Deutschland

Bikepark Osternohe im großen Vergleichstest

Laurin Lehner

 · 27.12.2015

Bikepark Osternohe im großen VergleichstestFoto: Lars Scharl
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Der Bikepark nahe Nürnberg gehört mit seinen gerade mal 136 Höhenmetern zu den kleinsten im Test, aber sicher nicht zu den unspaßigsten.

  Bikepark Osternohe (GER)Foto: Lars Scharl
Bikepark Osternohe (GER)

Ein Haken vorweg: Der Park öffnet nur Freitag bis Sonntag. Per Schlepplift kommen die Besucher nach oben. Von hier aus führen drei Strecken zurück zur Liftstation: die Downhill, die Freeride und die Blue-Line. Die beiden Letzteren ähneln sich. Sie sind mit vielen, gut gebauten Holz-Features bestückt: Drops, Gaps und Anlieger. Gut für Einsteiger und Park-Novizen, die sich langsam an Freeride-Stunts rantasten wollen. Für Fortgeschrittene verlieren die Strecken trotzdem nicht an Reiz. Auf dem halben Weg nach unten stehen Holz-Stunts auf einem kleinen Plateau. Danach führen die beiden Strecken über Anlieger zurück zur Liftstation. Kurz vor der Talstation stehen drei Drops zur Auswahl. Die Downhill-Strecke ist eine recht zahme, aber nicht unspaßige Abfahrt, gespickt mit Wurzelfeldern und Anliegern. Hier kommt man auch locker ohne Bigbike zurecht.


Fazit Kleiner Wald- und Wiesen-Bikepark mit gut gebauten Stunts.


PLUS Gut gebaute Stunts, einsteigertauglich, günstig
MINUS Öffnungszeiten, sehr kurze Abfahrten


Streckenanzahl 3
Lift Schlepplift
Saisonbeginn April/Mai
Infos www.bikepark-osternohe.de
Bike-Verleih Nein
Preis 19 Euro

  Bikepark-Test: Osternohe (Deutschland)   Die Note spiegelt den Gesamteindruck des Parks wider und kann nur eine grobe Orientierung liefern.Foto: FREERIDE Magazin
Bikepark-Test: Osternohe (Deutschland) Die Note spiegelt den Gesamteindruck des Parks wider und kann nur eine grobe Orientierung liefern.
  Bikepark-Test: Osternohe (Deutschland)Foto: FREERIDE Magazin
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