Rucksäcke

  • Tomek
 • Publiziert vor 13 Jahren

Perfekt belüftet, super bequem, extrem leicht, am besten mit Trinkblase und dabei ein Raum- und Ausstattungswunder. An Tagesrucksäcke werden hohe Ansprüche gestellt. 10 Kandidaten zeigen in Praxis und Labor, ob sie dem gewachsen sind. (BIKE 6/2007)

Für die einen ist ein Rucksack einfach ein Ding auf dem Rücken. Ein notwendiges Übel, in das man Sachen steckt, die man auf Tour braucht. Wenn man es nicht vermeiden kann. Für die anderen ist er cleveres Transportsystem für lebenswichtige Ausrüstung, Wasserspeicher, Rückenprotektor und Hightech-Mode-Accessoire. Klar ist: Wer wie fast alle Biker ohne Begleitfahrzeug auf lange Tour geht, kommt am Extra-Stauraum auf dem Rücken nicht vorbei. Größe, Gewicht und vor allem die Bauart des Rucksacks entscheiden dabei schnell über die Art der Beziehung, ob man einen guten Begleiter oder einen Quälgeist für den Rücken hat. Auf der Eurobike 2006 präsentierte Ergonomie-Spezialist Ergon ein neues Rückensystem namens „Flink“. Es soll Bewegungsfreiheit und Tragekomfort auf dem Bike garantieren. Wir testen den Ergon „BD1-M L“ im Vergleich mit der Konkurrenz und vergleichen die Rücken systeme der einzelnen Hersteller.


Diese Modelle finden Sie im PDF-Download:
Camelbak Mayhem
Dakine Drafter
Deuter DS Bike 18
Ergon BD1-M L
Jack Wolfskin Velocity
Ortlieb Cor 13
Scott Airstrike 15
Tatonka Pleney 12+
The North Face Megamouth
Vaude Ultratrail 20

(Text: Matthias Dreuw Fotos: Daniel Simon)

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    Test: Rucksäcke 06/07

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