Guter Stil öffnet Türen, heißt es. Und wer Stil hat, zeigt das gern. Dass neben schöner Anmutung auch gute Funktion stilprägend ist, wird dabei manchmal vergessen – und oft gehen Äußerlichkeiten auf Kosten der Qualität. Jenseits subjektiver Schönheitsideale waren wir deshalb gespannt, welche Figur unsere acht Style-Pedelecs unter qualitativen und funktionalen Aspekten machen.
Unsere Testbikes lassen sich grob in drei Gruppen einteilen. Diamant Juna+ und Electra Townie Go fallen in die Kategorie aufgehübschter Klassiker; innovative Ansätze bieten Neox City, M1 Schwabing und teilweise auch Conway EMRetro. Die dritte Kategorie sind stylische Singlespeeder, denen man ihr E-Interieur möglichst nicht ansehen soll.
Das Electra Townie ist ein klassischer Cruiser mit langem Radstand und zurückversetzter Sitzposition. Das Rad ist relativ einfach aufgebaut und hätte mit seiner nicht mehr ganz taufrischen Machart schon vor 15 Jahren im Radladen stehen können. Einzig der kraftvolle Bosch-Performance-Antrieb ist ein Zugeständnis an moderne Technik. Cruiser-Fans werden den Antrieb schätzen, er verleiht dem Townie eine für diese Radgattung ganz neue Dynamik. Das Bäckerrad neu interpretiert hat der Traditionshersteller Diamant. Das Juna+ ist ein Hingucker: schön gestalteter Rahmen, klassische Anleihen bei Beleuchtung und Reifen, hübsche Farbpalette. Und: Es beweist, dass eine moderne, sinnvolle Ausstattung mit Scheibenbremsen auch an Klassikern harmonisch aussehen kann.
Technischer Innovationsgeist steckt im italienischen Neox City. Das kompakte 26-Zoll-Rad mit bulliger Bereifung überzeugt mit einem neuen Antriebskonzept: Motor, Achtgang-Getriebe und Antriebsstrang stecken gekapselt in einer Einarmstrebe. Das setzt optische Akzente und hat technische Vorteile: Das gesamte Antriebssystem ist vor Witterungseinflüssen gut geschützt und damit wartungsarm. Die Einarm-Kettenstrebe erlaubt zudem den sekundenschnellen Aus- und Einbau des Hinterrads. Ein weiteres Highlight ist die elektronische Wegfahrsperre. Langzeiterfahrungen gibt es mit dem innovativen Antriebskonzept allerdings noch nicht.
M1 Sporttechnik hat sich auf den Werkstoff Carbon spezialisiert. Das hochfeste, leichte Material ermöglicht spannende Konstruktionen, wie den Rahmen des Schwabing ohne durchgehendes Sitzrohr. Dass das Bike trotzdem mehr als 28 Kilo auf die Waage bringt, liegt hauptsächlich am großen und deshalb schweren 880-Wh-Akku. Wer gerne viel PS unter der Haube hat, wird vom Schwabing begeistert sein. Das Cleanmobile-Aggregat dürfte trotz bescheidener Abmessungen der derzeit leistungsstärkste Pedelec-Antrieb sein. Die Nuvinci-Getriebenabe ist allerdings eine Fehlbesetzung. Sie ist mit der Kraft des Antriebs schlichtweg überfordert.
Am EMRetro von Conway finden sich weniger innovative Ideen, aber bewährte und zuverlässige Technik. Das Pedelec fällt durch formschönes Rahmendesign und harmonische Rohrübergänge auf – eigenständig, aber nicht polarisierend. Wer vor der Eisdiele Punkte sammeln, aber nicht auf gute Technik verzichten möchte, findet im Conway ein solides, stilsicher konzipiertes Gefährt.
