SITZEN
RICHTIG
Schwerkpunkt vor: Damit das Vorderrad in steilen Stücken nicht steigt und das Bike manövrierbar bleibt, muss der Körperschwerpunkt nach vorne. Stefan rutscht dazu auf dem Sattel vor und beugt die Arme - so verringert er den Abstand von Schulter und Lenker. Wichtig: gleichmäßiger Kraftfluss, also runder Tritt. |
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FALSCH
Hecklastig: Mit gestreckten Armen sitzt der Körperschwerpunkt zu weit hinten. Damit fehlt schin in leichten Steigungen der Druck auf das Vorderrad - das Bike lässt sich nicht mehr gut steuern. In steilen Anstiegen verliert das Vorderrad den Bodenkontakt. |
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KNACKPUNKT
Wackelpartie: Steile Steigungen, grobes Geläuf - da geht es nur noch langsam voran. Das Gleichgewicht auf dem Bike lässt sich über das seitliche Ausschwenken des Knies austarieren. |
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WIEGETRITT
RICHTIG
Maximale Traktion: Schwerpunkt gleichmäßig verteilt - so hat das Hinterrad maximalen Grip und das Vorderrad genügend Druck für präzises Steuern. Ruder Tritt! |
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FALSCH
Kontrollverlust: Gewicht zu weit vorne - keine Traktion am Hinterrad. Viel Gewicht auf dem Lenker: So wird jede Stufe zum unüberwindbaren Hindernis. |
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FALSCH
Stocksteif: gestreckt und steif - der Schwerpunkt liegt zu weit hinten. Die gestreckten Arme machen ein seitliches Verschieben des Bikes (siehe Knackpunkt) unmöglich. |
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KNACKPUNKT
Gleichgewicht: Um bei langsamer Fahrt das Gleichgewicht zu halten, wird das Bike aus den Armen heraus nach rechts und links geschoben - so bleibt der Oberkörper ruhig.
(Fotos: Markus Greber, Wolfgang Watzke) |
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