DeutschlandHier trainiert die Deutsche Meisterin Helen Grobert

Björn Kafka

 · 05.06.2016

Hier trainiert die Deutsche Meisterin Helen GrobertFoto: Andreas Dobslaff

Helen Grobert gehört zu den Shootingstars der deutschen Cross-Country-Szene. BIKE hat die Deutsche Meisterin in ihrem Revier besucht – in Remetschwiel, Schwarzwald. Mit GPS-Tracks zum Download.

Viermal Deutsche Meisterin, zwei U23-Worldcupsiege und für die Olympischen Spiele in Rio das Ticket schon in der Tasche: Wer sich Helen Groberts Palmarès anschaut, der kann kaum glauben, dass sie erst 23 Jahre alt ist. Selbst Altmeisterin Sabine Spitz fährt derzeit nur in ihrer Staubwolke.

Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.Foto: Andreas Dobslaff
Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.
Helen Grobert gehört zu den Shootingstars der deutschen Cross-Country-Szene. Die junge Schwarzwälderin siegte 2015 überlegen bei der deutschen Meisterschaft.Foto: Andreas Dobslaff
Helen Grobert gehört zu den Shootingstars der deutschen Cross-Country-Szene. Die junge Schwarzwälderin siegte 2015 überlegen bei der deutschen Meisterschaft.
Familienbande: Groberts Vater konzipierte das Krafttraining seiner Tochter.Foto: Andreas Dobslaff
Familienbande: Groberts Vater konzipierte das Krafttraining seiner Tochter.
Buntes Elternhaus: Mutter Grobert ist passionierte Malerin. Das ganze Haus ist mit riesigen Bildern geschmückt.Foto: Andreas Dobslaff
Buntes Elternhaus: Mutter Grobert ist passionierte Malerin. Das ganze Haus ist mit riesigen Bildern geschmückt.
Hometrails: Sowohl bei ihren Eltern als auch in Freiburg ist Helen zu Hause.Foto: Andreas Dobslaff
Hometrails: Sowohl bei ihren Eltern als auch in Freiburg ist Helen zu Hause.
Kraft ist ein elementarer Bestandteil von Helens Training – mindestens zweimal in der Woche.Foto: Andreas Dobslaff
Kraft ist ein elementarer Bestandteil von Helens Training – mindestens zweimal in der Woche.
Ersehntes Wiedersehen: Helens Freundin Christine hat gekocht. Foto: Andreas Dobslaff
Ersehntes Wiedersehen: Helens Freundin Christine hat gekocht. 
Helm zu und los: Grobert startet ihr Training vom Elternhaus aus.Foto: Andreas Dobslaff
Helm zu und los: Grobert startet ihr Training vom Elternhaus aus.
Zweites Training: eine lockere Tour durch die schattigen Wälder des Schwarzwalds.Foto: Andreas Dobslaff
Zweites Training: eine lockere Tour durch die schattigen Wälder des Schwarzwalds.
Hitzeschlacht: Der Sommer im Südschwarzwald lässt die Felder langsam verdorren.Foto: Andreas Dobslaff
Hitzeschlacht: Der Sommer im Südschwarzwald lässt die Felder langsam verdorren.
Helen Groberts Revier: Der Schwarzwald mit eher gemächlichen Anstiegen (Achtung auf Trails: 2-Meter-Regel!) und das Bike-Mekka Freiburg.Foto: Björn Kafka
Helen Groberts Revier: Der Schwarzwald mit eher gemächlichen Anstiegen (Achtung auf Trails: 2-Meter-Regel!) und das Bike-Mekka Freiburg.
Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.Foto: Andreas Dobslaff
Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.
Helen Grobert gehört zu den Shootingstars der deutschen Cross-Country-Szene. Die junge Schwarzwälderin siegte 2015 überlegen bei der deutschen Meisterschaft.Foto: Andreas Dobslaff
Helen Grobert gehört zu den Shootingstars der deutschen Cross-Country-Szene. Die junge Schwarzwälderin siegte 2015 überlegen bei der deutschen Meisterschaft.
Helen Grobert gehört zu den Shootingstars der deutschen Cross-Country-Szene. Die junge Schwarzwälderin siegte 2015 überlegen bei der deutschen Meisterschaft.
Familienbande: Groberts Vater konzipierte das Krafttraining seiner Tochter.
Buntes Elternhaus: Mutter Grobert ist passionierte Malerin. Das ganze Haus ist mit riesigen Bildern geschmückt.
Hometrails: Sowohl bei ihren Eltern als auch in Freiburg ist Helen zu Hause.
Kraft ist ein elementarer Bestandteil von Helens Training – mindestens zweimal in der Woche.
Ersehntes Wiedersehen: Helens Freundin Christine hat gekocht. 
Helm zu und los: Grobert startet ihr Training vom Elternhaus aus.
Zweites Training: eine lockere Tour durch die schattigen Wälder des Schwarzwalds.
Hitzeschlacht: Der Sommer im Südschwarzwald lässt die Felder langsam verdorren.
Helen Groberts Revier: Der Schwarzwald mit eher gemächlichen Anstiegen (Achtung auf Trails: 2-Meter-Regel!) und das Bike-Mekka Freiburg.
Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.