Bei den Singlespeed-Bikes unseres Testfelds dagegen offenbaren sich deutliche Unstimmigkeiten zwischen Optik und Technik. An dem edlen, akkurat gefertigten Titanrahmen des Bikeasy Sparrow wurden Bremsen aus Campagnolos Einsteigergruppe Veloce montiert. Schlecht abgestimmte Bremshebel und Züge bremsen deren an sich gute Leistung im Wortsinne ein. Die Verzögerung ist also nicht überzeugend – zum Glück ist das Rad mit zwölf Kilogramm ein echtes Leichtgewicht. Die groben Sechskant-Nabenmuttern wirken am Ende der edlen Titangabel etwas lieblos ausgewählt. Einen Kontrapunkt zur sonst so fragilen Optik setzt der Zehus Hinterrad-Nabenmotor. Er funktioniert gut, fügt sich mit seinem silbrigen Schimmer gut ein, der große Durchmesser ist jedoch etwas wuchtig für den feinen Rahmen.
Unauffälliger ist da der Antrieb des Coboc One Soho. Seine kleinen Abmessungen unterstreichen den Singlespeed-Charakter. Ihm ist es zu verdanken, dass das Pedelec auch auf den zweiten Blick nur kaum als solches zu erkennen ist. Zudem funktioniert seine Drehmomentsteuerung erfreulich intuitiv. Zwar hat das Coboc keine Markenbremsen, doch sie funktionieren gut – dank hochwertiger Bremshebel und qualitativ guter Bremszüge.
Das Geero Cream Soda schließlich ist zwar kein Singlespeed, gehört aber ebenso in die Hipster-Klasse wie das Sparrow und One Soho. Mit knapp 2400 Euro ist es das günstigste Pedelec dieses Testfelds. Allerdings wurde auch hier zu Lasten der Funktion gespart. Die Leistung der Felgenbremsen lässt zu wünschen übrig und das Antriebssystem mit Trittfrequenzsensor bietet nur ein sehr einfaches Bedienteil.
Die schöne Erkenntnis: All diese Pedelecs funktionieren, keines hat gravierende Defizite. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Ausstattung. Während das Conway EMRetro, Diamant Juna+, M1 Schwabing und Neox City erfreulich harmonisch aufgebaut sind, war man bei den Singlespeed-Pedelecs und dem Geero nicht ganz so konsequent. Das Electra Townie ist konstruktiv nicht ganz up-to-date, funktioniert aber gut. Wer seinem Stil nur etwas Speed verleihen möchte, wird bestimmt Spaß haben.
Fazit Uli Frieß, E-BIKE Testredakteur: Ohne große Schönheitsfehler: Alle Design-Pedelecs unseres Tests funktionieren, keines hat gravierende Defizite. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Verarbeitung und der Ausstattung.
Mit dem Sparrow beweist Bikeasy, dass man auch leichte Pedelecs bauen kann – mit Titan und konsequenter Reduzierung. Kontrapunkt zum fragilen Rahmendesign des Singlespeeders: der wuchtige Zehus-Antrieb im Hinterrad. Im Gehäuse sitzen die Motorsteuerung und der kleine 160-Wh-Akku. Es gibt weder Bedieninstrument noch Display, die Unterstützungsstufen variiert man per Smartphone-App.
Damit lassen sich auch zahlreiche weitere Funktionen anzeigen und steuern. Der Antrieb ist trittfrequenzgesteuert und kraftvoll, für einen Nabenmotor aber nicht gerade leise. Optisch ist der Rahmen ein Highlight – mit tadellosem Oberflächenfinish und sauberen Schweißnähten. Allerdings ist die Konstruktion wenig steif. Das und die motorbedingt hecklastige Gewichtsverteilung wirken sich auf das Fahrverhalten aus: Nimmt man die Hände vom Lenker, bringen Fahrbahnunebenheiten spürbare Unruhe in die Rahmenfront. Ansonsten fährt sich der Singlespeeder souverän. Dass das Rad kein Komfortwunder ist, sieht man ihm schon an. Ein echter Schwachpunkt aber sind die Bremsen: Um aus hoher Geschwindigkeit schnell abzubremsen, muss man ordentlich zupacken.
