Gabeln | DämpferSchon getestet: Marzocchi Neuheiten 2008

Matthias Dreuw

 · 18.09.2007

Schon getestet: Marzocchi Neuheiten 2008Foto: Unbekannt

Von Cross Country bis Freeride – Die Marzocchi-Gabeln sind 2008 vor allem eins: leichter als je zuvor.

Stabilität und Haltbarkeit – das waren bisher die Attribute, die man mit Marzocchi in Verbindung brachte. Den Tribut dafür zollten die Italiener bisher mit etwas Übergewicht. Das ändert sich mit dem kommenden Modelljahr grundlegend. Sowohl im Enduro- als auch im Marathon-Bereich will man in Bologna Gewichtsrekorde brechen. So soll die „55“, das Highlight in der Enduro-Klasse, nur 2106 Gramm wiegen. Und das bei verstellbaren Federwegen (125 bis 165 mm), neuartigem Steckachssystem mit Schnellverschluss („QR-Axle“) und 35 Millimeter starken Standrohren.

Weiterhin neu bei Marzocchi: Die Dämpfer-Linie „Roco“, bestehend aus drei Modellen. Topmodell ist der Luftdämpfer „Roco Air RC World Cup“ mit getrennt regelbarer Druck- und Zugstufe und einem „Piggy Back“, also einem Ausgleichsbehälter.Foto: Unbekannt
Weiterhin neu bei Marzocchi: Die Dämpfer-Linie „Roco“, bestehend aus drei Modellen. Topmodell ist der Luftdämpfer „Roco Air RC World Cup“ mit getrennt regelbarer Druck- und Zugstufe und einem „Piggy Back“, also einem Ausgleichsbehälter.
Die Marathon-/All-Mountain-Gabel „XC 700“ (100 bis 140 Millimeter) braucht sich mit 1665 Gramm ebenfalls nicht zu verstecken. Möglich wird die Abspeckkur durch ein computeroptimiertes Casting, eine Gabelbrücke im Wabendesign und nickelbeschichtete Standrohre. Im Gegensatz zu anodisierten Standrohren greift die Nickelbeschichtung das Material weit weniger an. Also braucht man dank dieser Beschichtung weniger Aluminium als bisher. Auf der funktionellen Seite gibt es bei Marzocchi 2008 zwei neue Features.Foto: Unbekannt
Die Marathon-/All-Mountain-Gabel „XC 700“ (100 bis 140 Millimeter) braucht sich mit 1665 Gramm ebenfalls nicht zu verstecken. Möglich wird die Abspeckkur durch ein computeroptimiertes Casting, eine Gabelbrücke im Wabendesign und nickelbeschichtete Standrohre. Im Gegensatz zu anodisierten Standrohren greift die Nickelbeschichtung das Material weit weniger an. Also braucht man dank dieser Beschichtung weniger Aluminium als bisher. Auf der funktionellen Seite gibt es bei Marzocchi 2008 zwei neue Features.
Erstens: „TST Micro“, eine Weiterentwicklung der „TST“-Plattformdämpfung. Dank „TST Micro“ lässt sich die Plattform jetzt stufenlos regeln. Zweitens: das Dämpfungssystem „RC3“, das automatisch die High- und Lowspeed-Druckstufe regelt. „TST Micro“ kommt in den Topmodellen der „55“ und der „XC700“ zum Einsatz, „RC3“ findet man in den Freeride- und Downhillmodellen „66“ und „888“.Foto: Unbekannt
Erstens: „TST Micro“, eine Weiterentwicklung der „TST“-Plattformdämpfung. Dank „TST Micro“ lässt sich die Plattform jetzt stufenlos regeln. Zweitens: das Dämpfungssystem „RC3“, das automatisch die High- und Lowspeed-Druckstufe regelt. „TST Micro“ kommt in den Topmodellen der „55“ und der „XC700“ zum Einsatz, „RC3“ findet man in den Freeride- und Downhillmodellen „66“ und „888“.
Weiterhin neu bei Marzocchi: Die Dämpfer-Linie „Roco“, bestehend aus drei Modellen. Topmodell ist der Luftdämpfer „Roco Air RC World Cup“ mit getrennt regelbarer Druck- und Zugstufe und einem „Piggy Back“, also einem Ausgleichsbehälter.Foto: Unbekannt
