Deutschland

Deutschland-Trail West-Ost – Etappen 1-11

Stefan Loibl

 · 22.05.2019

Deutschland-Trail West-Ost – Etappen 1-11Foto: Stefan Loibl

Eine Mountainbike-Tour durch Deutschland, mehr als 1200 Kilometer lang, durch unbekannte Gegenden: Unser Redakteur berichtet Tag für Tag von seinen Erlebnissen auf dem #DeutschlandTrail.

Am 13. Mai 2019 startete BIKE-Redakteur Stefan Loibl auf den Deutschland-Trail. Die Mission: eine interaktive MTB-Tour durch die Republik mit einem möglichst großen Singletrail-Anteil. Gesetzt waren nur der Startpunkt am Dreiländereck bei Aachen, der Stopp beim BIKE Festival in Willingen und das Ziel der Tour, nämlich über den Großen Arber im Bayerischen Wald nach Bodenmais. Heraus kam eine 1200 Kilometer lange Route samt Sägezahnprofil sowie 18000 Höhenmetern. Durch insgesamt elf deutsche Mittelgebirge führt die geplante Tour. Hier die Etappenberichte, Stück für Stück, die neuesten Beiträge stehen jeweils unten.

Foto: Infochart

Etappe 1: Vom Dreiländerpunkt nach Hasenfeld (73 km/1210 hm)

Huch, war das eine Knalleretappe zum Start des #DeutschlandTrail! Obwohl wir um kurz nach 10 Uhr am Dreiländereck Belgien / Deutschland / Niederlande gestartet sind, habe ich erst um 19:45 Uhr am Restaurant Hasenfelder Hof endgültig ausgeklickt.

  Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.Foto: Stefan Loibl
Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.
  Der Blick vom Dreiländereck nach Belgien.Foto: Stefan Loibl
Der Blick vom Dreiländereck nach Belgien.
  Teilweise verläuft der Trail direkt auf der Grenzlinie zwischen Belgien und Deutschland.Foto: Stefan Loibl
Teilweise verläuft der Trail direkt auf der Grenzlinie zwischen Belgien und Deutschland.

Nach einem Kaffee bei bike-components ging es in der Früh mit den Jungs zum Startpunkt, dort warteten bereits vier weitere Mitfahrer/Locals auf uns. Danach ging's gemeinsam über die abwechslungsreichen Trails im Aachener Wald. Es waren ein paar echte Schmankerl dabei (z. B. "Märchenwald" oder "Schmuggler"), aber es ging ständig rauf und runter.

Danach drehte die BC-Gang ab und wir kurbelten weiter entlang der deutsch-belgischen Grenze. Fast ausschließlich über schmale Pfade, was zwar cool war, aber unsere Reisegeschwindigkeit drosselte. Hinter Lichtenbusch stiegen dann Tobi und Peter aus. Vor dem Hasselbachtrail verließ mich wenig später auch Johannes, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte. Da hat er sich aber einen Supertrail entgehen lassen: Der Pfad entlang des Hasselbachgrabens ist ein echtes Highlight!

  Der Hasselbachgraben-Trail: Fast sechs Kilometer lang, flüssig zu fahren und landschaftlich erste Sahne.Foto: Stefan Loibl
Der Hasselbachgraben-Trail: Fast sechs Kilometer lang, flüssig zu fahren und landschaftlich erste Sahne.
  Das "Grande Finale" um den Rurstausee.Foto: Stefan Loibl
Das "Grande Finale" um den Rurstausee.

Hinter Hürtgenwald machte sich dann auch Hainz-Jürgen, der letzte Begleiter, auf den Heimweg. Ich wurde dafür auf den letzten Kilometern durch den Nationalpark Eifel um den Rurstausee mit perfekten Abendlicht und schwindelerregenden Tiefblicken belohnt. Die nächste Etappe führt von Heimbach bis Königswinter bei Bonn, Germany – inkl. Fährfahrt über den Rhein. Ein Mitfahrer hat sich auch schon angekündigt.

Hier die erste Etappe bei komoot im Überblick:

Das "Grande Finale" um den Rurstausee.Foto: Stefan Loibl
Das "Grande Finale" um den Rurstausee.
Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.Foto: Stefan Loibl
Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.
Der Blick vom Dreiländereck nach Belgien.Foto: Stefan Loibl
Der Blick vom Dreiländereck nach Belgien.
Johannes (rechts) und Heinz-Jürgen, zwei meiner treuen Begleiter von der ersten Etappe beim #DeutschlandTrail – hier: Aachener Wald.Foto: Stefan Loibl
Johannes (rechts) und Heinz-Jürgen, zwei meiner treuen Begleiter von der ersten Etappe beim #DeutschlandTrail – hier: Aachener Wald.
Zu Beginn der Etappe führten mich die Jungs von bike-components über ihre Hometrails.Foto: Stefan Loibl
Zu Beginn der Etappe führten mich die Jungs von bike-components über ihre Hometrails.
Teilweise verläuft der Trail direkt auf der Grenzlinie zwischen Belgien und Deutschland.Foto: Stefan Loibl
Teilweise verläuft der Trail direkt auf der Grenzlinie zwischen Belgien und Deutschland.
Schmale Waldpfade gibt es rund um Aachen genügend. Wenn sie meine Begleiter nicht kannten, konnte der GPS-Track weiterhelfen. – hier: Aachen Lichtenbusch.Foto: Stefan Loibl
Schmale Waldpfade gibt es rund um Aachen genügend. Wenn sie meine Begleiter nicht kannten, konnte der GPS-Track weiterhelfen. – hier: Aachen Lichtenbusch.
Einer von vielen kleinen, feinen Trails kurz vor Walheim.Foto: Stefan Loibl
Einer von vielen kleinen, feinen Trails kurz vor Walheim.
Schneller Zuckernachschub beim Café-Stopp in Walheim.Foto: Stefan Loibl
Schneller Zuckernachschub beim Café-Stopp in Walheim.
Der Hasselbachgraben-Trail: Fast sechs Kilometer lang, flüssig zu fahren und landschaftlich erste Sahne. – hier: Dreilägerbachtalsperre.Foto: Stefan Loibl
Der Hasselbachgraben-Trail: Fast sechs Kilometer lang, flüssig zu fahren und landschaftlich erste Sahne. – hier: Dreilägerbachtalsperre.
Das "Grande Finale" um den Rurstausee.Foto: Stefan Loibl
Das "Grande Finale" um den Rurstausee.
Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.Foto: Stefan Loibl
Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.
Start am Dreiländereck bei Aachen – direkt am Grenzstein.
Der Blick vom Dreiländereck nach Belgien.
Johannes (rechts) und Heinz-Jürgen, zwei meiner treuen Begleiter von der ersten Etappe beim #DeutschlandTrail – hier: Aachener Wald.
Zu Beginn der Etappe führten mich die Jungs von bike-components über ihre Hometrails.
Teilweise verläuft der Trail direkt auf der Grenzlinie zwischen Belgien und Deutschland.
Schmale Waldpfade gibt es rund um Aachen genügend. Wenn sie meine Begleiter nicht kannten, konnte der GPS-Track weiterhelfen. – hier: Aachen Lichtenbusch.
Einer von vielen kleinen, feinen Trails kurz vor Walheim.
Schneller Zuckernachschub beim Café-Stopp in Walheim.
Der Hasselbachgraben-Trail: Fast sechs Kilometer lang, flüssig zu fahren und landschaftlich erste Sahne. – hier: Dreilägerbachtalsperre.
Das "Grande Finale" um den Rurstausee.

Etappe 2: Von Heimbach nach Königswinter (88 km, 1120 hm)

Raus aus der Eifel und über den Rhein: Die zweite Etappe vom #DeutschlandTrail hatte alles zu bieten, was Mountainbiken ausmacht. Direkt hinter Heimbach leuchtete das Kletterdiagramm meines Garmin dunkelrot, die Rampe hinauf zum Bildchesberg wäre sicher eine schöne Abfahrt gewesen, aber ich musste den steilen Trail rauf.

  Das erste Stück der Etappe schlängelte sich durch den <a href="https://www.facebook.com/Nationalpark.Eifel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nationalpark Eifel</a> . Frisch war's in der Früh noch.Foto: Stefan Loibl
Das erste Stück der Etappe schlängelte sich durch den Nationalpark Eifel . Frisch war's in der Früh noch.

Dann ging's die letzten Meter durch den Nationalpark Eifel, ehe kurz vor der Burg Satzvey Jan auf mich wartete. Der Rheinbacher hatte sich extra freigenommen, um mir die Perlen seiner Heimat zu zeigen. Über eine Welle aus flowigen Waldtrails spülte es uns dann in seine Heimatstadt, wo er auch gleich die besten Verpflegungstipps parat hatte. Mhhhmm, war der Burger im Brauhaus Rheinbach lecker, und das Salzkaramell-Eis im Eiswerk erst!

Die flachen Kilometer bis an den Stadtrand von Bonn, Germany verbuche ich eher als "Überführungsetappe". Danach ging's mit der Fähre Königswinter bequem ans andere Ufer. Wie hier üblich, gab's als Belohnung abends für die 88 Kilometer und 1120 Höhenmeter ein Hümpchen im Weinhaus Lichtenberg. Morgen wartet das Siebengebirge, ich freu mich schon.