Schickes, leichtes Pedelec, dem man sein "E" kaum ansieht – aber anhört. Der Rahmen könnte etwas steifer sein
Gesamtwertung*: 3,2
Komfort: 3,5
Sicherheit: 3,6
Antrieb: 2,1
Praxis: 2,6
Service: 4,8
Geometrie
Preis: 3499 Euro
Freunde sportlicher Singleespeed-Bikes werden das One Soho lieben. Die Sitzposition auf dem Rad ist richtig dynamisch, das Fahrgefühl auch. Steifer Rahmen, schmale Bereifung und ein bequemer, aber harter Rennsattel: Das One Soho ist keine Sänfte – will es auch nicht sein. Optisch tritt das One Soho sehr reduziert auf, auch die Ausrüstung beschränkt sich aufs Nötigste. Der Akku sitzt unsichtbar im etwas voluminöseren Unterrohr des gebürsteten Alu-Rahmens; nur der kleine Hinterrad-Nabenmotor verrät, dass sich der Fahrer etwas schieben lässt.
Ein Bedieninstrument oder Display gibt es nicht, fünf dezente LEDs am vorderen Ende des Oberrohrs informieren über Akkuladestand und Betriebszustand des Antriebs. Eingeschaltet wird das System mit einem Taster an der Unterseite des Oberrohrs. Der Antrieb bietet nur eine Unterstützungsstufe, doch die ist vollkommen ausreichend – der Drehmomentsensor steuert sensibel. Ansprech-und Abschaltverhalten sind gut, der Motor arbeitet kraftvoll. Beim Anfahren hilft er effektiv über die ersten Kurbelumdrehungen, die bei einem Rad ohne Gangschaltung sonst eher mühsam sind.
Das Titelmodell dieser Ausgabe. Der Singlespeeder ist extrem sportlich ausgelegt
Gesamtwertung*: 2,4
Komfort: 3,6
Sicherheit: 2,4
Antrieb: 1,9
Praxis: 2,6
Service: 2,8
Geometrie
Preis: 3999 Euro
Der Modellname täuscht: Weder Rahmenform, Technik noch Fahreigenschaften dieses Pedelecs sind retro. Auffälligstes Stilelement ist das leicht geschwungene, stark abfallende Oberrohr, das sich hinter der Sattelstütze teilt und nahtlos in die Sitzstreben übergeht – das wirkt elegant und sportlich zugleich. Im Rahmendreieck hängt eine Kunststoffbox, die neben dem Akku etwas Platz für Gepäck bietet. Dämpferelemente gibt es nicht, dafür läuft das 26-Zoll-Rad auf 62 Millimeter breiten Reifen.
Pumpt man sie nur mit dem angegebenen Minimaldruck auf, genießt man schon dezenten Federkomfort. Die Sitzposition ist sportlich, wegen der geringen Lenkerüberhöhung lastet relativ viel Gewicht auf den Handgelenken. Das Gute daran: Die Gewichtsverteilung verschiebt sich etwas nach vorne, das Rad lässt sich gut manövrieren – wendig, aber nicht zappelig. Und: Dank des steifen Rahmenverbunds fährt es sehr spurstabil. Auf der Ausrüstungsliste stehen neben dem Bosch-Performance-Antrieb mit Nyon-Display eine Alfine-Achtgang-Nabe.
Elegantes 26-Zoll-Rad mit ausgewogenen Fahreigenschaften und hochwertiger Ausrüstung
Gesamtwertung*: 1,7
Komfort: 2,5
Sicherheit: 1,3
Antrieb: 1,6
Praxis: 2,2
Service: 2,0
Geometrie
Preis: 3999 Euro
Mit klassischer Bäckerrad-Optik und nostalgisch designter Beleuchtungsanlage schwimmt das Juna erfrischend gutaussehend auf der Retro-Welle. Sinnvolle konstruktive Details wie Verstärkungsbleche zwischen den dünnen, parallel laufenden Oberrohren und Satteltaschenstreben stören den klassischen Stil nicht, sogar die Scheibenbremsen passen ins Bild. Auch die Fahreigenschaften geben keinen Anlass zur Kritik. Der Damenrahmen ist ausreichend stabil, die Gewichtsverteilung sehr gut.
