Alpina Artist SeriesStreet Artist Mo Friedrich stylt Trail‑Helme

Stefan Frey

 · 23.05.2026

Alpina hat sich den Street-Art-Künstler Mo Friedrich ins Haus geholt und vier Produkte, zwei Helme sowie zwei Brillen mit einem stylischen Artwork verzieren lassen.
Foto: Alpina

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Schutz und Style - was für eine grandiose Idee. Mit der neuen Artist Series x Mo Friedrich bringt Alpina eine limitierte Kollektion an den Start, die Kunst und Mountainbike‑Lifestyle zusammenführt. Im Mittelpunkt steht nicht ausnahmsweise mal keine technische Revolution, sondern ein gestalterischer Ansatz – und die Frage, wie viel Haltung in Helm und Brille stecken kann.

Für die neue Artist Series hat Alpina mit dem deutschen Künstler Mo Friedrich zusammengearbeitet, der eine feste Größe in der Action-Sport-Kultur ist. Seine Handschrift zieht sich durch die gesamte Kollektion: reduzierte Schwarz‑Weiß‑Illustrationen, klare Linien, bewusst ohne Graustufen umgesetzt.
Das zentrale Motiv zeigt ein Rotkehlchen und einen Holzwurm – normalerweise Gegenspieler, hier jedoch vereint als Botschafter für Gemeinschaft, Toleranz und Spaß am Sport.

Mehr als ein Helm: eine kleine Kollektion

Die Artist Series beschränkt sich nicht auf ein Einzelprodukt. Das Design findet sich auf mehreren Modellen aus dem Alpina‑Portfolio, die unterschiedliche Einsatzbereiche abdecken.
Im Zentrum steht der Rootage 2 Mips, ein Enduro‑Helm mit Triple‑Shell‑Konstruktion und integriertem Mips‑System zum Schutz vor Rotationskräften. Damit bringt er die technischen Voraussetzungen für anspruchsvolle Trail‑ und Enduro‑Einsätze mit.

Ergänzt wird die Serie durch

  • den Taunus Gravel Mips für Gravel‑Einsätze
  • die Lumin als sportliche Performance‑Brille
  • die Sneek 2.0 als Lifestyle‑Sonnenbrille mit vollem UV‑Schutz

Gemeinsam ergibt sich ein abgestimmtes Setup, das sowohl sportliche als auch alltägliche Einsätze abdeckt.

Technik bleibt – Design rückt in den Fokus

Technisch bewegen sich die Produkte auf bekanntem Alpina‑Niveau. Beim Helm stehen Mips‑Technologie, Mehrschalenkonstruktion und Komfortfeatures im Mittelpunkt. Das Artwork selbst ist bewusst in die Produkte integriert – beim Rootage 2 Mips etwa auf der mittleren Schale. Beim Gravel‑Helm fällt die Gestaltung dezenter aus, während Brillen wie die Lumin stärker auf visuelle Präsenz setzen.


Alpina Rootage 2 MIPS

  • Ausstattung: Optimaler Schutz im Gelände durch tiefergezogenes Helmheck und tiefe Schläfenpartien; Mips soll Rotationskräfte bei Unfällen mit schrägem Aufprall reduzieren; Individuell anpassbares 360°-Fitsystem; Flacher, verstellbarer Y-Clip, Höhenverstellbares Schild
  • Größen: 52-56 / 55-59 / 59-61
  • Gewicht: 360 Gramm (55-59)
  • Preis: 159,95 Euro >> hier erhältlich

Alpina Lumin Sportbrille

  • Ausstattung: Stabiler und bequemer Sitz dank gummierter Nasenflügel und Bügelenden; 100% UV-A, -B, -C-Schutz; biobasiertes Rahmenmaterial
  • Gewicht: 31 Gramm
  • Preis: 69,95 Euro >> hier erhältlich

Alpine Taunus Gravel MIPS

  • Ausstattung: Optimaler Schutz durch tiefergezogenes Helmheck und tiefe Schläfenpartien; Mips soll Rotationskräfte bei Unfällen mit schrägem Aufprall reduzieren; individuell anpassbar durch das leichtgängige Run System Ergo Flex Mips; gummierte Brillengarage; Wide Y-Clip sorgt für eng und komfortabel anliegende Helmriemen
  • Größen: 52-56 / 55-59 / 59-61
  • Gewicht: 295 Gramm (55-59)
  • Preis: 99,95 Euro >> hier erhältlich

Fazit aus Redaktionssicht

Die Alpina Artist Series x Mo Friedrich ist keine klassische Produktneuheit im technischen Sinne – sondern ein bewusster Perspektivwechsel. Statt neuer Features steht die Wahrnehmung der Natur im Fokus. Wind im Gesicht, Erde zwischen den Zähnen - Mountainbiken oder Fahrradfahren im allgemeinen lebt davon, dass die Natur alle unsere Sinne anspricht. Die Serie zeigt, dass Bike‑Produkte mehr sein können als reine Ausrüstung – nämlich Teil einer Szene, eines Lebensgefühls.

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Stefan Frey

Stefan Frey

Redakteur

Stefan Frey ist Niederbayer, er liebt die moosig-lehmigen Trails des Bayerischen Waldes ebenso wie den schroffen Fels der Dolomiten. Für technische Abfahrten nimmt er nahezu jeden Anstieg in Kauf – gerne aus eigener Kraft. Als Zubehör-Spezialist ist er die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Ausrüstung und Anbauteilen, während er als Textchef die Sprachkrümel von den Seiten der BIKE-Print-Ausgaben fegt.

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