BlacklabelReynolds-Felgen mit DT Swiss Naben

Stefan Frey

 · 01.09.2014

Blacklabel: Reynolds-Felgen mit DT Swiss NabenFoto: Reynolds
Blacklabel: Reynolds-Felgen mit DT Swiss Naben
Leicht, steif, stabil: Die neue Blacklabel-Serie von Reynolds soll für jeden Einsatzzweck das perfekte MTB-Laufrad bereitstellen.

Laufräder sollen leicht sein und sich gut beschleunigen lassen, dabei aber stabil genug, um auch den härtesten Ansprüchen gerecht zu werden. Mit der neuen Serie Blacklabel will Reynolds dieses Ziel erreicht haben. Dafür wurde für die Einsatzbereiche Cross Country, All Mountain und Enduro jeweils eine ganz eigene Felge konstruiert. Durch die MR5 genannte Konstruktion werden die Carbon-Fasern dem Einsatzbereich entsprechend angelagert und ausgerichtet, so dass immer die perfekte Materialdicke für die optimale Kombination aus Steifigkeit und Flex entsteht.

Reynolds kombiniert die Blacklabel-Felgen mit DT Swiss 240S-Centerlock-Naben und DT Swiss-Aero-Speichen. Das soll für lange Haltbarkeit sorgen.

27,5-Zoll-Version für den Cross Country Einsatz
Foto: Reynolds

Für den All-Mountain- und Enduro-EInsatz gibt es die Blacklabel-Laufräder in 27,5 Zoll, einer 23-Millimeter-breiten Tubeless-Felge und einem Gewicht von 1525 Gramm für das Set.

Trailbiker soll die 29-Zoll-Version ansprechen, die einer 21-Millimeter-breiten Felge 1500 Gramm auf die Waage bringt.

Für Cross-Country-Racer sind zwei Versionen erhältlich. In Größe 27,5 Zoll weisen die Felgen eine Maulweite von 21 Millimeter auf. Der Laufradsatz liegt damit bei 1420 Gramm. Die 29er-Version baut mit 19 Millimeter etwas schmaler und spart zudem noch knapp 20 Gramm Gewicht.

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Für alle vier Modelle sind die gängigen Achsmaße als Austausch-Sets erhältlich. Optional gibt es die Blacklabel-Laufräder natürlich auch mit Sram-XD-Freilauf für Elffach-Schaltungen.

Stefan Frey

Stefan Frey

Redakteur

Stefan Frey ist Niederbayer, er liebt die moosig-lehmigen Trails des Bayerischen Waldes ebenso wie den schroffen Fels der Dolomiten. Für technische Abfahrten nimmt er nahezu jeden Anstieg in Kauf – gerne aus eigener Kraft. Als Zubehör-Spezialist ist er die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Ausrüstung und Anbauteilen, während er als Textchef die Sprachkrümel von den Seiten der BIKE-Print-Ausgaben fegt.

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