Damit fährt sich das Diamant Juna spurstabil und zugleich überraschend agil. Nicht nur optisch ist es ein typisches Stadtrad. Auch Boschs Active-Motor, 400-Wh-Akku und Nexus-Getriebenabe prädestinieren es für Kurzstrecken. Dank voluminöser Bereifung und Teleskopsattelstütze ist der Komfort okay. Der Frontgepäckträger ist praktisch, viel mehr als eine große Handtasche sollte darauf aber nicht transportiert werden – sonst lenkt es sich nicht mehr so gut. Doch auch Satteltaschen gibt es ja im Retro-Look.
Gelungener Klassiker mit unkomplizierten Fahreigenschaften und hübscher Optik
Gesamtwertung*: 1,9
Komfort: 2,5
Sicherheit: 1,8
Antrieb: 2,0
Praxis: 2,2
Service: 1,0
Geometrie
Preis: 2599 Euro
Das Townie überträgt klassische Choppereigenschaften aufs Fahrrad. Der lange Radstand und der weit zurückgesetzte Sattel rücken das Tretlager nach vorn, die Position der Pedale weit vor der Sattelspitze ist deshalb anfangs etwas ungewohnt. Zum Chopper-Feeling passt auch die aufrechte Sitzposition. Das Townie verführt eher zum gemütlichen Cruisen als zum sportlichen Ritt. Dennoch hat das Pedelec mit dem kräftigen Bosch-Performance-Motor genug Power für flotte Überholmanöver. Federgabel oder Teleskopsattelstütze gibt‘s nicht; die 60-Millimeter-Bereifung und der weiche Sattel bessern den Fahrkomfort zwar etwas auf, trotzdem fährt sich das Rad etwas hart. Konstruktiv ist das Electra relativ einfach gestrickt, auch technisch etwas retro und die Verarbeitung wirkt hier und da etwas nachlässig. Beispielsweise stößt das vordere Schutzblech beidseitig an die Gabel, was beim Fahren unschön klappert.
Gemäßigter Chopper, einfach aufgebaut, mit leichten Schwächen bei der Verarbeitung. Potenter Antrieb für flottes Cruisen.
Gesamtwertung*: 2,3
Komfort: 2,7
Sicherheit: 2,6
Antrieb: 1,8
Praxis: 2,4
Service: 1,0
Geometrie:
Preis: 2699 Euro
Wie das Sparrow treibt auch das Geero Cream Soda ein durch die Trittfrequenz gesteuerter Hinterradnabenmotor an: Er schiebt, sobald sich die Kurbel dreht. Die Trittkraft spielt dabei keine Rolle, die Motorleistung lässt sich nur über die Unterstützungsstufen regeln. Das Antriebssystem ist relativ simpel aufgebaut, das Bedieninstrument ohne separates Display zeigt nur Akku-Ladestand und Unterstützungsstufe.
Ansprech- und Abschaltverhalten des Motors sind in Ordnung, der kleine Antrieb hat ordentlich Power und ist beinahe lautlos. Mit dem Akku im Unterrohr ist das Geero kaum als Pedelec zu erkennen. Ohne zusätzliche Federelemente fährt sich das Rad entsprechend sportlich. Der Rahmen ist steif und fahrstabil, man fühlt sich auf dem schicken Teil sofort wohl und lässt sich gut gelaunt zum schnellen Fahren verführen. Wer Unterstützung schätzt und keinen Hightech-Antrieb braucht, wird begeistert sein – mit einer Einschränkung: Die Bremsen sind für ein so dynamisches E-Bike eigentlich zu schwach.
