Die elektrisierendsten E-MTB-Parts vom Festival in Riva
Das FSA BIKE Festival Garda Trentino 2018 ist wie jedes Jahr die Neuheiten-Bühne für die Hersteller. Wir haben uns auf die Suche nach spannenden News und Produkten speziell für E-MTBs gemacht.
Merken
Sun Ringlé Düroc SD-Laufräder
Foto: Florentin Vesenbeckh Sun Ringlé Düroc SD: Die neuen Laufräder fallen stabiler aus, als die herkömmliche Düroc-Serie und eignet sich damit speziell für schwere E-MTBs, die in hartem Gelände bestehen sollen.Foto: Florentin Vesenbeckh Neu sind die Felgen, die deutlich verstärkt wurden. Auch die Felgenhörner fallen massiver aus.Foto: Florentin Vesenbeckh Besonders spannend für E-Mountainbikes ist die breite Version SD 42, die sich optimal mit Plusreifen kombinieren lässt.Foto: Florentin Vesenbeckh Die Sun Ringlé Düroc SD 37 fallen mit 31 Millimetern Innenbreite schmäler aus.
Continental-Reifen
Foto: Florentin Vesenbeckh Top für E-Mountainbiker: Continental zeigt eine breite Palette an 2,6er-Reifen mit griffigem Profil. Ab sofort sollen drei der voluminösen Modelle in der hochwertigen Protection-Variante verfügbar sein.Foto: Florentin Vesenbeckh Baron, Mountainking und Crossking (v.l.n.r.) gibt´s jetzt auch in 2,6er-Breite. Damit sorgt Continental für eine große Auswahl in der angesagten Dimension. In absehbarer Zeit soll auch der Trailking in 2,6 folgen.
Magped - magnetische Plattformpedale
Foto: Georg Grieshaber So effizient treten wie mit einem Klickpedal, so leicht absteigen wie mit normalen Pedalen - diesen Kompromiss will Magped mit seinen magnetischen Pedalen schaffen. Wir sind gespannt, ob sich das System in der Praxis bewährt.
O-Synce Usee Head-Up-Display
Foto: Stefan Frey Das O-Synce Usee beamt Fahrtdaten direkt vors Biker-Auge. Das Head-Up-Display wird einfach an den Helm gesteckt und mit dem passenden Endgerät gekoppelt. Besonders spannend für E-Biker: Für ein Specialized-Bike kann das Usee als Display dienen und Unterstützungsstufe, Trittfrequenz, Akkustand und vieles mehr anzeigen. Preis: 130 Euro. Wie sich das Display in der Praxis schlägt, lesen Sie in EMTB 2/2018.
SQ-Lab- E-MTB-Sattel
Foto: Florentin Vesenbeckh Der SQ-Lab 60X hat ein stark stufiges Heck, das E-Biker in steilen Anstiegen stabil im Sattel halten soll. Zusätzlich sorgen griffige Applikationen auf dem Sattel für guten Halt. Die Nase fällt breit aus und bietet viel Bewegungsspielraum. Alle Details finden Sie hier.
Mr. Wolf Smartmousse Pannenschutz
Foto: Florentin Vesenbeckh Smartmousse heißt die Innovation der Italiener von Mr. Wolf, die einen nie dagewesenen Pannenschutz für E-Mountainbikes bieten soll. Auch die Fahreigenschaften sollen sich markant verbessern.
Foto: Florentin Vesenbeckh Mr. Wolf Smartmousse im Querschnitt: Der an Gummi erinnernde Kern füllt fast den kompletten Reifen aus. Der dünne Schlauch drückt das Smartmousse ins Felgenbett und macht das System mittels Luftdruck anpassbar. Alle Details finden Sie hier.
Florentin Vesenbeckh sitzt seit seinem zehnten Lebensjahr auf dem Mountainbike. Schon auf der allerersten Tour standen Singletrails im Fokus – und die gehören für ihn auch nach über 30 Jahren im MTB-Sattel zur Quintessenz des Bikens. Seine Jugend verbrachte er mit Wettkämpfen in verschiedenen Bike-Disziplinen und später prägten Jahre als Fahrtechnik-Coach seine radsportliche Vita. Beruflich stehen für den erfahrenen Testredakteur inzwischen E-Mountainbikes im Fokus. In den letzten Jahren testete der diplomierte Sportwissenschaftler und ausgebildete Journalist über 300 Bikes und mehr als 40 verschiedene Motorsysteme in Labor und Praxis.