Teamplayer Christian TextorDas ist Deutschlands schnellster Enduro-Profi

Adrian Kaether

 · 15.01.2023

Ich glaube, dass Gott einfach Bock darauf hat, bei einem Race mit dabei zu sein. Und dass er auch Interesse an mir als Mensch hat – daran, an meinem Alltag teilzuhaben. Zu wissen, dass ich im Glauben und in der Familie ein geliebter und wertgeschätzter Mensch bin, egal, ob es gerade im Racing läuft oder nicht, das gibt mir Sicherheit. Das ist das Fundament, auf dem alles steht, was ich tue.
Foto: Adrian Kaether
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Seit Jahren ist Christian Textor Deutschlands schnellster Enduro-Racer. Wie tickt der Bulls-Athlet, der nicht nur Speedfreak, sondern auch Familienmensch und gläubiger Christ ist? Beim E-Rennen der Enduro World Series (EWS) in Finale Ligure haben wir ihn getroffen.

Ich glaube, dass Gott einfach Bock darauf hat, bei einem Race mit dabei zu sein. Und dass er auch Interesse an mir als Mensch hat – daran, an meinem Alltag teilzuhaben. Zu wissen, dass ich im Glauben und in der Familie ein geliebter und wertgeschätzter Mensch bin, egal, ob es gerade im Racing läuft oder nicht, das gibt mir Sicherheit. Das ist das Fundament, auf dem alles steht, was ich tue.

Barfuß schlendert Christian Textor in Richtung Strandbar und bestellt vier Lemon-Soda. Für die Tochter Elli auf seinem Arm, den Sohn Theo an seiner Hand, für seine schwangere Frau Katrina und für sich selbst. Unablässig rauscht die Brandung gegen den Strand der ligurischen Riviera. Doch für Familie Textor ist das hier kein Urlaub, sondern höchstens ein Feierabend. Es ist die letzte Rennwoche des Jahres für Christian Textor – den Mann, der schon seit über einem halben Jahrzehnt Deutschlands schnellster Enduro-Racer ist. In dieser Disziplin, dem Befahren langer, technischer Abschnitte auf Sicht, hat der Ex-Downhiller sein wahres Talent entdeckt.

Es ist einfach so viel wert, eine Familie zu haben. Alles zusammen zu erleben, zusammen genießen zu können. Aber Profi-Racing und Familie, das ist schon ein Kontrast. Beidem möchte man die volle Aufmerksamkeit geben. Ich rechne es meiner Frau deswegen hoch an, dass sie mir alle Last von den Schultern nimmt, wenn sie weiß, dass es jetzt wichtig ist für mich. Sobald ich vom Rennen zurückkomme, versuche ich aber, zu Hause vollen Einsatz zu fahren.Foto: Boris Beyer
Es ist einfach so viel wert, eine Familie zu haben. Alles zusammen zu erleben, zusammen genießen zu können. Aber Profi-Racing und Familie, das ist schon ein Kontrast. Beidem möchte man die volle Aufmerksamkeit geben. Ich rechne es meiner Frau deswegen hoch an, dass sie mir alle Last von den Schultern nimmt, wenn sie weiß, dass es jetzt wichtig ist für mich. Sobald ich vom Rennen zurückkomme, versuche ich aber, zu Hause vollen Einsatz zu fahren.
Beim fünften oder zehnten Versuch eine Kurve perfekt und schnell zu fahren, das ist eine Sache, aber dieselbe Kurve beim ersten Mal, also nur auf Sicht, gut einzuschätzen und zu treffen, das ist ein ganz anderer Sport. Und das ist das, was mir liegt.

Christian Textor: Den “Teutonen” nennen ihn manche hier in Finale Ligure

Für die meisten ist er aber einfach nur der schnelle Deutsche mit den rotblonden Locken, den alle “Texi” nennen. Zwei Rennen trennen ihn noch von der Winterpause: die Trophy of Nations, ein Enduro-Rennen im Team-Wettbewerb unter deutscher Flagge. Und das letzte Enduro-Rennen der Enduro World Series (EWS) mit Motor.

