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Rucksäcke/Taschen

Transalp-Rucksäcke

Jörg Spaniol am 08.08.2011

Wenn Dein Gepäck nicht in einen 30-Liter-Rucksack passt, ist es ohnehin zu schwer zum Biken. Im BIKE-Test: neun Transporter für die große Tour.

20 Gramm Rucksack reichen: eine Supermarkttüte mit Packband an den Leib geklebt. Da geht alles rein, was man für eine Alpenüberquerung braucht, und wasserdicht ist der Ultraleicht-Pack obendrein. Klingt bescheuert? Ist es auch. Doch der Gedanke spinnt fort, was sich auf dem Markt der Bike-Rucksäcke tut: Die Teile werden immer spezieller. Für jede Radgattung zwischen Carbon-Hardtail und Bergab-Bügeleisen haben die Designer eine spezielle Gepäckablage geschneidert. Von 700 bis 1700 Gramm reicht die Spanne im Test, die Preise variieren zwischen 90 und 200 Euro. Was taugt für wen? 

Ein nüchterner Blick auf die eigenen Bedürfnisse erleichtert die Auswahl. Die größten Modelle im Test bilden die erste Kategorie. Sie sind nach Herstellerangaben bis 30 Liter groß, nutzbar sind davon immerhin knapp 25 Liter. Vollgepackt mit Klamotten, Zubehör und einer halbgefüllten Trinkblase kommen da leicht acht Kilo zusammen – mehr macht auf langen Touren wenig Sinn. Rucksäcke dieser Größe sind okay für Alpenüberquerungen ohne Gepäck-Service oder mit voluminösem Zubehör wie Protektoren. Bei solchen Kalibern sind versteifte Rücken Pflicht und komfortable Hüftgurte gerne gesehen.

Die Testergebnisse dieser Rucksäcke finden Sie unten im PDF-Download:
Camelbak Blowfish 20 (BIKE TIPP)
Dakine Apex 
Deuter Trans Alpine 25 (BIKE TIPP) 
Deuter Attack 20 mit Protektoren
Ergon BC3 
Evoc Freeride Tour 30 mit Protektoren
Gregory Miwok 22 
Jack Wolfskin Moab Jam 32 
Osprey Escapist 25 (BIKE TIPP)

Das Video zum Test finden Sie gleich hier ->

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Jörg Spaniol am 08.08.2011