Touren-PaketHercules NOS FS Comp. 1.1 im Test

Josh Welz

 · 24.11.2021

Touren-Paket: Hercules NOS FS Comp. 1.1 im TestFoto: Wolfgang Watzke
Touren-Paket: Hercules NOS FS Comp. 1.1 im Test

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Komfort-Geo, top Motor, dicker Akku – das Hercules zielt auf die Touren-Klientel. Doch bleibt trotz Premiumantrieb genügend Budget für eine solide Ausstattung?

4699 Euro, das ist bitter, aber mit diesem Budget muss man sich momentan im Einsteigerpreissegment umschauen. Wer dann über das Hercules stolpert, trifft auf ein Bike, das ganz eindeutig nicht den sportlichen Trail-Jäger anspricht. Das checkt der erfahrene Pilot schon beim ersten Probesitzen: aufrecht, kompakt, wenig sportlich. Anders herum könnte man sagen: Die konservative Rahmengeometrie ist sehr komfortabel. Dass es das NOS eher auf moderates Terrain abgesehen hat, zeigt auch die zahme Bereifung: Die breiten Nobby Nic in günstiger Gummimischung rollen gut, sind aber weder Traktions- noch Pannenschutzwunder >> z. B. hier erhältlich.

Wie sich das Hercules NOS FS Comp. 1.1 in der Praxis zeigt, erfahren Sie im detaillierten Test. Das PDF mit allen Fakten und Laborwerten aus EMTB 4/2021 können Sie bequem unter dem Artikel als PDF herunterladen.

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  Hercules NOS FS Comp. 1.1: Mangelnde Führungsqualität: Der Nobby Nic fährt sich vor allem als Plus-Pneu (2,8 Zoll) am Vorderrad schwammig.Foto: Wolfgang Watzke Hercules NOS FS Comp. 1.1: Mangelnde Führungsqualität: Der Nobby Nic fährt sich vor allem als Plus-Pneu (2,8 Zoll) am Vorderrad schwammig.  Hercules NOS FS Comp. 1.1: Top Cockpit: Die Beleuchtung lässt sich dank Monkey Link werkzeuglos an Front und Heck anbringen. Die Kabel verschwinden elegant im Steuerrohr.Foto: Wolfgang Watzke Hercules NOS FS Comp. 1.1: Top Cockpit: Die Beleuchtung lässt sich dank Monkey Link werkzeuglos an Front und Heck anbringen. Die Kabel verschwinden elegant im Steuerrohr.
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Josh Welz

Chefredakteur

Josh Welz ist studierter Sportjournalist und prägt als Chefredakteur die publizistische Ausrichtung der BIKE. 2016 griff Welz den E-Trend auf und entwickelte den Titel EMTB. Entsprechend bewegt er sich gerne zwischen den Welten. Da seine Begeisterung für knackige Trails aber größer ist als sein Trainingsfleiß, schlägt das Pendel häufig in Richtung „E“ aus.

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