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POC zündet für 2026 die nächste MTB-Stufe: Leichter Helm, neue Protektoren und nachhaltige Bekleidung. Mit einer umfangreichen Mountainbike-Kollektion für die Saison 2026 stellt POC sein Portfolio breiter denn je auf. Vom Trail-Helm über Protektoren bis hin zu Bekleidung und Brillen decken die Schweden alle zentralen Bereiche ab – mit Fokus auf Performance, Schutz und Nachhaltigkeit.
Im Zentrum der Kollektion steht der neue Cularis Pure. Der Trail-Helm gehört zu den leichtesten Modellen im POC-Programm und überzeugt nicht nur auf dem Papier: Bei unabhängigen Tests der Virginia Tech erhält er Bestnoten.
Seine Konstruktion basiert auf CFD-Analysen (Computational Fluid Dynamics), die gezielt den Luftstrom optimieren. Große Frontöffnungen und hintere Auslasskanäle sorgen laut Hersteller für eine kontinuierliche Belüftung – kühle Luft strömt ein, warme wird effizient abgeführt. In Sachen Schutz übernimmt der Cularis Pure die bewährten Eigenschaften seines Vorgängers.
Auch bei der Bekleidung setzt POC auf Weiterentwicklung. Die Motion-Kollektion umfasst Trikots, Hosen und Shorts für Frauen und Männer – mit einem klaren Fokus auf Funktion und Umweltverträglichkeit.
Das Kurzarmtrikot besteht zu 85 Prozent aus recycelten Materialien, ist locker geschnitten. „Der Fokus liegt auf hochgradig atmungsaktiven Funktionsmaterialien“, erklärt Apparel Director Monica Lindström.
Die Motion Pants kombinieren strapazierfähige Recyclingstoffe mit durchdachten Details: Platz für Knieschoner, schmal zulaufende Beine für effizientes Pedalieren und eine PFAS-freie DWR-Imprägnierung gegen Nässe und Schmutz. Gleiches gilt für die Motion Shorts mit verstellbarem Bund. Ergänzt wird die Linie durch das Reform Enduro T-Shirt für Frauen aus recyceltem Polyester.
Bei den Protektoren führt POC die neue VPD Max Serie ein. Knie- und Ellbogenschoner setzen auf eine zum Patent angemeldete Konstruktion mit zwei unabhängig arbeitenden VPD-Lagen (viskoelastische Polymermasse). Das Material passt sich durch Körperwärme an, verhärtet sich im Aufprallmoment und soll so die Energie eines Sturzes effektiver ableiten als klassische, einlagige Systeme. Die Protektoren erfüllen Level 2 und bleiben dabei flexibel und atmungsaktiv. Ergänzend gibt es einen nicht zertifizierten Schienbeinschoner.
„Als wir VPD eingeführt haben, dominierten Hartplastik-Lösungen“, sagt Hard Goods Director Magnus Gustafsson. „Unser Ansatz war von Anfang an flexibler – ohne Kompromisse beim Schutz.“
Mit dem neuen VPD Air Torso bringt POC zudem eine leichtere und flexiblere Version seines Oberkörperschutzes. Die offene Struktur verbessert die Belüftung, während der Protektor weiterhin die Anforderungen der Norm EN 1621-1 (Level 1) erfüllt >> z. B. hier erhältlich.
Abgerundet wird die Kollektion durch die Devour Mid, eine kompaktere Variante der bekannten Sportbrille. Sie eignet sich für MTB, Gravel und Rennrad und setzt auf die gemeinsam mit Carl Zeiss entwickelte Clarity-Linsentechnologie. Diese optimiert das Farbspektrum für mehr Kontrast und bessere Sicht auf wechselnden Untergründen.
Wechselgläser ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse, während verstellbare Bügel und Nasenpads für sicheren Sitz sorgen. Eine Ri-Pel-Beschichtung schützt die Gläser zusätzlich vor Wasser, Schmutz und Öl.
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