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All-Mountain-Tourer: Scott Genius eRide 910 im Test

Florentin Vesenbeckh

 · 09.03.2020

All-Mountain-Tourer: Scott Genius eRide 910 im TestFoto: Markus Greber
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150 Millimeter Federweg, große 29er-Laufräder, starker Bosch-Motor und großer Akku: Das Scott Genius eRide 910 will 2020 als Bike für große Alpen-Touren punkten. Ob das hinhaut, zeigt unser Test.

Neu motorisiert und mit größerer Akku-Kapazität, dazu etwas schlanker konstruiert: Das Genius eRide von Scott geht 2020 nicht mehr mit dem Steps-Antrieb von Shimano, sondern mit Boschs neuem Performance CX an den Start. Optisch und auch in puncto Geometrie rollt das Bike ansonsten nahezu unverändert in die neue Saison. Alle Modelle stehen ausschließlich mit 29er-Laufrädern in den Läden – und das ist eines der prägendsten Merkmale des Genius eRide.

In der Hinterachse steckt ein 30er-Torx, der für viele Schrauben am Bike (z. B. Lager) nötig ist. An gängigen Mini-Tools ist meist nur ein 25er-Torx verbaut.Foto: Markus Greber
In der Hinterachse steckt ein 30er-Torx, der für viele Schrauben am Bike (z. B. Lager) nötig ist. An gängigen Mini-Tools ist meist nur ein 25er-Torx verbaut.
Bild 1Foto: Markus Greber
Scott Genius eRide 910Foto: Markus Greber
Scott Genius eRide 910
Der Geschwindigkeitssensor sitzt bei Scott schick und geschützt im Ausfallende integriert. Das ist leider auch 2020 noch nicht bei allen E-MTB-Modellen Standard.Foto: Markus Greber
Der Geschwindigkeitssensor sitzt bei Scott schick und geschützt im Ausfallende integriert. Das ist leider auch 2020 noch nicht bei allen E-MTB-Modellen Standard.
Typisch Scott: Mit dem Twinloc-Hebel können Federgabel und Dämpfer vom Lenker aus zweistufig verhärtet werden. Nachteil: Die Lenkzentrale wird dadurch sehr voll.Foto: Markus Greber
Typisch Scott: Mit dem Twinloc-Hebel können Federgabel und Dämpfer vom Lenker aus zweistufig verhärtet werden. Nachteil: Die Lenkzentrale wird dadurch sehr voll.
In der Hinterachse steckt ein 30er-Torx, der für viele Schrauben am Bike (z. B. Lager) nötig ist. An gängigen Mini-Tools ist meist nur ein 25er-Torx verbaut.Foto: Markus Greber
In der Hinterachse steckt ein 30er-Torx, der für viele Schrauben am Bike (z. B. Lager) nötig ist. An gängigen Mini-Tools ist meist nur ein 25er-Torx verbaut.
Bild 1Foto: Markus Greber
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Scott Genius eRide 910
Der Geschwindigkeitssensor sitzt bei Scott schick und geschützt im Ausfallende integriert. Das ist leider auch 2020 noch nicht bei allen E-MTB-Modellen Standard.
Typisch Scott: Mit dem Twinloc-Hebel können Federgabel und Dämpfer vom Lenker aus zweistufig verhärtet werden. Nachteil: Die Lenkzentrale wird dadurch sehr voll.
In der Hinterachse steckt ein 30er-Torx, der für viele Schrauben am Bike (z. B. Lager) nötig ist. An gängigen Mini-Tools ist meist nur ein 25er-Torx verbaut.

Wie sich das Scott Genius eRide 910 bei einer Alpen-Tour verhält, lesen Sie im Test. Diesen finden Sie als PDF unten im Download-Bereich.

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