K.U.D.U - MTB-Enduro Rucksack von Camelbak K.U.D.U - MTB-Enduro Rucksack von Camelbak K.U.D.U - MTB-Enduro Rucksack von Camelbak

Vorstellung Camelbak K.U.D.U.

K.U.D.U - MTB-Enduro Rucksack von Camelbak

  • Adrian Kaether
 • Publiziert vor 7 Jahren

Enduro ist Trend. Doch mit den technischen Strecken steigt die Sturzgefahr. Camelbak reagiert und bringt mit dem K.U.D.U. einen MTB-Rucksack mit integriertem Rückenprotektor auf den Markt.

Protektor und Rucksack waren separat noch nie eine gute Kombination. Trägt man beide Produkte einzeln, fühlt man sich bapackt wie ein Sherpa auf dem Weg zum Nanga Parbat. Mit dem neuen K.U.D.U. hat Camelbak zwar das Rad nicht neu erfunden, aber ein intelligentes Prinzip weiterentwickelt – die Kombination aus Rucksack und Protektor.

Der lästige "Schildkrötenpanzer", wie der Rückenprotektor auch genannt wird, wird damit unnötig. Die Protektorenplatte des Enduro-Rucksackes besteht aus einem sehr flexiblen, mehrschlag-fähigem Kunststoff, der sich optimal an die Wirbelsäule anpassen soll. Der Protektor wurde zusammen mit der Firma Komperdell, einem Vorreiter der Protektoren-Technologie, entwickelt und erfüllt sogar die Motorradnorrm. Der integrierte Protektor soll bis zu 94 % der Wucht des Aufschlages abfangen.

Camelbak 12 oder 18 Liter Stauraum und eine Möglichkeit zur Helmbefestigung soll der K.U.D.U bieten. Zudem ist ein nach Motorrad-Norm zugelassener Rückenprotektor integriert.

Der K.U.D.U. bietet wahlweise 12 oder 18 Liter Stauraum und die Möglichkeit einen Fullface- oder Halbschalenhelm, sowie Protektoren zu befestigen. Sein großes Hauptfach beinhaltet neben kleineren Staufächern auch eine herausnehmbare Werkzeugrolle. Das Trinkreservoir gehört beim K.U.D.U. leider nicht zum Lieferumfang. Es kann aber, wie bei allen Camelbak-Rucksäcken, nachgerüstet werden. Wir haben bereits ein erstes Testmuster im Einsatz und sind gespannt, wie sich der Schutzengel in der Praxis schlägt.

Themen: All MountainCamelbakEnduroRückenprotektorRucksäcke


Lesen Sie das BIKE Magazin. Einfach digital in der BIKE-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
Anzeige
  • Test 2017 – Enduros: Kross Moon 3.0
    Kross Moon 3.0 im Test

    09.05.2017Eigentlich hätte das Kross in dieser Modellausführung gar nicht im Test landen dürfen. Als Preis waren 3499 Euro genannt, erst zum Redaktionsschluss kam die Info, dass das Bike ...

  • Bulls Monster S Fatbike im Test
    Günstiger Cruiser mit Federgabel

    10.11.2014Mit dem Monster S stellt Bulls das günstigste Fatbike mit Federgabel auf vier Zoll breite Reifen. Das Bulls Monster steht für entspanntes Cruisen, das Gewicht bremst sportlichen ...

  • Test 2016 – All Mountain Fullys: Votec VM Elite
    Votec VM Elite im Test

    20.12.2016Während wir bei einigen All Mountains eher einen Trend zu weniger Federweg erkennen, schöpft das Votec VM Elite weiter aus dem Vollen.

  • Test 2020: Rose Root Miller 3
    Preis-Leistungs-Kracher: Rose Root Miller im Test

    23.09.2020Das etwas in die Jahre gekommene Root Miller hat 2020 eine Rundumerneuerung durchlaufen und orientiert sich nun stärker am Enduro-Bike Pikes Peak. Wir haben das All Mountain ...

  • Enduro Einzeltests 2011

    15.06.2011Vier Enduros, vier Philosophien und vier Einsatzzwecke. Selbst innerhalb der Enduroklasse unterscheiden sich die Bikes zunehmend. Wir haben das komplette Spektrum durchwandert.

  • Eurobike-Neuheiten 2015: Bianchi setzt auf Fullys

    29.08.2014Bei Bianchi hat man eingesehen, das man nur mit Hardtails und Rennrädern langfristig wenig erfolgreich sein wird. Auch die italienische Kundschaft sattelt immer mehr auf Fullys ...

  • Trailcenter Rabenberg
    Trailcenter Rabenberg: erster Singletrail-Park für MTB

    11.07.2013Nach vier Jahren Vorbereitung und sieben Monaten Bauzeit ist es soweit: Das Trailcenter Rabenberg ­ist Deutschlands erster Singletrail-Park mit rund 20 Kilometern ...

  • Test: Felt Compulsion 10
    Enduro-Spaß: das Felt Compulsion 10 im Kurztest

    19.02.2016Uphill als notwendiges Übel, die Belohnung folgt auf der Abfahrt. Dieser Slogan gilt für viele Bikes, die mit reichlich Federweg ausgestattet sind. Nicht so für das Felt ...

  • Enduro-Prototyp von Merida

    02.09.2011Eurobike 2011: One-Sixty heißt die Studie von Merida, die mit 160 Millimetern Federweg vermutlich erst 2013 serienreif wird.