Das bekannteste Bike von Centurion ist mit Sicherheit das No Pogo. 2017 wird der Klassiker 20 Jahre alt und zum Jubiläum gibt´s eine Carbon-Version. 700 Gramm soll der Rahmen im Vergleich zum Alu-Pendant sparen. Geometrie und Kinematik des abgestützten Eingelenkers orientieren sich an der Alu-Version und auch die 27,5-Zoll-Laufräder sowie der Federweg von 150 Millimeter an der Front und 145 Millimeter am Hinterbau sind identisch. Wie bei den neuen Centurion Numinis-Modellen soll ein einstellbares Hauptlager die Steifigkeit des Hinterbaus verbessern. Das Carbon-No Pogo wird es in drei Varianten geben, mit Einfach-Antrieb oder auch mit Umwerfer. Das Topmodell baut auf Srams 12-fach-Eagle, ein Rock-Shox-Fahrwerk aus Pike-Gabel und Monarch RT3-Dämpfer, Magura MT Carbon-Bremsen und Boost-Standard an Vorder- und Hinterrad. Das Topmodell des No Pogo Carbon wiegt 12,4 kg – also etwa ein Kilo weniger weniger als die aktuelle Topversion aus Aluminium. Es wird drei Modellvarianten geben, die preislich etwa zwischen 3500 und 5500 Euro rangieren werden.

Redakteur CvD
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