Noch ungewöhnlicher erscheint diese Leistung, wenn man sich Helens Heimatdorf Remetschwiel in Baden-Württemberg anschaut – zunächst zumindest. Die Zivilisation beschränkt sich auf ein paar Häuschen und eine kleine Brauerei. Wer einen Bahnhof sucht, um in die brummende Welt abzuhauen, muss nach Süden radeln und erreicht erst nach 14 Kilometern sein Ziel. Es ist ein Flecken Erde, so heimelig wie Omas gehäkelte Tischdecke, so öde, dass gleich die ganze Klischeewelt auf einmal passt: Hier steppt kein Bär oder tanzt kein Papst im Kettenhemd, nein, in Remetschwiel sagen sich Fuchs und Hase nur gute Nacht.

Genau hier trainiert Helen Grobert – in Teilzeit sozuagen, denn eigentlich lebt sie in Freiburg. Aber egal, ob Freiburg oder bei ihren Eltern: Der Schwarzwald, Deutschlands größtes und höchstes Mittelgebirge, zieht mit seinen Superlativen die Elite des deutschen Bike-Sports an. Allein 24000 Kilometer ausgewiesene Wanderwege, unendlich viele Trails, zwei Bikeparks und jede Menge große Marathons bietet der südliche Zipfel Deutschlands.

  Hometrails: Sowohl bei ihren Eltern als auch in Freiburg ist Helen zu Hause.Foto: Andreas Dobslaff
Hometrails: Sowohl bei ihren Eltern als auch in Freiburg ist Helen zu Hause.

Biken als Ausgleich zum Reiten

"Hopp, einer noch", motiviert Vater Markus, während es Helen Grobert die Schweißperlen aus den Poren drückt. Seit 45 Minuten stemmt die 23-Jährige Eisen im Fitness-Studio. Eigentlich sollte es nach dem Bundesligarennen in Titisee Neustadt eine lockere Einheit werden. Aber locker … mit 40 Kilo auf der Langhantel? Helen wuchtet das Gewicht nach oben. Sie keucht, die Klimaanlage pustet. Aus den Boxen befeuert der Radiomoderator den Sommer: "35 Grad, liebe Leute, der Schwarzwald wird kochen. Also ab an die Badeseen!" Grobert seufzt, wendet ihren Blick vom Lautsprecher ab und schaut hinüber zur Fensterfront. Dahinter plantschen Kinder und Erwachsene im Schwimmbecken – diese Erfrischung hat ihr Arbeitstag nicht vorgesehen.

  Kraft ist ein elementarer Bestandteil von Helens Training – mindestens zweimal in der Woche.Foto: Andreas Dobslaff
Kraft ist ein elementarer Bestandteil von Helens Training – mindestens zweimal in der Woche.