  Die meisten Höhenmeter des Tages bescherte mir der <a href="https://www.facebook.com/Nationalpark.Eifel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nationalpark Eifel</a> , hintenraus kratzten die Anstiege gerade mal an der 100-Höhenmeter-Marke.Foto: Stefan Loibl
Die meisten Höhenmeter des Tages bescherte mir der Nationalpark Eifel , hintenraus kratzten die Anstiege gerade mal an der 100-Höhenmeter-Marke.
  Mit meinem Helden des Tages, Jan (38) aus Rheinbach, vor Burg Satzvey.Foto: Stefan Loibl
Mit meinem Helden des Tages, Jan (38) aus Rheinbach, vor Burg Satzvey.

Hier die Details zur heutigen Etappe:

Und das Belohnungs-Hümpchen zum Abendessen.Foto: Stefan Loibl
Und das Belohnungs-Hümpchen zum Abendessen.
Die Schocker-Rampe am Morgen hinter Heimbach. Nur 266 Höhenmeter lang, aber sacksteil.Foto: Stefan Loibl
Die Schocker-Rampe am Morgen hinter Heimbach. Nur 266 Höhenmeter lang, aber sacksteil.
Das erste Stück der Etappe schlängelte sich durch den Nationalpark Eifel. Frisch war's in der Früh noch.Foto: Stefan Loibl
Das erste Stück der Etappe schlängelte sich durch den Nationalpark Eifel. Frisch war's in der Früh noch.
Die meisten Höhenmeter des Tages bescherte mir der Nationalpark Eifel, hintenraus kratzten die Anstiege gerade mal an der 100-Höhenmeter-Marke.Foto: Stefan Loibl
Die meisten Höhenmeter des Tages bescherte mir der Nationalpark Eifel, hintenraus kratzten die Anstiege gerade mal an der 100-Höhenmeter-Marke.
Tolle Waldpfade am Altusknipp bei Mechernich.Foto: Stefan Loibl
Tolle Waldpfade am Altusknipp bei Mechernich.
Hier ging's links, hinten sieht man das Siebengebirge. Danach folgten flowige Trails bis in den Stadtwald von Rheinbach.Foto: Stefan Loibl
Hier ging's links, hinten sieht man das Siebengebirge. Danach folgten flowige Trails bis in den Stadtwald von Rheinbach.
Mit meinem Helden des Tages, Jan (38) aus Rheinbach, vor Burg Satzvey.Foto: Stefan Loibl
Mit meinem Helden des Tages, Jan (38) aus Rheinbach, vor Burg Satzvey.
Mittagessen um 15:30 am Nachmittag, da darf's auch mal etwas mehr sein.Foto: Stefan Loibl
Mittagessen um 15:30 am Nachmittag, da darf's auch mal etwas mehr sein.
Jans Empfehlung: Salzkaramell. Jackpot!Foto: Stefan Loibl
Jans Empfehlung: Salzkaramell. Jackpot!
Oberschenkel-freundlich ging's per Fähre in Königswinter ans andere Rheinufer – Etappenziel erreicht.Foto: Stefan Loibl
Oberschenkel-freundlich ging's per Fähre in Königswinter ans andere Rheinufer – Etappenziel erreicht.
Und das Belohnungs-Hümpchen zum Abendessen.Foto: Stefan Loibl
Und das Belohnungs-Hümpchen zum Abendessen.
Die Schocker-Rampe am Morgen hinter Heimbach. Nur 266 Höhenmeter lang, aber sacksteil.Foto: Stefan Loibl
Die Schocker-Rampe am Morgen hinter Heimbach. Nur 266 Höhenmeter lang, aber sacksteil.
Die Schocker-Rampe am Morgen hinter Heimbach. Nur 266 Höhenmeter lang, aber sacksteil.
Das erste Stück der Etappe schlängelte sich durch den Nationalpark Eifel. Frisch war's in der Früh noch.
Die meisten Höhenmeter des Tages bescherte mir der Nationalpark Eifel, hintenraus kratzten die Anstiege gerade mal an der 100-Höhenmeter-Marke.
Tolle Waldpfade am Altusknipp bei Mechernich.
Hier ging's links, hinten sieht man das Siebengebirge. Danach folgten flowige Trails bis in den Stadtwald von Rheinbach.
Mit meinem Helden des Tages, Jan (38) aus Rheinbach, vor Burg Satzvey.
Mittagessen um 15:30 am Nachmittag, da darf's auch mal etwas mehr sein.
Jans Empfehlung: Salzkaramell. Jackpot!
Oberschenkel-freundlich ging's per Fähre in Königswinter ans andere Rheinufer – Etappenziel erreicht.
Und das Belohnungs-Hümpchen zum Abendessen.

Etappe 3: Von Königswinter nach Waldbröl (66 km/1320 hm)

Puh, ein aufregender Tag heute auf der dritten Etappe des #DeutschlandTrail! Und es begann gleich morgens, denn meine geplante Route durchs Siebengebirge war für die Katz. Obwohl es vor den Toren Bonns haufenweise Trails gibt, zwangen uns die gelben Pfeile auf langweilige Forstautobahnen. Denn im Naturschutzgebiet Siebengebirge herrscht ein strikter Wegeplan. Doch das Panorama entschädigt.

  Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.Foto: Stefan Loibl
Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.
  Neuland für meinem Begleiter Olli und mich: das Siebengebirge, hier auf dem Gr. Ölberg. Fürs Mittagessen in der Gipfelhütte war es leider noch zu früh.Foto: Stefan Loibl
Neuland für meinem Begleiter Olli und mich: das Siebengebirge, hier auf dem Gr. Ölberg. Fürs Mittagessen in der Gipfelhütte war es leider noch zu früh.

Mit Olli aus Koblenz hatte ich über 48 Kilometer lang einen treuen Begleiter an meiner Seite, der die Gegend genauso wenig kannte wie ich. Entlang des Bröltals ging’s über Ruppichteroth bis Waldbröl. Ganz ehrlich: Das Teilstück war zwar Trail-technisch keine Offenbarung, aber landschaftlich schön und immer wieder mit kurzen Waldpfaden garniert.

  Der Biker-Spielplatz oberhalb von Waldbröl.Foto: Stefan Loibl
Der Biker-Spielplatz oberhalb von Waldbröl.

Spaßig war dann der "Trailpark" oberhalb von Waldbröl kurz vorm Etappenziel. Aber auch nur solange, bis Bremsflüssigkeit aus der Leitung tropfte und der Druckpunkt flöten ging. Meine Lenkertasche hatte die Bremsleitung abgeknickt.

Doch zum Glück legten die Jungs von Hardparts Siegerland eine Extra-Schicht ein (Danke Raoul!!), sodass ich zum Glück mit einer funktionierenden Hinterradbremse weiterfahren kann. Nur noch zwei Etappen bis zum BIKE Festival Willingen.

  Es kann weiter gehen. Danke Raoul!Foto: Stefan Loibl
Es kann weiter gehen. Danke Raoul!

Morgen geht‘s nach Schmallenberg, hier die Route:

Es kann weiter gehen. Danke Raoul!Foto: Stefan Loibl
Es kann weiter gehen. Danke Raoul!
Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.Foto: Stefan Loibl
Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.
Trails im Naturschutzgebiet Siebengebirge sind ein schwieriges Thema. Bikern bleiben nur die Forstautobahnen mit gelbem Dreieck.Foto: Stefan Loibl
Trails im Naturschutzgebiet Siebengebirge sind ein schwieriges Thema. Bikern bleiben nur die Forstautobahnen mit gelbem Dreieck.
Neuland für meinem Begleiter Olli und mich: das Siebengebirge, hier auf dem Gr. Ölberg. Fürs Mittagessen in der Gipfelhütte war es leider noch zu früh.Foto: Stefan Loibl
Neuland für meinem Begleiter Olli und mich: das Siebengebirge, hier auf dem Gr. Ölberg. Fürs Mittagessen in der Gipfelhütte war es leider noch zu früh.
Am Dreiländerpunkt irgendwo da hinten am Horizont bin ich vor drei Tagen gestartet.Foto: Stefan Loibl
Am Dreiländerpunkt irgendwo da hinten am Horizont bin ich vor drei Tagen gestartet.
Ein spaßiger, kurzer Trail im Bröltal vor Ruppichteroth.Foto: Stefan Loibl
Ein spaßiger, kurzer Trail im Bröltal vor Ruppichteroth.
Tagesbilanz: 1400 Höhenmeter stellten sich mir auf den 66 Kilometern in den Weg.Foto: Stefan Loibl
Tagesbilanz: 1400 Höhenmeter stellten sich mir auf den 66 Kilometern in den Weg.
Der Biker-Spielplatz oberhalb von Waldbröl.Foto: Stefan Loibl
Der Biker-Spielplatz oberhalb von Waldbröl.
Raoul von Hardparts Siegerland zieht eine neue Bremsleitung ein. Hätte ich mich nicht angekündigt, säße er schon seit einer halbe Stunde selber auf dem Biken. – hier: Waldbröl.Foto: Stefan Loibl
Raoul von Hardparts Siegerland zieht eine neue Bremsleitung ein. Hätte ich mich nicht angekündigt, säße er schon seit einer halbe Stunde selber auf dem Biken. – hier: Waldbröl.
Es kann weiter gehen. Danke Raoul!Foto: Stefan Loibl
Es kann weiter gehen. Danke Raoul!
Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.Foto: Stefan Loibl
Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.
Am Stenzelberg im Siebengebirge mit Tiefblick nach Bonn.
Trails im Naturschutzgebiet Siebengebirge sind ein schwieriges Thema. Bikern bleiben nur die Forstautobahnen mit gelbem Dreieck.
Neuland für meinem Begleiter Olli und mich: das Siebengebirge, hier auf dem Gr. Ölberg. Fürs Mittagessen in der Gipfelhütte war es leider noch zu früh.
Am Dreiländerpunkt irgendwo da hinten am Horizont bin ich vor drei Tagen gestartet.
Ein spaßiger, kurzer Trail im Bröltal vor Ruppichteroth.
Tagesbilanz: 1400 Höhenmeter stellten sich mir auf den 66 Kilometern in den Weg.
Der Biker-Spielplatz oberhalb von Waldbröl.
Raoul von Hardparts Siegerland zieht eine neue Bremsleitung ein. Hätte ich mich nicht angekündigt, säße er schon seit einer halbe Stunde selber auf dem Biken. – hier: Waldbröl.
Es kann weiter gehen. Danke Raoul!

