Kinder-BikesKinder-Bikes: Test, Marktübersicht, Kauftipps, Tuning

Matthias Rotter

 · 07.09.2016

Kinder-Bikes: Test, Marktübersicht, Kauftipps, TuningFoto: Robert Niedring

Die Kinder für den eigenen Sport zu begeistern, davon träumen wohl alle bikenden Eltern. Unsere Nachwuchstestfahrer haben fünf hochwertige und außergewöhnliche Kinder-Bikes über Trails gejagt.

"Du musst mit mir noch die Pro Line runterheizen!" Gustaf ist ganz aus dem Häuschen. "Da gibt es einen Sprung, den will ich Dir unbedingt zeigen." Das glaube ich dem Zwölfjährigen aufs Wort. Gleich beim Ausladen der Test-Bikes hatte Gustaf sich das giftgrüne Bergamont geschnappt und mir auf der "Blue Line" – zu deutsch dem "Anfänger-Trail" – gezeigt, wie Zwölfjährige heutzutage unterwegs sind. Jede noch so kleine Rampe wird zum Abheben genutzt, jeder Anlieger in abenteuerlichen Schräglagen durchzirkelt. Dranbleiben? Wunschdenken! Okay, Gustaf ist vielleicht ein Extrembeispiel. Der blonde Wildfang aus Saalbach Hinterglemm hat sogar bereits einige Downhill-Rennen gewonnen.

Aber auch die anderen Testfahrer, David, Flori und Pauline loten die Möglichkeiten der fünf Testkandidaten schonungslos aus. Und so lautete auch unser Plan: ausprobieren, ob teure Kinder-Bikes ihr Geld wert sind. Denn nach vielen Jahren des Notstandes gibt es inzwischen immer mehr kleine Bikes auf dem Markt, die einem exklusiven Erwachsenen-Bike in nichts nachstehen. Das mag daran liegen, dass auch immer mehr junge Bike-Entwickler selbst Kinder haben und ihnen den Spaß am Biken vermitteln wollen. Typen wie Sören Zieher von VPace oder Sebastian Tegtmeier, der Gründer von Supurb-Bikes. Aber auch große Marken wie Trek oder Bergamont kümmern sich engagiert um gutes Material für den Nachwuchs. Denn mal ehrlich, warum sollte man Kindern den Spaß vorenthalten, den wir Erwachsene haben? Und sie auf bleischweren, viel zu großen oder nicht funktionierenden Mühlen auf den Trail schicken?

Transition Ripcord: 24 Zoll – 102/102 mm – 13,3 kg (o. Pedale) – 1849 Euro.Foto: Robert Niedring
Transition Ripcord: 24 Zoll – 102/102 mm – 13,3 kg (o. Pedale) – 1849 Euro.
Propain Frechdax 3: 20 Zoll – 67/86 mm – 9,8 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.Foto: Robert Niedring
Propain Frechdax 3: 20 Zoll – 67/86 mm – 9,8 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.
Trek Fuel Ex Jr: 26 Zoll – 88/96 mm – 13,1 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.Foto: Robert Niedring
Trek Fuel Ex Jr: 26 Zoll – 88/96 mm – 13,1 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.
Bergamont Big Air Tyro: 24 Zoll – 155/167 mm – 15,3 kg (o. Pedale) – 1999 Euro.Foto: Robert Niedring
Bergamont Big Air Tyro: 24 Zoll – 155/167 mm – 15,3 kg (o. Pedale) – 1999 Euro.
Vpace Max24: 24 Zoll – 57 mm Federweg – 9,2 kg (o. Pedale) – 1199 Euro.Foto: Robert Niedring
Vpace Max24: 24 Zoll – 57 mm Federweg – 9,2 kg (o. Pedale) – 1199 Euro.
Transition Ripcord: 24 Zoll – 102/102 mm – 13,3 kg (o. Pedale) – 1849 Euro.Foto: Robert Niedring
Transition Ripcord: 24 Zoll – 102/102 mm – 13,3 kg (o. Pedale) – 1849 Euro.
Propain Frechdax 3: 20 Zoll – 67/86 mm – 9,8 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.Foto: Robert Niedring
Propain Frechdax 3: 20 Zoll – 67/86 mm – 9,8 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.
Propain Frechdax 3: 20 Zoll – 67/86 mm – 9,8 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.
Trek Fuel Ex Jr: 26 Zoll – 88/96 mm – 13,1 kg (o. Pedale) – 1799 Euro.
Bergamont Big Air Tyro: 24 Zoll – 155/167 mm – 15,3 kg (o. Pedale) – 1999 Euro.
Vpace Max24: 24 Zoll – 57 mm Federweg – 9,2 kg (o. Pedale) – 1199 Euro.
Transition Ripcord: 24 Zoll – 102/102 mm – 13,3 kg (o. Pedale) – 1849 Euro.

