Getriebe-Mountainbikes von Cavalerie und Zerode im Test

Ludwig Döhl

 · 22.04.2019

Getriebe-Mountainbikes von Cavalerie und Zerode im TestFoto: Wolfgang Watzke
Getriebe-Bikes von Cavalerie und Zerode
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Getriebe-Mountainbikes? Wir dachten, das Thema sei durch. Doch zwei kleinen Firmen rüsten zur großen Revolution. Haben die Bikes von Zerode und Cavalerie das Zeug, die Kettenschaltung abzulösen?

Sie sind schwerer, sie sind teurer, sie sind ineffizient. Vorurteile mit denen sich Getriebebikes rumschlagen müssen. Vielleicht fristen sie deshalb ein Nischendasein? Denn wer bis jetzt auf einem Getriebe­bike durch den Bikepark rollt, streckt nicht nur dem Mainstream den Mittelfinger entgegen, er genießt auch Exotenstatus. Weil wir nicht viel auf Vorurteile geben, haben wir zwei der derzeit spannendsten Getriebebikes zum Duell geladen. Stecken sie zurecht in der Nische fest oder sind das Cavalerie Anakin und das Zerode Taniwha Vorboten einer neuen Ära?

Verlagssonderveröffentlichung

Vorteil für Getriebeschaltungen: nahezu endlose Lebensdauer

Lange bevor es Bikeparks und den Downhill Worldcup gab, dominierte die Torpedo-Dreigangschaltung (eine Getriebenabe von Fichtel und Sachs) den Fahrradmarkt. Allerdings lief das letzte Exemplar Mitte der 1980er-Jahre vom Band und Fichtel und Sachs wurde längst von Sram aufgekauft. Die nachgewiesenen Vorteile (Achtung, keine Vorurteile!) von Kettenschaltungen waren einfach zu bra­chial: Ein Wirkungsgrad von über 95 Prozent, die Möglichkeit unter Last zu schalten und das geringe Gewicht von Kettenschaltungen haben Getriebeschaltungen in die Nische getrieben, in der sie heute noch stecken. Die beiden marktbeherrschenden Schaltungshersteller Sram und Shimano verspüren anscheinend nicht die geringste Lust, dem System Getriebebox neues Leben einzuhauchen. Zu gut läuft das Geschäft mit Ersatzketten, Ritzelpaketen und Kettenblättern. Wer eine aktuelle 1x12-Kettenschaltung eine Saison lang hart gefahren ist, muss 400 bis 500 Euro auf das Konto von Sram überweisen, um alle Verschleißteile zu wechseln. Ein Batzen Geld, den Vielfahrer regelmäßig an die Industrie abdrücken. Genau in diese Wunde legen Getriebehersteller wie Pinion oder Cavalerie den Finger. Denn die Kosten für den Verschleiß sind bei beiden Getrieben gering. Am Zerode (mit Pinion-Getriebe) ist eine günstige 9-Fach-Kette verbaut, die sich wegen des geringen Schräglaufs kaum abnutzt. Das Cavalerie (mit Effi­gear-Getriebe) überträgt die Kraft ans Hinterrad sogar mit einem Zahnriemen. Normalerweise steuert ein solcher Riemen die Motorventile in einem Auto. Er muss selbst beim PS-starken Sportwagen nur alle 100.000 Kilometer gewechselt werden. Übersetzt aufs Mountainbike bedeutet das eine endlose Lebensdauer, ohne auch nur einen Tropfen Kettenöl zu verzehren. Traumhaft!

