Die Premiere auf der Cyclingworld im März war ein voller Erfolg, jetzt rollt er endlich in die Läden: Der Embrace Urban UF-1. Nachdem KED mit dem MU-1 (MTB) und dem Junior MU-1 bereits die Gelände-Pfade und den Nachwuchs versorgt hat, folgt nun das „Missing Link“ für Pendler, E-Scooter-Piloten und Urban-Biker.
Ein moderner City-Helm ist wie ein Schweizer Taschenmesser – er muss im Alltag funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss. Während wir am Rennrad und MTB auf massive Belüftung und tiefgezogene Nackenpartien für den Sturz im Steinfeld achten, zählen in der Stadt andere Werte: Sichtbarkeit, Hygiene gegen den „Rush-Hour-Schweiß“ und ein Verschluss, der auch mit einer Hand (während die andere den Espresso oder das Schloss hält) funktioniert.
KED hat hier genau hingehört. Durch das direkte Feedback der Händler wurde der UF-1 auf maximale Usability getrimmt. Das Highlight: Das bewährte Fidlock-Magnetschloss. Wer sich schon mal die Haut am Kinn im klassischen Klick-Verschluss eingeklemmt hat, weiß, warum das magnetische System ein echter Gamechanger ist.
Flexiblen Schutz vor Sonne und Fahrtwind bietet ein Abnehmbares Kurz-Visier. Besonders praktisch - und heute leider nicht mehr so verbreitet wie früher: Ein integriertes Insektennetz, das vor tieffliegenden Brummern schützt. Zudem lässt sich optional ein LED-Rücklicht am Urban UF-1 integrieren (Preis: 14,95 Euro). Mit ca. 300 Gramm ist der neue KED noch dazu ein echtes Leichtgewicht und beim Cruisen durch die City daher kaum zu spüren.
Jedes Bauteil am Bike hat seine Vor- und Nachteile. So schlägt sich der neue KED:
Der Markt für Urban-Helme ist 2026 hart umkämpft. Wenn du den KED Urban UF-1 vergleichst, solltest du diese Modelle auf dem Schirm haben:

Redakteur