Etappe 4: Von Waldbröl nach Schmallenberg (80 km/1900 hm)

Das Hochsauerland hat geliefert – auf der vierten Etappe vom #DeutschlandTrail! Leider hat sich rund um den Startort Waldbröl kein Mitfahrer gefunden. Kein Wunder, der Großteil ist wahrscheinlich gerade mit Auto-Tunen schwer beschäftigt.

  Typisch für heute: Wald, Kühe, Windräder und Höhenmeter bergauf.Foto: Stefan Loibl
Typisch für heute: Wald, Kühe, Windräder und Höhenmeter bergauf.
  Das weiße Kreuz auf schwarzem Schild leitete mich viele Kilometer der vierten Etappe.Foto: Stefan Loibl
Das weiße Kreuz auf schwarzem Schild leitete mich viele Kilometer der vierten Etappe.

Auf dem Weg zur Wiehltalsperre beäugten mich Kühe in allen Größen und Farben. Weiter nach Olpe folgte ich dann meist den beschilderten Wanderwegen des Bergischen Gebirgsvereins, Singletrails waren dennoch Mangelware. Dafür warnte mich bereits dort auf den Hügeln der kalte Wind vor meinem Tagesziel im Hochsauerland.

Ein Highlight hinter Olpe war der Bikepark Olpe / Fahlenscheid, der aber leider geschlossen war. Die Roadgaps wären auch eher was für die Kollegen vom FREERIDE Magazin. Wirklich lohnend war dann der Kammweg zur Hohen Bracht hinüber. Spätestens als ich bei 5° Celsius und Nieselregen auf den Illberg kurbelte, wurde mir klar, dass es bis Willingen nicht mehr weit ist.

  Der kleine, feine Bikepark am Fahlenscheid war geschlossen.Foto: Stefan Loibl
Der kleine, feine Bikepark am Fahlenscheid war geschlossen.
  Dieser Abschnitt war bei komoot als Highlight markiert. In die verkehrte Richtung wird ein solcher Pfad – wie der an der Hohen Lohe – aber ganz schnell zum Oberschenkel-Killer. – hier: Hofolpe, Nordrhein-Westfalen, Germany.  Foto: Stefan Loibl
Dieser Abschnitt war bei komoot als Highlight markiert. In die verkehrte Richtung wird ein solcher Pfad – wie der an der Hohen Lohe – aber ganz schnell zum Oberschenkel-Killer. – hier: Hofolpe, Nordrhein-Westfalen, Germany.  

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Wirklich prägend waren auf den kompletten 80 Kilometer und 1900 Höhenmeter nach Schmallenberg die allgegenwärtigen Wälder in allen Formen, Farben und Formaten.

Morgen geht’s 50 Kilometer rüber zum BIKE Festival nach Willingen. Mal sehen, wer mich ein Stück begleitet.

Hier die Details zur morgigen Etappe:

Fast trocken am Ziel: Wenig später stellte das Sauerland die Regendusche an. –hier: Schmallenberg.Foto: Stefan Loibl
Fast trocken am Ziel: Wenig später stellte das Sauerland die Regendusche an. –hier: Schmallenberg.
Einer mit Mountainbike und Lenkertasche, hä? Direkt hinterm Ortsschild von Waldbröl stand diese neugierige Herde Spalier.Foto: Stefan Loibl
Einer mit Mountainbike und Lenkertasche, hä? Direkt hinterm Ortsschild von Waldbröl stand diese neugierige Herde Spalier.
Typisch für heute: Wald, Kühe, Windräder und Höhenmeter bergauf.Foto: Stefan Loibl
Typisch für heute: Wald, Kühe, Windräder und Höhenmeter bergauf.
Das weiße Kreuz auf schwarzem Schild leitete mich viele Kilometer der vierten Etappe.Foto: Stefan Loibl
Das weiße Kreuz auf schwarzem Schild leitete mich viele Kilometer der vierten Etappe.
Der kurze Trail zum Fahlenscheid ist bei komoot als Highlight hinterlegt. – hier: Skigebiet Fahlenscheid Olpe.Foto: Stefan Loibl
Der kurze Trail zum Fahlenscheid ist bei komoot als Highlight hinterlegt. – hier: Skigebiet Fahlenscheid Olpe.
Der kleine, feine Bikepark am Fahlenscheid war geschlossen.Foto: Stefan Loibl
Der kleine, feine Bikepark am Fahlenscheid war geschlossen.
Der Kammweg vom Fahlenscheid zur Hohen Bracht brachte mir heute einige Trailkilometer ein.

  

  Foto: Stefan Loibl
Der Kammweg vom Fahlenscheid zur Hohen Bracht brachte mir heute einige Trailkilometer ein.    
Dieser Abschnitt war bei komoot als Highlight markiert. In die verkehrte Richtung wird ein solcher Pfad – wie der an der Hohen Lohe – aber ganz schnell zum Oberschenkel-Killer. – hier: Hofolpe, Nordrhein-Westfalen, Germany.  Foto: Stefan Loibl
Dieser Abschnitt war bei komoot als Highlight markiert. In die verkehrte Richtung wird ein solcher Pfad – wie der an der Hohen Lohe – aber ganz schnell zum Oberschenkel-Killer. – hier: Hofolpe, Nordrhein-Westfalen, Germany.  
Mit 600 Metern war der Illberg das letzte große Hindernis, das sich mir in den Weg stellte.Foto: Stefan Loibl
Mit 600 Metern war der Illberg das letzte große Hindernis, das sich mir in den Weg stellte.
Fast trocken am Ziel: Wenig später stellte das Sauerland die Regendusche an. –hier: Schmallenberg.Foto: Stefan Loibl
Fast trocken am Ziel: Wenig später stellte das Sauerland die Regendusche an. –hier: Schmallenberg.
Einer mit Mountainbike und Lenkertasche, hä? Direkt hinterm Ortsschild von Waldbröl stand diese neugierige Herde Spalier.Foto: Stefan Loibl
Einer mit Mountainbike und Lenkertasche, hä? Direkt hinterm Ortsschild von Waldbröl stand diese neugierige Herde Spalier.
Einer mit Mountainbike und Lenkertasche, hä? Direkt hinterm Ortsschild von Waldbröl stand diese neugierige Herde Spalier.
Typisch für heute: Wald, Kühe, Windräder und Höhenmeter bergauf.
Das weiße Kreuz auf schwarzem Schild leitete mich viele Kilometer der vierten Etappe.
Der kurze Trail zum Fahlenscheid ist bei komoot als Highlight hinterlegt. – hier: Skigebiet Fahlenscheid Olpe.
Der kleine, feine Bikepark am Fahlenscheid war geschlossen.
Der Kammweg vom Fahlenscheid zur Hohen Bracht brachte mir heute einige Trailkilometer ein.

  

  
Dieser Abschnitt war bei komoot als Highlight markiert. In die verkehrte Richtung wird ein solcher Pfad – wie der an der Hohen Lohe – aber ganz schnell zum Oberschenkel-Killer. – hier: Hofolpe, Nordrhein-Westfalen, Germany.  
Mit 600 Metern war der Illberg das letzte große Hindernis, das sich mir in den Weg stellte.
Fast trocken am Ziel: Wenig später stellte das Sauerland die Regendusche an. –hier: Schmallenberg.

Etappe 5: Von Schmallenberg nach Willingen im Hochsauerland (53 km/1700 hm)

Ach, was war das noch zäh heute Vormittag bei Regen und 6° Celsius – und jetzt scheint die Sonne in Willingen. Ein cooler Tag war’s auf dem #DeutschlandTrail durchs Hochsauerland von Schmallenberg zum BIKE Festival nach Willingen.

  Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.Foto: Stefan Loibl
Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.
  Mitten im Anstieg zum Hastenberg: das Große Bildchen.Foto: Stefan Loibl
Mitten im Anstieg zum Hastenberg: das Große Bildchen.

Bei Nieselregen ging’s hoch auf den Aussichtsturm am Wildenberg. Einige Kilometer später war der Trail vom Hardt runter erste Sahne. Dass das Hochsauerland nichts für reine Bergab-Spezialisten ist, zeigte sich am langen Anstieg am Hastenberg. Immerhin 400 Höhenmeter zog sich der Uphill über Schotterrampen und matschige Waldwege.

  Die A9 von Nürnberg nach München kenne ich nur mit Stau, auf dem nebelverhangenen Wanderweg mit der Kennzeichnung des Sauerländischen Gebirgsvereins war's heute mucksmäuschenstill.    Foto: Stefan Loibl
Die A9 von Nürnberg nach München kenne ich nur mit Stau, auf dem nebelverhangenen Wanderweg mit der Kennzeichnung des Sauerländischen Gebirgsvereins war's heute mucksmäuschenstill.  
  Ein super Pfad ist das, der hier nach Siedlinghausen runter führt.Foto: Stefan Loibl
Ein super Pfad ist das, der hier nach Siedlinghausen runter führt.

