All Mountain

Für jeden Geschmack: 9 E-All-Mountains im Vergleich

Florentin Vesenbeckh

 · 01.05.2022

Für jeden Geschmack: 9 E-All-Mountains im VergleichFoto: Markus Greber
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All Mountains der oberen Preisliga sind etwas für echte E-MTB-Gourmets. Allerdings finden sich in dieser Kategorie ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Echt jetzt, 160 Millimeter Federweg? Noch vor wenigen Jahren war das ein Wert, der beim durchschnittlichen Mountainbiker für Abschreckung gesorgt hat. Enduro-Liga, nur für Extreme. Inzwischen sind solche Hübe Normalmaß, insbesondere beim E-Mountainbike. Das Gros aller neuen E-MTBs kommt mit rund 150 bis 160 Millimetern Federweg. Das bedeutet aber nicht, dass die Industrie am Normal-Biker vorbeientwickelt. Trotz erwachsener Federwege sind die neuen All Mountains – so kategorisieren wir die Klasse um 150 Millimeter – längst nicht alle auf halsbrecherische Abfahrten ausgelegt. Vielmehr bietet der Federweg Komfort und Sicherheitsreserven.

  Das Cube Stereo Hybrid 140 ist kein rassiges Enduro-Bike. Dennoch nimmt es ruppige Schlüsselstellen gelassen. Mit den 150-Millimeter-Bikes von heute ist schweres Gelände kein Problem.Foto: Markus Greber
Das Cube Stereo Hybrid 140 ist kein rassiges Enduro-Bike. Dennoch nimmt es ruppige Schlüsselstellen gelassen. Mit den 150-Millimeter-Bikes von heute ist schweres Gelände kein Problem.

Dass Federweg allein kein Maß für Geländetauglichkeit ist, zeigt das Bike mit dem größten Hub im Testfeld eindrucksvoll. Das Everso der italienischen Traditionsmarke Titici hält vorne wie hinten 160 Millimeter bereit – doch im Praxistest offenbart es die geringsten Reserven für ruppige Trail-Abfahrten. Auf der anderen Seite überzeugte das Scor 4060 Z ST mit nur 140 Millimetern am Heck die trail-verliebten Tester bergab am meisten. Heißt: Nicht der Federweg macht die Musik, sondern die Geometrie und die Qualität des Fahrwerks. Trotzdem die meisten Bikes in Sachen Federweg nicht weit auseinanderliegen, tummeln sich die unterschiedlichsten Charaktere im Testfeld – vom brachialen Abfahrer von Norco, über das quirlige Trailbike 4060 Z von Scor bis zu den Touren-Vertretern von Titici und Storck. Doch worauf kommt es bei einem gelungenen All Mountain eigentlich an? Ein All Mountain muss auf langen Alpen-Touren genauso überzeugen wie auf kurzen Trail-Runden nach Feierabend. Es muss knifflige Anstiege ebenso meistern wie anspruchsvolle Abfahrten. Es sind also keine Spezialisten gefordert, sondern Bikes, die durch die Summe ihrer Talente überzeugen.

  Auf Berg-Touren eröffnen E-MTBs neue Möglichkeiten.Fahren, wo andere schieben. Das Trance X E+ ist in anspruchsvollen Anstiegen voll in seinem Element.Foto: Markus Greber
Auf Berg-Touren eröffnen E-MTBs neue Möglichkeiten.Fahren, wo andere schieben. Das Trance X E+ ist in anspruchsvollen Anstiegen voll in seinem Element.

Den kompletten Test über die neun E-All-Mountains bis 9000 aus EMTB 1/2022 inklusive aller technischen Daten und Noten können Sie bequem unter dem Artikel als PDF herunterladen. Der Test kostet 1,99 Euro.

