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Test 2014: Touren-Rucksäcke für Biker

13 kleine Packwunder im Test

Stefan Frey am 20.05.2013

Die Tourensaison steht in den Startlöchern. Damit Sie vom Minitool bis zur Windjacke alles Wichtige stets zur Hand haben, mussten 13 Tourenrucksäcke ihre Stau-Qualitäten unter Beweis stellen.

Koffer packen hat etwas von Müll rausbringen. Deckel auf, Inhalt reinstopfen, Deckel zu. So einfach ist das, denn ein Koffer wird in der Regel erst wieder geöffnet, wenn der komplette Inhalt entnommen wird. Das Befüllen eines Fahrradrucksackes ist dagegen eine höchst komplexe Angelegenheit. Schließlich will man auf Tour nicht minutenlang in einem Teich aus Kabelbinder, Ersatzschlauch, Brille, Werkzeug, Müsli-Riegel und Wechselwäsche herumwühlen, um das benötigte Kettenschloss herauszuangeln.

Rucksack muss sicher am Rücken sitzen

Um alle wichtigen Utensilien mit einem Handgriff parat zu haben, muss man den Rucksack mit System packen. Und das erfordert entsprechende Fächer und Optionen: Hauptfach, Brillenfach, Werkzeugabteil und Platz für die Trinkblase müssen es schon sein. Obendrein muss ein Rucksack auch bei beherzter Gangart sicher am Rücken haften.

Im Test mussten 13 Tagesrucksäcke mit Platz für elf bis 17 Liter beweisen, dass sie deutscher Ordnungsliebe gerecht werden und dabei noch den Rücken schonen. Dabei stellt sich auch die Frage, ob Ordnung eine Frage des Preises ist. Das günstigste Modell, es kommt von Bike-Hersteller Cube, kostet 50 Euro. Camelbak und Ergon verlangen für 15, beziehungsweise 17 Liter Stauraum 130 Euro.

Diese 13 MTB-Tourenrucksäcke finden Sie im Test:

  • Camelbak H.A.W.G NV 14
  • Crank Brothers Ascender
  • Cube AMS 11 Blackline
  • Dakine Nomad 18
  • Deuter RaceEXP Air
  • Ergon BA3 Superenduro
  • Evoc CC 16l Team
  • Hydrapak Morro 13
  • Osprey Syncro 15
  • Platypus Duthie AM 12
  • Scott Grafter
  • Vaude Trail Light
  • The North Face Litho 18

Den kompletten Test der Tourenrücksäcke für Mountainbiker finden Sie unten kostenlos als PDF-Download.

Stefan Frey am 20.05.2013