Die Belohnung folgte dann wenig später mit einem Trail-Trio nach Siedlinghausen hinab. Dort habe ich dann eine Imbiss-Bude geentert, weil alles andere geschlossen hatte. Bei einer Currywurst mit Pommes kam ich mit den Jungs an der Bar ins Gespräch. Das Thema war natürlich Fußball. Das Problem: Der Wirt war eingefleischter Dortmund-Fan, ich drückte fürs Bundesliga-Finale am nächsten Tag natürlich den Bayern die Daumen.

Als ich später von Mödersfeld den Langeberg in Angriff nahm, hefteten im oberen Teil bereits die Marathon-Schilder an den Bäumen. Willingen, mein Tagesziel, war also nicht mehr weit.

  Auf dem Langenberg: Die Marathon-Beschilderung machte klar, dass das <a href="https://www.facebook.com/hashtag/bikefestivalwillingen2019?epa=HASHTAG" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">#BIKEFestivalWillingen2019</a>  nicht mehr weit ist.Foto: Stefan Loibl
Auf dem Langenberg: Die Marathon-Beschilderung machte klar, dass das #BIKEFestivalWillingen2019  nicht mehr weit ist.
  Großes Etappenfinale, der Langenberg-Trail: die letzte Abfahrt des Tages und die Belohnung für den langen Uphill.Foto: Stefan Loibl
Großes Etappenfinale, der Langenberg-Trail: die letzte Abfahrt des Tages und die Belohnung für den langen Uphill.

Fürs große Finale fuhr der Langenberg-Trail nochmal alles auf, was Mountainbiken ausmacht: Geschwindigkeit, Wurzeln, Steine, Matsch und Kurven. Alles in allem ein super Tag im Sattel, mit Abschluss-Bier beim Festival. Der Tag in Zahlen: 53 Kilometer und 1700 Höhenmeter.

Morgen geht’s von Willingen weiter nach Winterberg. Die Abfahrt ist für 11:00 Uhr geplant, vorher geht’s um 10:15 Uhr noch auf die Bühne beim #BIKEFestivalWillingen2019.

Hier die Etappe für die Weiterfahrt:

Fast geschafft, mittig blitzt schon das #BIKEFestivalWillingen2019 mit seiner Expo-Area durch.Foto: Stefan Loibl
Fast geschafft, mittig blitzt schon das #BIKEFestivalWillingen2019 mit seiner Expo-Area durch.
Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.Foto: Stefan Loibl
Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.
Feuchte Trails und Matschpisten waren heute angesagt. – hier: Hardt, Nordrhein-Westfalen, Germany.Foto: Stefan Loibl
Feuchte Trails und Matschpisten waren heute angesagt. – hier: Hardt, Nordrhein-Westfalen, Germany.
Mitten im Anstieg zum Hastenberg: das Große Bildchen.Foto: Stefan Loibl
Mitten im Anstieg zum Hastenberg: das Große Bildchen.
Die A9 von Nürnberg nach München kenne ich nur mit Stau, auf dem nebelverhangenen Wanderweg mit der Kennzeichnung des Sauerländischen Gebirgsvereins war's heute mucksmäuschenstill.

  Foto: Stefan Loibl
Die A9 von Nürnberg nach München kenne ich nur mit Stau, auf dem nebelverhangenen Wanderweg mit der Kennzeichnung des Sauerländischen Gebirgsvereins war's heute mucksmäuschenstill.  
Der Trail vom Sange runter war matschig und teils mit umgefallenen Bäumen versperrt.Foto: Stefan Loibl
Der Trail vom Sange runter war matschig und teils mit umgefallenen Bäumen versperrt.
Ein super Pfad ist das, der hier nach Siedlinghausen runter führt.Foto: Stefan Loibl
Ein super Pfad ist das, der hier nach Siedlinghausen runter führt.
Der letzte Anstieg von Niedersfeld auf den Langenberg. Da zeigte sich sogar kurz die Sonne.Foto: Stefan Loibl
Der letzte Anstieg von Niedersfeld auf den Langenberg. Da zeigte sich sogar kurz die Sonne.
Der höchste Punkt des Rothaargebirges, der Langenberg.

  Foto: Stefan Loibl
Der höchste Punkt des Rothaargebirges, der Langenberg.  
Auf dem Langenberg: Die Marathon-Beschilderung machte klar, dass das #BIKEFestivalWillingen2019 nicht mehr weit ist.Foto: Stefan Loibl
Auf dem Langenberg: Die Marathon-Beschilderung machte klar, dass das #BIKEFestivalWillingen2019 nicht mehr weit ist.
Großes Etappenfinale, der Langenberg-Trail: die letzte Abfahrt des Tages und die Belohnung für den langen Uphill.Foto: Stefan Loibl
Großes Etappenfinale, der Langenberg-Trail: die letzte Abfahrt des Tages und die Belohnung für den langen Uphill.
Fast geschafft, mittig blitzt schon das #BIKEFestivalWillingen2019 mit seiner Expo-Area durch.Foto: Stefan Loibl
Fast geschafft, mittig blitzt schon das #BIKEFestivalWillingen2019 mit seiner Expo-Area durch.
Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.Foto: Stefan Loibl
Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.
Vom Aussichtsturm am Wilzenberg hat man in der Regel einen tollen 360-Grad-Blick. Nur eben nicht bei schlechtem Wetter und tiefhängenden Wolken.
Feuchte Trails und Matschpisten waren heute angesagt. – hier: Hardt, Nordrhein-Westfalen, Germany.
Mitten im Anstieg zum Hastenberg: das Große Bildchen.
Die A9 von Nürnberg nach München kenne ich nur mit Stau, auf dem nebelverhangenen Wanderweg mit der Kennzeichnung des Sauerländischen Gebirgsvereins war's heute mucksmäuschenstill.

  
Der Trail vom Sange runter war matschig und teils mit umgefallenen Bäumen versperrt.
Ein super Pfad ist das, der hier nach Siedlinghausen runter führt.
Der letzte Anstieg von Niedersfeld auf den Langenberg. Da zeigte sich sogar kurz die Sonne.
Der höchste Punkt des Rothaargebirges, der Langenberg.

  
Auf dem Langenberg: Die Marathon-Beschilderung machte klar, dass das #BIKEFestivalWillingen2019 nicht mehr weit ist.
Großes Etappenfinale, der Langenberg-Trail: die letzte Abfahrt des Tages und die Belohnung für den langen Uphill.
Fast geschafft, mittig blitzt schon das #BIKEFestivalWillingen2019 mit seiner Expo-Area durch.

Etappe 6: Von Willingen nach Winterberg (32 km/860 hm)

Von einer Partyhochburg in die nächste: Die sechste #DeutschlandTrail-Etappe führte mich vom #BIKEFestivalWillingen2019 nach Winterberg. Nach einem Interview auf der Festival-Bühne und einem Espresso strömten mir bereits die ersten schwankenden Jungesellen-Gruppen in Einheits-Shirts entgegen.

  An der Marathon-Strecke habe ich Volker Schröder getroffen. Er kennt sich rund um Willingen aus wie kein Zweiter. Von ihm hatte auch die Empfehlung für die heutige Route. Mitkommen konnte er leider nicht, weil er als Streckenposten beim Marathon zu tun hatte.Foto: Stefan Loibl
An der Marathon-Strecke habe ich Volker Schröder getroffen. Er kennt sich rund um Willingen aus wie kein Zweiter. Von ihm hatte auch die Empfehlung für die heutige Route. Mitkommen konnte er leider nicht, weil er als Streckenposten beim Marathon zu tun hatte.
  Raus aus dem <a href="https://bike-festival.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">BIKE Festival</a> -Rummel, rauf auf die Trails.Foto: Stefan Loibl
Raus aus dem BIKE Festival -Rummel, rauf auf die Trails.

Doch hinter der Skisprungschanze war der Rummel endlich vorbei. Auf dem Matsch-Trail zum Hillekopf überholte ich noch ein paar Marathon-Nachzügler. Der Abstecher zum Rösberg belohnte mich mit einem längeren, schnellen Waldtrail. Dann ging’s auch schon hoch nach Winterberg.

  Der erste von drei Waldtrails vom Rösberg hinunter.Foto: Stefan Loibl
Der erste von drei Waldtrails vom Rösberg hinunter.

Bei einem Burger im Bistorant Uppu zeigte mir die Junior-Chefin, wo ich am besten in den Trailpark Winterberg einsteigen soll. Auch wenn die Orientierung nicht ganz einfach ist, habe ich ein paar gute Trails dort gefunden.

Am Etappenziel angekommen watschelte dann ein Junggeselle in kompletter Skimontur die Hauptstraße entlang. Morgen ist das Halligalli vorbei, es geht über den Rothaarkamm nach Erndtebrück. Hoffentlich mit Begleitung, ich zähle auf Euch!

  Statt glatt-geleckter Murmelbahnen: Die spaßigen Wurzel-Trails waren genau nach meinem Gusto, nur die Orientierung <a href="https://www.facebook.com/trailparkwinterberg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Trailpark Winterberg</a> .empfand ich als nicht ganz einfach.Foto: Stefan Loibl
Statt glatt-geleckter Murmelbahnen: Die spaßigen Wurzel-Trails waren genau nach meinem Gusto, nur die Orientierung Trailpark Winterberg .empfand ich als nicht ganz einfach.
  In kompletter Skimontur über die Hauptstraße? In Winterberg keine Seltenheit, aber doch nicht Ende Mai bei 19 Grad!Foto: Stefan Loibl
In kompletter Skimontur über die Hauptstraße? In Winterberg keine Seltenheit, aber doch nicht Ende Mai bei 19 Grad!

