GoldrauschManitou Dorado im Kurz-Test

Dimitri Lehner

 · 12.11.2021

Goldrausch: Manitou Dorado im Kurz-TestFoto: Nathanial Schmidt
Goldrausch: Manitou Dorado im Kurz-Test
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Die Goldene ... die eigentlich Schwarz ist. Das US-Label Manitou hat seinen Klassiker Dorado neu aufgelegt.

Die Upside-­down-Gabel spaltet seit jeher die Gravitybiker in zwei Lager: Hater und Lover. Den Hatern missfiel der starke Flex der Gabel, die Lover liebten genau diesen, denn damit suchte sich die Gabel selbst den optimalen Weg ins Tal und nutzte den Flex, um sich durch die Ideallinie zu schmiegen.

Woher kommt der Flex? Im Gegensatz zu konventionellen DH-Gabeln fehlt der Dorado eine Brücke! Doch die neue Dorado will durch fettere Standrohre (37 mm) jetzt steifer sein, ohne ihren ganz eigenen Charakter zu verlieren.

Verlagssonderveröffentlichung

Drei Modelle gibt’s: Die Comp mit Stahlfeder, die Expert und die Pro federn mit Zwei-Kammer-Luftfeder, die Pro besitzt Standrohre aus Carbon. Gewichte: 2970 bis 3656 Gramm. Auch die Dämpfungskartuschen sind neu.

Madman Clemens Kaudela hat die Dorado schon über die Monster-Jumps beim Darkfest geprügelt. Das gibt Vertrauen!

Preis: ab zirka 1200 bis 1800 € | hayesbicycles.com

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