Maloja Outfit für feuchte TrailsSchwarz geht immer!: Wie viel Swag hat diese Weste und Hose?

Laurin Lehner

 · 20.04.2026

Feuchtes Terrain: Ideal für die MomusU Hose von Maloja.
Foto: Max Fuchs

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Wir haben die leichte Weste AurachM und die Light-Regenhose MomosU ausprobiert - beide vom Bayernlabel Maloja. Wie hat sich das Outfit geschlagen - hier verraten wir es euch.

​Leicht gefütterte Westen sind für Mountainbiker ein echter Gamechanger, weil sie Schutz und Flexibilität ideal verbinden. Sie wärmen den Oberkörper zuverlässig, während die Achselbereiche angenehm belüftet bleiben. Gleichzeitig bleibt die Bewegungsfreiheit der Arme deutlich besser erhalten als bei einer Jacke.

Dazu haben wir die leichte Regenhose MomosU getestet - sie ist weniger für echte Regenfahrten konzipiert, sondern eher für feuchte Trails mit Spritzwasser.

​Weste: Maloja Auchrach M

Die sehr leichte Weste eignet sich ideal für Frühling und Herbst. Je nach Baselayer ist sie auch an kühleren Tagen gut tragbar. Im Sommer lässt sie sich problemlos mit einem Baumwoll-Shirt kombinieren. Ideale Temperaturen für die Weste in Kombi mit einem leichten Merino-Jersey liegen zwischen circa 12 und 18 Grad - also nix für den Winter.

Der moderne, dezent sportliche Schnitt und das angenehme Stretchmaterial sorgen für hohen Tragekomfort. In den beiden seitlichen Reißverschlusstaschen finden Smartphone und Schlüssel problemlos Platz. Bei einer Körpergröße von 1,78 m sitzt Größe M sehr gut. Die Weste lässt sich easy im Rucksack verstauen.

Die Weste ist in drei Farben erhältlich und aktuell bei Sport Schuster oder Bergfreunde stark reduziert.

Leichte Weste: Maloja Auchrach M.Foto: Max FuchsLeichte Weste: Maloja Auchrach M.

Regenhose: Maloja MomosU

Die MomosU ist für feuchte Rides konzipiert. Die winddichte Hose übersteht auch Schauer, darf aber nicht als reine Regenhose missverstanden werden.

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Das leicht stretchige Material trägt sich angenehm. Knieschoner finden genug Platz unter der Hose – ich habe sie bisher jedoch nur mit eher schmalen Schützern gefahren. Die Beinabschlüsse lassen sich per Klettverschluss leicht justieren, auch die Bundweite ist per Klett dezent einstellbar.

Zudem besitzt die 350 Gramm leichte Hose eine Reißverschlusstasche – ja, leider nur eine. Die anderen Zipper sind zur Belüftung da und erfüllen ihren Zweck gut, wenn es durchs starke Pedalieren warm wird. Ein robuster Cordura-Einsatz am Po schützt gegen Abrieb.

Die MomosU ist ein Unisex-Modell und passt somit Frauen wie Männern. Mir passte Größe M bei einer Körpergröße von 1,78 Metern sehr gut.

Sie gibt es in zwei Farben: Schwarz und „Mädchenrosa“ (Maloja nennt es „Winter Magnolia“). Maloja ruft 200 Euro für die Hose auf – ganz schön üppig. Die gute Nachricht: Die MomosU ist aktuell z. B. hier reduziert.

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Fazit: Die AurachM Weste schien mir zu Beginn zu leicht und zu dünn isoliert – doch den Tragekomfort wusste ich schnell zu schätzen. Je nach Baselayer hat die Weste einen doch breiten Einsatzbereich, zudem ist sie hochwertig verarbeitet.

Die Hose kam bei Matsch-Rides und Pendelfahrten zum Einsatz und machte hier einen soliden Job. Die zwei großen Belüftungsöffnungen sorgen für ein gutes Klima, das verstärkte Material am Po macht gefällt, genau wie der Tragekomfort. Im Herbst und Frühling isoliert die Hose zudem angenehm. Fahrten bei Starkregen habe ich mit der Hose nicht gemacht.

Auf die Frage in der Headline. Die Antwort lautet: Ja, das Outfit hat Swag.

Restliches Outfit:

Laurin Lehner

Laurin Lehner

Redakteur

Der gebürtige Südbadener Laurin Lehner ist laut eigenen Angaben ein lausiger Racer. Vielleicht fasziniert ihn deshalb kreatives, verspieltes Biken. Für ihn zählt nicht, wie schnell man von A nach B kommt, sondern was dazwischen passiert. Lehner schreibt Reportagen, interviewt Szene-Größen und testet Produkte und Bikes - am liebsten welche mit viel Federweg.

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