MTB Dämpfer Fox Float X2 im Kurztest

Stefan Frey

 · 25.08.2016

MTB Dämpfer Fox Float X2 im KurztestFoto: Georg Grieshaber
MTB Dämpfer Fox Float X2 im Kurztest

Er gilt als der potenteste Luftdämpfer im Fox-Portfolio. Selbst Überflieger Aaron Gwin vertraute in so manchem Downhill-Worldcup auf das neue Produkt ohne Stahlfeder.

Das besondere am Float X2 ist die vielfältig einstellbare Dämpfung, die wie bei Cane Creek auf einem Doppelrohrsystem basiert. Dadurch lassen sich das große Ölvolumen und der Ölfluss sehr gut kontrollieren. Neben dem Luftdruck können High- und Lowspeed-Druck- sowie -Zugstufe getrennt voneinander eingestellt werden. Eine schnell zuschaltbare Plattform fehlt jedoch. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Float-Dämpfer bringt der voluminöse X2 rund 180 Gramm mehr auf die Waage. Beim Enduro-Rennen in Leogang konnten wir dem Wunderpuffer auf ausgefahrenen Bikepark-Strecken auf den Zahn fühlen. Er reagiert feinfühlig, verdaut selbst grobe Schläge kontrolliert und steht dabei stabil im Federweg.

Verlagssonderveröffentlichung


FAZIT Vielfältig einstellbarer Luftdämpfer für abfahrtslastige Bikes.


PLUS Sehr kontrollierte und feinfühlige Dämpfungs-Performance
MINUS Teuer, passt durch das große Gehäuse nicht in alle Rahmen


Gewicht 502 g
Preis 749 Euro
Info www.ridefox.de


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