"Und hoch", spornt Markus Grobert seine Tochter erneut an, während er zur Sicherheit die Arme hinter ihr bereithält, falls sie das Gewicht doch nicht mehr stemmen kann. Die Knie zittern, Helen pumpt, presst in Zeitlupe die Eisenstange nach oben. Dann schlägt das Gewicht mit einem Krachen in die Halterung. "Klasse", klopft Markus auf Helens Schulter, "jetzt erst mal essen und später noch aufs Bike." Helen wischt sich die Schweißperlen von der Stirn und quetscht an der Trinkflasche, dann geht sie in die Umkleidekabine.

Dass sich seine Kinder so sehr in den Bike-Sport vertiefen, hatte Markus Grobert selbst nicht erwartet. "Anfangs wollten meine Frau und ich nur, dass Helen und Hannah einen Ausgleich zum Reiten haben. Uns war vollkommen egal, was. Sie begannen mit Rudern, einmal in der Woche. Das wurde den Mädels schnell fad und dann im Winter zu kalt. Tja, und plötzlich war das Bike da, das eine Reitkollegin fuhr. So fing es an", erklärt er und klopft auf die Hantel. "Als es mehr wurde mit dem Fahren, war mir die Athletik und Kraft dabei am wichtigsten. Helen hat erst dieses Jahr mal mehr Kilometer gemacht."

Essen stehen lassen? Nicht, wenn die Freundin kocht!

Dreißig Minuten später: frisch geföhnt, die Haare sitzen, der Kajal frisch nachgezogen. Helen hat Pause und geht über den heißen Asphalt zu ihrem SUV, den sie seit wenigen Wochen hat. "Hammerteil, die wollten mir den erst gar nicht geben", lacht sie und holt etwas weiter aus: Sie habe da mal angefragt, aber das Unternehmen habe abgelehnt. Dabei hätten die doch so eine Werbekampagne mit Outdoor-Sportlern. "Nach meinem DM-Titel fandes sie das dann doch spannend. Und jetzt hab ich den Wagen. Richtig cool, nur beim Aufladen des Bikes auf den Dachgepäckträger tue ich mich etwas schwer," sagt sie und dreht die Klimaanlage runter. "Jetzt erst mal richtig essen. Meine Freundin Christine hat mein Leibgericht gekocht."

  Ersehntes Wiedersehen: Helens Freundin Christine hat gekocht. Foto: Andreas Dobslaff
Ersehntes Wiedersehen: Helens Freundin Christine hat gekocht. 

Nach 20 Minuten Autofahrt erreicht Helen schließlich ihr Elternhaus. Draußen vor dem Fenster flimmert die heiße Sommerluft über der gelb vernarbten Grünfläche. Drinnen wartet Christine bereits mit dampfendem Risotto. Bussi links, Bussi rechts. "Wir sehen uns so selten", erklärt die 23-Jährige nach der Herzung und steuert den Tisch an. Überall hängen Bilder von ihr und den Geschwistern – meist auf Bikes. Dann deutet sie auf einen großen Zeitungsartikel, in dem sie und Sabine Spitz zu sehen sind: "Schau mal, sieht aus wie ein Vergleich von uns beiden", lacht Grobert ihre Freundin an.

Jetzt aber zu Tisch: Helen schaufelt eine heiße Portion Risotto mit Pfifferlingen auf den Teller. "Boah, hab ich einen Hunger!", sagt die Profisportlerin und langt noch beim Salat zu. "Ich kenne Bikerinnen, die so ein Essen stehen lassen würden, weil Sie Angst haben, zuzunehmen. Was für ein Leben", sagt die Deutsche Meisterin und schüttelt den Kopf. Einige Sportlerinnen gingen nur über das Gewicht, fährt sie fort, die reine Leistung würde nicht berücksichtigt. Das funktioniert mal, ließe sich aber über die Jahre nicht aufrechterhalten. Irgendwann steure man voll auf eine Essstörung zu, so Helen. Und überhaupt: Wer will sich schon den ganzen Tag Gedanken darüber machen, was, wie viel und wann man essen dürfe? Also Nachschlag. Heute sollen schließlich noch Kilometer abgespult werden.