5 Kinder-Bikes im Test

In BIKE 1/2016 haben unsere Nachwuchstestfahrer fünf hochwertige und außergewöhnliche Kinder-Bikes über die Trails gejagt. Bikes, die Träume wahr machen können – die der Kinder und die der Eltern. Die fünf getesteten Kinder-Bikes sind:

  • Bergamont Big Air Tyro
  • Propain Frechdax 3
  • Transition Ripcord
  • Trek Fuel Ex Jr
  • Vpace Max24

Zugegeben, unsere fünf Test-Bikes bewegen sich preislich in Richtung des oberen Endes der Fahnenstange, denn empfehlenswerte Hardtails für Kinder gibt es bereits unter 1000 Euro. In einer Marktübersicht haben wir weitere Modelle aufgelistet (s. Info-Kasten). Das größte Plus der hochwertigen Kinder-Bikes sind ihre sensibel arbeitenden Federungen. Unsere Labormessungen unter Kindergewichtsbedingungen bestätigen den guten Eindruck, den wir bereits beim Abstimmen im Gelände bekamen. Einige Hersteller entwickeln von Grund auf spezielle Federgabeln für kleine Räder und leichte Fahrer. Andere modifizieren Serienprodukte, zum Beispiel mit dünnflüssigem Öl für weniger Dämpfung. Der Komfortgewinn geht jedoch besonders bei Fullys auf Kosten des Gewichts. Ein Hinterbau mit Lagern, Gelenken und Wippen ist immer schwerer als ein starrer Rahmen. Deshalb: Wer mit den Kids überwiegend auf Forstwegen oder gar festem Terrain fährt, ist mit einem Hardtail gut beraten. Des Weiteren erhöhen Scheibenbremsen, die an vielen hochwertigen Kinder-Bikes montiert sind, das Gewicht. Die geringen Handkräfte sind zwar ideal für die kleinen Finger, dennoch lässt sich im gemäßigten Einsatz auch mit einer leichteren Felgenbremse leben.

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Von einem Gesamtgewicht von unter zehn Kilo, was für Kids ideal wäre, kann man bei einem 24-Zoll-Kinder-Fully daher nur träumen. Es sei denn, die Schrauber-Papas greifen tief in die Tuning-Kiste – und noch tiefer in den Geldbeutel.

Ein Argument für ein hochwertiges Rad ist aber auch sein hoher Wiederverkaufswert. Oder Geschwister können das Bike weitergeben, was die Nutzungsdauer erhöht. Das beste Argument sind jedoch sicher die leuchtenden Augen der kleinen Racer, wenn sie von einer weiteren Runde auf dem Trail kommen. "Was ist jetzt mit der Pro Line?", quengelt Gustaf immer noch. Okay, bin ja schon unterwegs. Hoffentlich gibt es genügend Chickenways für Angsthasen wie mich.Die Kinder für den eigenen Sport zu begeistern, davon träumen wohl alle bikenden Eltern. Ein leichtes und vor allem leichtgängiges Mountainbike hilft da zweifelsfrei bei der Motivation. Denn mal ehrlich, warum sollte man Kindern den Spaß vorenthalten, den wir Erwachsene haben? Und sie auf bleischweren, viel zu großen oder nicht funktionierenden Mühlen auf den Trail schicken?

Wir haben für Sie eine Übersicht hochwertiger Kinder-Mountainbikes (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zusammengestellt. Darunter sind speziell auf die Anatomie von Kindern abgestimmte Starrbikes ohne Federung, Hardtails mit Federgabel und vollgefederte Kinder-Fullys mit Laufradgrößen von 20 Zoll (Propain Frechdax ab 16 Zoll) bis 27,5 Zoll.


Die Marktübersicht für die Kinder-Bikes finden Sie unten als gratis PDF zum Download.

  Da freuen sich die jungen Shredder. Und Papa wundert sich, warum er überholt wird. Der 20-Zöller Norco Fluid 2.2 protzt mit 80 Millimeter Federweg am Hinterbau. Und die RST First Federgabel bügelt mit 60 Millimeter auch ordentlich was weg. Dazu 1 x 10 Antrieb mit Kettenführung, wie bei den Profis. Klar, dass an so einer Waffe Scheibenbremsen nicht fehlen dürfen. Kostenpunkt: 1599 Euro.Foto: Hersteller
Da freuen sich die jungen Shredder. Und Papa wundert sich, warum er überholt wird. Der 20-Zöller Norco Fluid 2.2 protzt mit 80 Millimeter Federweg am Hinterbau. Und die RST First Federgabel bügelt mit 60 Millimeter auch ordentlich was weg. Dazu 1 x 10 Antrieb mit Kettenführung, wie bei den Profis. Klar, dass an so einer Waffe Scheibenbremsen nicht fehlen dürfen. Kostenpunkt: 1599 Euro.