Warum nicht kostenlos? Weil Qualitätsjournalismus einen Preis hat. Dafür garantieren wir Unabhängigkeit und Objektivität. Das betrifft ganz besonders die Tests in EMTB. Die lassen wir uns nicht bezahlen, sondern das Gegenteil ist der Fall: Wir lassen sie uns etwas kosten, und zwar Zigtausende Euro jedes Jahr.

Diese 9 E-All-Mountains bis 9000 Euro haben wir getestet:

Titici Everso Premium: Die schicke Carbon-Schwinge ist schutzlos der Kette ausgesetzt. Lackabplatzer und Klappergeräusche inklusive.Foto: Georg Grieshaber
Titici Everso Premium: Die schicke Carbon-Schwinge ist schutzlos der Kette ausgesetzt. Lackabplatzer und Klappergeräusche inklusive.
 All Mountains der oberen Preisliga sind etwas für echte E-MTB-Gourmets. Allerdings finden  sich in dieser Kategorie ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Neben echten Leckerbissen haben wir auch herbe Überraschungen entdeckt.Foto: Markus Greber
All Mountains der oberen Preisliga sind etwas für echte E-MTB-Gourmets. Allerdings finden sich in dieser Kategorie ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Neben echten Leckerbissen haben wir auch herbe Überraschungen entdeckt.
Die letzten Höhenmeter zur Cima Paganella stehen an, hier beim Fotoshooting in der Bike-Region Dolomiti Paganella. Das Etschtal liegt 1800 Höhenmeter tiefer – da kann ein großer Akku nicht schaden. Der 750er-Powertube von Bosch ist nicht einmal Spitzenreiter im Testfeld.Foto: Markus Greber
Die letzten Höhenmeter zur Cima Paganella stehen an, hier beim Fotoshooting in der Bike-Region Dolomiti Paganella. Das Etschtal liegt 1800 Höhenmeter tiefer – da kann ein großer Akku nicht schaden. Der 750er-Powertube von Bosch ist nicht einmal Spitzenreiter im Testfeld.
Auf Berg-Touren eröffnen E-MTBs neue Möglichkeiten.Fahren, wo andere schieben. Das Trance X E+ ist in anspruchsvollen Anstiegen voll in seinem Element.Foto: Markus Greber
Auf Berg-Touren eröffnen E-MTBs neue Möglichkeiten.Fahren, wo andere schieben. Das Trance X E+ ist in anspruchsvollen Anstiegen voll in seinem Element.
Das Cube Stereo Hybrid 140 ist kein rassiges Enduro-Bike. Dennoch nimmt es ruppige Schlüsselstellen gelassen. Mit den 150-Millimeter-Bikes von heute ist schweres Gelände kein Problem.Foto: Markus Greber
Das Cube Stereo Hybrid 140 ist kein rassiges Enduro-Bike. Dennoch nimmt es ruppige Schlüsselstellen gelassen. Mit den 150-Millimeter-Bikes von heute ist schweres Gelände kein Problem.
Cube Stereo Hybrid 140 Action TeamFoto: Georg Grieshaber
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team: Die Fit4-Kartusche an der Fox 36 Factory ist simpler einzustellen. Trail-Experten wären mit der teureren Grip2-Variante jedoch noch besser beraten.Foto: Georg Grieshaber
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team: Die Fit4-Kartusche an der Fox 36 Factory ist simpler einzustellen. Trail-Experten wären mit der teureren Grip2-Variante jedoch noch besser beraten.
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team: 2,4 statt 2,6. 2022 setzt Cube auf etwas schmalere und damit direktere Reifen. So oder so ist die Schwalbe-Kombi top!Foto: Georg Grieshaber
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team: 2,4 statt 2,6. 2022 setzt Cube auf etwas schmalere und damit direktere Reifen. So oder so ist die Schwalbe-Kombi top!
Focus Jam2 7.0Foto: Georg Grieshaber