Angefangen hat es mit einem Bike aus dem Baumarkt

Trotz doppelter Portion, so richtig gut sitzt das Trikot nicht. Helen versucht, das Lycra in Form zu zupfen. An der Hose hat sie deshalb immer eine Sicherheitsnadel, mit der sie Trikot und Hose zusammenheftet. Dann klicken die Schuhe ein, der Helm sitzt, und schon surren die Reifen über den aufgeheizten Asphalt. Die Straße zieht sich nach oben. 200 Höhenmeter müssen bewältigt werden, bis es in den kühlen Wald nach Höhenschwand geht. Der Kurort liegt auf 1015 Meter. "Eigentlich ist es im Hochsommer hier immer noch ganz angenehm, aber heute drückt es gewaltig", schnauft Helen, bevor sie in den waldnadelbedeckten Trail abbiegt.

  Zweites Training: eine lockere Tour durch die schattigen Wälder des Schwarzwalds.Foto: Andreas Dobslaff
Zweites Training: eine lockere Tour durch die schattigen Wälder des Schwarzwalds.

Die Stollen greifen leise in den Untergrund, nur ein leichtes Knacken ab und an offenbart, dass man nicht wie auf Watte fährt. Der Weg schlängelt sich handtuchbreit zwischen kleinen Felsen hindurch. "Ab hier wird es richtig cool", ruft Helen und deutet auf eine grüne Wand, in der sich der Pfad verliert. "30 Minuten Downhill vom Feinsten", schallt es noch kurz. Dann taucht sie ab. Links und rechts flackern die Blätter, Nadeln peitschen. Der Weg schlägt Haken zwischen den Baumstämmen. Dann wird es langsamer, Helen richtet sich auf: "Es gibt zwei Möglichkeiten weiterzufahren – gemächlich auf der Straße, oder auf dem Trail zurückklettern. Früher sind wir hier nie hochgefahren, das war viel zu schwer", erklärt sie und klopft aufs Bike "Ganz am Anfang hatte ich ein Baumarktding. Aber nach vier Monaten bekam ich dann ein Gutes. Radon, glaube ich."

Kein Zufall: Alle Grobert-Kinder fahren erfolgreich Cross Country

So fing es an: Statt einmal in der Woche fuhren die Geschwister zweimal. Sie, ihre Schwester und der Bruder. Plötzlich wurde aus dem Biken mehr. Sie fuhren fast täglich durch die Wälder. Auch im Urlaub: Die Geschwister bikten morgens los und erkundeten stundenlang die Gegend. "Wenn ich zurückdenke: Ich glaube, wir saßen selbst im Urlaub nur auf dem Bike." Der Erfolg der Familie Grobert ist eine Mischung aus Zufällen, Selbstlauf und väterlicher Führung. Alle drei Kinder – Helen, Hannah und Bruder Henrik – fahren erfolgreich im Cross Country. Ihre Karrieren sind kein Zufallsprodukt: Für den sportlichen Erfolg zogen die Geschwister jeweils mit 17 Jahren aus dem Elternhaus aus und quartierten sich im Sportinternat in Freiburg ein. Zurück nach Remetschwiel kommen sie immer wieder.

Und da soll es jetzt auch wieder hingehen. Doch erst mal gilt es, nicht nass zu werden. Ein Gewitter zieht auf. Kalter Wind bläst in Helens Gesicht. Sie bleibt stehen, lässt den Blick über die nahende Unwetterfront schweifen. "Endlich!", lächelt sie: "Die Hitze ist ja kaum noch zum Aushalten." Dann donnert es, dicke Tropfen hämmern auf den Asphalt und verdampfen sofort wieder. Die Luft riecht nach Teer. Helen reckt das Gesicht gen Himmel, der Regen prasselt auf die Haut und wäscht ihr den Schweiß von der Stirn – Abkühlung, ihr Arbeitstag endet.

