Wie warm sind MTB-Winterschuhe? 6 Modelle im Test

Jörg Spaniol

 · 05.10.2018

Wie warm sind MTB-Winterschuhe? 6 Modelle im TestFoto: Jörg Spaniol

Wenn der Körper mit der Kälte kämpft, dreht er zuerst die Heizung in Händen und Füßen runter. Wir haben sechs Paar MTB-Winterschuhe zwischen 150 und 250 Euro bei Sauwetter und im Labor getestet.

Jedes Jahr im November, wenn auch der schönste Herbst sich endgültig in tristes Schmuddelwetter gewandelt hat, stehen Biker wieder vor der Wahl: Entweder sie stellen das Bike in die Ecke und quälen sich in Fitness-Studio und Joggingschuhen. Oder sie stopfen dicke Socken und Plastiktüten in die Sommer-Bike-Schuhe. Oder sie nehmen endlich 200 Euro in die Hand und besorgen sich anständige Winter-Bike-Schuhe.

Während Flachpedalfreunde und Expeditions-Biker auf wasserdichte Bergschuhe zurückgreifen können, finden sich Klickpedalfahrer in einer überschaubaren Marktnische. Das zeigte sich schon bei der Auswahl der Testmuster: Unser Versuch, die Preisgrenze bei 200 Euro zu setzen, scheiterte am mangelnden Angebot. Günstige Winterschuhe sind selten, und so finden sich neben dem ausgesprochen preiswerten XLC-Schuh für 150 Euro auch die italienischen Marken Northwave und Sidi mit ihren bis zu 100 Euro teureren Modellen. Ein spannender Kontrast, denn die weite Preisspanne erlaubt Einsichten in die Frage, was genau mit steigendem Preis eigentlich besser wird.

Diese Mountainbike-Winterschuhe finden Sie im Test:

Northwave Raptor GTX

  
Foto: Daniel Simon

Der zentrale Unterschied zwischen Sommer- und Winterschuh ist der Versuch, Nässe draußen zu halten. Trockener Pulverschnee ist keine echte Challenge, und den gibt es ohnehin nur an wenigen goldenen Winter-Bike-Tagen. Die Realität sind Spritzwasser von vorne, Schneematsch und Schlamm von unten. Dem begegnen die Bike-Schuster mit den gleichen wasserdichten, dampfdurchlässigen Materialien wie bei Jacken oder Handschuhen. Allerdings werden Gore-Tex und Co nicht als Obermaterial verwendet, sondern stecken im Futter oder bilden eine Zwischenschicht. Dadurch sind so viele Materiallagen im Einsatz, dass die Dampfdurchlässigkeit massiv leidet. Die Praxis zeigt: Auch ein Schuh mit besonders edler Membran ist nach ein paar Stunden innen vom Fußschweiß feucht. Wichtiger als teures Material sind daher ein durchdachtes Schuh-Design und perfekte Verarbeitung, damit Nässe von außen auch draußen bleibt.

Unser Hardcore-Wasserstrahltest hat gezeigt, dass weder Augenschein noch Preisschild vor Lecks im Leder schützen. Klatschnasse Testsocken zeigten sich beim XLC für 180 Euro im Zehenbereich und unterm Ballen, beim Specialized (200 Euro) großflächig am Vorderfuß, und auch beim 250-Euro-Modell von Sidi saugte sich um die Zunge ein wenig Feuchtigkeit nach innen.

Ob mehr Isolation immer von Vorteil ist, entscheiden eher die persönlichen Vorlieben – nicht jeden Biker drängt es bei Frost ins Freie. Wir haben die Isolation im Labor zwar gemessen, aber nicht bewertet. Stattdessen übersetzen wir unsere Erkenntnisse in ungefähre Temperaturempfehlungen. Auch hier erweist sich übrigens der Preis als untauglicher Indikator. Teurer ist nicht wärmer. Die eher preiswerten Modelle von XLC und Vaude sind am wärmsten, der schlanke Racer von Northwave ist zwar dicht, aber kühl. Satte acht Grad liegen im Labortest (siehe Kasten) dazwischen.

Weil ein wunderbar wasserdichter und warmer Schuh wenig nützt, wenn er die Kraft nicht aufs Pedal bringt, haben wir nach reichlich Laborarbeit die sensibelsten Messgeräte ausgepackt: Testerfüße. Die Praxis sortierte das Ranking bei Kraftübertragung auf Zug und Druck, Tragekomfort und Geh-Eigenschaften. Auffällig ist, wie weit sich Schnürsysteme wie das Boa-Produkt durchgesetzt haben. Doch ein Drehknopf ist per se keine Garantie für guten Sitz. So umfasst der Schnürzug bei Sidi nur einen sehr kleinen Bereich des Fußes, und bei Specialized verhinderte hohe Reibung in den Schlaufen eine gleichmäßige Druckverteilung.

