Topeak Joeblow Booster Handkompressor im BIKE-Check Topeak Joeblow Booster Handkompressor im BIKE-Check

Test 2016: Topeak Joeblow Booster

Topeak-Handkompressor im BIKE-Check

Stefan Frey am 16.01.2017

Tubeless-Montage ohne Kompressor? Da konnte man sich bisher mühen wie Sisyphus – meist mit ebenso großem Erfolg. Mit der Topeak Joeblow Booster schlägt man den Göttern ein Schnippchen.

Nach gerade mal 50 Hüben zeigt das oben liegende, perfekt ablesbare Manometer der Topeak Joeblow Booster 11 bar. Legt man nun den Schalter von Charge auf Inflate, strömt die komprimierte Luft über den robusten Ventilkopf in den Reifen. Selbst die Erstmontage von drei Zoll breiten Plus-Schlappen ist für die Booster eine leicht zu lösende Aufgabe. Nach wenigen Sekunden zeigt das Manometer knapp 1 bar. Für mehr Druck pumpt man nun einfach per Hand weiter. Der gummierte Kunststoffgriff liegt dabei gut in der Hand. Für fette Schlappen könnte der Pumpzylinder allerdings etwas mehr Volumen pro Hub bringen. Besonders clever: der 1,5 Meter lange Schlauch und das Ablassventil zur Feinjustage des Luftdrucks.

PLUS  Einfache Handhabung, großes Manometer, easy Tubeless-Montage
MINUS Etwas wenig Volumen im Pumpmodus

Gewicht   3,44 Kilo
Preis   149,95 Euro
Info   www.topeak.com

Stefan Frey am 16.01.2017
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