Es ist Dienstag, der Abend vor dem EWS-E-Training in Finale Ligure. Morgen dürfen die Racer zum ersten Mal ins Gelände, bevor es am Donnerstag auf Zeit geht. Jetzt wäre die perfekte Gelegenheit, um Christian Textor zu erreichen. Aber der ist schwer zu greifen. Endlich nimmt er ab. “Erst Abendessen mit der Familie, dann die Kinder ins Bett bringen”, macht er die Prioritäten klar. Danach will er aber auf ein Eis ins Piazza kommen, das einschlägige Lokal an der Promenade des Badeörtchens. Als er endlich auftaucht, ist es schon spät. In Badelatschen schießt Textor auf seinem Bulls-Enduro über den Platz, ruft etwas von einem befreundeten Rennteam, wo er noch kurz Hallo sagen will und ist wieder weg. Ein paar Minuten später taucht Texi wieder auf und grinst schief. “Viel los heute”, entschuldigt er sich und zeigt zur Erklärung auf den nagelneuen Bosch-CX-Race-Antrieb in seinem Wettkampf-Bike. Erst vor zwei Stunden wurde der eingebaut. Texis Lieblings-Feature: der Extended Boost, mit dem der Motor noch kurz schiebt, wenn er nicht mehr tritt. Eigentlich für Steilstufen gedacht, aber Texi lässt damit wie ein Stuntman den Hinterreifen durchrutschen. Den Umstehenden fällt vor Staunen fast das Eis aus der Waffel.

Was das Rennen am nächsten Tag angeht, bleibt Christian Textor entspannt

Schon seit dem letzten motorlosen EWS-Rennen vor ein paar Wochen ist die reguläre Rennsaison abgehakt. Die EWS mit dem E-Mountainbike ist für den 31-Jährigen eher eine Zugabe. “Ich hab einfach gesagt, dass ich es dieses Jahr mal ausprobieren will”, sagt er. “Weil wir ein Rad haben, das dafür gut funktioniert.”

Aber was ist das eigentlich, ein E-Enduro-Rennen?

Grundsätzlich funktioniert das Format wie ein normales Enduro-Rennen. Heißt: Man fährt eine oder mehrere längere Bike-Touren am Tag, oft mit insgesamt deutlich über 2000 Höhenmetern. Bergauf auch mal entspannter, bergab dafür umso anspruchsvoller. Einige der schwierigen Trails bergab, sogenannte Stages, werden im Einzelstart auf Zeit gefahren. Wer am Ende für alle Stages zusammen die wenigste Zeit gebraucht hat, hat gewonnen. Im Unterschied zu normalen Enduro-Rennen werden bei der EWS-E mit Motor aber auch besonders anspruchsvolle Bergauf-Passagen gewertet. Dadurch zählen nicht nur Geschwindigkeit, Wagemut und Kontrolle bergab, sondern auch Fahrtechnik und Fitness bergauf.

Christian Textor als Kapitän des deutschen Teams bei der Trophy of Nations in Finale Ligure.Foto: Boris Beyer
Christian Textor als Kapitän des deutschen Teams bei der Trophy of Nations in Finale Ligure.

Es ist der Morgen des Rennens

Noch nicht einmal acht Uhr, und Christian Textor ist trotz aller Rennerfahrung nicht ansprechbar. Auch, aber nicht nur, weil ihm noch der erste Kaffee fehlt. “Ich bin halt auch nur ein Mann und kann nur eine Sache auf einmal”, entschuldigt er sich und widmet sich weiter der akribischen Einstellung der Armaturen an seinem Racebike. Etwas steiler? Oder doch etwas flacher? So entspannt er sich am Vorabend noch gegeben hatte – an der falschen Einstellung der Bremshebel soll es im Rennen dann doch nicht scheitern. Noch ein Detail erhöht das Stress-Level: Gleich muss Texi im Startblock stehen, doch dem schnellsten Deutschen fehlt ein Kontroll-Sticker auf der hinteren Felge des Wettkampf-Bikes. Sein Mechaniker hatte den wohl vergessen, doch wenn Texi ohne den Sticker ins Ziel kommt, wird er disqualifiziert. Keine Zeit für Reporterfragen. Doch alles klappt. Eine kurze Diskussion mit dem Offiziellen, dann wird Fehlendes nachgereicht. Pünktlich um 8:07 Uhr rollt Texi von der Startbühne mitten hinein in das Top-Rennen dieses E-MTB-Herbstes.