Weiterhin neu bei Marzocchi: Die Dämpfer-Linie „Roco“, bestehend aus drei Modellen. Topmodell ist der Luftdämpfer „Roco Air RC World Cup“ mit getrennt regelbarer Druck- und Zugstufe und einem „Piggy Back“, also einem Ausgleichsbehälter.
Die Marathon-/All-Mountain-Gabel „XC 700“ (100 bis 140 Millimeter) braucht sich mit 1665 Gramm ebenfalls nicht zu verstecken. Möglich wird die Abspeckkur durch ein computeroptimiertes Casting, eine Gabelbrücke im Wabendesign und nickelbeschichtete Standrohre. Im Gegensatz zu anodisierten Standrohren greift die Nickelbeschichtung das Material weit weniger an. Also braucht man dank dieser Beschichtung weniger Aluminium als bisher. Auf der funktionellen Seite gibt es bei Marzocchi 2008 zwei neue Features.Foto: Unbekannt
Die Marathon-/All-Mountain-Gabel „XC 700“ (100 bis 140 Millimeter) braucht sich mit 1665 Gramm ebenfalls nicht zu verstecken. Möglich wird die Abspeckkur durch ein computeroptimiertes Casting, eine Gabelbrücke im Wabendesign und nickelbeschichtete Standrohre. Im Gegensatz zu anodisierten Standrohren greift die Nickelbeschichtung das Material weit weniger an. Also braucht man dank dieser Beschichtung weniger Aluminium als bisher. Auf der funktionellen Seite gibt es bei Marzocchi 2008 zwei neue Features.
Die Marathon-/All-Mountain-Gabel „XC 700“ (100 bis 140 Millimeter) braucht sich mit 1665 Gramm ebenfalls nicht zu verstecken. Möglich wird die Abspeckkur durch ein computeroptimiertes Casting, eine Gabelbrücke im Wabendesign und nickelbeschichtete Standrohre. Im Gegensatz zu anodisierten Standrohren greift die Nickelbeschichtung das Material weit weniger an. Also braucht man dank dieser Beschichtung weniger Aluminium als bisher. Auf der funktionellen Seite gibt es bei Marzocchi 2008 zwei neue Features.
Erstens: „TST Micro“, eine Weiterentwicklung der „TST“-Plattformdämpfung. Dank „TST Micro“ lässt sich die Plattform jetzt stufenlos regeln. Zweitens: das Dämpfungssystem „RC3“, das automatisch die High- und Lowspeed-Druckstufe regelt. „TST Micro“ kommt in den Topmodellen der „55“ und der „XC700“ zum Einsatz, „RC3“ findet man in den Freeride- und Downhillmodellen „66“ und „888“.
Weiterhin neu bei Marzocchi: Die Dämpfer-Linie „Roco“, bestehend aus drei Modellen. Topmodell ist der Luftdämpfer „Roco Air RC World Cup“ mit getrennt regelbarer Druck- und Zugstufe und einem „Piggy Back“, also einem Ausgleichsbehälter.


FAHRBERICHT „55 ATA“
Plug and Play? So einfach ist es mit der „55 ATA“ nicht, Spaß zu haben. Erst einmal wollen zwei Luftkammern (eine sorgt nur für die Endprogression) sorgsam aufeinander abgestimmt werden. Hier braucht man etwas Fingerspitzengefühl und Erfahrung, denn ob die Angaben am Gabelholm auch zum Fahrstil passen, ist eher Glücksache. Dann aber gibt es kein Halten mehr. Auf dem steilen, technischen Testtrail in Cortina fühlte sich die „55er“ extrem steif an. Man kann getrost auf die Lenkung vertrauen. Der volle Federweg lässt sich nutzen und das ohne Durchschlag. Das Ansprechverhalten änderte sich auf den ersten paar Metern von „etwas hakelig“ zu „sensibel“.

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