Durchblick für BikerOakley Radar Prizm im Test

Stefan Frey

 · 27.06.2016

Durchblick für Biker: Oakley Radar Prizm im TestFoto: Georg Grieshaber
Durchblick für Biker: Oakley Radar Prizm im Test

Verspiegelt, polarisiert, selbsttönend. Bei Bike-Brillen scheint es schon alles gegeben zu haben. Mit dem Prizm-Trail-Glas bringt Oakley jedoch ein Novum auf den Markt: ein sportartspezifisches Glas.

Schaut man zum ersten Mal durch das für verschiedene Modelle erhältliche Prizm-Glas von Oakley, ist der Unterschied zu einer herkömmlichen Sonnenbrille wie HD-Fernsehen mit kräftigen Farben im Vergleich zu Omas angestaubtem Röhrenfernseher. Durch die speziell entwickelte Tönung werden bestimmte Farben verstärkt, wodurch ein sehr kontrastreiches Bild entsteht. Details in Bäumen und auf dem Trail werden besser wahrgenommen. Der einzige Kritikpunkt: Die Prizm-Scheibe macht süchtig. Setzt man die Brille ab, wirkt die Welt ganz schön farblos und blass.

Verlagssonderveröffentlichung


Fazit Gestochen scharf sehen: Die Prizm-Scheiben sorgen für besten Durchblick.


PLUS Kontrastreiches, farbintensives Bild, auch im Schatten fahrbar
MINUS Geringe Tönung


Gewicht 28 Gramm
Preis 179 Euro
Info de.oakley.com


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