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Test 2013: Soft-Protektoren für Mountainbiker

Soft-Protektoren: 8 Modelle für Tour und Bikepark

Stefan Frey am 09.08.2013

Bammel vor der Steilabfahrt? Nicht mit Soft-Protektoren. Die sind nicht nur mentale Mutmacher, sondern schützen effektiv bei Stürzen im Gelände. Wir haben acht leichte Modelle in der Praxis getestet.

Die Federwege werden immer länger, die Touren anspruchsvoller und die Gefahr, dabei zu stürzen, dementsprechend größer. Bisher schreckten Normalo-Biker vor der brachialen Optik und vor allem vor dem Gewicht klassischer Hartschalen-Schoner zurück. Die Alternative lautet: Soft-Protektoren. Mit einem Gewicht zwischen 300 und etwa 600 Gramm und kleinem Packmaß finden sie in jedem Touren-Rucksack Platz, sind vor der Abfahrt schnell angelegt und stören auch an kleinen Zwischenanstiegen kaum. Dabei stellen sie bei weitem nicht nur einen Alibi-Schutz dar. Die meisten Hersteller setzen auf einen Weichschaum-Protektor (z.B. D3O oder SAS-Tec), der sich bei einem Aufprall blitzschnell verhärtet und effektiv die Stöße abdämpft.

Protektoren

Einer der Testkandidaten: der BlissARG Knee Pad.

Diese Soft-Protektoren finden Sie im BIKE-Test:

Alpinestars Alps Kevlar, 59,95 Euro
BlissARG Knee Pad, 89,90 Euro
BluegrassBobcat D3O, 109,95 Euro
IXSFlow, 75,95 Euro
O'NealGreg Minnaar, 89,90 Euro
POCVPD 2.0, 119,95 Euro
Race FaceAmbush, 79,90 Euro
SixSixOne Evo Knee, 99,90 Euro

Wir haben alle Schoner im Bike-Park Leogang auf ihre Abfahr-Qualitäten und während einer Trail-Tour auf die Pedalier-Tauglichkeit und ihren Tragekomfort hin geprüft.

Die Testergebnisse können Sie unten kostenlos als PDF herunterladen.

BIKE ist auch als Digital-Ausgabe erhältlich. 

Protektoren

Knieschoner für Mountainbiker wie der IXSFlow schützen im Falle eines Sturzes die empfindliche Kniescheibe.

Stefan Frey am 09.08.2013