  Zerode? Cavalerie? Noch nie gehört? Keine Angst, ihr habt keinen Megatrend verpasst, denn die Firmen aus Neuseeland und Frankreich sind Nischenanbieter für Getriebe­bikes. Können das Cavalerie Anakin (links) und das Zerode Taniwha (rechts) dennoch mit den mächtigen Marken mithalten?Foto: Wolfgang Watzke
Zerode? Cavalerie? Noch nie gehört? Keine Angst, ihr habt keinen Megatrend verpasst, denn die Firmen aus Neuseeland und Frankreich sind Nischenanbieter für Getriebe­bikes. Können das Cavalerie Anakin (links) und das Zerode Taniwha (rechts) dennoch mit den mächtigen Marken mithalten?

Zerode Taniwha mit Pinion Getriebe und 12 Gängen

Wenn es um den Sieg in der Enduro World Series oder – für Normalsterbliche – um den nächsten Strava KOM geht, ist der Verschleiß jedoch so piepegal wie die Farbe von Klopapier. Auf dem Trail zählen nur die Fahreigenschaften der Bikes. Das Pinion-Getriebe im Zerode positioniert den Schwerpunkt des Bikes tief und zentral. Das sorgt während der Abfahrt für ein agiles Handling trotz flachen 64 Grad Lenkwinkel. Wenn es richtig steil wird, strotzt das Taniwha mit seiner gelungenen Geometrie geradezu vor Sicherheit. Das Fahrwerk frisst die Unebenheiten so in sich hinein, dass fiese Wurzelpassagen fast zum Flowtrail werden. Durch das Wegfallen von Kassette und Schaltwerk verringert sich die ungefederte Masse am Hinterbau. Der Dämpfer kann deshalb extrem feinfühlig reagieren. Das Zerode lässt an dieser Theorie keine Zweifel aufkommen. Wir sind uns sicher: In der Abfahrt kann es mit den besten Bikes aus dem Test auf Seite 44 locker mithalten. Kein Verschleiß, geniales Handling und ein schluckfreudiges Fahrwerk machen das Bike aus Neuseeland zum Bikepark-Shredder. Auch wenn das Pinion-Getriebe mit zwölf Gängen und 600-Prozent-Übersetzungsbandbreite jeden Einfach-Kettenantrieb aussticht, stört bei gemäßigten Trailtouren das hohe Gewicht. Trotz Carbonrahmen und feinster Anbauteile bringt unser Testbike nur knapp unter 15 Kilo auf die Waage. Außerdem muss man, bevor man mit dem Drehgriff den Gang wechseln kann, kurz die Last von den Pedalen nehmen um den Schaltvorgang geschmeidig zu gestalten. Das ist nicht schlimm, aber gewöhnungsbedürftig.

Cavalerie Anakin mit Effigear-Getriebeschaltung und 9 Gängen

Das Cavalerie ist mit 13,8 Kilo zwar deutlich leichter und wechselt mit dem Effigear-Getriebe sogar unter Volllast in schwerere Gänge (für leichtere Gänge des 9-Gang-Getriebes muss man ebenfalls die Last vom Pedal nehmen), hat dafür aber an anderer Front zu kämpfen. Die Geome­trie wirkt mit dem steilen 66,7-Grad-Lenkwinkel altbacken und erschwert das Handling. Steile Passagen fordern, ganz anders als beim Zerode, eine extra Portion Mut vom Fahrer. Dreht man den Gashahn in der Abfahrt dennoch auf, entwickelt sich das Anakin vom Kavallerie-Gaul zum nervösen Rennpferd und verlangt nach exzellenter Radbeherrschung. In schnellen Kompressionen oder Anliegerkurven verwindet sich der Hinterbau so stark, dass der seitliche Flex im Laufe unseres Tests sogar den Dämpfer beschädigte und undicht werden ließ. Die Ursache: Um den Antriebsriemen auf Spannung zu halten, liegt der Drehpunkt des Hinterbaus direkt auf der Antriebswelle des Getriebes und ist nur mit filigranen Schraubverbindungen befestigt. Auch wenn der Hinterbau des Anakin genau so wenig ungefederte Masse wie der des Zerodes hat, kann er weder beim Ansprechverhalten noch bei den Nehmerqualitäten mit seinem Konkurrenten mithalten.

