Selbst im Bereich des Gefrierpunktes reicht in der Regel ein langes Unterhemd unter der Winterjacke von Assos. Fällt das Thermometer dann doch tiefer, lässt sich das über dickere Unterwäsche gut ausgleichen. Außen wasserabweisendes Material, innen eine wärmende Fleece-Schicht, und winddicht ist sie als Softshell ohnehin. Mit dem eingearbeiteten Schalkragen, der sich auch über Mund und Nase ziehen lässt und im oberen Rückenbereich verstaut werden kann, entweicht weder Wärme nach außen, noch kann kalter Fahrtwind eindringen. Drei Rückentaschen, gut abschließende Bündchen am Arm – es ist alles da, was man braucht.
Das summiert sich allerdings zu einer relativ schweren Jacke. Einmal in Fahrt, fallen die 640 Gramm aber nicht weiter negativ auf. Wer hantelgestählte Oberarme sein Eigen nennt, dem kann es in den Ärmeln allerdings schnell zu eng werden. Die Jacke ist italienisch geschnitten, also sportlich eng, sodass sie eine Nummer größer als üblich gewählt werden sollte. Zumal eine enge Jacke auch weniger gut warmhält. Wer die Investition von fast 300 Euro nicht scheut, der kann den Winter wieder als Jahreszeit zum Trainieren schätzen lernen. Dann müssen eigentlich nur noch Füße und Hände warmgehalten werden.
Preis 290 Euro
Web www.assos.com
Fast 300 Euro für eine Jacke ist eine Menge Geld. Wer den Winter durchfährt, freut sich aber über pfiffige Details wie den Halswärmer und den guten Wetterschutz. Außerdem sind die Materialien robust gewählt und sollten dementsprechend lange halten.
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