Mit Texi startet hier die Crème de la Crème der motorlosen Enduro World Series

EWS-Gesamtsieger, wie Richie Rude, Adrien Dailly und Jérôme Clementz, sind gemeldet, dazu viele der schnellsten Fahrer aus den Rundkursrennen der World E-Bike Series, ein paar Downhiller und sogar Cross-Country-Legende Julien Absalon. Für ein E-Bike-Rennen ist das alles andere als selbstverständlich. Höchstens das E-MTB-Rennen bei der WM in Les Gets war noch hochkarätiger besetzt.

Christian Textor und der mehrfache EWS-Sieger Adrien Dailly (rechts) vor dem Start. Der schnelle Franzose sicherte sich am Ende den Sieg bei der EWS-E vor dem US-Amerikaner Richie Rude.Foto: Boris Beyer
Christian Textor und der mehrfache EWS-Sieger Adrien Dailly (rechts) vor dem Start. Der schnelle Franzose sicherte sich am Ende den Sieg bei der EWS-E vor dem US-Amerikaner Richie Rude.

Doch einige der Cracks sitzen hier das erste Mal im Rennen auf einem E-Bike – und nicht wenige werden hier noch ihr blaues Wunder erleben. Die erste Stage mündet nämlich an einer zerklüfteten Felswand, die bergauf bezwungen werden muss – was die Ungeübten reihenweise vom Rad zwingt. Die Downhills sind dagegen “Oldschool”-Finale-Ligure: Felsgespickte Geraden mit hohen Absätzen wechseln sich ab mit engen, schlecht einsehbaren Trails durch das dichte Gestrüpp des ligurischen Hinterlandes. Für viele Racer ist auch das auf den schweren Bikes eine besondere Herausforderung. Die ehrgeizigen Race-Organisatoren in Finale haben sich eben alle Mühe gegeben, dem Weltklassestarterfeld auch eine entsprechende Strecke zu servieren. Doch Christian Textor hat allen Grund, sich gelassen zu geben. Schon bei seinem ersten EWS-E Rennen 2022 fuhr er auf Rang 13, er bringt mehr E-Erfahrung mit als viele hier.

Auf schnellen Downhills wird das schwere E-MTB für viele Racer zur Herausforderung. Texi ist hier aber in seinem Element und fährt die viertbeste Zeit ein.Foto: Boris Beyer
Auf schnellen Downhills wird das schwere E-MTB für viele Racer zur Herausforderung. Texi ist hier aber in seinem Element und fährt die viertbeste Zeit ein.

Leider will sich im Rennen selbst der Flow nicht so recht einstellen

Zu motiviert geht Texi in die erste Uphill-Stage und schießt sich aus einer Kurve. Im letzten Stück muss er sogar schieben und verliert über 15 Sekunden auf die Führenden. Bergab ist er zwar schnell, doch die verlorene Zeit im Uphill holt man bergab gegen die EWS-Elite nicht mehr rein. Und es warten noch zwei weitere Bergaufprüfungen. “Ich bin ständig nach hinten vom Rad gefallen. Hat heute einfach nicht optimal funktioniert auf den Uphill-Stages. Da hab’ ich wirklich Zeit liegen lassen”, sagt er. “Ein durchwachsenes Rennen – aber auch nicht schlecht.” Sein Fokus liegt weiterhin auf den Rennen ohne Motor. Fürs E-Bike-Racing hat er nicht speziell trainiert. Immerhin: Trotz der Probleme bergauf, eines Sturzes und eines Plattfußes reicht es am Ende für Rang 20 von knapp 60 Startern.