Eigentlich wollte der Entwickler Guy Cavalerie auch nur sein Effigear-Getriebe bauen. Der Rahmen um das Getriebe entstand notgedrungen, weil kein Bikehersteller ihm das Getriebe abkaufen wollte. Das erklärt, warum die Optik einfach und die Schweißraupen grob ausfallen. Der Rahmen erinnert eher an einen Prototypen als an ein serienfertiges Rad. Und der Test bestätigte diesen optischen Eindruck: Mit einem leisen "Knack" quittierte die hintere Bremsaufnahme endgültig ihren Dienst. Auch wenn man dieses Bauteil laut Cavalerie bei späteren Rahmen bereits verstärkt hat, verliert das Anakin das Getriebeduell klar. Was hilft einem ein Antriebsstrang, der nicht verschleißt, wenn das ganz Bike zu Bruch geht?

Das Cavalerie verzichtet auf eine Kette und treibt das Hinterrad über einen Riemen an. Der Drehpunkt des Hinterbaus liegt dafür direkt auf der Antriebswelle.
Foto: Wolfgang Watzke

Fazit zum Test-Duell der Getriebe-Bikes Cavalerie Anakin und Zerode Taniwha

Das Cavalerie hat mit dem Effigear-Getriebe geniale Ansätze, verweilt aber noch im Prototypen-Status. Das Zerode mit Pinion-Getriebe gewinnt nicht nur unser Duell, sondern ist tatsächlich eine Alternative zu einem herkömmlichen Bike mit Kettenschaltung. Abgesehen vom leichten Übergewicht, hat uns das Zerode vor allem in schnellen, steilen oder extrem rumpeligen Passagen voll überzeugt. Es wird noch ein Weile dauern, bis Getriebebikes ihr großes Coming-out feiern, aber die Kombination aus Zerode und Pinion, hat das Zeug, der Kettenschaltung den Kampf anzusagen.

Das sagen die Tester:

Ludwig Döhl (27), BIKE Redakteur:
"Das Herzstück des Cavalerie ist das Effigear-Getriebe. Das Schalten in schwere Gänge funktioniert sogar im Sprint unter Vollast. Der Rest des Bikes ist aber eher eine Baustelle: Gerissene Bremsaufnahme und flexender Hinterbau trübten das Bild. Das Getriebe hat Potenzial, kann es aber in diesem Rahmen nicht ausschöpfen."

  Ludwig Döhl, BIKE TestredakteurFoto: Privatfoto
Ludwig Döhl, BIKE Testredakteur

Alex Klewer (28), Tester:
"Ich war Getriebeneuling, aber das Zerode hat mich im Bikepark überzeugt. Das Bike fährt bergab wie ein kleiner Downhiller. Auf Touren störte mich allerdings das hohe Gewicht. Außerdem bleibt bei beiden Getrieben im Sprint das Gefühl, dass ein Teil der Pedalkraft zwischen den Zahnrädern stecken bleibt."

  Testfahrer Alex Klewer (vorne) überprüft die Downhill-Eigenschaften von Getriebebikes im Bikepark, hier auf dem Cavalerie Anakin.Foto: Wolfgang Watzke
Testfahrer Alex Klewer (vorne) überprüft die Downhill-Eigenschaften von Getriebebikes im Bikepark, hier auf dem Cavalerie Anakin.