Hübscher Flitzer mit kleinem und kräftigem, aber einfachem Antrieb. Schwächen bei der Bremsanlage.
Alternative: Das Geero ist auch mit Damenrahmen erhältlich. Mit gleicher Ausrüstung zum gleichen Preis.
Gesamtwertung*: 2,7
Komfort: 3,3
Sicherheit: 2,4
Antrieb: 2,3
Praxis: 3,3
Service: 3,0
Geometrie
Preis: 2399 Euro
Der Carbonrahmen des Schwabing von M1 Sporttechnik ist ein Hingucker: Das Sattelrohr wurde weggelassen, die Sattelstütze steckt im oberen Ende der massiven Sattelstreben. Der Sattel scheint überm Tretlager zu schweben. Trotzdem ist die Konstruktion sehr steif, das Fahrgefühl sehr stabil. Unser Testrad ist ein gedrosseltes S-Pedelec, sein Cleanmobile-Antrieb schiebt in der höchsten Unterstützungsstufe brachial an, um dann bei etwas über 25 km/h unvermittelt die Arbeit einzustellen. So fühlt man sich etwas ausgebremst.
Der kraftvolle Antrieb passt sicher besser zur S-Pedelec-Version des Schwabing. Mit der stufenlosen Nuvinci-Nabe haben die Konstrukteure daneben gegriffen: Unter Last lässt sie sich gar nicht schalten. Nimmt man die Tret- und damit Motorkraft zurück, gelingt zwar ein Übersetzungssprung, von stufenlos kann jedoch keine Rede sein. Die Nabe ist mit der Power des Motors schlicht überfordert. Ansonsten ist das Schwabing sinnvoll und hochwertig ausgestattet, ein Carbonriemen ersetzt die Kette.
Interessantes Rahmenkonzept trifft brachiale Motorkraft. Tolle Ausstattung – nur leider passt die Automatiknabe nicht zum Antrieb.
Gesamtwertung*: 1,8
Komfort: 2,8
Sicherheit: 1,4
Antrieb: 1,6
Praxis: 2,3
Service: 1,8
Geometrie
Preis: 6399 Euro
Auffälligstes Merkmal des Neox ist die voluminöse Einarm-Kettenstrebe. Sie versteckt Motor, Schaltgetriebe und Antriebsstrang in einem Gehäuse. Der Clou: Das Hinterrad lässt sich nach Lösen einer einzigen Schraube einfach von der Achse abziehen. Innovativ ist das integrierte Schaltgetriebe, das direkt am Motor angekoppelt ist. Es lässt sich vom Lenker aus elektromechanisch schalten. Die Gangabstufung erscheint allerdings etwas weit, und beim Runterschalten muss man dem Getriebe etwas Zeit geben, bis der Gang einrastet.
Einen guten Diebstahlschutz bietet die im Antriebssystem integrierte Wegfahrsperre: Ohne die vorherige Eingabe der richtigen PIN bleibt das Antriebssystem im Freilauf und das Rad ist nicht fahrbar. Wegen des voluminösen Unterrohrs mit integriertem Akku ist der Unisex-Rahmen sehr steif, das Rad läuft spurstabil, die kleinen 26-Zoll-Reifen machen es schön agil. Auch der Komfort kommt auf dem Neox nicht zu kurz: Mit Federgabel, Breitreifen und sehr gutem Sattel lassen sich auch längere Strecken bequem bewältigen.
Innovativer Italiener mit gekapseltem, einteiligem Antriebsstrang. Komfortabel, spurstabil und agil.
Gesamtwertung*: 1,8
Komfort: 2,1
Sicherheit: 1,7
Antrieb: 2,1
Praxis: 2,2
Service: 1,0
Geometrie
Preis: 4590 Euro
*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
Der komplette Artikel stand in E-BIKE Ausgabe 2/2017. Sie können die Ausgabe in der MYBIKE-App (iTunes und Google Play) laden oder im DK-Shop bestellen.