Red Bull Hardline - nichts für schwache Nerven Red Bull Hardline - nichts für schwache Nerven Red Bull Hardline - nichts für schwache Nerven

Interview mit Dan Atherton

Red Bull Hardline - nichts für schwache Nerven

  • Jeanette Borchers
  • Rasoulution
 • Publiziert vor 5 Jahren

Krasse Felsabschnitte, technisch schwierige Features und ein riesiger selbstgebauter Roadgap werden den Fahrern alles abverlangen. Der „4-Minuten-Kurs“, gebaut von Dan Atherton, im Clip.

Red Bull Content Pool Interview mit Dan Atherton - Red Bull Hardline

Red Bull TV war am 18. September ab 20.00 Uhr hautnah dabei, als die besten Downhiller der Welt auf den Putz hauten. Dan Atherton verrät uns, was für ihn "hart" bedeutet.


Was macht Red Bull Hardline zum härtesten Downhill-Rennen der Welt?
Dan
: Das walisische Wetter!! Und: Viele Tracks sind eigentlich nicht unbedingt schwer zu fahren oder nur dann, wenn du sie schnell fährst. Red Bull Hardline ist immer schwierig – egal, bei welcher Geschwindigkeit. Eigentlich gibt es nur eine Geschwindigkeit, um einige dieser Jumps richtig zu treffen und da braucht man schon viel Commitment, vor allem während des ersten Runs.

Red Bull Content Pool Red Bull Hardline


Warum in aller Welt braucht man so ein hartes Downhill-Rennen? ;-)
Dan
: Mir geht es darum, die Fahrer herauszufordern. Gleichzeitig möchte ich den Sport, den wir alle lieben, vorantreiben, indem wir uns Features stellen, die durch alle möglichen verschiedenen Disziplinen inspiriert sind – wir haben uns Ideen vom Motocross bis hin zu BMX, Dirtjump und Downhill geholt. Man muss Grenzen überschreiten, um das Beste aus sich herauszuholen.


Was macht den Unterschied aus zwischen Red Bull Hardline und einem UCI Mountain Bike World Cup Rennen?
Dan
: Beim World Cup geht es vor allem um Geschwindigkeit. Ganz egal, wie der Track hinsichtlich Features aussieht – er ist einfach immer total krass wegen der Geschwindigkeit. Red Bull Hardline ist an einigen Stellen richtig technisch und muss dort langsam angegangen werden. Es geht mehr darum, wer den Kurs am cleansten runterfährt und nicht nur um die bloße Geschwindigkeit.

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Was ist das härteste Feature auf dem Kurs?
Dan
: Alle! Ich bin wegen der gesamten Strecke aufgeregt, nicht wegen eines bestimmten Features. Im Rennen ist diese Kombination echt intensiv, da muss man schon an eine ganze Menge denken.


Was war das Schwierigste beim Kursbau?
Dan
: Die Tatsache, dass die Strecke auf dem Berg liegt. Wenn du etwas auf einem Berg bauen willst, gibt es immer Herausforderungen – egal, ob Zugangswege, versteckte Felsen oder Drainagen… Jedes Obstacle bereitet einem Kopfzerbrechen. Logistisch ist das echt hart – eine Maschinenpanne oben auf dem Berg ist ein Knochenjob!

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Was war deine ärgste Red Bull Hardline Erfahrung in den vergangenen zwei Jahren?
Als ich letztes Jahr wegen einer Schulterverletzung aussetzen musste. Nachdem ich so viel Arbeit reingesteckt hatte, war es echt ätzend, nicht selbst fahren zu können.


Dein Line-Up ist bunt gemischt. Warum hast du gerade diese Rider eingeladen?
Es gibt definitiv einen bestimmten Typ, der Red Bull Hardline fahren kann. Das sind nicht unbedingt die schnellsten Fahrer der Welt und sie kommen aus ganz verschiedenen Disziplinen, aber sie sind alle gute Allrounder. Neben den vielen Jumps und Drops ist dieser Downhill-Track ganz schön technisch, insofern ist er ein Mix verschiedener Disziplinen. Allerdings glaube ich, dass die Downhill-Fahrer die schnellsten sein werden.


Wer ist der härteste Fahrer?
Dan
: Das sind sie doch alle! Gee? Mick Hannah? Jeder, der es mit dem Kurs aufnimmt, würde ich sagen.


Wird Rachel den Track fahren, wenn sie Gelegenheit dazu bekommt?
Rachel mischt sich ein:
Yeah, ich bin die Strecke schon gefahren, aber ich habe die Jumps ausgelassen.
Dan: Unser Dad ist sie auch schon gefahren!

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Themen: Dan AthertonInterviewRed Bull Hardline


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