Focus Jam2 7.0
Focus Jam2 7.0: Der USB-Port auf dem Oberrohr versorgt Handy oder GPS mit Strom aus dem Haupt-Akku. Eines der vielen durchdachten Extras am Jam2.Foto: Georg Grieshaber
Focus Jam2 7.0: Der USB-Port auf dem Oberrohr versorgt Handy oder GPS mit Strom aus dem Haupt-Akku. Eines der vielen durchdachten Extras am Jam2.
Focus Jam2 7.0: Als einziges Bike im Test setzt Focus auf eine elektronische und kabellose Schaltung. Srams GX Eagle AXS, die einen separaten Akku am Schaltwerk erfordert.Foto: Georg Grieshaber
Focus Jam2 7.0: Als einziges Bike im Test setzt Focus auf eine elektronische und kabellose Schaltung. Srams GX Eagle AXS, die einen separaten Akku am Schaltwerk erfordert.
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0Foto: Georg Grieshaber
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0: Motoranzeige und Shifter fallen minimalistisch aus. Optional können mit einem Garmin-Computer viele Daten angezeigt werden, z. B. der Akku-Stand 
in Prozent.Foto: Georg Grieshaber
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0: Motoranzeige und Shifter fallen minimalistisch aus. Optional können mit einem Garmin-Computer viele Daten angezeigt werden, z. B. der Akku-Stand in Prozent.
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0: Das elektronische Live-Valve-Fahrwerk kann nur über die Fox-App eingestellt oder deaktiviert werden.
Foto: Georg Grieshaber
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0: Das elektronische Live-Valve-Fahrwerk kann nur über die Fox-App eingestellt oder deaktiviert werden.
Mondraker Crafty RRFoto: Georg Grieshaber
Mondraker Crafty RR
Mondraker Crafty RR: Der Lade-Port sitzt unter dem Unterrohr voll im Dreckbeschuss und schließt nur mittelmäßig. Das geht besser.Foto: Georg Grieshaber
Mondraker Crafty RR: Der Lade-Port sitzt unter dem Unterrohr voll im Dreckbeschuss und schließt nur mittelmäßig. Das geht besser.
Mondraker Crafty RR: Die Fox 38 Factory ist eine Enduro-Gabel allererster Güte. Besser geht’s nicht.
Foto: Georg Grieshaber
Mondraker Crafty RR: Die Fox 38 Factory ist eine Enduro-Gabel allererster Güte. Besser geht’s nicht.
Norco Sight VLT C2Foto: Georg Grieshaber
Norco Sight VLT C2
Norco Sight VLT C2: Der Rahmenschutz an Unterrohr sowie Ketten- und Sitzstrebe sind großflächig und solide. Ready to enduro!Foto: Georg Grieshaber
Norco Sight VLT C2: Der Rahmenschutz an Unterrohr sowie Ketten- und Sitzstrebe sind großflächig und solide. Ready to enduro!
Norco Sight VLT C2: Die Akku-Entnahme ist umständlich, die Schraube voll im Dreckbeschuss, und der scharfkantige Stecker lässt sich nicht optimal handhaben.Foto: Georg Grieshaber
Norco Sight VLT C2: Die Akku-Entnahme ist umständlich, die Schraube voll im Dreckbeschuss, und der scharfkantige Stecker lässt sich nicht optimal handhaben.
Scor 4060 Z ST XTFoto: Georg Grieshaber
Scor 4060 Z ST XT
Scor 4060 Z ST XT: Der kurze 35-mm-Vorbau führt dazu, dass sich das 4060 Z kompakt anfühlt – trotz langen Reachs.Foto: Georg Grieshaber
Scor 4060 Z ST XT: Der kurze 35-mm-Vorbau führt dazu, dass sich das 4060 Z kompakt anfühlt – trotz langen Reachs.
Scor 4060 Z ST XT: Die aufwändige Hinterbau-konstruktion liefert eine erstklassige Federungs­charakteristik. Allerdings sammelt sich hier der Dreck auch besonders hartnäckig.
Foto: Georg Grieshaber
