen zu können wie André.
Thomas jagt unseren zweiten Guide Stefan einen Trail namens Leitplanke hinunter.Foto: Max Fuchs
Thomas jagt unseren zweiten Guide Stefan einen Trail namens Leitplanke hinunter.
Ganz entspannt: Gefällt uns ein Trail-Abschnitt besonders gut, schieben wir einfach wieder hoch.Foto: Max Fuchs
Ganz entspannt: Gefällt uns ein Trail-Abschnitt besonders gut, schieben wir einfach wieder hoch.
Der beste Trail trägt den wohl coolsten Namen!Foto: Max Fuchs
Der beste Trail trägt den wohl coolsten Namen!
Sobald André sich mit seinem Bike in die Luft begibt, kann der ehemalige Slopestyle-Profi seine Herkunft nicht mehr leugnen.Foto: Max Fuchs
Sobald André sich mit seinem Bike in die Luft begibt, kann der ehemalige Slopestyle-Profi seine Herkunft nicht mehr leugnen.
Sicherheit geht vor. Bevor wir den Tag bei einem entspannten BBC ausklingen lassen, muss natürlich getestet werden.Foto: Max Fuchs
Sicherheit geht vor. Bevor wir den Tag bei einem entspannten BBC ausklingen lassen, muss natürlich getestet werden.
Geile Trails, Grillen und sogar eine Bike-Wäsche — unser Aufenthalt in den Harburger Berge
hätte nicht besser laufen können.Foto: Max Fuchs
Geile Trails, Grillen und sogar eine Bike-Wäsche — unser Aufenthalt in den Harburger Berge hätte nicht besser laufen können.
N' Guada!Foto: Max Fuchs
N' Guada!
Das Leben im Auto stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Im Bild versucht Thomas, seinen Schuhlöffel mit einem Satz Inbusschlüssel zu ersetzen.Foto: Max Fuchs
Das Leben im Auto stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Im Bild versucht Thomas, seinen Schuhlöffel mit einem Satz Inbusschlüssel zu ersetzen.
Kraft kommt von Kraftstoff: Nutellabrote mit Banane liefern die nötige Energie für die Tour.Foto: Max Fuchs
Kraft kommt von Kraftstoff: Nutellabrote mit Banane liefern die nötige Energie für die Tour.
Das sandige Naturtrail-Paradies der Fischbeker Heide in den Harburger Bergen konnte uns von allen Trails auf unserem Trip am meisten begeistern.Foto: Max Fuchs
Das sandige Naturtrail-Paradies der Fischbeker Heide in den Harburger Bergen konnte uns von allen Trails auf unserem Trip am meisten begeistern.
Wo geht's hier zum Meer, äh, zu den Trails?Foto: Max Fuchs
Wo geht's hier zum Meer, äh, zu den Trails?
Wo geht's hier zum Meer, äh, zu den Trails?
Sprungstube: Auf dem Dirt-Park mitten in den Harburger Bergen offenbaren uns unsere Guides ihre Sprung-Skills.
Runde um Runde schleift uns André Vogelsang über den Pumptrack.
Besonders der Nachwuchs übt sich in Sprungstube, um später einmal springen zu können wie André.
Thomas jagt unseren zweiten Guide Stefan einen Trail namens Leitplanke hinunter.
Ganz entspannt: Gefällt uns ein Trail-Abschnitt besonders gut, schieben wir einfach wieder hoch.
Der beste Trail trägt den wohl coolsten Namen!
Sobald André sich mit seinem Bike in die Luft begibt, kann der ehemalige Slopestyle-Profi seine Herkunft nicht mehr leugnen.
Sicherheit geht vor. Bevor wir den Tag bei einem entspannten BBC ausklingen lassen, muss natürlich getestet werden.
Geile Trails, Grillen und sogar eine Bike-Wäsche — unser Aufenthalt in den Harburger Berge
hätte nicht besser laufen können.
N' Guada!
Das Leben im Auto stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Im Bild versucht Thomas, seinen Schuhlöffel mit einem Satz Inbusschlüssel zu ersetzen.
Kraft kommt von Kraftstoff: Nutellabrote mit Banane liefern die nötige Energie für die Tour.
Das sandige Naturtrail-Paradies der Fischbeker Heide in den Harburger Bergen konnte uns von allen Trails auf unserem Trip am meisten begeistern.

Kiel/Hüttener Berge

Die Hüttener Berge liegen etwa 50 Kilometer nordwestlich von Kiel. Sie gehören zum schleswig-holsteinischen Hügelland. Bei den bis zu 106 Meter hohen Erhebungen handelt es sich aber nicht um Berge im klassischen Sinne, sondern um eine Endmoränen- Landschaft mit sandigem Boden.