Hier die Details zur kurzen Etappe (32 km/860 hm) von heute:

Etappe 7: Von Winterberg nach Siegquelle (78 km/1450 hm)

Von Gewittern umzingelt, ein über den Haufen geworfener Plan und ein verbogenes Schaltauge: Die siebte #DeutschlandTrail-Etappe über 78 Kilometer und 1450 Höhenmeter hatte einiges zu bieten. Direkt ab dem Start in Winterberg hatte ich Andre aus Züschen an meiner Seite. Den Treffpunkt hatten wir kurzfristig über die komoot-App vereinbart.

  Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.Foto: Stefan Loibl
Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.

Statt meiner ursprünglichen Route folgte mich Andre mit seinem Race-Hardtail über coole Trails an Bergen mit lustigen Namen: Kahler Asten und Hoher Knochen. Leider habe ich mir bei einer der Abfahrten das Schaltauge verbogen. Aber bis auf zwei Gänge funktionieren die Gangwechsel noch.

  Am Hohen Knochen: Einer der Trails, die ich ohne Andre nicht gefunden hätte.Foto: Stefan Loibl
Am Hohen Knochen: Einer der Trails, die ich ohne Andre nicht gefunden hätte.
  Foto-Spot bei Jagdhaus.Foto: Stefan Loibl
Foto-Spot bei Jagdhaus.

Bei Kilometer 25 verabschiedete sich mein Guide und machte kehrt. Danach folgte ich größtenteils dem Rothaarsteig – und einer mächtigen Gewitterfront. Von oben wurde ich zwar nie richtig nass, aber die Pfade waren von einer weichen Schlammschicht überzogen.

  Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.Foto: Stefan Loibl
Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.
  Feuchte Angelegenheit: So sahen die Trails teilweise aus, die Waschmaschine freut sich.Foto: Stefan Loibl
Feuchte Angelegenheit: So sahen die Trails teilweise aus, die Waschmaschine freut sich.
  Den Schauer abwarten, kurz vor Erndtebrück.Foto: Stefan Loibl
Den Schauer abwarten, kurz vor Erndtebrück.

Da ich bereits am frühen Nachmittag in Erndtebrück ankam, entschied ich mich, direkt schon die morgige Etappe nach Dillenburg anzugehen. An der Siegquelle war dann Schluss, morgen um 9:00 Uhr geht’s weiter nach Dillenburg.

Hier die Details zur heutigen Etappe:

Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.Foto: Stefan Loibl
Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.
Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.Foto: Stefan Loibl
Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.
Am Hohen Knochen: Einer der Trails, die ich ohne Andre nicht gefunden hätte.Foto: Stefan Loibl
Am Hohen Knochen: Einer der Trails, die ich ohne Andre nicht gefunden hätte.
Nicht nur für in Protektoren gepackte Adrenalin-Junkies eine Reise wert: Winterberg hat deutlich mehr zu bieten.Foto: Stefan Loibl
Nicht nur für in Protektoren gepackte Adrenalin-Junkies eine Reise wert: Winterberg hat deutlich mehr zu bieten.
Die Rampe hinter Langewiese kostete Körner – vor allem, wenn man wegen eines verbogenen Schaltauges nicht mehr in den Klettergang auf das 50er-Ritzel schalten kann.Foto: Stefan Loibl
Die Rampe hinter Langewiese kostete Körner – vor allem, wenn man wegen eines verbogenen Schaltauges nicht mehr in den Klettergang auf das 50er-Ritzel schalten kann.
Nachmittagskuchen schon um 11:15 Uhr am Café Kühhude.Foto: Stefan Loibl
Nachmittagskuchen schon um 11:15 Uhr am Café Kühhude.
Auf dem Grenzweg am Rothaarsteig.Foto: Stefan Loibl
Auf dem Grenzweg am Rothaarsteig.
Foto-Spot bei Jagdhaus.Foto: Stefan Loibl
Foto-Spot bei Jagdhaus.
Feuchte Angelegenheit: So sahen die Trails teilweise aus, die Waschmaschine freut sich.Foto: Stefan Loibl
Feuchte Angelegenheit: So sahen die Trails teilweise aus, die Waschmaschine freut sich.
Den Schauer abwarten, kurz vor Erndtebrück.Foto: Stefan Loibl
Den Schauer abwarten, kurz vor Erndtebrück.
Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.Foto: Stefan Loibl
Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.
Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.Foto: Stefan Loibl
Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.
Pflicht-Selfie am Kahlen Asten mit meinem ortskundigen Begleiter.
Am Hohen Knochen: Einer der Trails, die ich ohne Andre nicht gefunden hätte.
Nicht nur für in Protektoren gepackte Adrenalin-Junkies eine Reise wert: Winterberg hat deutlich mehr zu bieten.
Die Rampe hinter Langewiese kostete Körner – vor allem, wenn man wegen eines verbogenen Schaltauges nicht mehr in den Klettergang auf das 50er-Ritzel schalten kann.
Nachmittagskuchen schon um 11:15 Uhr am Café Kühhude.
Auf dem Grenzweg am Rothaarsteig.
Foto-Spot bei Jagdhaus.
Feuchte Angelegenheit: So sahen die Trails teilweise aus, die Waschmaschine freut sich.
Den Schauer abwarten, kurz vor Erndtebrück.
Wetterspitze: Am Rhein-Weser-Turm, eingekesselt von Gewittern.

Etappe 8: Von Siegquelle nach Dillesburg (56 km/ 1030 hm)

Am achten Tag durchs Siegerland: Während fast ganz Deutschland scheinbar absäuft, sind wir bei der heutigen #DeutschlandTrail-Etappe fast ohne Regen durchgekommen! Matschig war‘s trotzdem. Gleich zu Beginn hatten meine Begleiter Stefan und Michel feine Wurzel-Trails am Rothaarsteig ausgekundschaftet. Ein weiteres Highlight war über Rittershausen der Ley-Trail.

  Immer wieder feine, schmale Pfade bekommt man serviert, wenn man dem Rothaarsteig folgt.Foto: Stefan Loibl
Immer wieder feine, schmale Pfade bekommt man serviert, wenn man dem Rothaarsteig folgt.
  Kein Gipfel, sondern mitten im Wald: der Höhepunkt unserer heutigen Etappe.Foto: Stefan Loibl
Kein Gipfel, sondern mitten im Wald: der Höhepunkt unserer heutigen Etappe.

Wenig später gabelten wir auch noch Josch, Fred und Uwe vom Team KGB aus Kleingladenbach auf. Eine super Truppe, mit der die Kilometer nur so verflogen. Nur mit dem Panorama war‘s nix, die Nebelsuppe schluckte alle Gipfel ringsherum.

  Wieder so ein Panoramafenster, diemal aber ohne Weitblick. Zumindest zeigte mir Josch ein Foto auf dem Handy, wie es hier bei Sonnenschein aussieht.Foto: Stefan Loibl
Wieder so ein Panoramafenster, diemal aber ohne Weitblick. Zumindest zeigte mir Josch ein Foto auf dem Handy, wie es hier bei Sonnenschein aussieht.
  Mit Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand sah es mau aus. Dann muss eben ein Dorf-Supermarkt herhalten.Foto: Stefan Loibl
Mit Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand sah es mau aus. Dann muss eben ein Dorf-Supermarkt herhalten.

Gegen Ende bliesen uns dann starke Böen über die letzten zwei Hügel nach Dillenburg. Und das Beste: Der letzte Trail endete erst direkt in der Stadt. Morgen geht‘s nach Wetzlar, drei Mitfahrer haben sich auch schon gemeldet.

  Die komplette Truppe heute. Merci fürs Mitfahren!Foto: Stefan Loibl
Die komplette Truppe heute. Merci fürs Mitfahren!

Hier die Details zur achten Etappe (56 km/1030 hm):