Kurz vor Testende hatte sich der Kampf um den Testsieg auf den weniger winterlichen, aber druckstarken Northwave Raptor und den gleichmäßig guten, aber etwas weniger sportlichen Vaude Minaki zugespitzt. Und obwohl der Northwave beim Sprint am Bike überlegen sein mag, zieht der Vaude-Schuh in der Gesamtwertung souverän an ihm vorbei. Der zweitgünstigste Testkandidat beweist damit, dass gute Winterschuhe zwar teuer sein können, aber nicht teuer sein müssen.

Details bei den Test-Winterschuhen:

  Abgedeckte Schnürsenkel: (XLC und Shimano) lassen sich während der Fahrt nicht nachjustieren.Foto: Georg Grieshaber
Abgedeckte Schnürsenkel: (XLC und Shimano) lassen sich während der Fahrt nicht nachjustieren.
  Der hohe, elas­tische Schaft trägt beim Northwave  zur überzeugenden Wasserabwehr bei.Foto: Georg Grieshaber
Der hohe, elas­tische Schaft trägt beim Northwave  zur überzeugenden Wasserabwehr bei.
  Nur eingerastet gut: die harte, aber extrem glatte Sidi-Sohle.Foto: Georg Grieshaber
Nur eingerastet gut: die harte, aber extrem glatte Sidi-Sohle.
  Specialized protzt mit riesigen Reflexflächen, büßt in der Praxis aber an Glanz ein. Foto: Georg Grieshaber
Specialized protzt mit riesigen Reflexflächen, büßt in der Praxis aber an Glanz ein. 

Kaufberatung für MTB-Winterschuhe:

  <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11768&awinaffid=471469&clickref=B+Wintersocken&ued=https%3A%2F%2Fwww.rosebikes.de%2Fsearch%3Fq%3Dwintersocken&pref1=bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Socken mitnehmen</a> *: Die meisten Winterschuhe sind auf mehr Volumen ausgelegt als sommerliche Race-Modelle. Gut so, denn  dicke Socken verbessern die Isolation beträchtlich. Die Schuhe selbst schützen eher vor Nässe als vor Kälte. Wander- oder Skilanglaufsocken mit hohem Wollanteil sollten bei der Anprobe dabei sein.Foto: Robert Niedring
Socken mitnehmen *: Die meisten Winterschuhe sind auf mehr Volumen ausgelegt als sommerliche Race-Modelle. Gut so, denn  dicke Socken verbessern die Isolation beträchtlich. Die Schuhe selbst schützen eher vor Nässe als vor Kälte. Wander- oder Skilanglaufsocken mit hohem Wollanteil sollten bei der Anprobe dabei sein.
  Verschluss checken: Vier der getesteten Modelle haben Drehverschlüsse, die sich während der Tour enger oder weiter stellen lassen. Das erleichtert die heikle Balance zwischen besserer Durchblutung und festerem Sitz. Auch Klettriemen können das. Abgedeckte Schnürungen sind unterwegs schwer nachzujustieren.Foto: Robert Niedring
Verschluss checken: Vier der getesteten Modelle haben Drehverschlüsse, die sich während der Tour enger oder weiter stellen lassen. Das erleichtert die heikle Balance zwischen besserer Durchblutung und festerem Sitz. Auch Klettriemen können das. Abgedeckte Schnürungen sind unterwegs schwer nachzujustieren.
  <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11768&awinaffid=471469&clickref=B+Einlegesohlen&ued=https%3A%2F%2Fwww.rosebikes.de%2Fbekleidung%2Ffahrradschuhe%2Fschuhzubeh%25C3%25B6r%2Feinlegesohlen&pref1=bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Innensohle raus</a> *: Winterschuhe sind nicht belüftet, der Dampf bleibt überwiegend drin. Zum Trocknen nach jeder Tour muss die Innensohle raus. Solide Einlagen sind handlicher als labbrige, abknickende Innensohlen. Beim Innensohlen-Check lässt sich auch ertasten, wie eben die Brandsohle überm Cleat ist. Foto: Robert Niedring
Innensohle raus *: Winterschuhe sind nicht belüftet, der Dampf bleibt überwiegend drin. Zum Trocknen nach jeder Tour muss die Innensohle raus. Solide Einlagen sind handlicher als labbrige, abknickende Innensohlen. Beim Innensohlen-Check lässt sich auch ertasten, wie eben die Brandsohle überm Cleat ist. 
  <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11768&awinaffid=471469&clickref=B+%C3%9Cberschuhe+&ued=https%3A%2F%2Fwww.rosebikes.de%2Fbekleidung%2Ffahrradschuhe%2F%25C3%25BCberschuhe" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Überschuhe testen</a> *: Mehrstündige Touren unter Null fühlen sich auch mit dieser Schuhklasse nicht perfekt an. Unentwegte erweitern ihren Wohlfühlbereich mit Überschuhen. Die sind oft auf Rennrad­schuhe zugeschnitten und passen schlecht über dicke Stollenprofile. Unbedingt mitnehmen oder spezielle Bike-Überzieher kaufen.Foto: Robert Niedring
Überschuhe testen *: Mehrstündige Touren unter Null fühlen sich auch mit dieser Schuhklasse nicht perfekt an. Unentwegte erweitern ihren Wohlfühlbereich mit Überschuhen. Die sind oft auf Rennrad­schuhe zugeschnitten und passen schlecht über dicke Stollenprofile. Unbedingt mitnehmen oder spezielle Bike-Überzieher kaufen.

