Heldenkraft auf Zuteilung Heldenkraft auf Zuteilung Heldenkraft auf Zuteilung

Praxis-Duell: Trek E-Caliber vs. Trek Supercaliber

Heldenkraft auf Zuteilung

  • Henri Lesewitz
 • Publiziert vor 5 Monaten

Das Trek E-Caliber mit herausnehmbarem Motor will E-MTB und Race-Fully gleichzeitig sein. Wieso eigentlich?, fragte sich unser Autor und trat mit einem klassischen Race-Bike gegen das Teil an.

Eines vorweg: Ich bin absolut ungeeignet als E-MTB-Tester. Der Reiz motorisierten Kurbelns hat sich mir nie erschlossen. Warum sollte ich das Schönste am Mountainbiken von einem Elektroteil erledigen lassen? Ich kenne kein besseres Gefühl als die wohlige Durchblutungswärme, während man sich mit angenehm puckerndem Grundlagen-Ausdauer-Puls Tritt für Tritt einen Berg hinaufarbeitet. Es ist das perfekte Zusammenwirken von Sehnen, Muskeln, Organen und Psyche.

Mensch und Bike – ein geniales System! Die perfekte, 100 Prozent ausgereifte Version von Freiheit. Man überwindet Grenzen und Gebirge mit der Kraft der Banane. Es ist schier unglaublich, wie groß der Aktionsradius mit reiner Muskelkraft sein kann. Die 370 Kilometer des legendären Langstrecken-Marathons Desert Dash in Namibia spulte Sieger Konny Looser in nur 13:55 Stunden ab. Der Portugiese Tiago Ferreira wollte wissen, wie viel man an einem Tag mit einem MTB klettern kann und drückte sich im vergangenen Jahr innerhalb von 24 Stunden 17753 Höhenmeter in die Waden. Offizieller Weltrekord. Kein E-Mountainbike wäre so leistungsfähig, egal wie viel Power es hätte. Der zäheste Akku ist einfach der menschliche Muskel.

Das also war die Ausgangslage, als mich neulich die Kunde vom Trek E-Caliber erreichte. Ein Racebike mit herausnehmbarem Motor. Ein „Sowohl-als-auch-MTB“. Es war eine Mischung aus Neugier und Abenteuerlust, die mich fragen ließ: Lässt sich das Teil mit einem klassischen MTB in Schach halten? Und: Wie fährt sich eigentlich so ein Zwitter? Ist das noch E-Biken oder vielleicht schon echtes, pures Mountainbiken?

Henri Lesewitz Das Trek Supercaliber und unser Autor im Sommer 2020 auf dem Weg von München nach Saalfeld. Dank niedrigem Gewicht, auf Treteffizienz getrimmter Geometrie und straffem Fahrwerk war der 360 Kilometer lange Ritt in zwei Tagen zu schaffen.

Dietrich Kammer Die eigentliche Parade-Disziplin des Supercaliber sind Marathon-Kurse. Hier drückt sich Henri die 100 Kilometer und 2600 Hm des Erzgebirgs Bike Marathons in die Waden.

In der Welt des klassischen Mountainbikes gelten Racefullys als erste Wahl, wenn es um Spritzigkeit und Langstrecken-Tauglichkeit geht. Das Trek Supercaliber zählt zu den Stars dieses Segments, das sich auch bei sportlichen Touren-Bikern und Bikepackern großer Beliebtheit erfreut. Der Carbon-Rahmen, dessen Dämpfer elegant im Oberrohr integriert ist, hat nur 60 Millimeter Federweg. Das Bike will Fully und Hardtail gleichzeitig sein, was auf verblüffende Art auch wirklich gelingt. Die ganze letzte Saison lang durfte ich die 10,1 Kilo leichte Top-Version 9.9 XX1 im Dauertest mit Kilometern füttern. Ich war beeindruckt, wie vielseitig das Bike ist. Marathon-Rennen, Singetrail-Runden, ausschweifende Bikepacking-Streifzüge quer durch die Republik, ja sogar einzelne Bikepark-Besuche – das Rad machte alles klaglos mit. Das perfekte Allround-Bike.