Der letzte Trail nach Dillenburg hinunter endete erst mitten im Ort.Foto: Stefan Loibl
Der letzte Trail nach Dillenburg hinunter endete erst mitten im Ort.
Orientierungshilfen: Neben Stefan und Michel kurbelte heute auch Manuela von komoot mit.Foto: Stefan Loibl
Orientierungshilfen: Neben Stefan und Michel kurbelte heute auch Manuela von komoot mit.
Immer wieder feine, schmale Pfade bekommt man serviert, wenn man dem Rothaarsteig folgt.Foto: Stefan Loibl
Immer wieder feine, schmale Pfade bekommt man serviert, wenn man dem Rothaarsteig folgt.
Glitschig wie eine geschälte Mango: die feuchten Wurzelteppiche heute.Foto: Stefan Loibl
Glitschig wie eine geschälte Mango: die feuchten Wurzelteppiche heute.
An der Ilsequelle: besonders gesundes Quellwasser am Wegesrand.Foto: Stefan Loibl
An der Ilsequelle: besonders gesundes Quellwasser am Wegesrand.
Die Schutzbleche an Stefans Rad (rechts) haben heute auch nicht viel geholfen. Sie konnten aber das Gröbste abhalten.Foto: Stefan Loibl
Die Schutzbleche an Stefans Rad (rechts) haben heute auch nicht viel geholfen. Sie konnten aber das Gröbste abhalten.
Kein Gipfel, sondern mitten im Wald: der Höhepunkt unserer heutigen Etappe.Foto: Stefan Loibl
Kein Gipfel, sondern mitten im Wald: der Höhepunkt unserer heutigen Etappe.
Mal breiter, mal schmaler: der Rothaarsteig bei Hainchen.Foto: Stefan Loibl
Mal breiter, mal schmaler: der Rothaarsteig bei Hainchen.
Wieder so ein Panoramafenster, diemal aber ohne Weitblick. Zumindest zeigte mir Josch ein Foto auf dem Handy, wie es hier bei Sonnenschein aussieht.Foto: Stefan Loibl
Wieder so ein Panoramafenster, diemal aber ohne Weitblick. Zumindest zeigte mir Josch ein Foto auf dem Handy, wie es hier bei Sonnenschein aussieht.
Die komplette Truppe heute. Merci fürs Mitfahren!Foto: Stefan Loibl
Die komplette Truppe heute. Merci fürs Mitfahren!
Mit Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand sah es mau aus. Dann muss eben ein Dorf-Supermarkt herhalten.Foto: Stefan Loibl
Mit Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand sah es mau aus. Dann muss eben ein Dorf-Supermarkt herhalten.
Der letzte Trail nach Dillenburg hinunter endete erst mitten im Ort.Foto: Stefan Loibl
Der letzte Trail nach Dillenburg hinunter endete erst mitten im Ort.
Orientierungshilfen: Neben Stefan und Michel kurbelte heute auch Manuela von komoot mit.Foto: Stefan Loibl
Orientierungshilfen: Neben Stefan und Michel kurbelte heute auch Manuela von komoot mit.
Orientierungshilfen: Neben Stefan und Michel kurbelte heute auch Manuela von komoot mit.
Immer wieder feine, schmale Pfade bekommt man serviert, wenn man dem Rothaarsteig folgt.
Glitschig wie eine geschälte Mango: die feuchten Wurzelteppiche heute.
An der Ilsequelle: besonders gesundes Quellwasser am Wegesrand.
Die Schutzbleche an Stefans Rad (rechts) haben heute auch nicht viel geholfen. Sie konnten aber das Gröbste abhalten.
Kein Gipfel, sondern mitten im Wald: der Höhepunkt unserer heutigen Etappe.
Mal breiter, mal schmaler: der Rothaarsteig bei Hainchen.
Wieder so ein Panoramafenster, diemal aber ohne Weitblick. Zumindest zeigte mir Josch ein Foto auf dem Handy, wie es hier bei Sonnenschein aussieht.
Die komplette Truppe heute. Merci fürs Mitfahren!
Mit Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand sah es mau aus. Dann muss eben ein Dorf-Supermarkt herhalten.
Der letzte Trail nach Dillenburg hinunter endete erst mitten im Ort.

Etappe 9: Von Dillenburg nach Lahnau (73 km/1020 hm)

"Schlammschlacht am Dünsberg" könnte die neunte #DeutschlandTrail-Etappe heißen. Aber davon war zu Beginn in Dillenburg noch nichts zu spüren, als ich Patrick und Alex am Bahnhof traf.

  Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.Foto: Stefan Loibl
Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.
  Patrick (vorne) und Alex waren bestens auf das miese Wetter vorbereitet und sogar mit ein paar Zusatzwatt ausgerüstet.Foto: Stefan Loibl
Patrick (vorne) und Alex waren bestens auf das miese Wetter vorbereitet und sogar mit ein paar Zusatzwatt ausgerüstet.

Wir wurden auf den ersten Trail-Passagen zwar von unten mit Modder beschossen, doch von oben kam nichts. Die versteckten Pfade im Dilltal hätten wir ohne Patrick nie gefunden. Danach übernahm Alex aus Aßlar mit seinem E-MTB die Führung. Da auch Patrick mit Elektrounterstützung unterwegs war, musste ich ganz schön in den Lenker beißen, um dran zu bleiben.

  Alex (rechts), Markus (links) und Patrick: meine drei Begleiter heute.Foto: Stefan Loibl
Alex (rechts), Markus (links) und Patrick: meine drei Begleiter heute.
  Solche Trails hatten wir auf den ersten 20 Kilometern mehrfach unter den Stollen.Foto: Stefan Loibl
Solche Trails hatten wir auf den ersten 20 Kilometern mehrfach unter den Stollen.

Entlang der Aartalsperre wurden wir dann das erste Mal so richtig nass. Danach war die Enttäuschung groß, als die Bäckerei in Hohensolms wegen Mittagspause geschlossen hatte. Statt Cappuccino und Quarktasche gab‘s aber immerhin einen Energieriegel. Wenig später verabschiedeten sich Alex und Manuela. Und genau dann, als ich mich mit Markus den Dünsberg hochkämpfte, prasselte es vom Himmel.

  Auf dem Fellingshausen-Trail.Foto: Stefan Loibl
Auf dem Fellingshausen-Trail.
  Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.Foto: Stefan Loibl
Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.

Die Downhill-Pfade runter und vor allem der Fellingshausen-Trail machten trotz tiefer Schlammlöcher und zickender Variostützen Spaß. Nur der Waschmaschine von Christof aus Lahnau, bei dem ich heute privat übernachten darf, wird das nicht gefallen haben. Morgen geht‘s weiter durch den Taunus auf den Großen Feldberg. Start ist um 9:30 in Wetzlar.

Hier die Details zur heutigen Etappe:

Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.Foto: Stefan Loibl
Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.
Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.Foto: Stefan Loibl
Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.
Patrick (vorne) und Alex waren bestens auf das miese Wetter vorbereitet und sogar mit ein paar Zusatzwatt ausgerüstet.Foto: Stefan Loibl
Patrick (vorne) und Alex waren bestens auf das miese Wetter vorbereitet und sogar mit ein paar Zusatzwatt ausgerüstet.
Ein Bild von einem Trail - im Dilltal zwischen Dillenburg und Herborn.Foto: Stefan Loibl
Ein Bild von einem Trail - im Dilltal zwischen Dillenburg und Herborn.
Alex (rechts), Markus (links) und Patrick: meine drei Begleiter heute.Foto: Stefan Loibl
Alex (rechts), Markus (links) und Patrick: meine drei Begleiter heute.
Solche Trails hatten wir auf den ersten 20 Kilometern mehrfach unter den Stollen.Foto: Stefan Loibl
Solche Trails hatten wir auf den ersten 20 Kilometern mehrfach unter den Stollen.
Schlammrutsche mit natürlichem Schleudersitz. Lenker unter 780 Millimeter gingen gerade so durch.Foto: Stefan Loibl
Schlammrutsche mit natürlichem Schleudersitz. Lenker unter 780 Millimeter gingen gerade so durch.
Bei der ersten Regendusche für heute auf dem Weg zur Aartalsperre.Foto: Stefan Loibl
Bei der ersten Regendusche für heute auf dem Weg zur Aartalsperre.
Schlechtes Timing: Wir waren um 13:45 Uhr an der Bäckerei in Hohensolms, deshalb gab‘s nur nen Riegel.Foto: Stefan Loibl
Schlechtes Timing: Wir waren um 13:45 Uhr an der Bäckerei in Hohensolms, deshalb gab‘s nur nen Riegel.
Vor uns baut sich im Wolkenmeer der Dünsberg auf.Foto: Stefan Loibl
Vor uns baut sich im Wolkenmeer der Dünsberg auf.
Mein tapferster Begleiter Markus und ich am Dünsberg-Gipfel.Foto: Stefan Loibl
Mein tapferster Begleiter Markus und ich am Dünsberg-Gipfel.
Auf dem Fellingshausen-Trail.Foto: Stefan Loibl
Auf dem Fellingshausen-Trail.
Der Ausblick hinter Fellingshausen in Richtung Gießen. Foto: Stefan Loibl
Der Ausblick hinter Fellingshausen in Richtung Gießen. 
Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.Foto: Stefan Loibl
Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.
Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.Foto: Stefan Loibl
Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.
Raus aus Dillenburg, rein in die Trails.
Patrick (vorne) und Alex waren bestens auf das miese Wetter vorbereitet und sogar mit ein paar Zusatzwatt ausgerüstet.
Ein Bild von einem Trail - im Dilltal zwischen Dillenburg und Herborn.
Alex (rechts), Markus (links) und Patrick: meine drei Begleiter heute.
Solche Trails hatten wir auf den ersten 20 Kilometern mehrfach unter den Stollen.
Schlammrutsche mit natürlichem Schleudersitz. Lenker unter 780 Millimeter gingen gerade so durch.
Bei der ersten Regendusche für heute auf dem Weg zur Aartalsperre.
Schlechtes Timing: Wir waren um 13:45 Uhr an der Bäckerei in Hohensolms, deshalb gab‘s nur nen Riegel.
Vor uns baut sich im Wolkenmeer der Dünsberg auf.
Mein tapferster Begleiter Markus und ich am Dünsberg-Gipfel.
Auf dem Fellingshausen-Trail.
Der Ausblick hinter Fellingshausen in Richtung Gießen. 
Eingesaut und ausgelaugt: Markus und ich am Ende der Etappe.

Etappe 10: Von Lahnau nach Karben (105 km/2000 hm)

Die Königsetappe vom #DeutschlandTrail von Lahnau nach Karben: Auf 105 Kilometern Länge stellten sich 2000 Höhenmeter meinen Begleitern und mir in den Weg – inklusive der Bergprüfung Großer Arber im Taunus. Zwölf Stunden dauerte die Etappe insgesamt.

  Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem <a href="https://www.facebook.com/hashtag/deutschlandtrail?epa=HASHTAG" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">#DeutschlandTrail</a>  erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"Foto: Stefan Loibl
Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem #DeutschlandTrail erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"

Los ging‘s bereits um 7:30 mit Gastgeber Christof zur Albert Schweitzer Schule - natürlich über die ersten Trails. Danach durfte mich die Dritt- und Viertklässler eine halbe Stunde mit Fragen löchern. Anschließend machte ich mich mit Alex, Ritchie und Thorsten Keller auf den Weg gen Süden. Über kilometerlange, matschige Waldwege näherten wir uns dem Taunus. Ab Brombach kam dann endlich die Sonne durch die Wolken und die Wege wurden schmaler.

  Die Rennpelle von Begleiter Thorsten lässt es erahnen: Das Tempo hinauf auf den Großen Feldberg war sportlich-straff.Foto: Stefan Loibl
Die Rennpelle von Begleiter Thorsten lässt es erahnen: Das Tempo hinauf auf den Großen Feldberg war sportlich-straff.
  Ritchie und Thorsten auf einem der langen Singletrails den Großen Feldberg hinauf – hmm, ein Genuss. Wenn bergauf, dann am liebsten so.Foto: Stefan Loibl
Ritchie und Thorsten auf einem der langen Singletrails den Großen Feldberg hinauf – hmm, ein Genuss. Wenn bergauf, dann am liebsten so.
  Treffen auf dem Großen Feldberg mit meinen Begleitern Julian, Thorsten und Ritchie (von rechts). Ich war das erste Mal auf dem höchsten Berg im Taunus.Foto: Stefan Loibl
Treffen auf dem Großen Feldberg mit meinen Begleitern Julian, Thorsten und Ritchie (von rechts). Ich war das erste Mal auf dem höchsten Berg im Taunus.

Am Gipfel des Gr. Feldberg schloss sich dann noch Julian an. Am Einstieg zum Flowtrail Feldberg stieß mit Florian ein schneller Local hinzu. Auf dem gebauten Trail auf der Südseite des Feldbergs hinunter mussten dann die Federelemente mächtig schuften, die ganze Truppe hatte ihren Spaß.

Nach einem verspäteten Mittagsstopp im Fuchstanz und einem Espresso bei HIBIKE in Kronberg trennten sich unsere Wege. Im Sonnenuntergang kurbelte ich rüber ins Etappenziel - zur Linken der Feldberg, rechts die Skyline von Frankfurt.

  Kennt jede Kurve und trainiert regelmäßig auf dem Flowtrail Feldberg: Abfahrtssportler Florian Werres.Foto: Stefan Loibl
Kennt jede Kurve und trainiert regelmäßig auf dem Flowtrail Feldberg: Abfahrtssportler Florian Werres.
  Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.Foto: Stefan Loibl
Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.

Morgen geht’s auf die finale Etappe des ersten Teils: nach Bad Orb inkl. Flowtrails Bad Orb. Und ich freue mich jetzt schon auf das große Bergfest um 15:00 Uhr im Trailcenter Bad Orb – und natürlich auf die hoffentlich zahlreichen Besucher!

Hier geht’s lang:

Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.Foto: Stefan Loibl
Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.
Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem #DeutschlandTrail erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"Foto: Stefan Loibl
Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem #DeutschlandTrail erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"
Die Rennpelle von Begleiter Thorsten lässt es erahnen: Das Tempo hinauf auf den Großen Feldberg war sportlich-straff.Foto: Stefan Loibl
Die Rennpelle von Begleiter Thorsten lässt es erahnen: Das Tempo hinauf auf den Großen Feldberg war sportlich-straff.
Ritchie und Thorsten auf einem der langen Singletrails den Großen Feldberg hinauf – hmm, ein Genuss. Wenn bergauf, dann am liebsten so.Foto: Stefan Loibl
Ritchie und Thorsten auf einem der langen Singletrails den Großen Feldberg hinauf – hmm, ein Genuss. Wenn bergauf, dann am liebsten so.
Der längste Anstieg des Tages führte auf den 879 Meter hohen Gr. Feldberg im Taunus. Höher geht’s beim ersten Teil vom #DeutschlandTrail nicht hinaus.Foto: Stefan Loibl
Der längste Anstieg des Tages führte auf den 879 Meter hohen Gr. Feldberg im Taunus. Höher geht’s beim ersten Teil vom #DeutschlandTrail nicht hinaus.
Fast geschafft: auf dem Weg zum Feldberg-Gipfel. Dort war’s sehr windig und das bei gerade einmal 8 Grad.Foto: Stefan Loibl
Fast geschafft: auf dem Weg zum Feldberg-Gipfel. Dort war’s sehr windig und das bei gerade einmal 8 Grad.
Treffen auf dem Großen Feldberg mit meinen Begleitern Julian, Thorsten und Ritchie (von rechts). Ich war das erste Mal auf dem höchsten Berg im Taunus.Foto: Stefan Loibl
Treffen auf dem Großen Feldberg mit meinen Begleitern Julian, Thorsten und Ritchie (von rechts). Ich war das erste Mal auf dem höchsten Berg im Taunus.
Kennt jede Kurve und trainiert regelmäßig auf dem Flowtrail Feldberg: Abfahrtssportler Florian Werres.Foto: Stefan Loibl
Kennt jede Kurve und trainiert regelmäßig auf dem Flowtrail Feldberg: Abfahrtssportler Florian Werres.
Mittagessen um halb vier im Gasthaus Fuchstanz, das entlang des Flowtrails liegt.Foto: Stefan Loibl
Mittagessen um halb vier im Gasthaus Fuchstanz, das entlang des Flowtrails liegt.
Espresso-Stopp in Kronberg.Foto: Stefan Loibl
Espresso-Stopp in Kronberg.
Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.Foto: Stefan Loibl
Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.
Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem #DeutschlandTrail erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"Foto: Stefan Loibl
Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem #DeutschlandTrail erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"
Im Rahmen einer Nachhaltigkeitswoche durfte ich durch meinem Gastgeber Christof den Dritt- und Viertklässlern von meinem #DeutschlandTrail erzählen. Eine der besten Fragen der Kinder: "Hast du keinen Muskelkater?"
Die Rennpelle von Begleiter Thorsten lässt es erahnen: Das Tempo hinauf auf den Großen Feldberg war sportlich-straff.
Ritchie und Thorsten auf einem der langen Singletrails den Großen Feldberg hinauf – hmm, ein Genuss. Wenn bergauf, dann am liebsten so.
Der längste Anstieg des Tages führte auf den 879 Meter hohen Gr. Feldberg im Taunus. Höher geht’s beim ersten Teil vom #DeutschlandTrail nicht hinaus.
Fast geschafft: auf dem Weg zum Feldberg-Gipfel. Dort war’s sehr windig und das bei gerade einmal 8 Grad.
Treffen auf dem Großen Feldberg mit meinen Begleitern Julian, Thorsten und Ritchie (von rechts). Ich war das erste Mal auf dem höchsten Berg im Taunus.
Kennt jede Kurve und trainiert regelmäßig auf dem Flowtrail Feldberg: Abfahrtssportler Florian Werres.
Mittagessen um halb vier im Gasthaus Fuchstanz, das entlang des Flowtrails liegt.
Espresso-Stopp in Kronberg.
Auf den letzten Kilometern der Königsetappe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt.

Etappe 11: Von Karben nach Bad Orb (88 km/1650 hm)

Es ist geschafft!!! Der erste Teil des #DeutschlandTrail endet nach elf Tagen im Sattel, 800 Kilometern und 16 000 Höhenmetern in Bad Orb. Wahnsinn, wie mir die lokalen Biker die heutige Etappe von Karben durch den Spessart versüßt haben! Anfangs war es Volker, der die 30 Kilometer Anreise (natürlich mit dem Bike) nicht scheute und mich ab dem ersten Meter begleitete. In Langenselbold trafen wir dann eine ganze Gruppe mit Guide Klaus und vielen Bikern vom TV Bad Orb. Entlang des Premium-Wanderwegs Spessartbogen ging es mal plaudernd, mal auf Trails, mal über Rampen bis zu den Flowtrails Bad Orb. Ganz besonders beeindruckt war ich von den 75-jährigen Zwillingen Helmut und Sigurd, die 1600 Höhenmeter ohne E-Unterstützung locker flockig mitkurbelten. Meinen höchsten Respekt dafür! Über den Don-Bosco- und den Haselbach-Trail vernichteten wir die letzten Tiefenmeter bis zum Jagdhaus Haselruh, wo das verdiente Bier auf alle Mitfahrer und mich wartete.

  Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.Foto: Stefan Loibl
Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.
  Der Nordtrail am Rödelberg versüßte uns die ersten 1,5 Stunden auf dem Weg nach Bad Orb.Foto: Stefan Loibl
Der Nordtrail am Rödelberg versüßte uns die ersten 1,5 Stunden auf dem Weg nach Bad Orb.
  Ab Langenselbold übernahm Guide Klaus die Routenführung. Er zeigt Bikern nicht nur die schönsten Ecken im Spessart, sondern schildert auch Wege aus und hilft bei der Trailpflege. Foto: Stefan Loibl
Ab Langenselbold übernahm Guide Klaus die Routenführung. Er zeigt Bikern nicht nur die schönsten Ecken im Spessart, sondern schildert auch Wege aus und hilft bei der Trailpflege. 
  Klaus auf dem ersten Trail in Richtung Buchberg.Foto: Stefan Loibl
Klaus auf dem ersten Trail in Richtung Buchberg.
  Immer wieder folgten wir dem Premium-Wanderweg Spessartbogen.Foto: Stefan Loibl
Immer wieder folgten wir dem Premium-Wanderweg Spessartbogen.
  Vom Aussichtsturm am Fernblick konnte man den Gr. Feldberg und den ersten Teil der Etappe gut überblicken.Foto: Stefan Loibl
Vom Aussichtsturm am Fernblick konnte man den Gr. Feldberg und den ersten Teil der Etappe gut überblicken.
  Meine treuesten Begleiter auf der elften #DeutschlandTrail-Etappe. Nur Volker fehlt, der hatte nach 100 Kilometern Kehrt gemacht. Auf den Flowtrails von Bad Orb stießen dann noch einige dazu. Foto: Stefan Loibl
Meine treuesten Begleiter auf der elften #DeutschlandTrail-Etappe. Nur Volker fehlt, der hatte nach 100 Kilometern Kehrt gemacht. Auf den Flowtrails von Bad Orb stießen dann noch einige dazu. 
  Endlich am Ziel: Der erste Teil des #DeutschlandTrail endete standesgemäß mit dem "Bergfest" in Bad Orb. Foto: Stefan Loibl
Endlich am Ziel: Der erste Teil des #DeutschlandTrail endete standesgemäß mit dem "Bergfest" in Bad Orb. 