DIE TESTERGEBNISSE

NORTHWAVE Raptor GTX

Preis 220 Euro
Gewicht¹ (Paar) / Größen 516 g / 34–50 (halbe 39–46)
Extras Frontalstollen
Passform Ferse und Mittelfuß mittelbreit, schmaler Zehenraum

BEWERTUNG
Ausstattung (30 %) 6 von 10 Punkten
Wasserdichtigkeit (30 %) 10 von 10 Punkten
Trocknung (10 %) 8 von 10 Punkten
Performance (30 %) 8 von 10 Punkten

  Northwave Raptor GTXFoto: Daniel Simon
Northwave Raptor GTX

FAZIT Der Northwave ist der Gummistiefel in diesem Vergleich: Er ist bis oben wasserdicht, auch der Neoprenschaft hält dicht. Um ihn anzu­ziehen, braucht man einen schlanken Fuß, sonst wird’s im Einstieg und später an den Zehen eng. In der Ferse verrutschte das Gore-Futter beim Gehen etwas, doch der North­wave bringt viel Druck aufs Pedal. Gegen Kälte isoliert er mäßig, beim Gehen auf Stein kann die glatte, aber steife Kunststoffsohle nur teilweise überzeugen. Kein Schuh für die extreme Winter-Tour, sondern ein Cross-Country-Modell für mäßig kalte Regentage.

BIKE-Urteil² SEHR GUT

SHIMANO SH-MW5

Preis 180 Euro
Gewicht¹ (Paar) / Größen 530 g / 38–48
Extras - - -
Passform Durchgängig mittelbreit, mit Socken-Volumen

BEWERTUNG
Ausstattung (30 %) 6 von 10 Punkten
Wasserdichtigkeit (30 %) 8 von 10 Punkten
Trocknung (10 %) 2 von 10 Punkten
Performance (30 %) 7 von 10 Punkten

   <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11768&awinaffid=471469&clickref=B+Shimano+SH-MW501+Schuhe&ued=https%3A%2F%2Fwww.rosebikes.de%2Fshimano-sh-mw501-winter-mtb-schuhe-2683599&pref1=bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Shimano SH-MW5</a> *Foto: Daniel Simon
Shimano SH-MW5 *

FAZIT Auf den ersten Blick erstaunt der Preis des MW-5, ist er doch satte 70 Euro günstiger als das Top-Modell MW-7. Der Schnitt und die gute Gummisohle ähneln sich, auch haben beide eine abgedeckte Schnellschnürung. Der Hauptunterschied liegt vielleicht weniger in der preiswerteren Membran – auch der MW-5 ist regendicht – als im fehlenden Klettriemen oberhalb der Schnürung. Ohne diesen bringt der Schuh auch mit festgezurrter Schnürung nicht richtig Kraft aufs Pedal. Ein Schuh ohne große Fehler, aber auch ohne Glanz.

BIKE-Urteil² GUT

SIDI MTB Frost

Preis 249 Euro
Gewicht¹ (Paar) / Größen 442 g / 39–50
Extras Austauschbares Sohlenelement, Reflex hinten
Passform Mittelbreit bis schmal mit viel Volumen, breite Ferse

BEWERTUNG
Ausstattung (30 %) 8 von 10 Punkten
Wasserdichtigkeit (30 %) 6 von 10 Punkten
Trocknung (10 %) 4 von 10 Punkten
Performance (30 %) 7 von 10 Punkten

  <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11768&awinaffid=471469&clickref=B+Sidi+MTB+Frost+Schuhe&ued=https%3A%2F%2Fwww.rosebikes.de%2Fsidi-mtb-frost-gore-2-mtb-schuhe-2652114&pref1=bike" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Sidi MTB Frost</a> *Foto: Daniel Simon
Sidi MTB Frost *

FAZIT Vier Fahrer hatten diesen Schuh an, und nur einer empfand die Kraftübertragung als gut – was angesichts des jahrzehntelangen Renommees der Marke Sidi im Profi-Radsport verwundert. Der Drehverschluss konnte die Ferse nicht satt fixieren, oder es drückte unangenehm auf dem Spann. Die schmale, steife Sohle ist zum Gehen wenig geeignet. Insgesamt ein relativ ähnlicher Einsatzbereich wie das Northwave-Modell, wenn auch minimal wärmer. Leichter Wassereintritt im Bereich der Zunge. Der teuerste Schuh im Test überzeugt nicht voll.