Das größte Plus der hochwertigen Kinder-Bikes sind ihre sensibel arbeitenden Federungen. Einige Hersteller entwickeln von Grund auf spezielle Federgabeln für kleine Räder und leichte Fahrer. Andere modifizieren Serienprodukte, zum Beispiel mit dünnflüssigem Öl für weniger Dämpfung. Der Komfortgewinn geht jedoch besonders bei Fullys auf Kosten des Gewichts.

Von einem Gesamtgewicht von unter zehn Kilo, was für Kids ideal wäre, kann man bei einem 24-Zoll-Kinder-Fully daher nur träumen. Es sei denn, die Schrauber-Papas greifen tief in die Tuning-Kiste – und noch tiefer in den Geldbeutel.

Ein Argument für ein hochwertiges Rad ist aber auch sein hoher Wiederverkaufswert. Oder Geschwister können das Bike weitergeben, was die Nutzungsdauer erhöht. Das beste Argument sind jedoch sicher die leuchtenden Augen der kleinen Racer, wenn sie von einer weiteren Runde auf dem Trail kommen.

  Mehr als 10 Kilo darf ein Kinderbike streng genommen nicht wiegen! Das Stevens Sport SL Disc 24 verfehlt die magische Grenze mit 10,4 Kilo aber nur knapp. Wer auf Scheibenbremsen verzichten kann wählt das Sport SL mit V-Brakes und rutscht mit 9,9 Kilo sogar darunter! Die Ausstattung ist solide, bietet aber noch Tuning-Potenzial. Das Preis-Leistungsverhältnis kann überzeugen: 529 Euro (Disc-Version), 429 Euro (V-Brakes).Foto: Hersteller
Mehr als 10 Kilo darf ein Kinderbike streng genommen nicht wiegen! Das Stevens Sport SL Disc 24 verfehlt die magische Grenze mit 10,4 Kilo aber nur knapp. Wer auf Scheibenbremsen verzichten kann wählt das Sport SL mit V-Brakes und rutscht mit 9,9 Kilo sogar darunter! Die Ausstattung ist solide, bietet aber noch Tuning-Potenzial. Das Preis-Leistungsverhältnis kann überzeugen: 529 Euro (Disc-Version), 429 Euro (V-Brakes).


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KINDER-MOUNTAINBIKES: KAUFTIPPS UND TUNING


Die richtige Rahmengröße

Tabellen, wo die Körpergröße des Kindes in Relation zur Rahmengröße gesetzt wird, sind in der Regel viel zu ungenau! Denn die Proportionen des Körpers sind bei Kindern sehr unterschiedlich. Das entscheidende Maß ist (wie bei Erwachsenen) die Innenbeinlänge. Sie sollte mindestens der minimalen Sitzhöhe entsprechen. Aber Achtung! Die Überstandshöhe ist fast noch wichtiger: Wenn das Kind absteigt, muss es mit beiden Beinen auf dem Boden stehen können, ohne auf dem Oberrohr aufzusitzen. Ein erheblicher Sicherheitsfaktor im Gelände! Deshalb für die Innenbeinlänge besser an diesem Wert orientieren (Beide Werte sind im Testbrief angegeben). Probesitzen und Fahren ist beim Kauf unabdingbar!


Welche Laufradgröße soll das Kinder-Bike haben?

Wenn die Rahmengröße/Sitzhöhe passt, dürfen die Laufräder so groß wie möglich sein. Das Bike gewinnt dadurch an Rollkomfort und Fahrstabilität. Außerdem wächst das Bike länger mit. Und damit relativiert sich auch ein höherer Kaufpreis.


Gewicht: Wie schwer darf ein Kinder-Bike sein?

Grundsätzlich gilt: so leicht wie möglich! Zum Vergleich: Wenn ein 30 Kilo schweres Kind mit einem 10-Kilo-Bike fährt (was bereits als leicht gilt!), dann müsste ein 70 Kilo schwerer Erwachsener ein 23-Kilo-Bike durchs Gelände wuchten! Mit Tuning lässt sich oft noch Gewicht sparen.


Kindgerechte Komponenten

Alle Anbauteile müssen der Ergonomie von Kindern entsprechen. Also kleine, einstellbare Bremshebel, dünne Griffe, kleiner, gepolsterter Sattel. Auf leichtgängige Bremsen und Schaltung achten!
Schaltung: Ab 20 Zoll sollte das Bike eine Schaltung haben, am besten mit nur einem Kettenblatt vorne. Ab 24 Zoll können Kinder lernen, auch zwei Kettenblätter effizient auf Tour einzusetzen. Dreh-Schaltgriffe findet man an Kinder-Bikes kaum noch. Sie sind oft zu schwergängig. Ansonsten eine ergonomisch sinnvolle Alternative.


