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Der neue Farik Superlight ist keiner reiner Mountainbike-Spezialist, sondern wurde für Einsätze entwickelt, bei denen direkter Kontakt und präzises Handling gefragt sind. Ob auf dem Fahrrad, beim Nordic Walking, auf Inline-Skates oder bei anderen Outdoor-Aktivitäten: Der Handschuh soll möglichst wenig auftragen und dennoch ausreichend Grip bieten.
Mountainbiken ohne Handschuhe ist aus meiner Sicht schon beinahe fahrlässig - selbst oder gerade an heißen Sommertagen. Schwitzige Hände finden am Lenker kaum noch Halt, Finger und Außenhand sind bei Kontakt mit Hindernissen absolut ungeschützt. Die Hände gehören zu den Körperregionen, die besonders stark der UV-Strahlung ausgesetzt sind, und entsprechend können Handschuhe das Sonnenbrand-Risiko senken.
Im eigenen Saft schmoren möchte ich natürlich auch nicht, deshalb bevorzuge ich im Sommer Handschuhe aus möglichst leichten und luftigen Materialien. Der Farik Superlight mit seinem außergewöhnlichen Strickgewebe könnte hier eine super Alternative am Markt sein. Zumal er auch an der Innenseite auf leichtes und wenig gepolstertes Micro-Suede-Gewebe setzt. Stefan Frey, BIKE-Redakteur
Bereits optisch fällt die moderne Strickkonstruktion des Farik auf. Die nahtlos gestrickte Oberhand nutzt unterschiedliche geometrische Strukturen, die nicht nur für eine dynamische Optik sorgen, sondern gleichzeitig die Belüftung verbessern sollen. Dadurch kann Feuchtigkeit schneller abtransportiert werden, während sich der Handschuh eng an die Hand anschmiegt.
Kinetixx beschreibt den Farik Superlight als ausgesprochen körpernah geschnitten. Die Kombination aus elastischem Strickmaterial und sportlicher Passform soll dafür sorgen, dass der Handschuh nahezu wie eine zweite Haut sitzt. Gerade Mountainbiker und Gravel-Fahrer, die möglichst viel Feedback vom Lenker wünschen, dürften diesen Ansatz zu schätzen wissen.
Während viele Sommerhandschuhe mit Gelpads oder Schaumstoffeinlagen arbeiten, verfolgt der Farik Superlight einen deutlich direkteren Ansatz. Die Innenhand besteht aus einem anschmiegsamen Micro-Suede-Material, auf das ein spezieller Silikondruck aufgebracht wurde. Dadurch soll ein sicherer Halt an Lenker, Bremshebeln oder Trekkingstöcken entstehen, ohne das direkte Griffgefühl zu beeinträchtigen. Der Fokus liegt auf Kontrolle und Präzision statt auf maximaler Dämpfung.
Trotz seiner minimalistischen Ausrichtung verzichtet Kinetixx nicht auf praktische Details. Dank der integrierten Touch-Technologie lassen sich Smartphones, Navigationsgeräte oder Displays bedienen, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen. Gerade für Radfahrer, die häufig ihr GPS bedienen oder unterwegs Fotos machen, gehört dieses Feature inzwischen fast zum Pflichtprogramm.
Hinzu kommen ein elastisches Bündchen für sicheren Sitz, reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit sowie eine besonders luftdurchlässige Strickkonstruktion.
Mountainbiken ohne Handschuhe ist aus meiner Sicht schon beinahe fahrlässig - selbst oder gerade an heißen Sommertagen. Schwitzige Hände finden am Lenker kaum noch Halt, Finger und Außenhand sind bei Kontakt mit Hindernissen absolut ungeschützt. Die Hände gehören zu den Körperregionen, die besonders stark der UV-Strahlung ausgesetzt sind, und entsprechend können Handschuhe das Sonnenbrand-Risiko senken.
Im eigenen Saft schmoren möchte ich natürlich auch nicht, deshalb bevorzuge ich im Sommer Handschuhe aus möglichst leichten und luftigen Materialien. Der Farik Superlight mit seinem außergewöhnlichen Strickgewebe könnte hier eine super Alternative am Markt sein. Zumal er auch an der Innenseite auf leichtes und wenig gepolstertes Micro-Suede-Gewebe setzt. Stefan Frey, BIKE-Redakteur

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