Das Comeback eines Profi-BikersInterview mit Slopestyler Peter Henke

Laurin Lehner

 · 12.11.2022

Das Comeback eines Profi-Bikers: Interview mit Slopestyler Peter HenkeFoto: Christoph Laue
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Peter Henke (29) hatte das, wovon viele träumen: Sponsorenverträge, Red-Bull-Helm & Fame. 2017 löste er alle Verträge auf und zog sich zurück. Jetzt hat Peter mit FREERIDE in einem sehr offenen Interview über Drogen, Angstattacken, Heilung und den Wunsch gesprochen, wieder aufs Bike zu steigen.

FREERIDE: Peter, Du hattest nahezu alles, was man sich als junger Sportler wünscht. 2017 hast Du hingeschmissen. Gab es Momente, in denen Du das bereut hast?

Peter Henke: Klar gab es die. Doch es war die einzige Möglichkeit. Damals habe ich es so gefühlt, und deshalb war es richtig. Mit meinem heutigen Wissen wäre ich es anders angegangen.

Du hättest dem Wettkampfdruck aus dem Weg gehen können, indem Du Fotos und Reisegeschichten produzierst.

Stimmt, doch das war keine Option für mich. Du musst verstehen: Slopestyle-Biken ist Leistungssport. Bei mir drehte sich alles um Wettkämpfe, seit ich elf Jahre alt war. Und ums Besserwerden. Ich war nie zufrieden und hatte hohe Ansprüche. Das mag nicht immer gesund gewesen sein, doch ich glaube, diese Einstellung braucht man, um nach oben zu kommen. Nur Fotos und Videos? Das wäre für mich wie aufgeben gewesen. Mein damaliges Ich hätte das nicht akzeptiert.

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Ist hinschmeißen nicht die krasseste Variante des Aufgebens?

Möglich. Doch mir ging es miserabel. In dem Zustand hätte ich nicht mal als Foto- und Videofahrer funktioniert. Ich hatte keine Lust mehr aufs Biken.

Peter Henke war kürzlich beim Dirt-Masters-Festival in Winterberg: „Das letzte Mal stand ich mit Red-Bull-Helm auf dem Starthügel, jetzt wussten die Kids nicht mal, wer ich überhaupt bin.“Foto: Christoph Laue
Peter Henke war kürzlich beim Dirt-Masters-Festival in Winterberg: „Das letzte Mal stand ich mit Red-Bull-Helm auf dem Starthügel, jetzt wussten die Kids nicht mal, wer ich überhaupt bin.“

Du bist in psychotherapeutischer Behandlung. Weißt Du mittlerweile, woran es lag?

Ich war insgesamt elf Wochen in einer Tagesklinik. In der Therapie habe ich viel über mich gelernt. Die vielen Wettkampfjahre hinter­ließen Spuren. Dieser ständige Druck. Du willst ganz hoch, und wenn du oben bist, hast du Angst, wieder nach unten durchgereicht zu werden. Also lernst du krankhaft Tricks.

“Wenn du an einem Tag nicht trainierst, denkst du dir: Scheiße, die anderen feilen bestimmt gerade an einer neuen Kombi, und ich bekomme meinen Arsch nicht hoch. Ein Scheißgefühl!”

Anderen Leistungssportlern geht es ähnlich. Warum konntest gerade Du damit nicht umgehen?

Keine Ahnung. Doch die wenigsten sprechen so offen wie ich. Ich kenne viele Biker, die mit ähnlichen Problemen kämpfen.

Was haben Dir die Therapeuten geraten?

Sie haben mich sensibilisiert. Ich habe gelernt, dass es normal ist, dass Leistungssportler diese kritische Stimme in sich tragen. Diese Stimme sagt: Du bist nicht gut genug! Diese Stimme kritisiert ständig und macht Druck, damit du den Arsch hochkriegst. Bei mir wurde diese Stimme immer lauter und penetranter. Auch wenn ich meine Ziele erreicht hatte, schrie sie: mehr!

“Das gute Gefühl nach einem gewonnenen Wettkampf hielt nur noch kurz an. Schon rollten die hohen Erwartungswellen für den nächsten Wettkampf an. Das machte mich fertig.”

Was haben die Ärzte diagnostiziert?