TECHNISCHE DATEN - CAVALERIE ANAKIN

HERSTELLERANGABEN

Vertrieb Cavalerie Bikes, www.cavalerie-bikes.com
Material/Größen Alu/S,M, L,XL
Preis (Rahmen m. Getriebe) / Gewicht o. P. 3950 Euro / 13,8 kg

MESSDATEN
Federweg vorne / hinten 160 mm/  160 mm
Hinterbausystem Eingelenker

AUSSTATTUNG
Gabel / Dämpfer Formula Thirty Five / BOS Kirk
Schaltung Effigear 9-Gang Getriebe
Bremsanlage Formula Cura; 180/180
Laufräder Stans No tubes Flow Felgen, Cavalerie Naben
Reifen Maxxis Highroller 2 Exo TR 2.3 / Maxxis Aggressor Exo TR 2.3

Reach 466 mm
Stack 620 mm
BB-Drop -9 mm

  Cavalerie AnakinFoto: FREERIDE Magazin
Cavalerie Anakin
  Cavalerie AnakinFoto: FREERIDE Magazin
Cavalerie Anakin


Technische Daten - ZERODE TANIWHA

HERSTELLERANGABEN

Vertrieb MRC Trading
Material/Größen Carbon/Alu/ M, L, XL
Preis (Rahmen m. Getriebe) / Gewicht o. P. 4999 Euro / 14,6 kg

MESSDATEN
Federweg vorn / hinten 160 mm / 160 mm
Hinterbausystem Eingelenker

AUSSTATTUNG
Gabel / Dämpfer
Fox Float 36 Factory Series / Fox Float X Factory Series
Kurbeln/Schaltung Pinion C1.12 12-Gang-Getriebe
Bremsanlage Shimano XT; 200/180
Laufräder DT Swiss EX 471-Felgen und DT Swiss 240s Naben
Reifen Schwalbe Magic Mary EVO SS TRailstar 2.35 / Schwalbe Hans dampf Evo SS Pacestar 2.35

Reach 444 mm
Stack 600 mm
BB-Drop -4 mm

  Zerode TaniwhaFoto: FREERIDE Magazin
Zerode Taniwha
  Zerode TaniwhaFoto: FREERIDE Magazin
Zerode Taniwha


Die Geschichte von Getriebe-Schaltungen bei Mountainbikes

  Honda RN01Foto: Hersteller
Honda RN01


Honda-Legende

Man kann nicht von Getriebebikes sprechen, ohne das legendäre Honda RN01 zu erwähnen. Der japanische Motorenriese und Automobilhersteller verblüffte 2004 die Bike-Szene mit dem futuristischen RN01-Downhillbike. Zwei Jahre nach dem Sieg im Downhill Worldcup (durch Greg Minnaar 2005) stellte Honda das Projekt wieder ein. Außer einem gestohlenen Exemplar, das auf Ebay auftauchte, gab es das RN01 nie zu kaufen. Angeblich diente das Projekt zur Motivation und als Gedankenanreiz für die Motorrad- und Autoentwickler von Honda.

Das Innenleben des RN01-Getriebes war lange Zeit so geheim wie die Rezeptur von Coca-Cola. Als das Worldcupteam aufgelöst wurde, lüftete sich das Geheimnis. Technik-Nerds staunten nicht schlecht, als sie im Inneren der Getriebebox eine herkömmliche Kettenschaltung mit Miniaturschaltwerk sahen. Das RN01 nutzte so die Vorteile eines Getriebes, ohne auf die Effizienz einer Kettenschaltung zu verzichten. Genial!

  Honda RN01Foto: Hersteller
Honda RN01


Truvativ Hammerschmidt

Anfang 2008 stellte die Sram-Tochter Truvativ mit großem Marketing-Tam-Tam eine Getriebekurbel vor. Sie sollte den vorderen Umwerfer und die Kettenblätter von Mehrfachschaltungen ersetzen. Der Vorteil: mehr Bodenfreiheit und eine integrierte Kettenführung. Doch dann stellte Sram die Produktion wieder ein: Zu wenige Biker wollten die schwere Kurbel kaufen. Zwar eliminierte Sram 2016 mit der 1x12-Eagle-Kettenschaltung Umwerfer und Mehrfach-Kettenblätter, doch das Getriebe war passé.

