Gabeln | DämpferFederung richtig einstellen

Tomek

 · 28.02.2008

Federung richtig einstellenFoto: Unbekannt

Wer das Mehrgewicht einer Federung in Kauf nimmt, sollte sie auch so einstellen, dass er sie nutzen kann. Holen Sie das Beste aus Ihrem Fahrwerk heraus.

Wer das Mehrgewicht einer Federung in Kauf nimmt, sollte sie auch so einstellen, dass er sie nutzen kann. Holen Sie das Beste aus Ihrem Fahrwerk heraus.

7. ZUGSTUFE DÄMPFER II

Wie an der Gabel, ist auch die Zugstufenverstellung des Dämpfers in Rot gehalten. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Zugstufendämpfung und verlangsamt damit die Ausfedergeschwindigkeit des Hinterbaus. Kalte Temperaturen verlangen wegen des zäher fließenden Öls weniger Dämpfung im Vergleich zum Sommer-Setup.





( Foto: UnbekanntFoto: Daniel Simon)
7. ZUGSTUFE DÄMPFER II Wie an der Gabel, ist auch die Zugstufenverstellung des Dämpfers in Rot gehalten. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Zugstufendämpfung und verlangsamt damit die Ausfedergeschwindigkeit des Hinterbaus. Kalte Temperaturen verlangen wegen des zäher fließenden Öls weniger Dämpfung im Vergleich zum Sommer-Setup. ( Foto: Unbekannt
1. HÄRTE

Bevor Sie sich der Dämpfung widmen, müssen Sie Gabel und Dämpfer auf Ihr Körpergewicht einstellen. Je nach Modell können Sie den Luftdruck (Bild) oder die Federvorspannung ändern.Foto: Unbekannt
1. HÄRTE Bevor Sie sich der Dämpfung widmen, müssen Sie Gabel und Dämpfer auf Ihr Körpergewicht einstellen. Je nach Modell können Sie den Luftdruck (Bild) oder die Federvorspannung ändern.
2. EMPFEHLUNG

Soweit vorhanden, können Sie sich auf dem Weg zum perfekten Setup an den Luftdruckempfehlungen des Herstellers orientieren. Manche Gabeln haben mehrere Luftkammern.Foto: Unbekannt
2. EMPFEHLUNG Soweit vorhanden, können Sie sich auf dem Weg zum perfekten Setup an den Luftdruckempfehlungen des Herstellers orientieren. Manche Gabeln haben mehrere Luftkammern.
3. NEGATIVFEDERWEG

Als Indikator für die richtige Gabel-/Dämpferhärte und den damit verbundenen Negativfederweg (SAG) dienen Kabelbinder. Setzen Sie sich auf das Bike, nehmen Sie die Füße hoch und schieben Sie die Kabelbinder gegen die Dichtungen. Nun vorsichtig absteigen. Der Negativfederweg sollte 15-30 Prozent des maximalen Hubs ausmachen.Foto: Unbekannt
3. NEGATIVFEDERWEG Als Indikator für die richtige Gabel-/Dämpferhärte und den damit verbundenen Negativfederweg (SAG) dienen Kabelbinder. Setzen Sie sich auf das Bike, nehmen Sie die Füße hoch und schieben Sie die Kabelbinder gegen die Dichtungen. Nun vorsichtig absteigen. Der Negativfederweg sollte 15-30 Prozent des maximalen Hubs ausmachen.
NoneFoto: Unbekannt
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4. ZUGSTUFE GABEL I

Die rot gekennzeichnete Zugstufenverstellung reguliert die Ausfedergeschwindigkeit. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Dämpfung und lässt die Gabel langsamer ausfedern.Foto: Unbekannt
4. ZUGSTUFE GABEL I Die rot gekennzeichnete Zugstufenverstellung reguliert die Ausfedergeschwindigkeit. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Dämpfung und lässt die Gabel langsamer ausfedern.
5. ZUGSTUFE GABEL II

Ziehen Sie die Vorderradbremse und drücken Sie die Gabel mit gestreckten Armen und Ihrem gesamten Körpergewicht zusammen.Foto: Unbekannt
5. ZUGSTUFE GABEL II Ziehen Sie die Vorderradbremse und drücken Sie die Gabel mit gestreckten Armen und Ihrem gesamten Körpergewicht zusammen.
Jetzt blitzschnell die Hände vom Lenker nehmen, damit die Gabel ungehindert ausfedern kann. Stellen Sie die Dämpfung der Zugstufe so ein, dass das Vorderrad den Bodenkontakt behält und nicht mehr hochspringt.Foto: Unbekannt
Jetzt blitzschnell die Hände vom Lenker nehmen, damit die Gabel ungehindert ausfedern kann. Stellen Sie die Dämpfung der Zugstufe so ein, dass das Vorderrad den Bodenkontakt behält und nicht mehr hochspringt.
6. ZUGSTUFE DÄMPFER I

