Wir zeigen Ihnen alle Neuheiten rund ums E-Mountainbike – frisch von der Eurobike 2017 in Friedrichshafen. Egal ob E-Bike, spezielle Reifen oder anderes elektrifiziertes Zubehör.
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Foto: Tobias BrehlerPolygon entwickelt derzeit sein erstes E-Hardtail. Der Prototyp verfügt über den Shimano Steps-Motor mit integriertem Akku. Dieser kann nach unten entnommen werden. Das Bike rollt entweder auf Plus- oder 29-Zoll-Reifen.Foto: Tobias BrehlerDie Reifenspezialisten von Onza haben eine verstärkte Karkasse für E-Mountainbikes entwickelt: Das „Reinforced Electro Casing“ soll Durchschlägen vorbeugen. Vorerst wird es nur die beiden Modelle Ibex und Canis in 2,85 Zoll Breite mit der fünflagigen Seitenwand geben. Die Reifen sollen etwa ein Kilo auf die Waage bringen und ab 2018 verfügbar sein.Foto: Tobias BrehlerPivot stellt mit dem Shuttle sein erstes E-MTB vor: Im Vollcarbon-Rahmen versteckt sich der Shimano Steps-Motor, der Hinterbau liefert 140 Millimeter Federweg. Der happige Preis: 10000 Euro.Foto: Florentin VesenbeckhDas E-Power RS von Corratec kommt mit 150 Millimetern Federweg und kann sowohl mit 29 Zoll, als auch mit 27,5 Zoll gefahren werden. Im Shop werden Ausstattungsvarianten mit beide Laufradgrößen stehen. Der Bosch Powertube-Akku ist elegant im Unterrohr integriert, los geht´s bei 3.699 Euro.Foto: Tobias BrehlerDas Tororider E-MTB soll mit Carbon-Rahmen nur 17,6 Kilo auf die Waage bringen. Angetrieben von einem Fendt-Mittelmotor, 417 Wh-Akku und eigener Upside-Down-Federgabel tritt das Fully mit ausgefallener Ausstattung auf. Der Preis: 6500 Euro.Foto: Tobias BrehlerDer Fendt-Mittelmotor im Tororider liefert 250 Watt und ein maximales Drehmoment von 84 Newtonmetern. Der Motor wiegt laut Hersteller 3,9 Kilo, der 417 Wh-Akku 2,5 Kilogramm.Foto: Tobias BrehlerBike Ahead Composites stellt mit der THEseries-E eine komplette Komponenten-Linie fürs E-MTB vor.Foto: Tobias BrehlerDie Spanier stellen mit dem BH Bikes Atom X Lynx ein komplett neues E-MTB mit integriertem 720 Wh-Akku vor.Foto: Florentin VesenbeckhEine echte Wuchtbrumme ist der Magic Marry in 2,8 Zoll Breite von Schwalbe. Der Reifen wird wohl hauptsächlich an E-Bikes zu finden sein – wer den ultimativen Grip sucht, wird auch ohne Motor mit dem Breitreifen liebäugeln. Gibt´s in zwei verschiedenen Gummimischungen. Gewicht: 1050 Gramm (Herstellerangabe).Foto: Tobias BrehlerMit Starrgabel soll das Ghost Lector HybRide X nur 16,6 Kilo auf die Waage bringen.Foto: Tobias BrehlerDas BMC Speedfox AMP ist der kleine Bruder vom Trailfox AMP. Mit 130 Millimetern Federweg, 29-Zöllern und Carbon-Rahmen spricht es sportliche Tourenbiker an.Foto: Tobias BrehlerConway präsentiert auf der Eurobike das eWME-Enduro mit Shimano-Motor. Einen ausführlichen Test des E-MTBs gibt's übrigens in EMTB 3/17 – aktuell am Kiosk.Foto: Florentin VesenbeckhDie eMT-Serie von Conway kommt zwar mit ungefedertem Heck, soll aber dennoch sehr sportlich und geländegängig sein. Von den Trailhardtails gibt es zwei Modelle ab 3399 Euro. Spannend: Die teurere Variante (3799 Euro) kommt mit 27,5 Zoll Hinterrad und 29er-Vorderrad.Foto: Tobias BrehlerHaibike verbaut Powertube-Akkus in den Bosch-Bikes, ändert die Geometrien für mehr Sportlichkeit und verbaut den neuen Yamaha PW-E-Motor. Außerdem kann auf Hardtails mit Bosch Powertube ein Range-Extender montiert werden. Ergebnis: 1000 Wh Gesamtkapazität.