BIKE-Urteil² GUT

SPECIALIZED Defroster Trail

Preis 199 Euro
Gewicht¹ (Paar) / Größen 574 g / 36–49 (halbe 41,5–46)
Extras Reflexmaterial großflächig, Abriebschutz Ferse / Spitze
Passform Mittelbreit mit viel Volumen

BEWERTUNG
Ausstattung (30 %) 9 von 10 Punkten
Wasserdichtigkeit (30 %) 4 von 10 Punkten
Trocknung (10 %) 7 von 10 Punkten
Performance (30 %) 7 von 10 Punkten

  <a href="https://atlas.r.akipam.com/ts/i5533933/tsc?amc=con.blbn.497955.507800.14176540&smc=BIKE&rmd=3&trg=https%3A%2F%2Fnanobike.de%2Fspecialized-defroster-trail-mtb-winter-fahrradschuhe-reflective" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Specialized Defroster Trail</a> * Foto: Daniel Simon
Specialized Defroster Trail

FAZIT Was für ein Auftritt! Der Specialized glänzt mit extrem durchdachten Features, vom flächigen Reflexmaterial über die wandertaugliche Sohle und den Boa-Verschluss. Umso erstaunter waren wir über den stärksten Wassereinbruch im Test und den unkomforta­blen Sitz des Oberleders sowie des kantigen, starren Schafts. Auch der Boa-Verschluss konnte nicht glänzen, da seine Schnur unwillig durch die Führungen glitt und so den Zug schlecht verteilte. Das alles kostet Performance-Punkte. Schade, denn die Zutaten stimmen.

BIKE-Urteil² GUT

VAUDE MINAKI CPX

Preis 180 Euro
Gewicht¹ (Paar) / Größen 561 g / 37–47
Extras Sohleneinsatz für Flatpedals, Reflexmaterial an der Ferse
Passform Durchgängig mittelbreit bis schmal, hohe Zehenbox

BEWERTUNG
Ausstattung (30 %) 9 von 10 Punkten
Wasserdichtigkeit (30 %) 9 von 10 Punkten
Trocknung (10 %) 7 von 10 Punkten
Performance (30 %) 7 von 10 Punkten

  <a href="https://amzn.to/35HhadH" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Vaude Minaki CPX</a> *Foto: Daniel Simon
Vaude Minaki CPX *

FAZIT Mit dem Modell Minaki hat Vaude im Vergleich zum Vorjahr einen großen Entwicklungsschritt getan. Bei weiterhin konservativer Optik hat Vaude die Technik in allen Details weiterentwickelt. Der abgedeckte Boa-Verschluss ist lang genug für einen guten Sitz des Obermaterials und lässt sich in der Fahrt nachstellen, die Zehenbox ist stabil, der Stand auf der (Flatpedal-tauglichen) Sohle ist gut, auch wenn sie für Vollgasritte etwas steifer sein dürfte. Regendicht ist der Minaki obendrein. So diskret sehen Sieger aus.

BIKE-Urteil² SUPER

XLC CB-M07

Preis 149 Euro
Gewicht¹ (Paar) / Größen 499 g / 38–47
Extras Reflexmaterial Ferse, Stollenmontage möglich
Passform Schmal, wenig Volumen, flache Zehenbox

BEWERTUNG
Ausstattung (30 %) 6 von 10 Punkten
Wasserdichtigkeit (30 %) 4 von 10 Punkten
Trocknung (10 %) 2 von 10 Punkten
Performance (30 %) 6

  <a href="https://amzn.to/3kDvWIx" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">XLC CB-M07</a> *Foto: Daniel Simon
XLC CB-M07 *

FAZIT Der Preis ist eine Ansage: Für 149 Euro gibt es keine Alternative zum XLC, der zudem der wärmste Schuh im Vergleich ist. Der Zwang zum Kompromiss fällt jedoch in der Praxis auf. So ist der Nässeschutz (auch durch die Sohlenöffnung) nur mäßig, und selbst Fahrer mit schlanker Fessel konnten den Reißverschluss über der Schnellschnürung nicht bis oben schließen. Das grobe Sohlenprofil funktioniert auf Schnee und Erde, ist aber auf Stein zu hart und glatt. Insgesamt ein schlanker Schuh für trockene Kälte.

BIKE-Urteil² BEFRIEDIGEND

¹BIKE-Messung, ²BIKE-Urteile: BIKE-Urteile: super, sehr gut, gut, befriedigend, ausreichend

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