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Mountainbiking in dieser Natur da draußen bietet nicht nur (hoffentlich) ein spannendes Abenteuer, sondern erfordert auch eine gewisse Vorbereitung bezüglich der Ausrüstung. Für ein Erlebnis ohne “Ach menno!” oder “Oh, upsi!” ist es entscheidend, gut ausgestattet zu sein - in puncto Sicherheit, Komfort und Effizienz.
In diesem Artikel zeigen wir euch die essenziellen Komponenten, die bei der Planung einer Tagestour mit dem Mountainbike berücksichtigt werden sollten, ergänzt durch Produktvorschläge, die es gerade günstig gibt; a. k. a. Schnapper.
Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand für Mountainbiker/innen ist der Helm. Ein gut sitzender, zertifizierter Helm schützt den Kopf bei Stürzen und sollte niemals “vergessen” werden. Hier haben wir beispielsweise aktuell 15 MTB-Helme getestet.
Für zusätzliche Sicherheit können Ellenbogen- und Knieprotektoren nützlich sein, insbesondere für technisch anspruchsvolle Strecken. Eine Sonnenbrille schützt die Augen nicht nur vor Blendung und UV-Strahlen, sondern, fast genau so wichtig, auch vor Staub und aufgewirbelten Steinchen. Auch hier haben wir gerade 14 aktuelle Modelle durch unseren BIKE-Test geschleust.
Nichts ist frustrierender, als mitten in der Natur eine Panne zu haben. Daher ist ein gut bestücktes Reifenreparaturset unerlässlich. Dieses sollte Ersatzschläuche, Flickzeug und eine Mini-Luftpumpe oder CO2-Kartuschen umfassen. Bei Tubeless-Laufrädern legen wir noch ein Tubeless-Reparaturset dazu, das diese kleinen Würstchen zum Stopfen von Löchern im Reifen enthält. Ein multifunktionales Werkzeug sollte ebenfalls zur Standardausrüstung gehören, um kleinere mechanische Probleme schnell beheben zu können. Diese Werkzeuge und Ersatzteile lassen sich effizient am Bike-Rahmen befestigen, um das Gewicht des Rucksacks zu reduzieren.
Unfälle können selbst den erfahrensten Fahrer/innen passieren. Ein kompaktes Erste-Hilfe-Set sollte daher immer Teil der Ausrüstung sein. Verbände, Desinfektionstücher, Schmerzmittel und eine Rettungsdecke gehören zu den grundlegenden Bestandteilen. Es ist auch ratsam, einen kleinen, wasserdichten Beutel für persönliche Medikamente mitzuführen. Halten Sie solche wichtigen Dinge griffbereit im oberen oder seitlichen Bereich Ihres Rucksacks.
Wer schon mal 4 Stunden im Sattel gefroren hat oder einen ganzen Tag mit nassen Schuhen in die Pedale getreten hat, weiß, dass die richtige Bekleidung den großen Unterschied macht. Atmungsaktive und wetterfeste Kleidung sorgt dafür, dass der Körper während der Fahrt trocken und kühl bzw. warm bleibt. Eine gute MTB-Hose mit Polsterung ist essenziell für längeren Fahrkomfort. Hier haben wir 23 Modelle für Frauen und Männer getestet.
Auch wenn das Wetter warm scheint, ist es ratsam, ein vielseitig einsetzbares langärmliges Unterhemd mitzunehmen, das bei Temperaturstürzen noch Reserven bietet. Da Gewicht beim Packen entscheidend ist, sollten Textilien fest zusammengerollt werden, um den Platz optimal zu nutzen.
Das Gewicht, die Menge und die Art der Schichtung im Rucksack sind entscheidend dafür, wie sich der Rucksack trägt. Optimal gepackte Rucksäcke verhindern Rückenschmerzen und gewährleisten Bewegungsfreiheit. Platziere schwere Gegenstände nah am Körper, um Stabilität zu gewährleisten und die Tasche nicht beginnt zu pendeln. Achte auch darauf, dass Gegenstände, die du schnell benötigst, wie Regenjacke, Tool oder Erste-Hilfe-Set, leicht zugänglich sind. Moderne MTB-Rucksäcke, Westen und Hip Bags (hier z. B. Osprey im Test) helfen dabei durch ihre Anordnung der Taschen.

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