Die erste Diagnose war: Depressionen und Angststörungen. In der Akutklinik ging es darum, dass es mir besser geht. Auch mit Hilfe von Tabletten. Spätere Therapien sollten den Grund finden. Denn es gibt bei Angststörungen meist Traumata, die solche Attacken auslösen. Wenn du dich nicht mit diesen Traumata konfrontierst, hast du nie Ruhe.

Auch auf seiner <a href="https://www.facebook.com/henke.peter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebookpage</a> zeigt Peter Henke, was wieder alles geht.Foto: private Facebookseite
Auch auf seiner Facebookpage zeigt Peter Henke, was wieder alles geht.

Willst Du mehr über diese Traumata erzählen?

Ein Ereignis sticht hervor: Bei einem Party-Urlaub 2009 in Bulgarien hatte ich nach zwei Party-Nächten Herzrhythmusstörungen. Ich lag bei einem Arzt am EKG, und er erzählte mir, dass ich froh sein könne, überlebt zu haben. Im gleichen Urlaub sah ich, wie jemand vor meinen Augen totgeschlagen wurde. Zwei Bulgaren stiegen aus einem Auto und schlugen den Typen so lange bis er tot war.

Und von da an war Angst Dein ständiger Begleiter?

Ja, von da an gab es diese Momente, in denen ich Angst bekam, ohne zu wissen, wovor genau. Du musst Dir Angstattacken so vorstellen: Du glaubst, dein Herz fliegt raus, Du schwitzt, und du hast das Gefühl, irgendwas Schlimmes passiert gleich. Eine krasse Beklemmung.

Was kann man dagegen tun?

Die Therapeuten sagen, du musst es zulassen, solltest nicht dagegen ankämpfen. Ja, du sollst dich am besten hinlegen und dich reinsteigern.

“Du musst dich der Angst stellen nach dem Motto: Fick’ dich Panikattacke, zeig mir, was du draufhast!”

Hattest Du solche Momente auch als Wettkampf-Slopestyler?

Ich hatte ähnliche Gefühle. Ich stand auf dem Startturm und malte mir aus, wie ich jetzt gleich stürzen werde. Damals dachte ich, das sei Nervosität. Jetzt weiß ich, dass es eine leichte Form einer Panik­attacke war.

Bist Du jetzt geheilt?

Meine letzte Panikattacke hatte ich vor mehr als einem Jahr. Depressionen verschwinden nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, an dem man stetig arbeiten muss. Aktuell geht es mir aber sehr gut.

Bei Deinem Abschied sagtest Du, Du hättest den Spaß am Biken verloren. Wirklich?

Stimmt. So war es. Doch natürlich war es nur die halbe Wahrheit. Denn ich wollte mir keine unangenehmen Fragen stellen lassen, zu denen ich keine Antwort hatte.

“Ich hätte nie vermutet, dass ich unter einer psychischen Krankheit leide. Ich wusste nur, dass ich nicht funktioniere.”

Haben Deine Familie und Freunde Deine Entscheidung verstanden?

Nein. Niemand konnten es fassen, dass ich meinen Traum einfach so wegwarf. Doch mit der Begründung, dass ich die Lust verloren hatte, konnten sie vermutlich noch am meisten anfangen.

Du hast alle Sponsorenverträge von jetzt auf gleich aufgelöst. Du hättest es auch einfach so auslaufen lassen können und die Kohle abgreifen.

Das wäre gegangen. Manche Verträge liefen noch drei Jahre. Doch so ticke ich nicht. Außerdem wollte ich den Druck loswerden. Ich dachte, da läge der Grund meines Problems.

Ist der Plan aufgegangen?

Ein paar Monate lief es gut. Ich verdrängte alles, bis es einen großen Knall gegeben hat.

Wie sah der Knall aus?

Ich flüchtete mich in Partys, legte als DJ auf. Ich habe versucht zu kompensieren, Drogen genommen und viel Alkohol getrunken. Das zog ich vier, fünf Jahre durch. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich hatte sämtliche Energie verloren. Ich war leer.

Warum Drogen?

Drogen waren der Ersatz für die Glücksgefühle, die ich mir damals beim Slopestylen geholt habe, aber jetzt nicht mehr hatte. Angeblich geht das vielen Profisportlern nach dem Karriereende so. Dein Kopf hat sich an ein gewisses Maß Adrenalin & Dopamin gewöhnt und will weiter gefüttert werden.

Drogen wie Ecstasy geben einem diese Illusion: Du glaubst, du bist der Geilste. Dabei bist du die letzte Wurst.