Eher exotisch wirkt dagegen die neue motorisierte Version. Das E-Caliber gehört der recht jungen Gattung der sogenannten Minimal-Assist-Bikes an. Maximal 250 Watt zusätzlich. Motorabriegelung bei 25 km/h, wie bei E-MTBs üblich. Geometrie und Ausstattung wie ein reinrassiges Worldcup-Fully gepaart mit zuschaltbarem Extraschub, der aufgrund der überschaubaren Akku-Kapazität aber nur für begrenzte Zeit zur Verfügung steht – je nach Fahrstufe und Tempo für etwa 600 Höhenmeter. Der ins Unterrohr integrierte Fazua-Motor lässt sich also aus gutem Grund samt Akku rausnehmen. Dann wird aus dem 16 Kilo schweren E-Caliber ein 13,5 Kilo schweres Fully mit klassischem Antrieb. 11999 Euro kostet das E-Caliber in XTR-Ausführung. Was rund sechs Kilo und 6500 Euro mehr gegenüber dem motorlosen, 10,6 leichten Supercaliber 9.8 mit GX-Schaltung (5499 Euro) bedeutet – das wir in BIKE 3/21 getestet haben . Und das für ein bisschen Extra-Boost? Ist das Zwitter-MTB ein geniales Mountainbike oder nur ein ulkiges Nischenprodukt? Die Kollegen unseres Schwester-Magazins EMTB interessierte das ebenso wie uns. Also verabredeten wir uns mit E-Caliber und Supercaliber zum Duell. Und so stehen wir nun am Einstieg zum Münchner Isar-Trail: Adrian, der Volontär vom EMTB-Magazin mit dem Trek E-Caliber. Dazu mein Kumpel Stephan, ein mit allen Marathon-Wassern gewaschener Langstrecken-Spezialist, der das klassische Supercaliber fährt. Und ich, ebenfalls auf einem leichten Race-Fully (Silverback Stratos CF, 10 Kilo, 6000 Euro).

Henri Lesewitz Die motorisierte Version sieht dem Original verblüffend ähnlich. Lediglich das deutlich wuchtigere Unterrohr verrät, dass es sich um ein E-Bike handelt. Im Gegensatz zum Supercaliber hat das E-Caliber eine Gabel mit 120 statt 100 Millimeter Federweg und nur eine Flaschenhalter-Aufnahme.

Christoph Laue Das Trek Supercaliber 9.8 GX *, 5499 Euro teuer, 10,6 Kilo (ohne Pedale) schwer und mit effizienten 100/60 Millimetern Federweg ausgestattet.

Ab auf den Isar-Trail

„Na, mal gucken, wie weit wir kommen“, grinst Adrian, der bei Bedarf zwischen drei Boost-Stufen wählen kann – 100 („Breeze“), 210 („River“) oder 250 Watt („Rocket“).

Mit harten Tritten pressen wir los, Stephan und ich an der Spitze. Der Isar-Trail schlängelt sich zunächst nur leicht von Höhenmetern gespickt dahin. Das Tempo ist entsprechend hoch, 23, 25, mal 27 km/h. Adrian hat auf dem E-Caliber Probleme, den Anschluss zu halten. Der Motor unterstützt nur bis 25 km/h, zudem muss er sparsam mit dem Akku umgehen. Die 100 Watt des Beeze-Mode verpuffen im hohen Gewicht des E-Bikes, die 210 Watt der Mittelstufe saugen aber gehörig am Akku. Eine verzwickte Sache. Für die rund 40 Kilometer lange Runde mit 600 Höhenmetern werden wir etwa zwei Stunden brauchen, ein leerer Akku wäre fatal bei einem 16-Kilo-Bike. Immer wieder müssen Stephan und ich warten, was auch gut ist, denn so können sich die Beine wieder etwas vom Laktatschock des forschen Anfangs-Speeds erholen. Sobald es ein paar Höhenmeter länger bergauf geht, knetet Adrian aber wieder ran und kann seinerseits durchschnaufen. Der Rocket-Mode verlangt kaum nach Muskelkraft.

