Reifen | Schläuche

Hintermann: Schwalbe Hans Dampf im Praxistest

Dimitri Lehner

 · 17.06.2021

Hintermann: Schwalbe Hans Dampf im PraxistestFoto: Laurin Lehner
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Was unser letzter, ziemlich aufwändiger Reifentest herausfand, ahnte ich schon zuvor: Der leicht rollende Hans Dampf ist ein idealer Hinterreifen fürs Enduro-Bike.

Da ich den Begriff Enduro noch klassisch definiere, brauche ich einen leicht rollenden Pneu am Heck. Ich will mich nicht mit klebrigen DH-Schlappen zum Berggipfel schinden. Ideal: der Hans Dampf mit seinen kompakten Stollen. Die Gummimischung kann ruhig härter sein. Schwalbe änderte das Programm, jetzt ist „Soft“ in Breite 2,35 Zoll die härteste Mischung. Ich gehöre auch zu der Fraktion, die Reifen richtig runterfährt (Foto) – und die die fahrtechnische Herausforderung annimmt, das Heck immer wieder einzufangen.

Ganz anders natürlich vorne. Da will ich maximalen Grip und Sicherheit. Kurzum: vorne Schwalbe Magic Mary Supergravity, hinten Hans Dampf (Supertrail für eher gemäßigte Einsätze oder Supergravity für mehr Action) – da kannst Du nix falsch machen!

Gewicht: 1000 g. Preis: 59,90 € >> z. B. hier erhältlich*

STÄRKEN: Leicht rollend, ausreichend Grip, Lebensdauer

SCHWÄCHEN: keine

Fazit: Das Labor hat’s bewiesen, die Praxis gezeigt: Schwalbes Hans Dampf ist ein ziemlich guter Hinterreifen fürs Enduro-Bike.

Foto: FREERIDE Testabteilung

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