Seine Revanche gelingt später beim Team-Rennen ohne Motor: der Trophy of Nations

Texi braust als Deutscher Enduro-Meister und Team-Kapitän vorneweg, Torben Drach und Max Pfeil bleiben als Team-Kollegen an seinem Hinterrad. Umjubelt von hunderten Zuschauern fährt das deutsche Dreiergespann so auf dem gefürchteten DH-Men-Trail auf Platz vier der Weltrangliste. Das Ergebnis ist ein Ausrufezeichen für den Sportgeist und den Teamspirit, der die deutsche Enduro-Gang auch abseits der Rennstrecke verbindet. “Wir versuchen, uns immer auszuhelfen. Wir teilen Ersatzteile über Team-Grenzen hinweg, wir teilen Ferienwohnungen, damit es für alle ein bisschen günstiger wird“, sagt Texi. Außer eben jetzt. Denn da teilt sich Christian Textor die Ferienwohnung schon mit seinem eigentlichen Lieblings-Team: mit seiner Frau Katrina, mit Sohn Theo und mit Tochter Elli, die Eis essen und Lemon-Soda trinken und jetzt mit ihrem Papa endlich im Urlaub angekommen sind.

Ich bin nicht der Typ mit dem krassen 10-Jahres-Plan. Das passt nicht zu mir, glaube ich. Klar, man macht sich seine Gedanken und versucht, die nächsten Schritte sinnvoll zu planen. Aber ich schau einfach, wie lange mir Racing Spaß macht. Denn natürlich ist das auch ein Job für mich. Aber der funktioniert nur, solange man auch noch mit Leidenschaft dabei ist.
Spektakulär fährt das deutsche Team bei der Trophy of Nations auf Rang vier. Auch für Texi und Sohn Theo, Torben Drach und Max Pfeil (von links) eine Überraschung.Foto: Boris Beyer
Spektakulär fährt das deutsche Team bei der Trophy of Nations auf Rang vier. Auch für Texi und Sohn Theo, Torben Drach und Max Pfeil (von links) eine Überraschung.

Die Vita von Christian Textor

Christian Textor kommt eigentlich aus der Dirtjump-Szene. Erst mit 19 fuhr er sein erstes Rennen und war dabei unverhofft schnell. Es folgten mehrere Deutsche Meistertitel in der Enduro-Klasse und die besten Ergebnisse, die je ein Deutscher in der Enduro World Series eingefahren hat.

Es ist einfach so viel wert, eine Fami­lie zu haben. Alles zusammen zu erleben, zusammen genießen zu können. Aber Profi-Racing und Familie, das ist schon ein Kontrast. Beidem möchte man die volle Aufmerksamkeit geben. Ich rechne es meiner Frau deswegen hoch an, dass sie mir alle Last von den Schultern nimmt, wenn sie weiß, dass es jetzt wichtig ist für mich. Sobald ich vom Rennen zurückkomme, versuche ich aber, zu Hause vollen Einsatz zu fahren. | en.Foto: Adrian Kaether
Es ist einfach so viel wert, eine Fami­lie zu haben. Alles zusammen zu erleben, zusammen genießen zu können. Aber Profi-Racing und Familie, das ist schon ein Kontrast. Beidem möchte man die volle Aufmerksamkeit geben. Ich rechne es meiner Frau deswegen hoch an, dass sie mir alle Last von den Schultern nimmt, wenn sie weiß, dass es jetzt wichtig ist für mich. Sobald ich vom Rennen zurückkomme, versuche ich aber, zu Hause vollen Einsatz zu fahren. | en.

1990

Christian Textor wird in Siegen geboren. Die Eltern sind gläubige Christen, wollen das ihren Kindern aber nicht vorschreiben. Glauben sei eine Herzensangelegenheit, heißt es bei Textors zu Hause. Anders gesagt: Dafür oder dagegen kann man sich sowieso nur selbst entscheiden.