Henri Lesewitz Kraft der Brezel vs. Kraft aus der Steckdose: Stephan Gerlach mit Supercaliber und Adrian Kaether mit E-Caliber waren ungleiche Gegner. Dennoch hatten sie zusammen viel Spaß beim Test-Duell.

„Komm, wir machen den Akku fertig“ grinst mich Stephan verschwörerisch an und forciert das Tempo. Es ist die zentrale Frage, die uns interessiert: Wann wird dem Möchtegern-Racebike die Puste ausgehen? Das Terrain ist mittlerweile deutlich Uphill-lastiger. Vorteil E-Caliber. Adrian, der eigentlich konditionell schwächer ist, kurbelt gut mit, während die Tritte von Stephan und mir schleichend an Kernigkeit verlieren. Doch wir wissen: Jeder weggedrückte Höhenmeter spielt uns in die Karten. Zwar brummen Stephan und mir schon ordentlich die Beine, doch es ist nur dieser gewohnte, permanent zwischen Okay und Eklig oszillierende Laktatschmerz, den Marathon-Fahrer viele Stunden lang aushalten können. Der Akku jedoch wird definitiv bald schlappmachen. So wie ein Marathonteilnehmer, der zu forsch in den Anstieg gesprintet ist und gleich „explodieren“ wird, wie wir Langstreckenfahrer sagen. Dass der Akku tatsächlich schon Federn gelassen hat, bestätigt die erste erloschene Kontroll-LED auf Adrians Lenker. Kurzer Füllstands-Check mit der Fazua-App: „Noch 60 Prozent“, raunt Adrian. Was ihn mit Freude und Sorge gleichermaßen erfüllt. Freude: Die Hälfte der Tour ist gleich geschafft. Sorge: Der zweite Teil wird anspruchsvoller. Und Adrian ahnt, dass Stephan und ich jetzt erst richtig auf Betriebstemperatur sind.

Zwischenfazit

Das E-Caliber kann seine Trümpfe nur im Anstieg ausspielen. Aber auch dort nicht allzu lange, wie die 40 verbrauchten Akku-Prozente nach gerade mal 20 Kilometern und 300 Höhenmetern beweisen. Wer mit dem E-Caliber Spaß haben will, muss die Tour entsprechend kurz und knackig planen. Spontanes Drauflosfahren? Eher nicht zu empfehlen.

Jetzt will ich es aber auch mal wissen. Radtausch. Adrian bekommt mein Racefully, ich das E-Caliber. Die Sitzposition kommt mir vertraut vor, der Rest ist anders. Schon beim ersten Beschleunigen spürt man das hohe Gewicht. Das E-Caliber ist mit ausgeschaltetem Motor ein echter Brummer. Das Bike hat nichts von der Leichtfüßigkeit des Supercalibers. Also Boost-Stufe eins, Breeze-Modus, 100 Watt: Der Antrieb erwacht, man merkt etwas Schub. Aber das ist gar nichts gegen die überragende Spritzigkeit eines klassischen Racebikes. Das laue Lüftchen vor dem Sturm, mehr nicht. Eigentlich verzichtbar. Stufe 2, River-Modus, 210 Watt: Das E-Caliber schnellt nun aggressiv nach vorne, sobald man auch nur ein bisschen die Pedale betätigt. Summend wie ein Zahnarztbohrer beschleunigt das Bike deutlich, was jeden Höhenmeter neutralisiert. Im engen Trail allerdings machen die Power-Stöße das Fahren unrhythmisch. Eine exakte Dosierung des Tempos ist nur schwer möglich. Kaum schnellt das E-Caliber nach vorne, muss man es vor der nächsten Kurve schon wieder abbremsen. Das braucht Gewöhnung. Vorteil Supercaliber. Stufe 3, Rocket-Modus (geiler Name!), 250 Watt. Der Schub ist jetzt enorm. Im Anstieg gibt es für die Beine kaum noch was zu tun. War man eben noch der Captain über Puls und Laktatschmerz, so sitzt man jetzt wie ein Passagier auf der Watt-Bestie. Selbst in Steilstücken werden die Schweißdrüsen kaum noch stimuliert. Kein Muskelschmerz mehr in den Beinen. Auch die Herzfrequenz ist angesichts der Tatsache, dass man gerade einem Gipfel entgegendrückt, surreal niedrig. Der Puls wird jetzt eher durch die permanente Panik vor dem rasch abnehmenden Akku-Stand beschleunigt. Noch 14 Kilometer. Aber nur noch zwei von fünf LEDs! Es ist, als würde das Bike mit einem Schluss machen. Wer mit Minimal-Assist-Bikes maximale Reichweite will, der muss Akku-Management betreiben. Was nervig ist und ein stetes Gefühl von Nervosität auslöst. Stufen 2 oder 3? Nur, wenn es absolut sein muss. Heldengefühl auf Zuteilung.