Scor 4060 Z ST XT: Die aufwändige Hinterbau-konstruktion liefert eine erstklassige Federungs­charakteristik. Allerdings sammelt sich hier der Dreck auch besonders hartnäckig.
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTFFoto: Georg Grieshaber
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF: Schwalbes Magic Mary ist ein beliebter Vorderreifen. Am E-Inception zeigt sich, dass er im Gelände auch am Hinterrad hervorragend funktioniert.Foto: Georg Grieshaber
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF: Schwalbes Magic Mary ist ein beliebter Vorderreifen. Am E-Inception zeigt sich, dass er im Gelände auch am Hinterrad hervorragend funktioniert.
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF: Ein guter Dämpfer mit Aus-gleichsbehälter könnte dem Hinterbau noch etwas mehr Leistung entlocken.Foto: Georg Grieshaber
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF: Ein guter Dämpfer mit Aus-gleichsbehälter könnte dem Hinterbau noch etwas mehr Leistung entlocken.
Storck e.drenalin.2 GTSFoto: Georg Grieshaber
Storck e.drenalin.2 GTS
Storck e.drenalin.2 GTS: Die Griffe ohne Schraubfunktion sind wenig praktisch, die Ergonomie ist mäßig. Gleiches gilt für den schlecht erreichbaren Hebel der Tele-Stütze.
Foto: Georg Grieshaber
Storck e.drenalin.2 GTS: Die Griffe ohne Schraubfunktion sind wenig praktisch, die Ergonomie ist mäßig. Gleiches gilt für den schlecht erreichbaren Hebel der Tele-Stütze.
Storck e.drenalin.2 GTS: Die superleichten Carbon-Laufräder verleihen dem e.drenalin.2 ein spritziges Handling. Eine gute Investition.
Foto: Georg Grieshaber
Storck e.drenalin.2 GTS: Die superleichten Carbon-Laufräder verleihen dem e.drenalin.2 ein spritziges Handling. Eine gute Investition.
Titici Everso PremiumFoto: Georg Grieshaber
Titici Everso Premium
Titici Everso Premium: Der E-Mazza von Vittoria ist kaum bekannt, muss sich aber vor den etablierten Reifen nicht verstecken. Traktion und Kurven-Grip sind stark.Foto: Georg Grieshaber
Titici Everso Premium: Der E-Mazza von Vittoria ist kaum bekannt, muss sich aber vor den etablierten Reifen nicht verstecken. Traktion und Kurven-Grip sind stark.
Titici Everso Premium: Die schicke Carbon-Schwinge ist schutzlos der Kette ausgesetzt. Lackabplatzer und Klappergeräusche inklusive.Foto: Georg Grieshaber
Titici Everso Premium: Die schicke Carbon-Schwinge ist schutzlos der Kette ausgesetzt. Lackabplatzer und Klappergeräusche inklusive.
 All Mountains der oberen Preisliga sind etwas für echte E-MTB-Gourmets. Allerdings finden  sich in dieser Kategorie ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Neben echten Leckerbissen haben wir auch herbe Überraschungen entdeckt.Foto: Markus Greber
All Mountains der oberen Preisliga sind etwas für echte E-MTB-Gourmets. Allerdings finden sich in dieser Kategorie ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Neben echten Leckerbissen haben wir auch herbe Überraschungen entdeckt.
 All Mountains der oberen Preisliga sind etwas für echte E-MTB-Gourmets. Allerdings finden  sich in dieser Kategorie ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Neben echten Leckerbissen haben wir auch herbe Überraschungen entdeckt.
Die letzten Höhenmeter zur Cima Paganella stehen an, hier beim Fotoshooting in der Bike-Region Dolomiti Paganella. Das Etschtal liegt 1800 Höhenmeter tiefer – da kann ein großer Akku nicht schaden. Der 750er-Powertube von Bosch ist nicht einmal Spitzenreiter im Testfeld.