Späte 90er

Christians neun Jahre älterer Bruder fährt Trial- und Dirtbike, Christian ist auch häufig mit dabei. Das Fahrrad wird schnell zum Lieblingsspielzeug, das Springen zur Normalität.

2000er

Texi und seine Kumpels verschlingen Videos und Magazine, versuchen, Sprünge zu kopieren, Tricks zu landen. Von seinem ersten Ausbildungsgehalt als Mechatroniker kauft sich Texi einen Freerider.

2009

Ein Dirtjump-Kumpel schleppt Texi mit zu einem Downhill-Rennen. Ohne Erfahrung und mit seinem Freeride-Bike ist Christian richtig schnell – der späte Beginn einer Rennkarriere.

2012

Im Team des Magazins Mountainbike Rider mit dem heutigen Worldcup-Fotograf Boris Beyer als Teammanager kann sich Texi ganz aufs Rennenfahren konzentrieren. Seinen Job als Mechatroniker gibt er auf.

2016

Im Team Bulls fährt Textor zunächst weiter Downhill. Dann schwenkt er auf Enduro um. Bei der Deutschen Enduro-Meisterschaft in Schöneck gewinnt er für Bulls das Meistertrikot – der erste große Erfolg!

2017

Christian fährt zum ersten Mal in der Enduro World Series mit und kann auch ein paar gute Platzierungen einholen. Wichtiger sind ihm aber die Heirat mit seiner Frau Katrina und die Geburt seines Sohnes Theo.

2018 – 2022

Texi holt noch zwei weitere Deutsche Meistertitel und viele Top-20-Platzierungen in der EWS. Bei langen Reisen sind Frau und Kinder oft mit dabei – für Team Textor das Rezept zum Erfolg. Das beste Ergebnis: Platz 13 bei der EWS Anfang 2022 in Schottland.

Interview mit Christian “Texi” Textor über E-Racing:

2022 ging der Deutsche Enduro-Meister zum ersten Mal mit Motor an den Start. Was denkt er nach einer Saison über den Sport?

EMTB: Bei der Enduro World Series finden die Rennen mit und ohne Motor immer direkt nacheinander statt. Eigentlich ganz praktisch für Dich, oder?

Christian Textor: Ja und nein. Man muss schon auch dazusagen, dass es echt schwierig ist, beides zu racen. Es ist ja einfach eine extreme Mehrbelastung. Mit Training sind das teils fünf Renntage hintereinander, das ist Wahnsinn. Dementsprechend war das jetzt mal ein Versuch. Bulls fand es natürlich cool, dass ich es gemacht hab. Und für mich war es eine tolle Chance.

Müsstest Du Dich denn für die EWS-E speziell vorbereiten, um noch schneller zu sein?

Auf jeden Fall. Mit dem E-MTB in der Freizeit zu fahren, mag witzig sein. Mit den schweren Bikes am Limit auf Zeit zu fahren, ist aber eine ganz andere Herausforderung. Dazu kommen die Power-Stages. Die haben in den Rennen mal mehr, mal weniger eine Rolle gespielt, aber hier würde sich spezielles Training sicher auszahlen.

Welche Rolle spielt das Bike beim E-Racing?

Eine große. Der Spagat zwischen den steilen Uphills und den schnellen Downhills ist noch extremer als beim normalen Enduro. Du kannst das Bike gar nicht so abstimmen, dass es für beides richtig gut funktioniert. Mit einem speziellen Fahrwerks-Tuning zu experimentieren, würde da sicher helfen. Und wenn die Uphills so eine große Rolle spielen wie hier in Finale, wäre auch ein Bike mit langen Kettenstreben ein Vorteil. Bergab kam man ohnehin nicht ohne Hinterradversetzen durch. So ein Spezial-Bike wäre aber abseits vom Racing wenig spaßig.

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