Henri Lesewitz Die Motor/Akku-Einheit des Fazua-Motors lässt sich heraus nehmen. Das Getriebe ist fest mit dem Rahmen verbaut.

Henri Lesewitz Blick ins Innere des Unterrohrs.

Henri Lesewitz Ist die Motor/Akku-Einheit (unten) draußen, muss eine „Blind-Hülse“ an seiner Stelle in den Rahmen eingesetzt werden. Diese schützt vor Dreck und sorgt für die nötige Rahmensteifigkeit.

Umschalten in den Muskel-Modus. Nach dem Turbo-Gefühl von eben wirkt das E-Caliber schlagartig wie erlahmt, ja fast schon lustlos. Immerhin liegt es in den Bergab-Passagen satt auf dem Trail. Die Gabel hat 20 Millimeter mehr Federweg als die des Supercalibers. Die letzten Meter zurück nach München führen relativ flach an der Isar entlang. Adrian, inzwischen wieder auf dem E-Caliber, muss erneut böse abreißen lassen, während Stephan und ich locker plaudernd nebeneinanderher kurbeln. Der Akku des E-Caliber ist leer. Kurbeln geht natürlich. Das saftlose E-Caliber ist in der Ebene aber mehr Bremse als Spaßmaschine.

Henri Lesewitz Das letzte Glimmen: Fünf LEDs zeigen an, wie voll der Akku noch ist. Sind vier erloschen, so wie hier auf dem Foto, steht das Ende der Akku-Leistung unmittelbar bevor.

Das Fazit? Schwierig. Das E-Caliber hat immerhin die zweistündige Tempohatz durchgehalten. Solange der Akku Power hat, hilft es, Höhenmeter locker zu überwinden. Abfahrten meistert es ähnlich gut, wie das leichte, agile Supercaliber. Nur im tiefen Schotter macht sich das hohe Gewicht negativ bemerkbar. In flacheren oder engen Passagen jedoch ist das E-Caliber selbst mit vollem Akku einem klassischen Racebike gnadenlos unterlegen. Dass eine Akku-Ladung gerade mal um die 600 Höhenmeter schafft, engt den Einsatzbereich extrem ein. Und ein Ersatz-Akku kostet weitere 430 Euro! Die Option, die Motor/Akku-Einheit auszubauen, klingt in der Theorie interessant, macht aus dem E-Caliber aber auch kein Racebike. Weil das Getriebe fest mit dem Rahmen verbaut ist, und Anbauteile wie Rahmen robuster ausfallen, liegt das Gewicht nach der Demontage immer noch bei viel zu hohen 13,5 Kilo. Das E-Caliber ist dann – nüchtern gesehen – ein sündteures Racefully mit der Spritzigkeit eines Einsteiger-Hardtails. Mit Blick auf den exorbitanten Preis stellt sich da natürlich die Frage, für wen dieses Bike sinnvoll ist. Mathematisch betrachtet gibt es wenig Gründe für das E-Caliber. Letztlich muss das aber jeder selbst für sich entscheiden. Manch einer wird die Optik lieben, einem anderem wird der spitze Einsatzbereich wie auf den Leib geschneidert sein. Eine Schüssel Haferflocken mit Milch, Honig und Banane kostet rund einen Euro und ermöglicht 40 bis 60 sportliche MTB-Kilometer. Wer unbeschwert biken will, der ist mit dem Supercaliber bestens beraten. Und auch Untrainierte können sich ruhig drauf einlassen. Bikes wie das Supercaliber sind so was wie mobile Fitness-Studios. Wer regelmäßig damit fährt, wird ganz schnell fitter – und wird sich die Frage nach einem Motor schon bald nicht mehr stellen.