Details zur heutigen Etappe gibt‘s hier:

Jetzt geht’s heimwärts, am 11. Juli startet der zweite Teil von Bad Orb bis Bodenmais am Großer Arber. Mehr zur Tour lest ihr in BIKE 8/19 - ab Anfang Juli im Handel.

Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.Foto: Stefan Loibl
Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.
Wollten nach 80 Kilometern noch über eine kleine Extra-Schleife nach Hause radeln: Helmut und Sigurd. Mir hat's gereicht...Foto: Stefan Loibl
Wollten nach 80 Kilometern noch über eine kleine Extra-Schleife nach Hause radeln: Helmut und Sigurd. Mir hat's gereicht...
Kaffee, Kuchen, Bier im Jagdhaus Haselruh: Mehr braucht man nicht nach einem langen Tag auf dem Bike.Foto: Stefan Loibl
Kaffee, Kuchen, Bier im Jagdhaus Haselruh: Mehr braucht man nicht nach einem langen Tag auf dem Bike.
Endlich am Ziel: Der erste Teil des #DeutschlandTrail endete standesgemäß mit dem "Bergfest" in Bad Orb. Foto: Stefan Loibl
Endlich am Ziel: Der erste Teil des #DeutschlandTrail endete standesgemäß mit dem "Bergfest" in Bad Orb. 
Guide Klaus auf dem Don-Bosco-Trail.Foto: Stefan Loibl
Guide Klaus auf dem Don-Bosco-Trail.
Meine treuesten Begleiter auf der elften #DeutschlandTrail-Etappe. Nur Volker fehlt, der hatte nach 100 Kilometern Kehrt gemacht. Auf den Flowtrails von Bad Orb stießen dann noch einige dazu. Foto: Stefan Loibl
Meine treuesten Begleiter auf der elften #DeutschlandTrail-Etappe. Nur Volker fehlt, der hatte nach 100 Kilometern Kehrt gemacht. Auf den Flowtrails von Bad Orb stießen dann noch einige dazu. 
Kurz vor dem ersten Flowtrail geht's über Waldpfade am Golfplatz vorbei.Foto: Stefan Loibl
Kurz vor dem ersten Flowtrail geht's über Waldpfade am Golfplatz vorbei.
NoneFoto: Stefan Loibl
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Einfache Waldtrails und ein ständiges Auf und Ab: so ging's auf dem Spessartbogen in Richtung Flowtrails Bad Orb.Foto: Stefan Loibl
Einfache Waldtrails und ein ständiges Auf und Ab: so ging's auf dem Spessartbogen in Richtung Flowtrails Bad Orb.
Mit 75 Jahren noch immer mächtig Druck auf dem Pedal: die Zwillinge Helmut und Sigurd. Dieses Jahr im Sommer steht wie jedes Jahr eine Alpenüberquerung an.Foto: Stefan Loibl
Mit 75 Jahren noch immer mächtig Druck auf dem Pedal: die Zwillinge Helmut und Sigurd. Dieses Jahr im Sommer steht wie jedes Jahr eine Alpenüberquerung an.
Die Natur explodiert gerade, auf Wiesenwegen durch hohes Gras lauern Zecken.Foto: Stefan Loibl
Die Natur explodiert gerade, auf Wiesenwegen durch hohes Gras lauern Zecken.
Vom Aussichtsturm am Fernblick konnte man den Gr. Feldberg und den ersten Teil der Etappe gut überblicken.Foto: Stefan Loibl
Vom Aussichtsturm am Fernblick konnte man den Gr. Feldberg und den ersten Teil der Etappe gut überblicken.
Immer wieder folgten wir dem Premium-Wanderweg Spessartbogen.Foto: Stefan Loibl
Immer wieder folgten wir dem Premium-Wanderweg Spessartbogen.
Klaus auf dem ersten Trail in Richtung Buchberg.Foto: Stefan Loibl
Klaus auf dem ersten Trail in Richtung Buchberg.
Ab Langenselbold übernahm Guide Klaus die Routenführung. Er zeigt Bikern nicht nur die schönsten Ecken im Spessart, sondern schildert auch Wege aus und hilft bei der Trailpflege. Foto: Stefan Loibl
Ab Langenselbold übernahm Guide Klaus die Routenführung. Er zeigt Bikern nicht nur die schönsten Ecken im Spessart, sondern schildert auch Wege aus und hilft bei der Trailpflege. 
Der Nordtrail am Rödelberg versüßte uns die ersten 1,5 Stunden auf dem Weg nach Bad Orb.Foto: Stefan Loibl
Der Nordtrail am Rödelberg versüßte uns die ersten 1,5 Stunden auf dem Weg nach Bad Orb.
Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.Foto: Stefan Loibl
Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.
Wollten nach 80 Kilometern noch über eine kleine Extra-Schleife nach Hause radeln: Helmut und Sigurd. Mir hat's gereicht...Foto: Stefan Loibl
Wollten nach 80 Kilometern noch über eine kleine Extra-Schleife nach Hause radeln: Helmut und Sigurd. Mir hat's gereicht...
Wollten nach 80 Kilometern noch über eine kleine Extra-Schleife nach Hause radeln: Helmut und Sigurd. Mir hat's gereicht...
Kaffee, Kuchen, Bier im Jagdhaus Haselruh: Mehr braucht man nicht nach einem langen Tag auf dem Bike.
Endlich am Ziel: Der erste Teil des #DeutschlandTrail endete standesgemäß mit dem "Bergfest" in Bad Orb. 
Guide Klaus auf dem Don-Bosco-Trail.
Meine treuesten Begleiter auf der elften #DeutschlandTrail-Etappe. Nur Volker fehlt, der hatte nach 100 Kilometern Kehrt gemacht. Auf den Flowtrails von Bad Orb stießen dann noch einige dazu. 
Kurz vor dem ersten Flowtrail geht's über Waldpfade am Golfplatz vorbei.
None
Einfache Waldtrails und ein ständiges Auf und Ab: so ging's auf dem Spessartbogen in Richtung Flowtrails Bad Orb.
Mit 75 Jahren noch immer mächtig Druck auf dem Pedal: die Zwillinge Helmut und Sigurd. Dieses Jahr im Sommer steht wie jedes Jahr eine Alpenüberquerung an.
Die Natur explodiert gerade, auf Wiesenwegen durch hohes Gras lauern Zecken.
Vom Aussichtsturm am Fernblick konnte man den Gr. Feldberg und den ersten Teil der Etappe gut überblicken.
Immer wieder folgten wir dem Premium-Wanderweg Spessartbogen.
Klaus auf dem ersten Trail in Richtung Buchberg.
Ab Langenselbold übernahm Guide Klaus die Routenführung. Er zeigt Bikern nicht nur die schönsten Ecken im Spessart, sondern schildert auch Wege aus und hilft bei der Trailpflege. 
Der Nordtrail am Rödelberg versüßte uns die ersten 1,5 Stunden auf dem Weg nach Bad Orb.
Volker vom DIMB Racing Team startete in aller Herrgottfrüh von zuhause, um mich ab Karben zu begleiten. Für den Racer war die lange Tour eine super Grundlageneinheit.


Fortsetzung folgt… ab 11. Juli geht's weiter mit Teil 2 – von Bad Orb bis Bodenmais am Großen Arber.

  Ohne unsere Partner würde es den Deutschland-Trail in dieser Form nicht geben. BIKE sagt Danke!Foto: Dennis Stratmann
Ohne unsere Partner würde es den Deutschland-Trail in dieser Form nicht geben. BIKE sagt Danke!

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  Zur Deutschland-Trail-Aktion gibt es ein besonderes <a href="01969b/"  rel="noopener noreferrer">Abo-Angebot</a> : Sie bekommen 3 Hefte zum Sonderpreis von nur 12 Euro und dazu z.B. ein Outdoor-Buch gratis. Außerdem nehmen alle Besteller automatisch an der <a href="01969b/"  rel="noopener noreferrer">Deutschland-Trail-Verlosung</a>  teil und können Preise im Gesamtwert von 8000 Euro gewinnen.Foto: Delius Klasing Verlag
Zur Deutschland-Trail-Aktion gibt es ein besonderes Abo-Angebot : Sie bekommen 3 Hefte zum Sonderpreis von nur 12 Euro und dazu z.B. ein Outdoor-Buch gratis. Außerdem nehmen alle Besteller automatisch an der Deutschland-Trail-Verlosung teil und können Preise im Gesamtwert von 8000 Euro gewinnen.

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