Whoops und DustZwei neue Brillen von Julbo

Stefan Frey

 · 10.04.2012

Whoops und Dust: zwei neue Brillen von JulboFoto: Julbo
Whoops und Dust: zwei neue Brillen von Julbo
Mit den beiden brandneuen Modellen Whoops und Dust sorgt der französische Sportbrillen Hersteller Julbo für Durchblick auf staubigen Bike-Trails.


Halbrahmen Brille für Speed-Junkies

  Julbo Dust: perfekter Schutz für Speed-JunkiesFoto: Julbo Julbo Dust: perfekter Schutz für Speed-Junkies

Das neueste Modell aus der Speed-Serie hört auf den Namen Dust. Die breite seitliche Abdeckung soll direkte Sonnenstrahlen, Staub und Zugluft von den Augen fernhalten. Dank der Halbrahmen-Konstruktion soll trotzdem eine ausreichende Belüftung sichergestellt werden. Gummierte Nasenpads und biegsame, gummierte Bügelenden halten die Brille auch in steilen, rasanten Downhills an Ort und Stelle. Die Dust gibt es wahlweise mit Spectron 3+ Gläsern, bei denen eine zusätzliche Verspiegelung mehr Sonnenlicht reflektiert, oder mir selbsttönenden Zebra-Gläsern. Insgesamt stehen sechs verschiedene Rahmenfarben zur Auswahl.


Preis: ab 74,90 Euro; 129,90 (Zebra-Glas)


Durchblick für keine Gesichter

  Julbo Whoops: Durchblick für kleinere GesichterFoto: Julbo Julbo Whoops: Durchblick für kleinere Gesichter

Bikerinnen und Biker mit schmalen Gesichtern fällt die Brillenwahl oft schwer. Mit der Whoops will Julbo Abhilfe schaffen. Das Vollrahmen Modell schützt besonders gut vor Zugluft, Fremdkörpern und Sonneneinstrahlung. Trotz des schmalen Schnitts soll die Whoops dank großer Gläser für ein großzügiges Sichtfeld sorgen. Im Angebot finden sich gleich acht verschiedene Rahmenfarben und vier verschiedene Glasvarianten: Spectron 3, Spectron 4, Zebra und Cameleon.


Preis: ab 54,90 Euro; 99,90 Euro (Zebra-Glas)

Detaillierte Infos finden Sie auf www.julbo-eyewear.com

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Mehr zum Thema Bike-Brillen lesen Sie im BIKE Brillentest: http://www.bike-magazin.de/test_technik/bike_wissen/brillen-test/a8527.html

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Redakteur

Stefan Frey ist Niederbayer, er liebt die moosig-lehmigen Trails des Bayerischen Waldes ebenso wie den schroffen Fels der Dolomiten. Für technische Abfahrten nimmt er nahezu jeden Anstieg in Kauf – gerne aus eigener Kraft. Als Zubehör-Spezialist ist er die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Ausrüstung und Anbauteilen, während er als Textchef die Sprachkrümel von den Seiten der BIKE-Print-Ausgaben fegt.

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