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Foto: Tobias BrehlerRocky Mountain räumt mit seinem ersten E-Mountainbike gleich den Eurobike Award ab. Wie sich das E-Bike auf dem Trail schlägt, lesen Sie hier .Foto: Tobias BrehlerDas Kellys Theos richtet sich an echte Enduro-Piloten: Mit 160 Millimetern am Heck und hubstarker 170er-Gabel ist dem Theos keine Abfahrt zu rau. Bergauf schiebt einen der Shimano Steps-Motor Richtung Gipfel.Foto: Tobias BrehlerFantic, eine italienische Motorradschmiede, baut innovative E-Mountainbikes. Dabei dreht sich alles um die drei Punkte: Grip, Handling und Reichweite. Alle Infos rund um das Fantic Integra finden Sie hier .Foto: Tobias BrehlerDer Evoc FR Trail E-Ride ist der erste Protektor-Rucksack, der trotz Akku-Fach ein TÜV / GS-Zertifikat bekommt. Der 20-Liter-Rucksack soll Mitte März 2018 für 220 Euro im Laden stehen.Foto: Tobias BrehlerIm Inneren findet sowohl ein Akku als auch ein Ladegerät sicher Platz. Ein Schlüsselband soll den Akku-Schlüssel zur rechten Zeit bereit halten. Außerdem verfügt der Evoc FR Trail E-Ride über eine Trinkblase, ein Brillenfach, eine gefleecte Display-Tasche, eine Regenhülle und ein Werkzeugfach. Die ganze Ausstattung drückt auf die Waage: Mit 1500 Gramm ist der Rucksack kein Fliegengewicht.Foto: Tobias BrehlerBianchi baut unter dem Namen Ducati E-Mountainbikes. Dieser Fully-Prototyp verfügt über ein 140-Millimeter-Fahrwerk und Plus-Reifen. Der Bosch Powertube-Akku treibt den Performance CX-Motor an.Foto: Tobias BrehlerAsama stellt auf der Eurobike ein Carbon-Hardtail mit Shimano Steps-Motor und halb integriertem Akku vor.Foto: Tobias BrehlerDieses Asama-Hardtail versteckt im Carbon-Rahmen den Bosch Powertube-Akku. Der treibt den Performance CX-Motor an. Die breiten 3-Zoll-Reifen sorgen für viel Komfort.Foto: Tobias BrehlerDas Highlight am Moustache-Stand ist zweifellos das überarbeitete Samedi 27. Die Franzosen verbauen den Standard-Akku von Bosch, da so ein tieferer Schwerpunkt als mit dem Powertube-Akku möglich ist. Wir konnten das Bike bereits am Kronplatz fahren .Foto: Tobias BrehlerFuji stellt mit dem Blackhill Evo ein E-Fully mit 150-Millimeter-Fahrwerk vor. Im Unterrohr verbirgt sich der Bosch Powertube-Akku. Alle Infos gibt's hier .Foto: Tobias BrehlerDie Hessen von German A haben eine neue Upside-Down-Federgabel entwickelt, die sich auch fürs E-MTB eignen soll. Die Gabel liefert bis zu 125 Millimeter Federweg und soll dank tropfenförmiger Führungsrohre besonders verdrehsteif sein. Die 1650 Gramm schwere Gabel gibt's für alle drei Laufradgrößen.Foto: Tobias BrehlerDas Maxx Huraxdax EL fällt auf: Die weißen Plus-Reifen in Kombination mit dem tarnfarbenen Rahmen sind alles andere als dezent. Angetrieben wird das Bike vom neuen Brose Drive S-Motor. Preis: 5600 Euro.Foto: Tobias BrehlerKTM setzt beim Macina Kapoho den Bosch Powertube-Akku ein. Mit 160 Millimetern Federweg und Laufrad-Mix soll das Bike den Fahrspaß maximieren. Wir konnten das Enduro bereits bei den Eurobike Media Days testen .Foto: Tobias BrehlerAuch wenn Specialized nicht mehr auf der Eurobike ausstellt, kann man dennoch den neuesten Wurf der Amis anschauen: Bei Brose steht das Carbon-Levo. Alle Infos zur Kohlefaser-Rakete gibt's hier .Foto: Tobias BrehlerEine DER Neuheiten im E-MTB-Segment ist