Der harte Kontrast zwischen dem Leben eines Rockstars und eines Nobodys?

Richtig! Nach meinem Rücktritt meldete sich keiner mehr. Ich war Geschichte. Ich war alleine. Vorwerfen kann ich das niemandem, denn mit meinem Post in den Sozialen Medien hatte ich viele getäuscht. Sie dachten, ich sei glücklich mit meiner Entscheidung und würde mein Leben genießen.

Fehlte Dir der Fame?

Ja. Nicht das Bejubeltwerden, aber definitiv die Anerkennung. Die Therapeuten sagten, das sei ein großes Thema im Leistungssport. Du musst wissen, ich war immer jemand, der gar nicht bewerten konnte, ob ich was gut gemacht habe oder nicht. Ich brauchte das Feedback von außen. Erst dann konnte ich meine Leistung einordnen. Ich war nicht in der Lage, selbst zu sagen: Ich bin gut gefahren. Das musste jemand anderes für mich übernehmen. Erst dann habe ich es geglaubt. Selbst in der Therapie ging es mir so. Dort habe ich begonnen zu malen. Selbst zu beurteilen, ob das Bild gut geworden ist, war mir nicht möglich. Bei Entscheidungen geht es mir übrigens ähnlich. Die Scheiße bekomme ich nicht los.

Wie hat Dein Umfeld damals reagiert?

Von meinem Drogenproblem wusste kaum jemand, außer meinen engsten Freunden. Ich legte als DJ auf oder produzierte Musik und holte mir so Bestätigung. Musikmachen war meine einzige gesunde Leidenschaft. Wenn das nicht half, schmiss ich eine Ecstasy-Tablette ein, und schon war das Gefühl wieder da. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Also habe ich aus eigener Kraft aufgehört, Drogen zu nehmen.

Hat das geholfen?

Leider nein. Meine Gedanken wur­den dunkler und dunkler. Ich wusste nun: Es liegt weder an den Drogen noch am Biken. Ich googelte nach der nächst gelegenen Psychiatrie, setzte mich ins Auto und fuhr hin. Ich sagte am Empfang: Ich kann nicht mehr. Das war ungefähr vor einem Jahr.

Hattest Du Suizidgedanken?

Keine konkreten. Doch ich hatte keine Lust mehr zu leben. Oder besser gesagt: Es war mir egal.

Wann sind diese dunklen Gedanken zum ersten Mal aufgetaucht?

Mit 15 Jahren hatte ich die ersten depressiven Phasen. Damals habe ich die natürlich nicht als solche benannt.

Ich dachte, ich wäre einfach traurig und scheiße drauf.
Peter Henke war 2017 Teilnehmer des Red Bull District Rides in Nürnberg.Foto: Christoph Laue
Peter Henke war 2017 Teilnehmer des Red Bull District Rides in Nürnberg.

Wie unterscheidest Du Depressionen und Traurigkeit?

Therapeuten sagen: Depressive Menschen kommen schneller in Stress-Situationen. Es gibt Leute mit Traumata und welche ohne. Beide können an Depressionen leiden. Doch Menschen mit einem schwererem Sorgenrucksack neigen eher dazu, daran zu erkranken. Depressive Menschen besitzen oft einen Grundstress, sind selbst nicht mit sich im Reinen, können sich selbst wenig leiden und sind sich nie gut genug. Außerdem stellen sie sich eher hinten an, wollen es anderen Recht machen und reiben sich so auf. Als ich die Definition das erste Mal hörte, sah ich sofort Parallelen zu mir. Genau so ging es mir. Ich machte ständig Dinge, die andere von mir erwarteten. Ich konnte einfach nicht Nein sagen.

Manche behaupten, Depressionen seien ein Wohlstandsproblem.

Ich glaube, es kann jeden erwischen. Wir hatten in der Klinik viele, die mit der Corona-Situation nicht klarkamen oder im Job ans Limit gerieten. Es kann aber auch angeboren sein. Das erkennt man übrigens beim Gehirn-Scan, denn bestimmte Hirnareale arbeiten anders.

Drogen und Partys kosten viel Geld. Ist noch was übrig vom Geld aus Deiner Profikarriere?

