Schwalbe Thunder BurtNeuer Reifen für CC-Racer

Sebastian Brust

 · 09.06.2013

Schwalbe Thunder Burt: Neuer Reifen für CC-RacerFoto: Hersteller
Schwalbe Thunder Burt: Neuer Reifen für CC-Racer
Mit dem Thunder Burt präsentiert Schwalbe den laut eigenen Angaben bisher schnellsten Cross Country Wettkampfreifen der Modellpalette. Der rund 400 Gramm leichte Pneu soll noch leichter rollen als der minimalistische Furious Fred.

Schnelle Rennstrecken bei trockene Bedingungen werden sein Lieblingsrevier sein: Der neue Thunder Burt erweitert die Palette der Cross Country Reifen bei Schwalbe. Mit seinen je nach Ausführung rund 400 Gramm setzt er sich zwischen den knapp 300 Gramm leichten Furious Fred und den fast 500 Gramm schweren Racing Ralph. „Allerdings ist der Rollwiderstand des Thunder Burt sogar noch geringer als der vom Furious Fred”, betont Schwalbe Marketingleiter Carsten Zahn. „Wir empfehlen ihn für schnelle trockene XC-Rennstrecken oder als Option für das Hinterrad.”

Der Thunder Burt ist in der teuren Evolution-Variante mit extrem feiner 127-TPI-Karkasse und der Dreifach-Gummimischung Pacestar erhältlich und „tubeless ready”. Er kann also offiziell mit Dichtmilch statt Schlauch gefahren werden.

Die vielen kleinen Stollen im Zentrum der Lauffläche halten den Rollwiderstand niedrig. Für Grip in Kurven ist eine Reihe stärkerer Außenstollen verantwortlich.

Der Schwalbe Thunder Burt ist ab September in den Größen 26, 27,5 und 29 Zoll im Fachradfachhandel erhältlich. Preis: 54,90 Euro.

Schwalbe Thunder Burt - Größen und Gewicht

26 x 2.10, 370 Gramm (450 Gramm mit RaceGuard-Pannenschutzgürtel)
27,5 x 2.10, 385 Gramm
29 x 2.10, 410 Gramm (480 Gramm mit RaceGuard-Pannenschutzgürtel)

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Sebastian Brust ist Jahrgang 1979 und ursprünglich vom Klapprad der Oma sozialisiert, seit seinem fünften Geburtstag aber hauptsächlich auf Stollenreifen unterwegs. Liebt alle Arten Bikes – und das Verschmelzen mit der Natur. Findet, dass Scheibenbremsen heute viel sicherer sind als vor 15 Jahren und glaubt, mit seinen Bremsen- und Belagstests dabei geholfen zu haben. Dass sich die Fahrradindustrie an anderer Stelle ausgerechnet an für ihn falschen Idealen der Autobranche orientiert, bedauert der gelernte Ingenieur für Fahrzeugtechnologie allerdings sehr. Bei BIKE korrigiert, produziert und organisiert er digitalen Content auf der Webseite.

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