Das Highlight für Mountainbiker beherbergt der Brekendorfer Forst. Dort entstand 2018 der erste offizielle MTB-Trail in ganz Schleswig-Holstein. Über 14 Kilometer reihen sich verschiedenste von Hand gebaute Abfahrten, knackige Anstiege und flowige Transferstücke aneinander. Sie eignen sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Alle Infos gibt es unter huettitrail.home.blog.

Wer seinen Aktionsradius erweitern möchte, dem steht auch das gesamte Wege- und Trail-Netz der Hüttener Berge zur Verfügung. Über Heiden, durch tiefe Wälder und vorbei an idyllischen Seen findet man Touren mit bis zu 40 Kilometern Länge. Die passenden Routen gibt es auf Komoot, Strava und Co.

Da die Hüttener Berge nur 60 Kilometer entfernt von der dänischen Grenze liegen, sollte man sich einen Besuch in einem der zahlreichen dänischen Trailcenter nicht entgehen lassen.

Tradition: Keine Tour vergeht, bei der Jürgen und seine Kumpels nicht mindestens einmal den Hinkelstein umrunden.Foto: Max Fuchs
Tradition: Keine Tour vergeht, bei der Jürgen und seine Kumpels nicht mindestens einmal den Hinkelstein umrunden.
Zu Gast bei Alutech-Chef Jürgen Schlender: Nach unserer Ankunft erwartet uns am Abend vor der Tour eine weitere BBC-Einlage.Foto: Max Fuchs
Zu Gast bei Alutech-Chef Jürgen Schlender: Nach unserer Ankunft erwartet uns am Abend vor der Tour eine weitere BBC-Einlage.
Unsere Stellplatzsuche in den Hüttener Bergen fällt leicht. Den Landrover dürfen wir im Garten direkt neben der Feuerstelle parken.Foto: Max Fuchs
Unsere Stellplatzsuche in den Hüttener Bergen fällt leicht. Den Landrover dürfen wir im Garten direkt neben der Feuerstelle parken.
Am Tag der Tour führt uns der Alutech-Chef höchst persönlich über die Hütti-Trails.Foto: Max Fuchs
Am Tag der Tour führt uns der Alutech-Chef höchst persönlich über die Hütti-Trails.
Den Eintrag im Gipfelbuch der höchsten Erhebung in den Hüttener Bergen wollte sich Thomas nicht nehmen lassen.Foto: Max Fuchs
Den Eintrag im Gipfelbuch der höchsten Erhebung in den Hüttener Bergen wollte sich Thomas nicht nehmen lassen.
Tradition: Keine Tour vergeht, bei der Jürgen und seine Kumpels nicht mindestens einmal den Hinkelstein umrunden.Foto: Max Fuchs
Tradition: Keine Tour vergeht, bei der Jürgen und seine Kumpels nicht mindestens einmal den Hinkelstein umrunden.
Zu Gast bei Alutech-Chef Jürgen Schlender: Nach unserer Ankunft erwartet uns am Abend vor der Tour eine weitere BBC-Einlage.Foto: Max Fuchs
Zu Gast bei Alutech-Chef Jürgen Schlender: Nach unserer Ankunft erwartet uns am Abend vor der Tour eine weitere BBC-Einlage.
Zu Gast bei Alutech-Chef Jürgen Schlender: Nach unserer Ankunft erwartet uns am Abend vor der Tour eine weitere BBC-Einlage.
Unsere Stellplatzsuche in den Hüttener Bergen fällt leicht. Den Landrover dürfen wir im Garten direkt neben der Feuerstelle parken.
Am Tag der Tour führt uns der Alutech-Chef höchst persönlich über die Hütti-Trails.
Den Eintrag im Gipfelbuch der höchsten Erhebung in den Hüttener Bergen wollte sich Thomas nicht nehmen lassen.
Tradition: Keine Tour vergeht, bei der Jürgen und seine Kumpels nicht mindestens einmal den Hinkelstein umrunden.
  Unsere Roadtrip-Route an die MTB-Spots in Rostock, Kiel und Hamburg.Foto: BIKE Magazin
Unsere Roadtrip-Route an die MTB-Spots in Rostock, Kiel und Hamburg.
  Die komplette Reise-Reportage über unseren Roadtrip durch Norddeutschland lesen Sie in BIKE 8/2021 – mit 48 Seiten Enduro-Spezial extra – ab 6. Juli erhältlich. Bestellen Sie sich Ihre <a href="https://www.delius-klasing.de/bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BIKE versandkostenfrei nach Hause</a>  oder lesen Sie die Digital-Ausgabe in der BIKE App für <a href="https://itunes.apple.com/de/app/bike-das-mountainbike-magazin/id447024106?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">iOS</a>  oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.bikeapp" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Android</a> . Besonders günstig und bequem erleben Sie <a href="http://www.delius-klasing.de/bike-lesen-wie-ich-will?utm_campaign=abo_2020_6_bik_lesen-wie-ich-will&utm_medium=display&utm_source=BIKEWebsite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BIKE im Abo</a> .Foto: BIKE Magazin
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