Wer mit Leistungsmesskurbel und nach striktem Plan trainiert, braucht einen gut ablesbaren, zuverlässigen Bike-Computer, der einen mit Leistungsdaten füttert. Deshalb haben die Amerikaner von Stages Cycling mit dem Dash ein passendes Produkt zu ihren Powermetern gebracht. Für 2019 bekommt die Dash-Serie Zuwachs: der aktuelle Dash heißt zukünftig L10 (149 Euro) und bekommt ein Facelift. Neu dagegen sind die beiden Modelle Dash L50 und M50, die mit einem Farbdisplay, GPS-Features und grafisch darstellbaren Trainingsfunktionen ausgestattet sind.
Der größere Stages Dash L50 verfügt über ein Gehäuse von 8,5 x 5,8 cm, hat 16 GB Speicherplatz an Bord und der Akku läuft 18 Stunden. Damit ist der Dash L50 noch einen Tick größer als der aktuelle Dash und bringt 110 Gramm auf die Waage. Größte Neuerung: ein brillantes, hochauflösendes Farbdisplay („EverBrite“), das selbst bei stärkster Sonneinstrahlung noch perfekt abzulesen ist. Die nahtlose Kompatibilität mit allen Stages-Powermetern und der Online-Trainingsplattform Stages Link sind selbstverständlich. Die neuen Modelle sind außerdem mit einem breiten Spektrum an Fremd-Applikationen kompatibel und unterstützen ANT+ oder BTLE-basierte Sensoren von Drittanbietern, eingeschlossen Smart Trainer oder elektronische Antriebe. Eine individuelle Konfiguration der Datenfelder hilft dabei, seine Trainingsparameter immer im Blick zu haben. Neue Darstellungen mit bunten Diagrammen sind ebenfalls neu beim L50 und M50. Der Dash L50 wird für Euro und der kleinere Dash M50 für 240 Euro ab Herbst 2018 im Fachhandel erhältlich sein. Beide Geräte sind von Werk aus mit OSM-basierten Basiskarten ausgestattet und unterstützen die Dateiformate GPX, TCX und FIT. Weitere Karten kann man sich über die Stages-Plattform kostenlos herunterladen. Beide neuen Stages Dash-Computer werden mit einer leichten, robusten Aluminium-Halterung geliefert, die im Vergleich zu den Plastikhalterungen ein langlebliges Ugrade darstellt.