Helens Trails

Sie wollen wissen, wo Helen Grobert trainiert? Hier finden Sie die besten Anregungen für Kurz-Touren. Die GPS-Daten der Touren 2 (Waldhaus-Marathon) und 3 (Ibacher-Tour) können Sie im Download-Bereich (unter diesem Artikel) kostenlos herunterladen.


1. Titisee-Runde (etwa 23 km, 510 hm)

Viel abwechslungsreicher kann eine Mountainbike-Tour kaum sein: Sie bietet eine grandiose Sicht auf Hinter­zarten, den Hinterwaldkopf, den Seebuck und den Feldberg und führt später zurück auf den Bergrücken des Jostals. Start ist dabei direkt am See, wo es erst einmal 300 Höhenmeter emporgeht. Das war es dann aber schon mit den härtesten Höhenmetern. Ab jetzt können Sie die ganze Panorama-Tour voller Wonne genießen.


2. Waldhaus-Marathon (40 km, 900 hm)

Der Waldhaus-Bike-Marathon bietet alles, was Helen Grobert regelmäßig und gerne trainiert. Zwar geizt die Strecke mit Höhenmetern am Stück, doch das ewige Auf und Ab zieht einem schnell die Zähne. Das Ganze ist mit schönen Trails und einem Ausblick in die Rheinebene gewürzt. Start und Ziel der Rundstrecke ist nicht zu verfehlen: direkt an der Brauerei in Remetschwiel.


3. Ibacher-Tour (35 km, 1003 hm)

Nicht lang, aber knackig: Die Ibacher-Runde besticht durch ihre Höhenmeter. Der Start in Heppenschwand lässt dabei noch nichts Böses erahnen, denn schon nach wenigen Kilometern geht es schnurstracks bergab an den Albstausee. Von hier aus beginnt die Kletterei entlang der Alb, bis später über Sankt Blasien der Schlussanstieg genommen wird.

Helen Groberts Revier


Charakter und Trails

Die Anstiege des Schwarzwalds sind meist gemächlich und angenehm. Aufgrund der Zwei-Meter-Regel müssen viele Wege mit Vorsicht genossen werden. Abwechslung bieten die unzähligen Marathons (www.ultra-bike.de) und Cross-Country-Rennen (www.waeldercup.de).

Die Region um Freiburg gilt als Bike-Mekka. Hier gibt es viele angelegte, legale Trails. Die bekanntesten: Roßkopf-Trail, Borderline oder Kanada-Trail.


Touren, Bikeparks, Shops und mehr

1. X-Crossing Schwarzwald: 450 Kilometer und 16000 Höhenmeter gilt es auf der Tour von Pforzheim nach Bad Säckingen zu bewältigen. www.schwarzwald-tourismus.info

2. Waldhaus-Marathon
Der Bike-Marathon direkt in Helens Dorf. Achtung, limitierte Teilnehmerzahl! Strecke: 40 Kilometer, 900 Höhenmeter.
www.waldhaus-bier.com/bike-marathon/

Steckbrief Helen Grobert

Helen Grobert entschied sich erst vor Kurzem dazu, in den Profizirkus einzusteigen. Ihr Weg dorthin wirkt dennoch gradlinig: Sie begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Ihr erstes Rennen beendete sie auf Rang vier. Kurze Zeit später wurde sie U17-Meisterin und zweimalige U23-Meisterin (alles DM). Den größten Coup landete sie im Mai diesen Jahres, als sie die Deutsche Meisterschaft gewann. Sie ist derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.

  Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.Foto: Andreas Dobslaff
Helen Grobert (23) begann mit 12 Jahren mit dem Bike-Sport. Seit Mai 2015 ist sie die amtierende Deutsche Meisterschaft und derzeit die beste deutsche Bikerin im Worldcup.

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