Checken Sie, ob Ihr Sattel ordentlich befestigt ist. Rollen Sie dann im Stehen (Bild links), und lassen Sie sich aus dieser Position einfach in den Sattel fallen (Bild rechts). Das Heck sollte jetzt nur 1,5 Mal nachwippen. Wenn erst später Ruhe reinkommt, erhöhen Sie die Dämpfung der Zugstufe durch Drehung im Uhrzeigersinn.Foto: Unbekannt
6. ZUGSTUFE DÄMPFER I Checken Sie, ob Ihr Sattel ordentlich befestigt ist. Rollen Sie dann im Stehen (Bild links), und lassen Sie sich aus dieser Position einfach in den Sattel fallen (Bild rechts). Das Heck sollte jetzt nur 1,5 Mal nachwippen. Wenn erst später Ruhe reinkommt, erhöhen Sie die Dämpfung der Zugstufe durch Drehung im Uhrzeigersinn.
7. ZUGSTUFE DÄMPFER II

Wie an der Gabel, ist auch die Zugstufenverstellung des Dämpfers in Rot gehalten. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Zugstufendämpfung und verlangsamt damit die Ausfedergeschwindigkeit des Hinterbaus. Kalte Temperaturen verlangen wegen des zäher fließenden Öls weniger Dämpfung im Vergleich zum Sommer-Setup.





( Foto: UnbekanntFoto: Daniel Simon)
7. ZUGSTUFE DÄMPFER II Wie an der Gabel, ist auch die Zugstufenverstellung des Dämpfers in Rot gehalten. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Zugstufendämpfung und verlangsamt damit die Ausfedergeschwindigkeit des Hinterbaus. Kalte Temperaturen verlangen wegen des zäher fließenden Öls weniger Dämpfung im Vergleich zum Sommer-Setup. ( Foto: Unbekannt
1. HÄRTE

Bevor Sie sich der Dämpfung widmen, müssen Sie Gabel und Dämpfer auf Ihr Körpergewicht einstellen. Je nach Modell können Sie den Luftdruck (Bild) oder die Federvorspannung ändern.Foto: Unbekannt
1. HÄRTE Bevor Sie sich der Dämpfung widmen, müssen Sie Gabel und Dämpfer auf Ihr Körpergewicht einstellen. Je nach Modell können Sie den Luftdruck (Bild) oder die Federvorspannung ändern.
1. HÄRTE

Bevor Sie sich der Dämpfung widmen, müssen Sie Gabel und Dämpfer auf Ihr Körpergewicht einstellen. Je nach Modell können Sie den Luftdruck (Bild) oder die Federvorspannung ändern.
2. EMPFEHLUNG

Soweit vorhanden, können Sie sich auf dem Weg zum perfekten Setup an den Luftdruckempfehlungen des Herstellers orientieren. Manche Gabeln haben mehrere Luftkammern.
3. NEGATIVFEDERWEG

Als Indikator für die richtige Gabel-/Dämpferhärte und den damit verbundenen Negativfederweg (SAG) dienen Kabelbinder. Setzen Sie sich auf das Bike, nehmen Sie die Füße hoch und schieben Sie die Kabelbinder gegen die Dichtungen. Nun vorsichtig absteigen. Der Negativfederweg sollte 15-30 Prozent des maximalen Hubs ausmachen.
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4. ZUGSTUFE GABEL I

Die rot gekennzeichnete Zugstufenverstellung reguliert die Ausfedergeschwindigkeit. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Dämpfung und lässt die Gabel langsamer ausfedern.
5. ZUGSTUFE GABEL II

Ziehen Sie die Vorderradbremse und drücken Sie die Gabel mit gestreckten Armen und Ihrem gesamten Körpergewicht zusammen.
Jetzt blitzschnell die Hände vom Lenker nehmen, damit die Gabel ungehindert ausfedern kann. Stellen Sie die Dämpfung der Zugstufe so ein, dass das Vorderrad den Bodenkontakt behält und nicht mehr hochspringt.
6. ZUGSTUFE DÄMPFER I

Checken Sie, ob Ihr Sattel ordentlich befestigt ist. Rollen Sie dann im Stehen (Bild links), und lassen Sie sich aus dieser Position einfach in den Sattel fallen (Bild rechts). Das Heck sollte jetzt nur 1,5 Mal nachwippen. Wenn erst später Ruhe reinkommt, erhöhen Sie die Dämpfung der Zugstufe durch Drehung im Uhrzeigersinn.
7. ZUGSTUFE DÄMPFER II

Wie an der Gabel, ist auch die Zugstufenverstellung des Dämpfers in Rot gehalten. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht die Zugstufendämpfung und verlangsamt damit die Ausfedergeschwindigkeit des Hinterbaus. Kalte Temperaturen verlangen wegen des zäher fließenden Öls weniger Dämpfung im Vergleich zum Sommer-Setup.





( Foto: Unbekannt

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