Rose Psycho Path 2

BIKE Magazin

 · 25.05.2010

Rose Psycho Path 2Foto: Unbekannt
Rose Psycho Path 2

Zwei Seelen wohnen im Carbon-Geröhr des Psycho Path. Mit entspannter Position und hohem Cockpit eher bergab-orientiert.

Schon der Modellname Psycho Path lässt im Unterton eine gewisse Schizophrenie vermuten. Spricht ein Carbon-Rahmen in der Regel leichtbauorientierte Cross-Country-Racer an, zielt der kurze, steile Vorbau mit breitem Riserbar hingegen eindeutig auf eine abfahrtsorientierte Klientel. So fährt sich das schwerste Bike (und schwerster Rahmen) im Test trotz langem Oberrohr keineswegs gestreckt und bietet durch die aufrechte Position eine sehr gute, laufruhige Kontrolle bergab. Die Verarbeitung des Rahmens mit innenverlegten Zügen sowie die hochwertige Ausstattung können sich überaus sehen lassen. Für noch mehr Sicherheit bergab würden griffigere Reifen gut ins Gesamtbild passen.

Verlagssonderveröffentlichung

+ Sehr gutes Bergab-Handling

+ Ausstattung

+ Verarbeitung

- Wenig sportliche Position

- Hohes Bike-/Rahmengewicht


Fazit: Zwei Seelen wohnen im Carbon-Geröhr des Psycho Path. Mit entspannter Position und hohem Cockpit eher bergab-orientiert.

  Innere Schönheit: Alle Züge verlaufen clean im Inneren des Oberrohrs. Sogar die Bremsleitung auf der linken Seite ist versteckt.Foto: Unbekannt
Innere Schönheit: Alle Züge verlaufen clean im Inneren des Oberrohrs. Sogar die Bremsleitung auf der linken Seite ist versteckt.
  Kurz positioniert: Der steile, kurze Vorbau kollidiert mit der Race-Ausrichtung eines Carbon-Hardtails. Mehr Spaßgerät als reiner Racer.Foto: Unbekannt
Kurz positioniert: Der steile, kurze Vorbau kollidiert mit der Race-Ausrichtung eines Carbon-Hardtails. Mehr Spaßgerät als reiner Racer.

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