E-Touren-FullyThok Mig 2.0

Florentin Vesenbeckh

 · 09.12.2020

E-Touren-Fully: Thok Mig 2.0Foto: Markus Greber
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Unter 4000 Euro wird die Auswahl an vollgefederten E-Mountainbikes eng. Was kann da das Thok Mig 2.0 für gerade mal 3850 Euro bieten?

Keine Mountainbikes, keine Rennräder, keine Trekkingbikes – bei Thok gibt es ausschließlich E-Mountainbikes. Man versteht also etwas von der Materie, und das will man auch mit dem Mig 2.0 beweisen. Erstaunlich daran: Während die meisten Konkurrenten immer teurer werden, sortieren die Italiener ihr Trailfully im unteren Preissegment ein. 3850 Euro sind für ein Trailfully wahrlich nicht viel.

Was also kann man vom Mig 2.0 erwarten? Neu an der Version 2.0 ist der Laufrad-Mix aus 29 Zoll vorne und 27,5 hinten. Das verleiht dem Bike, im Vergleich zum Vorgänger mit breiten 2,8er-Plus-Reifen, ein direkteres Handling und mehr Fahrsicherheit. Außerdem greift Thok zum günstigeren Shimano-E7000-Antrieb. Der ist zwar spürbar zahmer, aber beileibe kein schlechter Motor. Zumindest geht er leiser und noch harmonischer zu Werke als sein großer Bruder.

Den Testbericht zum Thok Mig 2.0 mit allen Daten und Bewertungen finden Sie als PDF unten im Download-Bereich.

  Thok Mig 2.0: Mit dem Maxxis Assegai hat das Mig 2.0 ein echtes Ass im Ärmel. Der Reifen verleiht dem Bike viel Sicherheit und Traktion.Foto: Markus Greber
Thok Mig 2.0: Mit dem Maxxis Assegai hat das Mig 2.0 ein echtes Ass im Ärmel. Der Reifen verleiht dem Bike viel Sicherheit und Traktion.
  Thok Mig 2.0: Durch die mäßige Sram Guide T geht etwas Fahrsicherheit verloren. Für steile, lange Abfahrten gibt es bessere Bremsen.Foto: Markus Greber
Thok Mig 2.0: Durch die mäßige Sram Guide T geht etwas Fahrsicherheit verloren. Für steile, lange Abfahrten gibt es bessere Bremsen.

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