  Truvativ HammerschmidtFoto: Hersteller
Truvativ Hammerschmidt


Rohloff Speedhub

Seit 1996 fertigt Rohloff die legendäre Speedhub-Getriebe­nabe mit 14 Gängen nahezu unverändert. Um die Jahrtausendwende war das Getriebe aus der Nähe von Kassel oftmals an Mountainbikes zu sehen, aktuell wird es fast ausschließlich in Reise- und Trekkingräder verbaut. Die Speedhub ist zwar in nahezu jedem Mountainbike nachrüstbar, sie erhöht jedoch die ungefederte Masse und verlagert das ganze Gewicht weit nach hinten. Für moderne, abfahrtsorientiete Fullys macht das wenig Sinn. Shimanos Alfine- und die Kinderney-Schaltung aus Schweden setzten auf das selbe Konzept.

  Rohloff SpeedhubFoto: Hersteller
Rohloff Speedhub


Pinion-Getriebeschaltung im Tretlager

Zwei angehende Porsche-Ingenieure wollten ihre Feierabende nicht länger mit Kettenwechseln und Schaltungseinstellen verbringen und entwickelten deshalb vor über 10 Jahren das erste Pinion-Getriebe. 12 Gänge, 600 Prozent Gangspreizung und die zentrale Gewichtsverteilung machen die Schaltung aus Denkendorf (bei Stuttgart) zum Shootingstar unter den Getrieben. Getriebebike-Legende Rob Metz (siehe rechts) bezeichnet das Pinion-Getriebe als die perfekteste Schaltung, die es derzeit gibt.

  Pinion TretlagergetriebeFoto: Hersteller
Pinion Tretlagergetriebe

Interview mit Rob Metz, Eigentümer von Zerode Bikes: "Gib mir ’ne halbe Million!"

  Rob Metz, Eigentümer von Zerode BikesFoto: Privatfoto
Rob Metz, Eigentümer von Zerode Bikes


Du baust seit 12 Jahren Getriebe-Bikes. Siehst du dich selbst als Getriebe-Pionier?
Ich habe das erste Getriebe-Bike nicht gebaut, um irgendjemanden zu missionieren, sondern weil ich das perfekte Mountainbike haben wollte. Nach der ersten Fahrt mit meinem eigenen Getriebe-Bike war ich von den Vorteilen überzeugt. Ich wusste sofort, dass ich nie mehr ein Bike mit Schaltwerk oder Umwerfer fahren wollte. Die verbesserte Funktion der Federung, der niedrige, zentrale Schwerpunkt und kein nerviges Scheppern der Kette bei der Abfahrt lassen mich die Zeit auf dem Trail völlig genießen.


Du sagst, das Schaltungsgetriebe sei der Kettenschaltung überlegen. Warum sind Getriebe-Bikes dann noch immer ein Nischenprodukt?
Gib mir eine halbe Million Marketing-Budget und ich verhelfe dem Getriebe zu seinem Durchbruch. Wenn ich die besten Mountain­biker der Welt engagieren könnte, würden Getriebe-Bikes sofort akzeptiert werden. Man muss sich ja nur zurückerinnern, als Greg Minnaar auf dem Getriebe-Bike von Honda den Worldcup rockte. Da sprachen alle über dieses Bike – leider gab es das nie zu kaufen.


Wird der Zeitpunkt kommen, wo mehr Schaltgetriebe als Kettenschaltungen verkauft werden?
Für bestimmte Teile des Marktes wird das passieren. Leider haben nur wenige Biker je ein Schaltungs­getriebe ausprobiert. Vielen erscheint es suspekt. Wer dagegen eine Kettenschaltung kauft, weiß, was ihn erwartet. Jede Technologie braucht Zeit, um sich durchzusetzen. Je mehr Bikes am Markt sind, desto höher wird die Akzeptanz werden. So gesehen sind meine Kunden risikofreudig. Dem Feedback nach hat aber noch niemand den Kauf bereut.

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