EinzeltestRadhose Endura FS260 Pro SL

Stefan Frey

 · 31.08.2014

Einzeltest: Radhose Endura FS260 Pro SLFoto: Stefan Frey
Einzeltest: Radhose Endura FS260 Pro SL
Es gibt sie in breit oder schmal für die Popo-Formen "Apfel" oder "Birne". Kein Hintern ist wie der andere. Damit die Radhose optimal passt, analysiert Endura mit Druckmessungen am Sattel die Anatomie des Bikers und empfiehlt so eine der drei Polstergrößen.

Zusätzlich gibt es das Top-Modell FS260 Pro SL in zwei Beinlängen. Das Polster trägt sich äußerst angenehm und bietet keine Reibungspunkte. Raciger Schnitt, bequeme Beinabschlüsse mit aufwändigem Silikondruck, breite, dehnbare Träger und UV-Schutz – die FS260 lässt keine Wünsche offen. Sogar eine kleine Rückentasche gibt es.


Gewicht 211 g (L)
Preis 109,99 Euro

Stefan Frey

Stefan Frey

Redakteur

Stefan Frey ist Niederbayer, er liebt die moosig-lehmigen Trails des Bayerischen Waldes ebenso wie den schroffen Fels der Dolomiten. Für technische Abfahrten nimmt er nahezu jeden Anstieg in Kauf – gerne aus eigener Kraft. Als Zubehör-Spezialist ist er die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Ausrüstung und Anbauteilen, während er als Textchef die Sprachkrümel von den Seiten der BIKE-Print-Ausgaben fegt.

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