Nein, alles weg. Ich zog in ein Mietshaus. Erst mit meiner Freundin. Als die weg war, zog ein Kumpel ein. Wir feierten eine Party nach der anderen. Mir war alles egal. Ich zahlte für meine Freunde mit. Bis auf zwei Bikes hatte ich alle verkauft. Irgendwann hatte ich kein Geld mehr, wohnte erst im Wohnwagen auf meinem Trainingsspot und dann wieder zu Hause bei meinen Eltern.

Bist Du in der Zeit biken gegangen?

Kaum. Dabei motivierte mich mein Kumpel Max Meyer oft. Ich dachte mir jedoch, ich komme eh nicht mehr dahin, wo ich mal war. Warum soll ich also überhaupt wieder damit anfangen? Nach dem Motto: entweder ganz oder gar nicht.

Was haben Deine Familie und Deine Freunde Dir zu der Zeit geraten?

Kaum jemand wusste, was mich beschäftigt. Selbst, als ich bei meinen Eltern wohnte, konnte ich all das vor ihnen verheimlichen.

Ich wurde richtig gut darin, mir nichts anmerken zu lassen. Ich saß am Küchentisch, aß mit meinen Eltern zu Abend und schmiss mir danach eine Ecstasy-Tablette ein und ging feiern.

Selbst Freunde und Slopestyle-Kollegen hatten keine Ahnung?

Ich hätte mir eh nichts sagen lassen. Zu Thomas Genon und Anton Thelander hatte ich noch hin und wieder Kontakt. Doch Fahrradfahren war für mich gestorben. Ich wollte nix mehr mit der Szene zu tun haben. Ich war raus.

Klingt nach Sackgasse.

Nein, in der Klinik gab es einen Schlüsselmoment. Meine Therapeutin fragte mich, wann ich das letzte Mal ohne Drogen glücklich gewesen sei. Neben Momenten mit meiner Familie fiel mir sofort die Zeit ein, als ich 16 Jahre alt war. Momente auf dem Bike mit Timo Pritzel, Amir Kabbani, Niels-Peter Jensen, Hendrik Tafel, Marius Hoppensack und Chris Laue. Meine Therapeutin riet mir, genau zu diesen Leuten Kontakt aufzunehmen.

Also gründete ich eine WhatsApp-Gruppe und schrieb ihnen, erzählte, womit ich kämpfe. Die Reaktionen waren beeindruckend. Selbst jetzt bekomme ich noch Gänsehaut, wenn ich daran denke.

Du hast Dich für ein Comeback entschieden. Wie kann man sich das vorstellen? Hast Du einfach Deine alten Sponsoren angerufen?

Ich rief meinen ehemaligen Manager Tarek Rasouli an. Es kostete mich Überwindung, denn ich war mir nicht sicher, wie er reagieren würde. Ich erzählt ihm, dass ich wieder Fahrrad fahren will. Er war überrascht, aber hat sich gefreut. Ich erzählte ihm auch von meiner Geschichte, von der er nichts mitbekommen hatte. Drei Wochen später saß ich in München in seinem Büro.

Hat’s noch drauf. Peter Henke whippt sein nagelneues Spectral durch die Luft. Ex-Sponsor Canyon 
engagierte Peter wieder – diesmal allerdings nicht als Wettkampffahrer.Foto: Christoph Laue
Hat’s noch drauf. Peter Henke whippt sein nagelneues Spectral durch die Luft. Ex-Sponsor Canyon engagierte Peter wieder – diesmal allerdings nicht als Wettkampffahrer.

Gibt’s konkrete Pläne?

Ich hab’ Bock, wieder Fahrrad zu fahren. Keine Wettkämpfe, doch Foto- und Videoproduktionen kann ich mir gut vorstellen. Nachwuchsförderung finde ich cool. Meinem alten Sponsor Canyon gefällt die Idee und hat mich wieder aufgenommen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Du warst kürzlich beim Dirt-Masters-Festival in Winterberg. Wie hat sich das angefühlt?

Gut. Ich bin den Whip-off-Contest mitgefahren und bin die Dirts gesprungen. Es war ein krasser Pers­pektivenwechsel. Ich war frei von Druck, Konkurrenzverhalten und all dem.

“Das letzte Mal stand ich mit Red-Bull-Helm auf dem Starthügel, jetzt wussten die Kids nicht mal, wer ich überhaupt bin.”

Du sprichst offen über Deine Krankheit, exponierst Dich damit auch. War das ein bewusster Schritt?