Kurbeln: Wie lang sollen sie sein?

Sie dürfen nicht zu lang sein. Richtwerte (je nach Beinlänge): 95–115 mm (16 Zoll), 120–150 mm (20 Zoll), 150–160 mm (24 Zoll). Je kleiner Bike und Fahrer sind, desto wichtiger ist der sogenannte Q-Faktor. Der horizontale Abstand der Pedale sollte dann so schmal wie möglich sein.

Tuning-Tipps für Kinder-Bikes

• Leichte Reifen und Schläuche sparen Gewicht. Bei Starr-Bikes auf jeden Fall voluminöse Reifen mit reduziertem Luftdruck aufziehen (Komfortgewinn!).

• Kinder können problemlos leichte Carbon-Sattelstützen fahren.

• Kleinvieh macht auch Mist! Durchforsten Sie mal die Kiste mit Papas ausrangierten Tuningparts wie Schnellspanner oder leichten Schrauben. Eine große (und exklusive) Auswahl an leichten Kinder-Komponenten findet man zum Beispiel bei www.federleicht-bike.at. Inhaber Alexander Friedl hat mit einem 6,7-Kilo-Bike (24 Zoll, s. Foto) gezeigt, was möglich ist.

  Der Name ist Programm. Mit seiner Marke "Federleicht" lotet Alexander Friedl die Grenzen des Leichtbaus aus. Der Österreicher kombiniert eigene Komponenten (Rahmen, Kurbeln, Sattel, Laufräder) mit hochwertigen Shimano-Parts. Ergebnis: Sensationelle 6,7 Kilo für das Federleicht 24er! Das Federgewicht hat allerdings seinen Preis: 2280 Euro sind ein exklusives Spielzeug.Foto: Hersteller
Der Name ist Programm. Mit seiner Marke "Federleicht" lotet Alexander Friedl die Grenzen des Leichtbaus aus. Der Österreicher kombiniert eigene Komponenten (Rahmen, Kurbeln, Sattel, Laufräder) mit hochwertigen Shimano-Parts. Ergebnis: Sensationelle 6,7 Kilo für das Federleicht 24er! Das Federgewicht hat allerdings seinen Preis: 2280 Euro sind ein exklusives Spielzeug.

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Federung – Sinn oder Unsinn? Günstig-Gabeln sind meist nur ein Klotz am Kinder-Bike.

Unser Test von fünf edlen Kinder-Bikes hat gezeigt: Wer in hochwertige Fahrwerke investiert, wird mit Funktion belohnt. Dann stimmen Performance und Gewicht für die leichten Piloten. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, sollte lieber komplett auf eine Federung verzichten.

Sebastian Tegtmeier, Gründer von Supurb Bikes, bringt mit der JumpBO zur Saison 2016 eine neue Federgabel speziell für Kinder-Bikes auf den Markt. Der Entwickler und Vater weiß genau, worauf es bei Federungen für Leichtgewichte ankommt.

  Sebastian Tegtmeier von Supurb BikesFoto: Privatfoto
Sebastian Tegtmeier von Supurb Bikes


Was muss eine Federgabel für Kids können?

Das typische Fahrergewicht eines 20-Zoll-Piloten liegt teilweise unter 20 Kilo, trotzdem muss die Federgabel sanft ansprechen, und die Kennlinie darf nicht zu progressiv sein. Gerade bei kleinen Laufrädern sind Schläge in die Arme und auf den Oberkörper des Kindes deutlich kräftiger, als sie ein Erwachsener mit großen Rädern spürt. Diese Stöße gilt es zu mildern. Zum einen, um den Körper des Kindes zu schonen, zum anderen für bessere Kontrolle während der Fahrt.


Welche Schwierigkeiten gilt es, bei der Entwicklung zu meistern?

Man kann nicht einfach "Erwachsenentechnik" eins zu eins übernehmen. Durch das viel geringere Fahrergewicht und den unterschiedlichen Fahrstil sind auch die Anforderungen ans Ansprechverhalten und an die Dämpfungscharakteris­tik andere. Wir können nun mit der JumpBO eine Federgabel anbieten, die genau diese Probleme löst. Mit dem Einsatz eines Carbon/Magnesium-Cas­tings ist sie leicht, und das aufwändige Innenleben sorgt für viel verwertbaren Federweg in Verbindung mit einer sinnvoll abgestimmten Dämpfung.

  Die JumpBO-Federgabel wird es in 20 und 24 Zoll geben. Mehr Infos unter <a href="http://www.supurb.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.supurb.de</a>Foto: Privatfoto
Die JumpBO-Federgabel wird es in 20 und 24 Zoll geben. Mehr Infos unter www.supurb.de


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