der Bosch Powertube-Akku . Das 500 Wh-Energiereservoir kann jetzt formschön im Unterrohr integriert, aber zum Laden weiterhin entnommen werden.Foto: Tobias BrehlerBottecchia baut ein Carbon-Fully mit integriertem Shimano Steps-Motor. Das 7300 Euro teure Bike kommt mit Rock Shox-Fahrwerk und Shimano-Schaltung.Foto: Tobias BrehlerBafang stellt eigene Motoren und Akkus vor – die ersten Daten klingen vielversprechend. Die Mittelmotoren sollen mit viel Leistung überzeugen. Alle Infos finden Sie hier .Foto: Tobias BrehlerDas Münchner Unternehmen Fazua verfolgt eine eigene E-Philosophie: Die Motoren haben weniger Power, sollen aber dank des geringen Gewichts mehr an „normales“ Mountainbiken erinnern. Mehr über die leichten E-Bike-Motoren lesen Sie hier .Foto: Tobias BrehlerDas 5000 Euro teure Univega Renegade verfügt über den Shimano Steps-Motor, eine Shimano XT-Schaltung sowie ein Rock Shox-Fahrwerk.Foto: Tobias BrehlerDie Erlösung für Bike-Händler: Der Montageständer von Park Tool kann elektrisch bis zu 54 Kilo auf eine Höhe von fast zwei Metern anheben. Arbeiten am E-MTB werden so zum Kinderspiel. Wer will, kann sogar auf der anderen Seite einen zweiten Arm montieren.Foto: Tobias BrehlerDas Shift Plus von Haro kommt mit Shimano Steps-Motor, Shimano XT-Schaltung und Rock Shox-Fahrwerk daher. Ein 140-Millimeter-Fahrwerk und breite Reifen spenden Komfort.Foto: Tobias BrehlerBionicon baut sein erstes E-Mountainbike: Das Engine liefert wahlweise 140 Millimeter Federweg bei Plus-Bereifung oder 160 bei „normalen“ 27,5-Zöllern. Alle Infos finden Sie hier .Foto: Tobias BrehlerCenturion hat sein No Pogo E weiter nachgeschärft: Mit hochwertigem 150er-Fahrwerk und giffigen Plus-Reifen von Maxxis schreit das E-MTB förmlich nach grobem Geläuf.Foto: Tobias BrehlerScott hat mit dem E-Aspect ein neues Hardtail im Portfolio. Der neue Brose Drive S-Motor treibt das E-MTB an, die Laufradgröße passen die Schweizer an die Rahmengröße an: In S steht das Aspect in 27,5 Zoll beim Händler, in den Größen M, L und XL auf 29-Zöllern.Foto: Tobias BrehlerCannondale bringt eine SE-Version für das Moterra: Mit 140er Gabel und solideren Reifen soll es mehr Reserven bieten als das "normale" Moterra.Foto: Florentin VesenbeckhDas Supercharger Mountain von Riese und Müller kommt mit doppelter Akkukapazität und richtet sich damit besonders an nimmersatte Kilometersammler. Zwei Akkus à 500 Wattstunden stecken im Hardtailrahmen. Alternativ kann das Bike auch nur mit einem Akku gefahren werden, dann dient das zweite Akkufach als Stauraum.Foto: Florentin VesenbeckhBeide Bosh Powertube-Akkus sind sauber integriert und entnehmbar.Foto: Tobias BrehlerBrake Force One stellte bereits auf der Eurobike 2016 sein ABS-System vor . Jetzt ist es grundsätzlich mit Hochdruck-Bremssystemen kompatibel.Foto: Tobias BrehlerBFO stellt einen mit Neox entwickelten Motor mit eingebautem Getriebe vor: Neben dem eigentlichen Motor (max. Drehmoment 85 Nm) befindet sich ein sequentielles 8-Gang-Getriebe im Gehäuse. Eine Kettenschaltung wird damit überflüssig. Die Wartung des Getriebes soll unkompliziert sein, da es im Ölbad läuft. Als Gewicht gibt BFO 5,9 Kilo an.Foto: Tobias BrehlerMit dem E-Verb bringt GT sein erstes E-Fully. Das Bike hat 130/140 Millimeter Federweg, Plus-Reifen und kommt mit Shimano Steps-Motor.