Henri Lesewitz Unser Autor Henri Lesewitz fühlte sich vom E-Caliber eher ausgebremst. Für ihn ist das Supercaliber der klare Sieger des Duells.

O-Töne: Das sagen die Tester nach dem Praxis-Duell

Adrian Kaether, Test & Technik-Volontär bei unserem Schwester-Magazin EMTB und Enduro-Biker.

„Dank Top-Ausstattung und bewährtem Hinterbau-System funktioniert das E-Caliber auf hohem Niveau, keine Frage. Dennoch bieten konventionelle Leicht-E-Bikes wie Specializeds Levo SL oder Orbeas Rise mit viel Federweg, griffigen Reifen und Tele-Stütze einen deutlich breiteren Einsatzbereich – bei nur geringem Mehrgewicht. Wer lange Touren fahren, oder auch in der Ebene Tempo machen will, ist nach wie vor mit einem klassischen Racebike à la Supercaliber besser beraten. Der hohe Preis des E-Caliber schränkt den Kundenkreis zusätzlich ein.“

Markus Greber Adrian Kaether

Stephan Gerlach, Rock’n-Roll-Biker mit ausgeprägtem Langstrecken-Faible und Chef des „The Burning Hearts Cycling Club”. Vereins-Slogan: „Suffering brings Wisdom (Leiden bringt Weisheit).

„Trotz 250 Watt konnte das E-Caliber in der Ebene auf Singletrails nicht mithalten, während das Supercaliber geschmeidig über die Wurzeln surfte. Das E-Caliber kam da eher ins Stocken und agierte ruckartig und unruhig. An den kurzen, steilen Gegenrampen profitierte das E-Caliber natürlich vom Motor. Auf Laufpassagen oder beim Überklettern umgestürzter Bäume punktet wiederum das leichte Supercaliber. Unterm Strich fehlt mir irgendwie der Sinn einer motorisierten Race-Feile, da sich so ein Bike in zu vielen Bereichen selbst kastriert. Wer gibt 12000 Euro aus, um zwei bis drei Stunden lang technisch nicht allzu anspruchsvolle Strecken zu bewältigen? Uns jedenfalls hat eine beherzt-entspannte 2,5-Stunden-Einheit gereicht, um das 12000-Euro-Bike leerzufahren und wir hatten 'ne Menge Spaß dabei. Und wir hätten das noch gut und gerne weitere 100 Kilometer machen können. Mein Fazit fällt klar zugunsten des Supercalibers aus. Die 6000 Euro Differenz sollte man lieber in den eigenen Körper investieren, in 3000 Espresso, ein zweites Highend-Bike, oder vier Trainingslager vom Allerfeinsten.“

Max Fuchs Stephan Gerlach

Max Fuchs Sie wollen mehr zum Trek E-Caliber erfahren? Dann schauen Sie in die kommende EMTB-Ausgabe 2/21 – ab 20. April im Handel. Darin lesen Sie einen ausführlichen Testbericht der Kollegen.

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