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Die X4 Air soll sich an alle richten, die lieber fahren als fummeln: einfach draufhalten, filmen, fertig. Die Kamera nimmt die komplette Umgebung in 8K 360° auf, während die AdaptiveTone- und Active HDR-Technologie automatisch für perfekte Belichtung, den richtigen Ausschnitt, satte Farben und stabile Aufnahmen sorgen sollen – auch wenn’s ruppig wird. Preis: ab 399 Euro.
Wasserdicht bis 15 Meter, mit austauschbaren Linsen und der bewährten FlowState-Stabilisierung ausgestattet, soll die X4 Air fast jeder Action standhalten – grobe Downhills, Schlammschlachten oder Lake Jumps, ganz egal. Neu: Die Linsen verfügen über eine widerstandsfähigere Beschichtung und lassen sich im Ernstfall in wenigen Sekunden wechseln. Heißt: Sollte die Linse doch mal einen Kratzer abbekommen, ist nicht sofort die ganze Kamera kaputt. Dieses Feature ist bei 360-Cams mit ihren beiden exponierten Objektiven besonders wichtig.
Per Gesten-, Sprach- oder Twist-Control startet die Aufnahme ganz ohne Knöpfe. Die KI-App übernimmt auf Wunsch den Schnitt, fügt Musik, Übergänge und Reframes automatisch hinzu – und verwandelt Rohmaterial in wenigen Minuten in fertige Clips für Instagram, TikTok oder YouTube. Dank InstaFrame-Mode speichert die X4 Air jedes Video doppelt: als vollwertigen 360°-Clip und als klassisches POV-Video aus der Frontperspektive.
Es klingt so, als würde die X4 Air vor allem Outdoor-Enthusiasten abholen, die eine kompakte, leichte und robuste Action-Cam wollen. Ob das Insta360 gelungen ist, prüfen wir aktuell. Wir haben die X4 Air in Betrieb und werden hier in Kürze von unseren Praxiserfahrungen aus dem Bike-Alltag berichten. Der Preis, das Gewicht und die Features klingen aber schonmal vielversprechend. - Max Fuchs, BIKE-Testredakteur

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