Ja, denn ich will sensibilisieren. Ich kenne sehr viele andere Fahrer, die mit Ähnlichem zu kämpfen haben. Aktive wie auch ehemalige Slope­style-Profis. Der Sport wird immer krasser und komplexer. Da macht der Kopf nicht immer mit. Ich hoffe, mit meiner Geschichte anderen so etwas zu ersparen.

Gibt es Pauschalratschläge an Profi-Biker, die Du geben kannst?

Ja, nicht nur an Profi-Biker. An alle! Wenn Du merkst, es geht Dir schlecht: Geh’ zum Arzt und mach’ eine Therapie. Hol Dir Hilfe. Da ist überhaupt nix Schlimmes dran. Du siehst in der Klinik 30 andere Leute, denen es ähnlich geht, und die sind auch ganz normal. Viele haben eine falsche Vorstellung. Jungen Fahrern rate ich dazu, mehr auf ihr Bauchgefühl zu hören. Mein Tipp: Mach’ nicht alles, um schnell nach oben zu kommen. Wenn Du gut genug bist, dann kommst Du auch so hoch.

Stimmen zu Peter Henke

Timo Pritzel, Slopestyle-Pionier:

“Ich mag Peter. Als Mensch und als Athlet. Ich sehe viele Parallelen. Wettkampf-Slope-style ist ’ne harte Nummer. Nicht jeder kann mit dem Druck umgehen. Er spricht aus, was viele denken. Die Industrie hat oft kein Verständnis. Als Wettkampffahrer wird von dir erwartet, dass du funktionierst. Ich hätte mir gewünscht, dass die Industrie Fahrer mit viel Wettkampfdruck besser auffängt. Jetzt kommt Peter zurück, und ich freue mich schon auf gemeinsame Projekte mit ihm.“

Timo Pritzel, Slopestyle-PionierFoto: Christoph Laue
Timo Pritzel, Slopestyle-Pionier

Andi Wittmann, Ex-Slopestyler:

“Ich wusste nichts von Peters Problemen, doch so richtig wundern tut mich das nicht. Der Kontrast ist enorm, wenn du aufhörst, Profi zu sein. Ich mochte es, mit Peter auf Events abzuhängen. Peter ist kein Proll, sondern ein sensibler, netter Typ mit Tiefe.“
Andi Wittmann, Ex-SlopestylerFoto: Christoph Laue
Andi Wittmann, Ex-Slopestyler

Chris Laue, Fotograf:

“Ich kenne Peter schon eine ganze Weile, dennoch bekam ich all das nicht mit. In meiner Wahrnehmung probierte sich Peter aus, startete eine Schreiner-Lehre, machte den Tontechniker. Als er mir dann seine Geschichte erzählte, wurde mir vieles klar, und irgendwie ergab auf einmal alles einen Sinn.“
Chris Laue, FotografFoto: Christoph Laue
Chris Laue, Fotograf

Nico Scholze, Slopestyler:

“Ich hab’ seit fünf Jahren keinen Kontakt mehr zu Peter. Ich finde gut, dass er sich so öffnet. Das verlangt viel Mut. Ich kenne Peters Sonnenseiten: als lustiger Vogel mit Witz und viel Herzlichkeit.“
Nico Scholze, Slopestyler:Foto: Christoph Laue
Nico Scholze, Slopestyler:

Thomas Genon, Profi-Slopestyler:

“Ich wusste, dass da irgendwas ist mit Peter, doch was genau, ergab sich mir nie. Ich will gerne mehr wissen.“
Thomas Genon, Profi-SlopestylerFoto: Christoph Laue
Thomas Genon, Profi-Slopestyler

Peter Henke (29): 

Der Rheinhesse startete seine Karriere früh. Im Alter von 13 Jahren unterschrieb Peter seinen ersten Sponsorenvertrag. Er fuhr im Team von Nils-Peter Jensen, YT, Scott und Canyon. Lange galt er als bester deutscher Slopestyler mit dem begehrten Red-Bull-Helm auf dem Kopf.Foto: Christoph Laue
Peter Henke (29): Der Rheinhesse startete seine Karriere früh. Im Alter von 13 Jahren unterschrieb Peter seinen ersten Sponsorenvertrag. Er fuhr im Team von Nils-Peter Jensen, YT, Scott und Canyon. Lange galt er als bester deutscher Slopestyler mit dem begehrten Red-Bull-Helm auf dem Kopf.

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