Auf Berg-Touren eröffnen E-MTBs neue Möglichkeiten.Fahren, wo andere schieben. Das Trance X E+ ist in anspruchsvollen Anstiegen voll in seinem Element.
Das Cube Stereo Hybrid 140 ist kein rassiges Enduro-Bike. Dennoch nimmt es ruppige Schlüsselstellen gelassen. Mit den 150-Millimeter-Bikes von heute ist schweres Gelände kein Problem.
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team: Die Fit4-Kartusche an der Fox 36 Factory ist simpler einzustellen. Trail-Experten wären mit der teureren Grip2-Variante jedoch noch besser beraten.
Cube Stereo Hybrid 140 Action Team: 2,4 statt 2,6. 2022 setzt Cube auf etwas schmalere und damit direktere Reifen. So oder so ist die Schwalbe-Kombi top!
Focus Jam2 7.0
Focus Jam2 7.0: Der USB-Port auf dem Oberrohr versorgt Handy oder GPS mit Strom aus dem Haupt-Akku. Eines der vielen durchdachten Extras am Jam2.
Focus Jam2 7.0: Als einziges Bike im Test setzt Focus auf eine elektronische und kabellose Schaltung. Srams GX Eagle AXS, die einen separaten Akku am Schaltwerk erfordert.
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0: Motoranzeige und Shifter fallen minimalistisch aus. Optional können mit einem Garmin-Computer viele Daten angezeigt werden, z. B. der Akku-Stand 
in Prozent.
Giant Trance X E+ Advanced Pro 0: Das elektronische Live-Valve-Fahrwerk kann nur über die Fox-App eingestellt oder deaktiviert werden.
Mondraker Crafty RR
Mondraker Crafty RR: Der Lade-Port sitzt unter dem Unterrohr voll im Dreckbeschuss und schließt nur mittelmäßig. Das geht besser.
Mondraker Crafty RR: Die Fox 38 Factory ist eine Enduro-Gabel allererster Güte. Besser geht’s nicht.
Norco Sight VLT C2
Norco Sight VLT C2: Der Rahmenschutz an Unterrohr sowie Ketten- und Sitzstrebe sind großflächig und solide. Ready to enduro!
Norco Sight VLT C2: Die Akku-Entnahme ist umständlich, die Schraube voll im Dreckbeschuss, und der scharfkantige Stecker lässt sich nicht optimal handhaben.
Scor 4060 Z ST XT
Scor 4060 Z ST XT: Der kurze 35-mm-Vorbau führt dazu, dass sich das 4060 Z kompakt anfühlt – trotz langen Reachs.
Scor 4060 Z ST XT: Die aufwändige Hinterbau-konstruktion liefert eine erstklassige Federungs­charakteristik. Allerdings sammelt sich hier der Dreck auch besonders hartnäckig.
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF: Schwalbes Magic Mary ist ein beliebter Vorderreifen. Am E-Inception zeigt sich, dass er im Gelände auch am Hinterrad hervorragend funktioniert.
Stevens E-Inception AM 9.7.2 GTF: Ein guter Dämpfer mit Aus-gleichsbehälter könnte dem Hinterbau noch etwas mehr Leistung entlocken.
Storck e.drenalin.2 GTS
Storck e.drenalin.2 GTS: Die Griffe ohne Schraubfunktion sind wenig praktisch, die Ergonomie ist mäßig. Gleiches gilt für den schlecht erreichbaren Hebel der Tele-Stütze.
Storck e.drenalin.2 GTS: Die superleichten Carbon-Laufräder verleihen dem e.drenalin.2 ein spritziges Handling. Eine gute Investition.
Titici Everso Premium
Titici Everso Premium: Der E-Mazza von Vittoria ist kaum bekannt, muss sich aber vor den etablierten Reifen nicht verstecken. Traktion und Kurven-Grip sind stark.
Titici Everso Premium: Die schicke Carbon-Schwinge ist schutzlos der Kette ausgesetzt. Lackabplatzer und Klappergeräusche inklusive.

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